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Mittelalterliche Backstein-Bauwerke des preussischen Staates / Adler, Friedrich (Public Domain) Ausgabe 2,1 Die Mark Brandenburg (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Mittelalterliche Backstein-Bauwerke des preussischen Staates / Adler, Friedrich (Public Domain) Ausgabe 2,1 Die Mark Brandenburg (Public Domain)

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Periodical

Title:
Buddelmeyer-Zeitung : zur Belehrung u. Erheiterung für Stadt u. Land
Other titles:
Buddelmeier-Zeitung
Publication:
Berlin: Schultze 1853
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1849,1(2.Apr.) - 4.1852/53,103/104; damit Ersch. eingest.
ZDB-ID:
2424527-6 ZDB
Keywords:
Revolution 1848
Berlin:
B 122 Geschichte: Revolution 1848
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
History,Cultural History
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1851
Language:
German
Note:
Buddelmeyer-Zeitung : zur Belehrung u. Erheiterung für Stadt u. Land. 3.1851
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-opus-64446
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Information:
Digitalisat: Buddelmeyer-Zeitung : zur Belehrung u. Erheiterung für Stadt u. Land. 3.1851
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
More about the Revolution in 1848/1849

Contents

Table of contents

  • Mittelalterliche Backstein-Bauwerke des preussischen Staates / Adler, Friedrich (Public Domain)
  • Ausgabe 2,1 Die Mark Brandenburg (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • III. Die Priegnitz
  • IV. Die Mittelmark
  • I. Die Klöster der Mittelmark
  • II. Die Städte und Dörfer der Mittelmark
  • V. Die Uckermark
  • VI. Die Neumark
  • 1. Nachtrag
  • 2. Nachtrag
  • Druckfehler zu Band II
  • Schlussbetrachtung

Full text

52 Fensterresten in der Nord- uiul Südmauer und der noch er- haltenen alten ahgestuften Pforte in der AVestnuuier ernehen werdevi kann. Die einzige gerettete Kimstforin ist der Granitsockel nn der Nordniauer, welchen der nebenstehende Holzi^chnitt wiedergiebt. Daher darf num den in sorgfältiger Technik aber nur in niittclgro?sen Quadern errichte- ten Granitbau mit völliger Sicherheit in die erste lliilfte des XTIT. Jahr- hundertö setzen, d. h. in die Zeit, wo die neue Ansiedelung städtische Rechte erhielt. Schwieriger ist die Zeitbestimmung des durchgreifenden Umbaues — ganz in Ziegeln -- welcher die Kivcbe wahr- Rcheinlich xuni Ende des XTIL, höchstens im Anfange des XIV. Jahrhunders wesentlich umgestaltet hat. Es wird wold ein grolser Brand der Btadt den Anstols gegeben haben, denn der Zweck des Umbaues war die für nothwendig erachtete UeberwÖlbung der Kirche. Sie wurde aul'sen mit Strebepfeilern besetzt und gleichzeitig erhöht und irmen mit zwei acliteekigeu Freipfeilern in diagonaler Axenstellung im Schiffe ausgestattet. Ob aber die geplante UeberwÖlbung zu Stande gekot\tmeu ist und in w^elcher Fassung, lä'ist sieh nicht mehr entscheiden, weil sowohl das in einer dritten Eauepoclie hinzugefügte Chor- polygon, sowie säTniiitliche Gewollte den Stilcharaktcr der bayrischen Epoche besitzen. Das Innere des Chorpolygons ist bei grolser Einfachheit von seltener Scliönlieit, sowohl in den Verhältnissen wie in den Einzelheiten und ebenso gut entworfen wie trefflich durchgeführt sind die Sterngewölbe. Der Quci'- schuitt, Blatt L X X V , Fig. 10, giebt davon eine angenäherte Vorstellung. Die dreitlieiligen Spitzbogenfenster des Schiif'es sind auPsen und innen einfach abgestuft, ihre Archivolten be- stehen aus zwei halbsteinigen Bogenschichten. Leider hat m;\n Ihre alten schlichten und flachen Stabwerke bei dem Kestau- rationsbaue von 1823 — 26 beseitigt und duT'ch rundstäbige ersetzt. Die Strebepfeiler des Tjungchorcs und des Polygones be- sitzen, wie der nebenstehende Holzschnitt zeigt, fein scharirte Kalksteinsockel — wahrscheinlich von Rüdersdorf — mid dasselbe Material ist auch zu den Ecken der Gurtgesinise da- selbst verwerthet worden, während die Zwischenstücke von Ziegeln sind. T-rte bis 1524 zur Grafschaft Knppin, in welchem Jahre sie an Brandenburg zurückfiel. Zur Reformationszeit besafs sie eine Pfarrkirche 8 t Maria, eine Franziskaner Klosterkirche und drei Kapellen, von denen zwei zu Hospitälern gehörten; die dritte diente den Fddflur "Gottes- diensten, Ein Benediktinernonnenkloster war nicht vorhanden, wohl aber ein Beguin en - Konvent bei dem Heiligen Geist - Hospitale. Die Stadt war durch eine mit 33 Weichhäusem und zwei Rimdthürmen besetzte Ringmauer, vor welcher Wall und Graben 1) Vergl. die werthvoUe ZusammeostelJung bei Kuchenbuch a. a. 0. S. II. 2) Riedel A. IV,S. 413. ff.

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