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Produktivität und Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturen (Rights reserved) Ausgabe 2 Grundversorgung mit öffentlichem Verkehr (Rights reserved)

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Full text: Produktivität und Finanzierung von Verkehrsinfrastrukturen (Rights reserved) Ausgabe 2 Grundversorgung mit öffentlichem Verkehr (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Kretzer, Max
Title:
Der Holzhändler : Roman
Publication:
Berlin: Globus Verlag G.m.b.H., [1910?]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
396 Seiten
Note:
Enthält Band 1 und 2
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484018
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Kretz 12:1-2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
VIII.

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1957, II. Wahlperiode, Band III, 51.-74. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (51), 10. Januar 1957
  • Nr. 2 (52), 7. Februar 1957
  • Nr. 3 (53), 21. Februar 1957
  • Nr. 4 (54), 7. März 1957
  • Nr. 5 (55), 21. März 1957
  • Nr. 6 (56), 4. April 1957
  • Nr. 7 (57), 2. Mai 1957
  • Nr. 8 (58), 16. Mai 1957
  • Nr. 9 (59), 17. Mai 1957
  • Nr. 10 (60), 17. Mai 1957
  • Nr. 11 (61), 13. Juni 1957
  • Nr. 12 (62), 4. Juli 1957
  • Nr. 13 (63), 2. September 1957
  • Nr. 14 (64), 5. September 1957
  • Nr. 15 (65), 15. September 1957
  • Nr. 16 (66), 19. September 1957
  • Nr. 17 (67), 3. Oktober 1957
  • Nr. 18 (68), 10. Oktober 1957
  • Nr. 19 (69), 17. Oktober 1957
  • Nr. 20 (70), 19. Oktober 1957
  • Nr. 21 (71), 7. November 1957
  • Nr. 22 (72), 21. November 1957
  • Nr. 23 (73), 5. Dezember 1957
  • Nr. 24 (74), 19. Dezember 1957

Full text

53. Sitzung vom 21. März 1957 
151 
Krappe 
Der Grund ist folgender. Der Nachtrag zum Haus 
haltsplan 1956 ändert auch den außerordentlichen Haus 
haltsplan ab, und es lag der Abteilung Finanzen daran, 
daß noch in dem jetzigen Haushaltsjahr darüber Be 
schluß gefaßt wird. Es ist heute die letzte Sitzung des 
Abgeordnetenhauses in dem laufenden Etatjahr, und es 
lag der Abteilung Finanzen daran, daß noch in diesem 
laufenden Etatjahr der Änderung zugestimmt wird. 
Jedem Abgeordneten liegt an sich das Material der Um 
setzungen vor. Es sind darin einige Beträge enthalten, 
die eine übliche Form der Umsetzung darstellen, die also 
nichts Bedeutsames in sich tragen würden. Als beson 
ders wichtig erschienen der Verwaltung die Umsetzun 
gen vom außerordentlichen Haushaltsplan zum ordent 
lichen. Insofern also habe ich zu bitten, daß die Aner 
kennung der Umsetzungen noch im laufenden Etatjahr 
ausgesprochen wird. Der Hauptausschuß hat gestern 
diese Umsetzungen geprüft und hat ihnen nach Begrün 
dung und Diskussion zugestimmt. 
Im Namen des Hauptausschusses empfehle ich die 
Annahme der Vorlage 1115 und des Beschlusses des 
Hauptausschusses. Das würde die Annahme in erster 
und zweiter Lesung bedeuten. 
Präsident Brandt: Ich danke der Frau Berichterstat 
terin. Ich darf zunächst die Zustimmung des Hauses 
dazu feststellen, daß die Vorlage vorweg überwiesen war. 
Wird eine allgemeine Aussprache gewünscht ? — Zur 
allgemeinen Aussprache hat das Wort Herr Abgeord 
neter Ullmann. 
Ullniann (FDP): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Ich möchte die Berichterstatterin insofern etwas 
korrigieren, als der uns vorgelegte Nachtragsetat nur 
den außerordentlichen Haushalt ändert, weil nach dem 
Haushaltsgesetz ja bekanntlich bei Änderungen im 
außerordentlichen Etat ein besonderer Nachtragsetat 
vorgelegt werden muß. Die Frau Berichterstatterin hat 
dann ein Problem gestreift, das ich hier absichtlich nicht 
streifen will, weil Herr Senator Haas darum gebeten hat. 
Es sind in diesem uns vorgelegten Nachtragsetat für den 
außerordentlichen Haushalt eine Reihe von Umsetzungen 
aus dem ordentlichen Haushalt drin, gegen die wir ge 
wisse Bedenken haben, die ich aber absichtlich hier nicht 
weiter erörtern will. Wir haben infolgedessen im Haupt 
ausschuß auch gegen den Nachtragshaushalt gestimmt, 
und meine Freunde werden wahrscheinlich heute das 
gleiche tun. 
Präsident Brandt; Sonst liegen keine Wortmeldungen 
zur allgemeinen Aussprache vor. Ich schließe die allge 
meine Aussprache. Wir kommen zur Einzelberatung. 
§ 1! — Wortmeldungen liegen nicht vor. Wer zustim 
men will, den bitte ich um das Handzeichen. — Ich bitte 
um die Gegenprobe. — Mit Mehrheit angenommen. 
§ 2! — Wer zustimmen will, den bitte ich um das Hand 
zeichen. — Gegenprobe! — Ohne Gegenstimmen mit 
Mehrheit angenommen, § 3! — Einleitung und Über 
schrift! — Wer zustimmen will, den bitte ich um ein 
Handzeichen. — Gegenprobe! — Ohne Gegenstimmen 
mit Mehrheit angenommen. 
Wir kommen zur Schlußabstimmung in zweiter Le 
sung, nachdem wir uns vorhin schlüssig waren, erste und 
zweite Lesung zu verbinden, Schlußabstimmung in zwei 
ter Lesung. § 1, — 2,-3, — Einleitung und Überschrift. 
— Wer zustimmen will, den bitte ich um das Handzei 
chen. — Ich bitte um die Gegenprobe. — Mit Mehrheit 
angenommen. 
Wir kommen zu einer 
Vorlage zur Beschlußfassung, 
lfd. Nr. 22, Drucksache 1116: 
über Entwicklung, Ausbau und Möglichkeiten der 
Finanzierung der Universitäten des Landes Berlin. 
Hier bittet der Senat um Zurückstellung, weil Herr Se 
nator Dr. Tiburtius heute nicht in Berlin sein konnte. Der 
Punkt wird also zurückgestellt. 
Wir kommen zu den 
Anträgen, 
lfd. Nr. 23, Drucksache 1108: 
Antrag der Fraktion der FDP über Einführung eines 
Ausleseverfahrens mit Probezeit für die 3. Lateiii- 
klassen der Grundschulen. 
Zur Begründung Herr Abgeordneter Hoppe, bitte! 
Hoppe (FDP): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Mit der Regelung des Überganges von der 
Grundschule zur Oberschule hat sich dieses Haus schon 
einmal beschäftigt. Es war die Fraktion der CDU, die 
mit ihrem Antrag zur Änderung der 3. Durchführungs 
verordnung zum Schulgesetz den Herrn Senator für 
Volksbildung aufgefordert hat, in seiner Verwaltung 
einmal darüber nachdenken zu lassen, wie man dieses 
Verfahren so gestalten kann, daß es sich mit der Recht 
sprechung in Übereinstimmung befindet. 
Uns scheint nur, daß wir dabei in der Eile etwas ver 
gessen haben, und zwar das Verfahren für die Schüler 
zu regeln, die bereits im 5. Schuljahr Lateinunterricht 
bekommen. Denn wenn die Leistungen dieser Schüler 
beim Übergang zur Wissenschaftlichen Oberschule nicht 
ausreichen, werden sie im Ausleseverfahren an den Prak 
tischen oder Technischen Zweig abgegeben. Dort kom 
men sie in eine Klasse, die keinen Lateinunterricht, da 
für aber schon im 3. Jahr Englisch hat. Für diese Schüler 
gilt es etwas zu tun. Wir müssen dafür sorgen, daß ein 
solcher pädagogischer Notstand gar nicht erst eintreten 
kann. Aus diesem Grunde scheint es uns richtig, das 
Ausleseverfahren für diesen Kreis schon in das 5. Schul 
jahr vorzuverlegen. Da Lateinunterricht dann auf der 
Oberschule nur am Wissenschaftlichen Zweig erteilt 
wird, erfolgt die Wahl bereits mit dem Eintritt in die 
Lateinklasse; denn damit ist bereits festgelegt, daß der 
Schüler später auf die Wissenschaftliche Oberschule 
gehen wird. Um Härten zu vermeiden, das Auslesever 
fahren also bitte bereits zu dieser Zeit an dieser Stelle! 
Damit, meine Damen und Herren, ist keineswegs ge 
sagt, daß ein Schüler, der aus einer dieser Lateinklassen 
herausgenommen und in eine andere 5. Klasse gegeben 
wird, unter gar keinen Umständen mehr die Oberschule 
des Wissenschaftlichen Zweiges erreichen kann. Es ist 
durchaus möglich, auch in der anderen Klasse den Über 
gang an die Oberschule Wissenschaftlicher Zweig zu er 
reichen. Wenn wir das Verfahren aber so gestalten, daß 
die Überprüfung der Schüler in den Lateinklassen schon 
im 5. Schuljahr erfolgt, dann kann es keinerlei Härten 
mehr geben. 
Präsident Brandt: Sie haben die Begründung gehört. 
Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat Herr Abge 
ordneter von Radetzky. 
von Radetzky (CDU) Herr Präsident! Meine Damen 
und Herren! Wenn auch der verehrte Vorsitzende des 
Volksbildungsausschusses, Professor Landsberg, gestern 
65. Geburtstag hatte, so gedenken wir dennoch nicht, eine 
Schuldebatte zu eröffnen. 
(Bravo! — Heiterkeit. — Zuruf: Gerade! — 
Weitere Zurufe.) 
Meine Damen und Herren! Der Antrag der FDP bringt 
uns von der CDU möglicherweise etwas in Verlegenheit. 
Denn in der Sache könnte man — ich werde aber darauf 
noch näher eingehen — dem Anträge vielleicht zustim 
men, zumal deswegen, weil darin etwas anklingt, was 
ja unserer alten Überzeugung entspricht, nämlich daß 
vernünftigerweise der Übergang von der Grundschule 
zur Oberschule nach dem 4. Schuljahr zu erfolgen habe, 
wenn man es genau betrachtet. 
(Abg. Landsberg: Vernünftigerweise?) 
Wir wissen aber, daß unsere Koalitionsfreunde von der 
Sozialdemokratischen Partei die genau entgegengesetzte 
Ansicht vertreten, nämlich, daß der Übergang — ver 
nünftigerweise -— erst nach dem 8. Schuljahr anzusetzen 
sei. Wir haben ein Kompromiß gefunden mit 6 Jahren,
	        

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