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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1935 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Berliner Architekturwelt : Zeitschrift für Baukunst, Malerei, Plastik und Kunstgewerbe der Gegenwart
Publication:
Berlin 1919
Dates of Publication:
1.1899 - 21.1919
ZDB-ID:
2264139-7 ZDB
Succeeding Title:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1905
Language:
German
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9145425
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1935 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt 1935, Teil I
  • 5. Januar 1935
  • 12. Januar 1935
  • 12. Januar 1935
  • 19. Januar 1935
  • 26. Januar 1935
  • 2. Februar 1935
  • 9. Februar 1935
  • 16. Februar 1935
  • 23. Februar 1935
  • 2. März 1935
  • 2. März 1935
  • 9. März 1935
  • 16. März 1935
  • 23. März 1935
  • 30. März 1935
  • 6. April 1935
  • 13. April 1935
  • 20. April 1935
  • 27. April 1935
  • 30. April 1935
  • 4. Mai 1935
  • 4. Mai 1935
  • 11. Mai 1935
  • 18. Mai 1935
  • 25. Mai 1935
  • 27. Mai 1935
  • 1. Juni 1935
  • 7. Juni 1935
  • 8. Juni 1935
  • 8. Juni 1935
  • 15. Juni 1935
  • 22. Juni 1935
  • 28. Juni 1935
  • 29. Juni 1935
  • 6. Juli 1935
  • 13. Juli 1935
  • 20. Juli 1935
  • 27. Juli 1935
  • 31. Juli 1935
  • 3. August 1935
  • 10. August 1935
  • 17. August 1935
  • 24. August 1935
  • 31. August 1935
  • 31. August 1935
  • 7. September 1935
  • 14. September 1935
  • 21. September 1935
  • 28. September 1935
  • 5. Oktober 1935
  • 12. Oktober 1935
  • 19. Oktober 1935
  • 26. Oktober 1935
  • 2. November 1935
  • 2. November 1935
  • 16. November 1935
  • 18. November 1935
  • 23. November 1935
  • 26. November 1935
  • 30. November 1935
    30. November 1935
  • 30. November 1935
  • 7. Dezember 1935
  • 14. Dezember 1935
  • 21. Dezember 1935
  • 28. Dezember 1935

Full text

Dien stblatt : Ausgegeben 
Teil L 27. 5. 1935 
"61 
Allgemeine Berwaltung. 
Regelun = mir vor, besonders sparsamen Beamten (Wirtschaftern) nach 
1/161 der Haushaltswirtschaft [23.519835 Ablauf des Rechnungsjahres eine Anerkennung (z. B. Be- 
förderung) zuteil werden zu lassen. 
für Zuni 1935. 
-- Gesch.-Z. Fin. III 3. Fernruf: Stadtverw. 2238. --- C. Fortdauernde Ausgaben. 
Der Haushaltsplan 1935 ist bisher noc<h nicht förmli Die in der Anlage (Kassenwirtschaftsplan 1935) dieser 
festgestellt worden. Es 5 in deshalb nach 8 10 ih Berfügung aufgeführten Hundertsäke stellen Höchstsätze dar. 
GemFinG. nur die Ausgaben geleistet werden, die bei spar- Sie gelten auch für die laufenden Ausgaben der Reste 
samster Wirtschaftsführung nötig sind, wirtschaft. | | 
a) um bestehende Gemeindeeinrichtungen zu erhalten und Bei den fortdauernden Ausgaben werden die geseglichen 
den der Gemeinde obliegenden Aufgaben und recht- und vertraglichen Verpflichtungen und die auf einen längeren 
lien Verpflichtungen zu genügen, Zeitraum im voraus fälligen. Servindlichteiten von der Be: 
b) um Bauten, Beschaffungen und sonstige Leistungen jehräntung nicht betrojfen. Dasjelbe gilt auch für die Reste 
fortzusezgen, für die dur<g den Haushaltsplan eines 'g- N ea 
Vorjahres bereits Beträge festgesezt worden sind, wenn Zu diesen Verpflichtungen rechnen u. a. auch Gehälter, 
sie nach diesem Gesetz haushaltsrechtlich noch verausgabt Bergutungen, Löhne, Bersorgungsvezüge, Vertretungstosten, 
werden können. ärzüuiche Honorare nach dem Vertrag über die ärztliche Be- 
IH bestimme daher, soweit nicht eiwa durch die mung Hisobedürftiger, Leistungen aus der Selostwersiche 
Ventrale Finanzverwaltung auf Antrag in einzelnen Fällen Aus jaben fur ausdrücklich genehmigte SDienstreijen (vgl. auch 
noch besondere Regelung getroffen wird, Absemitt D Abjagz 2) * 
für die Haushaltswirls<aft im Iuni 
gemäß 88 33, Abs. 4 und 36, Abs. 2, des GemFinG. D. Einmalige und außerordentlihe Uusgaben. 
folgendes: Die für die einmaligen Ausgaven der ordentlichen Ver- 
EE n . waltung und ver Viejtewirtschaft angesegten Mittel bleiven, 
A. Unterlagen für die vorläufige Wirtschaft. soweit uicht vereits eine Freigabe durch besondere Verfügung 
Als Unterlage für die Haushaltswirtshaft im Juni erioigt ist, gesperrt. Uusgenommen hiervon jind die unter 
gelten die von der Zentralen Finanzverwaltung ge- 8143 Anm. vezeichneten Mittel für die Arbeitsfürjorge für 
prüften und von mir vorläufig genehmigten Haushalts- Wohisahrtserwerbstose. N . 
pläne einschl. der Nachträge der Hauptverwaltung und Auf einmalige bereits freigegebene Beträge sowie aus 
der Verwaltungsbezirke. die von Dritten geleisteten, für einen bestimmten Zwe 
: : | M es 
Aufgabe jedes Wirtschafters ist es, bevor über irgend- zpicHer Eu aer wenpenden Zahlungen sindet diele Bestimmung 
welche Haushaltsmittel verfügt wird, in allen Fällen “*'" ö: MU zayen Ua. m 
zu prüfen, ob die besonders strengen Borausjezungen 3) Zusatrenten für Kriegsbeschädigte und Kriegshinter- 
des 8 10 des GemFinG. gegeben sind. Bestehen Zweifel, vliebene, 
jo ist die Entscheidung der Zentralen Finanzverwaltung b) Sonderzuschüsse des Reichs, der Länder usw., 
herbeizuführen. c) Arbeiten für fremde Rechnung, 
B. Berpflichftung zur größten Sparsamkeit. d) Stiftungen, Vermächtnisse oder Spenden. 
Ich bitte, an allen Stellen der Berwaltung dafür Sorge EL. Borbehalts- und Berstärfungsmittel. 
zu fragen, daß die freigegebenen Haushaltsbefräge nur im . . . . 0. 
unbedingt notwendigen Umfange in Anspruch genommen über vie Borbehaits. und Bersiärkungsmittel einschiicß, 
und alle Aufwendungen zurügestellt werden, die nicht als Bezirken allmonatlich nur bis zu je */12 des HaushaltssoUs 
lebensnotwendig betrachtet werden müssen. Zeiten € H u je u 
einschließlich Reste verfügt werden. 
Hierbei weise ich ausdrülich auf den Begriff „lebens- 
notwendige“ Aufwendungen hin. Er ist möglichst eng aus- F. Anträge der Bezirksbürgermeister und der Dienst- 
zulegen und auf solche Ausgaben zu beschränken, die auch stellen der Hauptverwaltung auf Freigabe laufender und 
nach gewissenhafter Prüfung zur Bestreitung eines sachlich einmaliger Haushaltsmittel dürfen nur von der Zentralen 
unabweisbaren Bedarfs ohne wesentliche Gefährdung des Finanzverwaltung als federführender Stelle bearbeitet 
öffentlichen Wohles nicht unterbleiben können. Jeder Be- werden. 
amte und Angestellte ist an seiner Stelle verpflichtet, unter Dr. Sahm 
Ausschaltung jeder Borrafswirtschaff auf die größte Ein- * * 
jhränfung aller Ausgaben hinzuwirken, damit die Stadt- 97 die Dienststellen der Hauptverwaltung und die Herren 
jauptkasse in Der Ei BEE nR ne erpenigen Bezirksbürgermeister- der Verwaltungsbezirke. 
gen an un 
Bergüfungen und Berjorgungsbezügen zu leisten. Ich behalte 
161 
I.
	        

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