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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

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Full text: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 32.1905 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg : auf das Jahr ...
Publication:
Berlin: Heymanns 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Dates of Publication:
105 (1819)-200 (1914)
ZDB-ID:
2846413-8 ZDB
Previous Title:
Adreß-Kalender der Königlichen Hofstaaten der Obersten Staats-Behörden und der Provincial- und deren Unter-Behörden in den Königlich Preußischen Haupt- und Residenz-Städten Berlin und Potsdam für das Jahr ...
Succeeding Title:
Adreßkalender für die Königlichen Residenzstädte Berlin, Potsdam, Charlottenburg und die Städte Berlin-Schöneberg, -Wilmersdorf, -Lichtenberg, Neukölln sowie für die Gemeinde Berlin-Dahlem
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Collection:
Berlin Address Directories
Address Calendars (1818-1918)
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1880
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8952114
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/10:1880
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 32.1905 (Public Domain)
  • Title page
  • Alphabetisches Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1905
  • No. 1, 5. Januar 1905
  • No. 2, 12. Januar 1905
  • No. 3, 19. Januar 1905
  • No. 4, 26. Januar 1905
  • No. 5, 9. Februar 1905
  • No. 6, 16. Februar 1905
  • No. 7, 23. Februar 1905
  • No. 8, 28. Februar 1905
  • No. 9, 2. März 1905
  • No. 10, 9. März 1905
  • No. 11, 16. März 1905
  • No. 12, 23. März 1905
  • No. 13, 28. März 1905
  • No. 14, 30. März 1905
  • No. 15, 6. April 1905
  • No. 16, 13. April 1905
  • No. 17, 27. April 1905
  • No. 18, 11. Mai 1905
  • No. 19, 18. Mai 1905
  • No. 20, 25. Mai 1905
  • No. 21, 8. Juni 1905
  • No. 22, 22. Juni 1905
  • No. 23, 29. Juni 1905
  • No. 24, 7. September 1905
  • No. 25, 14. September 1905
  • No. 26, 21. September 1905
  • No. 27, 28. September 1905
  • No. 28, 12. Oktober 1905
  • No. 29, 19. Oktober 1905
  • No. 30, 26. Oktober 1905
  • No. 31, 2. November 1905
  • No. 32, 16. November 1905
  • No. 33, 23. November 1905
  • No. 34, 30. November 1905
  • No. 35, 7. Dezember 1905
  • No. 36, 14. Dezember 1905
  • No. 37, 21. Dezember 1905
  • No. 38, 28. Dezember 1905

Full text

Tat mit der Revision in Zusammenhang bringen; vorläufig fehlt der 
direkte Zusammenhang. Meine Herren, die Zahl der Revisionen 
dürfte nicht zu hoch sein. Bedenken Sie. 277 Schulen sind zu revidieren, 
6 bis 7 Jahre wurde ein Revisor brauchen, um durchzukommen! 
Dagegen ob die Art der Revision die richtige ist, darüber schweben 
gegenwärtig Verhandlungen. Wir werden nicht in der Lage sein. Herr 
Kollege Borgmann. Vorschriften zu machen; dagegen Wünsche aus 
zusprechen. dazu find wir in der Lage. Das ist auch geschehen. Sie 
sind freundlich aufgenommen worden, und sie werden bald geprüft 
werden. 
Stadtverordneter l»r. Prentz: Meine Herren, die letzten 
Mitteilungen des Herrn Schulrats waren ja besonders erfreulich. 
Denn wenn auch in dem einen traurigen Fall der tragische Ausgang 
zweifellos seine Ursache in der persönlichen geistigen Disposition des 
Lehrers gehabt hat, und wenn daher auch nicht zu fürchten ist, daß 
sich solche Fälle in größerer Zahl wiederholen werden, so ist doch 
ziemlich zweifellos, daß in der Lehrerschaft, wie der Herr Schulrat 
ganz mit Recht hervorgehoben hat, weniger durch die Zahl als durch 
die Art der Revisionen, eine gewisse Nervosität und zwar eine wohl 
erklärliche Nervosität erzeugt worden ist. Auf die viel erörterten Rechts 
fragen will ich jetzt nicht eingehen; aber die Empfindung werden wir 
alle.haben: es ist nicht nur in den externis, sondern auch in den 
internis, um diese berühmte oder besser berüchtigte Scheidung bei 
zubehalten, im Schulwesen eine Hypertrophie von Aufsicht vorhanden; 
das städtische Schulwesen leidet daran, daß es von viel zu vielen 
und viel zu viel beaufsichtigt wird. Statt daß die Aufsicht sich begnügt, 
sich von dem ordnungsmäßigen Gange unseres Unterrichts und seiner 
Verwaltung zu überzeugen, hat sie durch die Art, wie sie geübt wird, 
zu einer Beunruhigung im Unterrichtswesen geführt, und es wäre 
erfreulich, wenn es dem Herrn Stadtschulrat gelungen sein sollte, 
darin eine Besserung herbeizuführen. 
Im übrigen möchte ich dem Herrn Stadtschulrat meinen besonderen 
Dank für seine Stellung aussprechen, die er im Ausschuß und heute 
hier wieder zur Frage des achtklassigen Schulsystems eingenommen 
hat. Ich lege Wert darauf, daß nicht etwa in dieser Versammlung 
Herr Kollege Borg-mann und seine Freunde allein stehen in der Wert 
schätzung des achtklassigen Schulsystems und in der Zurückweisung der 
dagegen gerichteten Angriffe. Mit Recht hat der Herr Schulrat gesagt, 
daß die 2 Jahre, seitdem es eingeführt ist, nicht ausreichen, um ein 
ungünstiges Urteil zu begründen; aber spätere Erfahrungen können 
wohl dazu beitragen, dies Schulsystem noch ersprießlicher zu machen, 
werden aber meiner Ansicht nach nie und nimmer dazu führen können, 
au dem achtklassigen Schulsystem selbst rütteln zu lassen, da es 
zweifellos das vollendetste des Volksschulrmterrichts ist. 
Wir müssen allerdings darauf gefaßt sein, nachdem wir in der 
letzten Sitzung von dem Herrn Kollegen Cassel eine Leporelloliste der 
Städte gehört haben, die in der Gehaltsfrage schlechter als Berlin 
stehen, einmal zur Nachachtung eine Liste zu bekommen der Städte, 
die das achtklassige Schulsystem noch nicht haben; aber ich glaube, 
Berlin sollte sich nicht rückwärts entwickeln nach diesen Städten hin, 
sondern zufrieden sein, daß es jetzt das achtklassige Schulsystem hat, 
und an dessen weiterer» Ausbau, nicht an seiner Rückbildung arbeiten. 
Wenn man sich ein bischen hat ins Bockshorn jagen lassen durch die 
Ziffern der Abgänge ans den ersten Klassen, so war das ein vor 
eiliges Urteil. Man hat jetzt gehört, daß nur 33 1 / 3 pCt. der Kinder 
aus der ersten Klaffe abgegangen sind; aber im vorigen Jahr hat 
mau gar nur von 10 pCt. gesprochen. Ganz natürlich. In dem Augenblick 
der Einführung des achtklassigen Schulsystems sind die Kinder scheinbar 
zurückversetzt worden; diejenigen, die bisher in der ersten Klasse waren, 
kamen in die zweite u. f. w. Daher das im ersten Augenblick 
erschreckende Resultat, das sich aber mit jedem Jahre bessert. 
Ich stimme darin mit dem Herrn Stadtschulrat Dr. Gerstenberg 
durchaus überein, daß bei der Verteilung des Lehrplans auf 8 Pensen 
statt aus 0 resp. 7 es mit aller Wahrscheinlichkeit, ja mit Sicherheit 
dazu kommen muß, daß im Laufe der Zeit ein größerer Teil der 
Schüler das Ziel der Volksschule erreicht als bei den größeren Jahres- 
penseu. 
Noch ein Moment ist dabei zu berücksichtigen. Ich glaube, daß, 
wenn das achtklassiige Schulsystem sich erst eingebürgert hat, in den 
Fälle», wo mal ein Kind sitzen geblieben ist und dadurch im Laufe 
der 8 Jahre nicht das Endziel hat erreichen können, die Eltern ein 
willigen, wo es die wirtschaftlichen Verhältnisse irgend zulassen, daß 
das Kind über das vollendete 14. Lebensjahr hinaus noch ein halbes 
oder ein Jahr die Schule besuchen kann. Das achtklassige Schul 
system wird einen gewissen milden Druck nach dieser Richtung aus 
üben. Wenn mich nicht alles täuscht, werden in dieser Beziehung 
schon Ansänge sichtbar; ich glaube, daß mehr solche Gesuche um Ver 
längerung des Schulbesuwes einlaufen als in früheren Jahren. Das 
wäre ein Resultat, das aujs freudigste zu begrüßen wäre. Man muß 
deshalb auf der anderen Seite in dieser Uebergangszeit — das sage 
ich auch dem Herrn Kollegen Iden — etwas schonend vorgeht! bei 
der Erhaltung der ersten Klassen, selbst wenn sie in dem Uebergaugs- 
stadium eine geringere Frequenz ausweisen; man darf nicht zu schnell 
mit der Einziehung der ersten Klaffen vorgehen. 
181 
Was im Gegensatz zu den ersten Klaffen die letzten, die Aufnahme- 
klaffen anbetrifft, so hat der Herr Stadtschulrat ja Recht: wenn in dem 
Erlaß bezüglich der Maximalzahl von 66 gesagt war: „soweit als möglich", 
so kann man allerdings Unmögliches nicht verlangen. Es fragt sich .nur, 
in welchem Umfange hier Möglichkeiten geschaffen werden können, 
und in dieser Beziehung glaube ich, daß das Nächstliegende und beste 
Mittel ist, das auch auf die Initiative des Herrn Stadtschulrats zurück 
zuführen ist, die Teilung der Aufnahmeklassen in den Hauptfächern. 
Darin stimme ich mit dem Herrn Kollegen Borgmaun überein, und 
ich habe es auch schon bei früheren Beratungen über die Frequenz 
ausgesprochen, daß man vorhandene Ueberstunden nicht bloß ver 
wendet, sondern daß auch da, wo keine solche Ueberstunden zur Ver 
fügung stehen, die Kosten für die Teilung der Anfuahmeklaflen nicht 
gescheut werden dürfen. Der Herr Stadtschulrat hat ganz recht: heute 
kann die Ueberfüllung der Aufnahmetasten noch keine Rückwirkung 
gehabt haben auf die Frequenz der ersten Klaffen; aber im Laufe der 
Entwickelung wird eine Minderbelastung der mittleren und unteren 
Klassen auch mit dazu beitragen, daß mit Hilfe des achtklassigen Schul 
systems ein höheres Niveau der gesamten Volksbildung erreicht wird 
als bisher, und das ist ein Ziel, aufs innigste zu wünschen. 
(Bravo!) 
Stadtverordneter Kreitling: Herr Borgmann hat seine Rede 
damit begonnen, daß er sich beklagte, es sei kein Mitglied der sozial 
demokratischen Partei in der Schuldeputation. Ich kann im Namen 
meiner Freunde und, ich glaube, für die ganze Versammlung das 
Bedauern aussprechen, daß seinerzeit der Eintritt des Herrn Kollegen 
Singer in die Schuldeputation seitens der Aufsichtsbehörde und des 
Herrn Ministers nicht gestattet wurde. Meine Herren, ob der Herr 
Minister gestatten wird, daß ein Sozialdemokrat in der Verwaltung 
der Fortbildungsschule sitzt, ist noch eine offene Frage; denn er hat 
bei der letzten Etatsberatung im Abgeordnetenhause die Erklärung ab 
gegeben, er würde es nicht dulden, daß ein Sozialdemokrat an maß 
gebender Stelle in der Schulverwaltung tätig sei. Das kann ich 
Ihnen hier heute mitteilen; aber für uns ist es durchaus nicht maß 
gebend. Wir würden uns dadurch in keiner Weise haben beeinflussen 
lassen, und ich erkläre für meine Person, daß ich den von der sozial 
demokratischen Fraktion vorgeschlagenen Herrn gewählt habe. Wir 
haben zwar geheime Wahl; aber ich habe kein Bedenken, meine Ab 
stimmung hier öffentlich mitzuteilen. 
Aber so ganz recht hat Herr Kollege Borgmann doch nicht; denn 
von seiner Fraktion sitzt ja Herr Kollege Dr. Arons, von uns gewählt, 
in dem Kuratorium, und es wird sich zeigen, ob der Herr Minister 
Luft hat, auch in dieser Beziehung die Klinke der Gesetzgebung in die 
Hand zu nehmen. Uns kaun das natürlich nicht stören, so zu ver 
fahren, wie wir es für gerecht halten. 
Ich hatte mich zum Wort gemeldet, um einen Vorwurf zurück 
zuweisen, den Herr Kollege Borgmaun im weiteren Verlauf seiner Rede 
gegen meine Kollegen im Abgeordnetenhause erhoben hat, und zwar 
nicht nur gegen Herrn Schulrat Dr. Zwick und Herrn Kollegen Cassel, 
sondern auch gegen Herrn Kollegen Roseuow, der einer gewissen Ab 
trünnigkeit in bezug auf seine Anhänglichkeit an das achtklassige Schul 
system geziehen wurde. Wir haben beute von allen Rednern nur die 
achtklassige Schule verteidigen hören, und doch stehen- die beiden 
Kollegen in der Versammlung und Herr Schulrat Dr. Zwick nicht 
allein. Wenn er sich über diese drei gewundert hat, so werde ich 
Herrn Kollegen Borgmann Gelegenheit geben, sich daun auch noch 
über mich zu wundern; denn ich stehe auf demselben Standpunkt. 
tHört, hört!) 
Ich habe diesen Standpunkt von Anfang an vertreten. Meine Herren, 
wir sind von dem sechsklassigen zu dem achtklassigen Schulsystem 
gegen den Widerspruch einer großen Anzahl Kollegen übergegangen, 
die recht lange in der Schulverwaltung sitzen. Wenn wir mich nicht 
meinen, in der kurzen Uebergangszeit könnten sich die Dinge so ge 
klärt haben, daß nun schon feststeht, wie groß die Zahl der Kinder 
sein wird, welche die erste Klasse der Gemeindeschule erreichen, so 
werden Sie doch zugestehen, daß das ein wünschenswertes Ziel ist, 
und wir müssen abwarten, ob die Sache sich auch später so gestalten 
wird. Ich berücksichtige dabei, daß in der Uebergangszeit die Frequenzen 
in der ersten Klasse nicht so stark sein können, als das vielleicht später 
möglich ist. Aber, meine Herren, wir haben praktische Gründe ins 
Feld geführt und haben uns gefragt: wodurch kann ein Behinderungs- 
grund entstehen? 
Es ist schon von dem Herrn Kollegen Dr. Preuß ein solcher 
Grund angedeutet worden. Wir wissen doch alle, daß die Kinder 
durch die Zeit ihrer Schuljahre nicht hindurchkommen, ohne eine ganze 
Anzahl von Kinderkrankheiten durchzumachen. Im Gegenteil, es ist 
gewissermaßen typisch, daß eben eingeschulte Kinder meistenteils, wenn 
sie vorher nicht von Geschwistern angesteckt werden, hier diesen Krank 
heiten verfallen. Matt hat gesagt, diese Kinderkrankheiten sind Schul 
krankheiten. Daran ist selbstverständlich die Schule nickt schuld, 
sondern das Zusammensein so vieler Kinder. Wenn die Kinder 4, 
5, 6 Wochen verhindert werden, dem Unterricht beizuwohnen, entsteht 
eine Lücke, und wenn ein Kind nicht so gut begabt ist, daß es dem 
Unterricht dann noch folgen kann, wird es nicht versetzungsreif sein. 
2
	        

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