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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 34.1917 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 34.1917 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Reuter, ...
Titel:
Das militairische Berlin : Zusammenstellung der militairischen Einrichtungen und Etablissements von Berlin in ihrer historischen Entwickelung ; nach amtlichen Quellen dargestellt / von Reuter
Erschienen:
Berlin: Staude, 1873
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
VIII, 389 S.
Schlagworte:
Berlin als Garnisonsstadt
Berlin:
B 102 Geschichte: Berlin als Garnisonsstadt
Dewey-Dezimalklassifikation:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8187644
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 102/4
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 34.1917 (Rights reserved)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1917,1 Nummer 1
  • Ausgabe 1917,2 Nummer 2
  • Ausgabe 1917,3 Nummer 3
  • Ausgabe 1917,4 Nummer 4
  • Ausgabe 1917,5 Nummer 5
  • Ausgabe 1917,6 Nummer 6
  • Ausgabe 1917,7 Nummer 7
  • Ausgabe 1917,8 Nummer 8
  • Ausgabe 1917,9 Nummer 9
  • Ausgabe 1917,10 Nummer 10
  • Ausgabe 1917,11 Nummer 11
  • Ausgabe 1917,12 Nummer 12
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Der Berliner Kalender 1918 / Voss, Georg (Public Domain)
  • Zur Geschichte der Reformation in Berlin und Cöpenick / Reinisch (Rights reserved)
  • Karl von Holteis Berliner Faustbearbeitung / Geiger, Ludwig (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Verzeichnis der Kriegsteilnehmer aus der Reihe unserer Mitglieder (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen (Public Domain)
  • Bücher (Public Domain)

Volltext

TR 
werden, hat es =- nicht zum wenigsten durch zahlreiche Sonder- als in den Zeiten welterschütternder Kriege. Von jeher haben 
ausstellungen =- treulich erfüllt. Und so sei denn dem Museum politische Katastrophen ein gesteigertes Verlangen nach geistiger 
beim Eintritt in ein neues halbes Jahrhundert auch von unserer Vertiefung geweckt. Es steckt eine tiefe Wahrheit darin, wenn 
Seite aufrichtiger Glück- und Segenswunsch hiermit dargebracht. in Flugschriften neuerdings behauptet wird „Kant gewinnt 
- Eine Jubiläumsfeier verbot der Ernst der Zeit. Eine den Krieg: die moralische Kraft unseres Volkes, die uns 
Festschrift aber durfte gegeben werden, und den Stoff hierfür den Sieg sichert, taucht noch heute viele starke Wurzeln in den 
bot die im Winter 1916 im Museum veranstaltete Ausstellung Nährboden der Kantischen Philosophie, und ohne die Kenntnis 
von gußeisernen Gegenständen. In überwiegender Zahl waren dieser kann niemand die Entwicklung der Gegenwart verstehen. 
dies Erzeugnisse der ehemaligen Berliner Königlichen Eisen- Der Mann aus Königsberg will der Mittelpunkt sein für die 
gießerei vor dem Neuen Tore. Die Darstellung ihrer Entwickelung geistige Einheit Deutschlands. Das ringende Deutschland findet 
nun und die Würdigung dessen, was sie geschaffen, bildet den in Kant allein seinen Einigungspunkt. Dörmg will keine 
Hauptinhalt der Schrift, deren Verfasser als Direktorialassistent Kritik der Kantischen Philosophie geben, sondern nur eine klare 
des Museums und Mitarbeiter an der ebengenannten Ausstellung und verständliche Darstellung, beleuchtet von der Kriegsfackel 
in erster Linie dazu berufen sein mußte. Die Ausstattung der der Gegenwart. Das ist ihm gelungen, denn er gibt uns auch 
Festschrift, zumal die aufs kunstvollste ausgeführten Tafeln, Begeisterung und Entschlußkraft mit auf den Weg. Er belehrt 
machen dem weltbekannten Verlage auch diesmal selbstverständlich nicht etwa nur trocken, sondern macht aus der Beschäftigung 
alle Ehre. mit Kant eine Lebensangelegenheit: denn Kant ruft uns von 
Es kann nicht meine Aufgabe sein = und auch der be- neuem auf zur Pflichterfüllung und zur Selbstzucht. -- In diesem 
sorgteste Verleger würde das nicht wünschen können =- das, Beiste sagt Hindenburg: „Man faßt seine Aufgabe als 
was Dr. Schmitz im Texte gibt, mehr oder minder ausführlich Pflicht auf, dann geht es!" Döring verwässert nicht die 
auszuschreiben. Doch wird daran zu erinnern sein, daß bereits Gedanken Kants, sondern überträgt sie in eine einfache und 
am Ausgange des Mittelalters in deutschen Landen der Eisenguß durchsichtige Sprache. Hier erkennt auch der Nichtfac<mann 
"verzierte Ofen“ und Kaminplatten) geübt wurde und daß in mit innerer Freude, welche Macht die Kantische Philosophie in 
der Lausitz und in Schlesien im 18. Jahrhundert ansehnliche dieser schweren Zeit bedeutet. Neben den Grundformen unseres 
Eisengießereien (Lauchhammer, Gleiwitz, Malapane) bestanden. Unschauens und Denkens und den Grundsätzen unseres Ver- 
Mit der Gründung der Berliner Unstalt aber im Jahre 1804 standes wird das Verhältnis des Philosophen geschildert zur 
ward dem Eisenkunstgusse der Weg bereitet. Aus der Sittlichkeit, zur Religion, zum Staat und zur Kunst. Unbelehrt 
eisernen Zeit der Befreiungskriege EREN eine besondere Wert- und unerhoben wird niemand Dörinas fleißige Arbeit aus der 
schätzung des Eisens. Die Blütezeit dieser Art des Eisengusses Hand legen. Dr Br: 
in der Kal. Eisengießerei reicht bis etwa 1840, und für die 
Eisenrundplastik war die Einführung des Hohlgusses in Sand- „ ; ; 
formen über Kernstücken von größter Bedeutung. Nicht ver- Führer auf der Wanderung dur< Alt-Berlin- 
gese hürfen wir, 62 die 768 Kehfier Preußens EN Rölln von Dr. Zans Brendicke, Berlin 1918. 
für den Eisenguß arbeiteten. Ein Schinkel, ein Schadow, Rauch, ; irtlop. = 
Tieck, Kiß, Kali, August Fischer und die vielen anderen lieferten E.S. Mittler & Sohn. 51 S. 4. Aufl. 1,20 Mark. 
dafür Entwürfe. Auch des geschickten Formermeisters Stilarsky Die wachsende Teilnahme der Bezirks- und Fachvereine, 
ist hier zu gedenken. Die Kunst des Ziseleurs fand wieder besonders der Schüler höherer Lehranstalten, an den Wande- 
ein Feld zu reicher Betätigung. So entstanden nach den Ent- rungen, die der Verfasser seit mehr als 5 Jahren unternimmt, 
würfen der genannten Meister in Eisen die Grabdenkmäler, veranlaßt durch das tatkräftige Eingreifen des ' „Hauptaus- 
Standbilder, die Büsten und Figürchen, die Hochbilder, Schalen, schusses für Leibezübungen und Jugendpflege“ hat bewirkt, daß 
Beländer und Schranken, die wir heute noch in der Öffentlichkeit der ersten Unflage vom. 25. Januar, der Zweiten vom 15. Fe- 
wie im Privatbesitze = zumal in den Schlössern in und um Berlin bruar, der dritten vom 15. Mai jetzt eine vierte Uusgabe folgen 
- betrachten und bewundern können und unter denen als die konnte. Diese ist durch Text und 5 neue Abbildungen (Spittel- 
üächtbarste Schöpfung das Siegesdenkmal auf dem Kreuzberge kirche, Sechserbrüe und Heiliggeistkapelle) erweitert, die der 
emporragt. Aber auch dem Kunsteisengusse (seine eigenartigsten bekannten Sammlung des Hofphotographen F. Ulb. Schwartz 
Hervorbringungen sind die Shmuckgegenstände wie Halsketten, entstammen. * 
Armbänder, Kämme und dal. mehr, genannt fer de Berlin) 
schlug seine Stunde. Der Bronzeguß, von der Kgl. Gießerei PE 
sAng öfters ausgeübt, gewann mit der Gunst . EE Zur Beachtung! 
bei den vielen Vorzügen, die er besaß, die Herrschaft, und im 0% u | ER . 
Jahre 1873 schloß die Berliner Anstalt vor dem Neuen Tore „Von unseren „Mitteilungen“ werden zur Ver 
ihre Pforten. vollständigung gesucht 
Dr. Schmitz' Werf mit seinen 55 reich illustrierten Textseiten NIN“ 1002 = Q 
und 44 Lichtdrucktafeln stellt sich dar als eine überaus fleißige, Jahrgangs NXI 70 E 9 and 9 
abschließende Arbeit, die auf sorgfältigem Quellenstudium beruht. H 7 1904 Nr. 1 a 
Haß der Darf e rem zum die Aust veredelten Zweige des „ NZA 19005% 278: 137 D1S2:0 
erliner Gewerbefleißes, dem Eisenkunstgusse, ein gutes Zeugnis d j 5 
ausstellen konnte, ist sehr erfreulich, 3 N Berliner EIN Bene amen EIanraanne: 
hören es aerne. Franz Weinig. 
Inhaltsverzeichnis : 
Das Lebenswert Immanuel Kants von Tagesordinung der nächsten Versammlungen. S. 73. =- Der 
Dr. jur. et phil. Woldemar 'Osfar Döring. Berliner Kalender 1918. 58.74. =- Zur Geschichte der Reformation 
Verlag von Charles Coleman in Lübek. 2. Aufl. 7 Sei epi S5. a voin FS 
. . ue 7 Faustbearbeitung. S5. 76. = Veränderungen im Mitglieder- 
200 Seiten, broschiert 3 4, gebunden 4 4. bestande. S. 00 150 Verzeichnis der Kriegsteilnehmer. us -- 
Niemals ist der Drang, sich mit den. .Grundproblemen Kleine Mitteilungen. S. 77. = Bücher. S8. 77. = Zur Beachtung. 
unseres Daseins auseinanderzusetzen im Volke stärker gewesen, Si78: 
Nachdruck aus den „Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins" ist nur mit genauer Quellenangabe gestattet. 
Diese Seitschrift erscheint je nach Bedarf in Stärke von 1--11!/9 Bogen und wird den Mitgliedern unentgeltlich zugesandt. =- Um 
Schlusse eines jeden Jahres werden Titelblatt und Inhaltsverzeichnis gegeben, so daß die im Laufe eines Jahres erscheinenden 
Uummern ein abgeschlossenes Ganzes bilden. =- Für Nichtmitglieder ist diese Zeitschrift durch die Königl. Hofbuchhandlung von 
ES. Mittler & Sohn in Berlin zum Preise von 6 Mark jährlich zu beziehen. 
Unter Mitwirkung von Dr. P. Clauswitz verantwortlich redigiert von Dr. H. Brendicke, Berlin W30, Gleditschstraße 
Verlaa des Vereins für die Geschichte Berlins. = Gedruckt und in Vertrieb bei E. S. Mittler & Sohn in Berlin.
	        

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