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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1956, II. Wahlperiode, Band II, 27.-50. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1956, II. Wahlperiode, Band II, 27.-50. Sitzung (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin und dessen nächste Umgebungen mit Einschluß von Charlottenburg : auf das Jahr ...; enthaltend: die Wohnungsnachweisungen aller öffentlichen Institute und Privat-Unternehmungen, aller Hausbesitzer, Beamteten, Kaufleute, Künstler, Gewerbetreibenden und einen eignen Hausstand Führenden, in alphabetischer Ordnung / herausgegeben von J. W. Boike
Editor:
Boicke, Johann Wilhelm
Erschienen:
Berlin: Boike 1835
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
8.1829-14.1835
Fußnote:
Haupttitel 1829-1830: Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin und dessen nächste Umgebungen
Schreibweise des Verlegers teils: Boicke
ZDB-ID:
2939626-8 ZDB
Frühere Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin
Spätere Titel:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1825-1849
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1833
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-803351
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1825-1849
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Geschäftsanzeige

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  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1956, II. Wahlperiode, Band II, 27.-50. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1(27), 12. Januar 1956
  • Nr. 2(28), 2. Februar 1956
  • Nr. 3(29), 16. Februar 1956
  • Nr. 4(30), 2. März 1956
  • Nr. 5(31), 15. März 1956
  • Nr. 6(32), 5. April 1956
  • Nr. 7(33), 17. April 1956
  • Nr. 8(34), 3. Mai 1956
  • Nr. 9(35), 17. Mai 1956
  • Nr. 10(36), 24. Mai 1956
  • Nr. 11(37), 7. Juni 1956
  • Nr. 12(38), 15. Juni 1956
  • Nr. 13(39), 16. Juni 1956
  • Nr. 14(40), 5. Juli 1956
  • Nr. 15(41), 6. September 1956
  • Nr. 16(42), 20. September 1956
  • Nr. 17(43), 1. Oktober 1956
  • Nr. 18(44), 4. Oktober 1956
  • Nr. 19(45), 19. Oktober 1956
  • Nr. 20(46), 30. Oktober 1956
  • Nr. 21(47), 2. November 1956
  • Nr. 22(48), 15. November 1956
  • Nr. 23(49), 26. November 1956
  • Nr. 24(50), 13. Dezember 1956

Volltext

28. Sitzung vom 2. Februar 1956 
63 
Brandt 
neten Voelker, an der Urne Aufstellung zu nehmen. Ich 
bitte Herrn Abgeordneten Lücke, mit dem Namensaufruf 
zu beginnen. 
(Der Namensaufruf erfolgt.) 
Darf ich fragen, ob Mitglieder des Hauses noch nicht 
zur namentlichen Abstimmung aufgerufen worden sind. 
— Das ist nicht der Fall. Ich schließe die namentliche 
Abstimmung und bitte um Auszählung. 
(Die Auszählung erfolgt.) 
Ich bitte Platz zu nehmen und schlage vor, in der 
Tagesordnung inzwischen fortzufahren. — Ich rufe auf 
lfd. Nr. 20 der Tagesordnung, Drucksache 534: 
Antrag der Fraktion der CDU über Wiederaufnahme 
politisch beeinflußter Dienststrafverfahren. 
Wird dazu eine mündliche Begründung gewünscht? — 
Bitte, Herr Abgeordneter Nacken! 
Nacken (CDU): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Unserem Antrag haben wir eine kurze schrift 
liche Begründung beigefügt. Wir möchten an dieser 
Stelle auf eine weitere Begründung verzichten und Sie 
bitten, den Antrag dem Innenausschuß zur eingehenden 
Beratung zu überweisen. 
Präsident Brandt: Wird das Wort zu diesem Antrag 
gewünscht? — Das scheint nicht der Fall zu sein. Der 
Ältestenrat empfiehlt Ihnen Überweisung an den Aus 
schuß für Inneres. — Ich höre keinen Widerspruch; 
dann ist so beschlossen. 
Ich rufe auf lfd. Nr. 21 der Tagesordnung, Druck 
sache 535: 
Antrag der Fraktion der FDP über Baugrundkarten. 
Wird zur mündlichen Begründung das Wort gewünscht ? 
— Das ist nicht der Pall. — Zu diesem Antrag wünscht 
das Wort der Herr Senator für Bau- und Wohnungs 
wesen. 
Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen; 
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ich halte 
mich für verpflichtet, mit einigen wenigen Sätzen auf 
diesen Antrag der FDP einzugehen. Er findet an sich 
offene Türen vor; aber ich glaube, ich muß einige Un 
richtigkeiten, die in dem Antrag enthalten sind, hier 
richtigstellen. 
Wenn im ersten Absatz von der FDP gewünscht wird, 
daß die Teilbaugrundkarten alsbald der Öffentlichkeit 
zur Kenntnisnahme und Auswertung zugänglich ge 
macht werden, dann darf ich darauf hinweisen, daß der 
Senator für Bau- und Wohnungswesen im Amtsblatt 
für Berlin am 10. April 1954 — Herr Dr. Mahler war 
damals Senator — bereits veröffentlicht hat, wie weit 
der Stand der Arbeiten zur geologischen und Baugrund 
karte fortgeschritten ist, und außerdem ausdrücklich 
mitgeteilt hat, wo diese Unterlagen eingesehen werden 
können. 
Im zweiten Absatz des Antrags wird von der FDP 
gewünscht, daß der Senat beauftragt wird, die für die 
sen Zweck erforderlichen Mittel in den Haushaltsplan 
1956 aufzunehmen. Ich darf dazu feststellen, daß der 
Senat den Haushaltsplan schon am 7. Januar 1956 mit 
der Drucksache Nr. 500 dem Hohen Hause vorgelegt 
hat. Es steht also nicht mehr in unserer Macht, die 
Dinge in den Haushaltsplan aufzunehmen. 
Schließlich darf ich der FDP in bezug auf ihre Be 
gründung zur Beruhigung sagen, daß die Baugrund 
karte für die Friedrichstadt, die ja das Herzstück des 
Wettbewerbes „Hauptstadt Berlin“ darstellen wird, fer 
tig ist. Sie ist, soweit sie den ostsektoralen Teil betrifft, 
auf Grund der aus Westdeutschland beschafften Unter 
lagen aufgestellt und wird für die Planung im Wett 
bewerb „Hauptstadt Berlin“ zunächst ausreichen. 
Präsident Brandt: Weitere Wortmeldungen liegen 
nicht vor. Der Ältestenrat empfiehlt Überweisung an 
den Ausschuß für Bau- und Wohnungswesen und wegen 
der damit verbundenen finanziellen Auswirkungen auch 
an den Hauptausschuß. — Ich höre keinen Widerspruch; 
dann ist so beschlossen. 
Lfd. Nr. 22 der Tagesordnung müssen wir etwas zu 
rückstellen, weil der zuständige Senator, der dazu Stel 
lung nehmen wollte, im Augenblick nicht anwesend ist. 
(Abg. Fischer: Kann der Senator nicht geholt werden?) 
— Es würde ja jedenfalls einige Minuten dauern; in 
zwischen, glaube ich, können wir einen neuen Punkt 
nehmen. 
Ich rufe auf lfd. Nr. 23 der Tagesordnung, Druck 
sache 542: 
Antrag der Fraktion der FDP über Rechtsanglei 
chung Berlins auf dem Gebiet der Sozialversiche 
rung. 
Wird zur mündlichen Begründung das Wort gewünscht ? 
— Herr Abgeordneter Peschke! 
Peschke (FDP): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Für die Zeit bis 1945 kann man, glaube ich, 
feststellen, daß die gegliederte Sozialversicherung nach 
der Reichsversicherungsordnung durchaus zufrieden 
stellend gearbeitet hat. Ich persönlich bin der Überzeu 
gung, daß es damals der Gründung der VAB nicht be 
durft hätte, sondern daß die damals bestehenden Arten 
der Renten-, Kranken- und auch der sonstigen Sozial 
versicherungskassen durchaus den Anforderungen ge 
nügt hätten und daß demzufolge das Betreten dieses 
Neulandes und der Kampf um die Angleichung des Ber 
liner Sozialversicherungsrechts an das der Bundesrepu 
blik gar nicht notwendig gewesen wäre. Denn die Tat 
bestände drüben in Westdeutschland zeigen, daß die bis 
1945 allgemein geltenden Bestimmungen durchaus den 
Erfordernissen entsprechen. 
Bei der jetzt überall zur Diskussion stehenden Frage 
einer Sozialreform ist noch in keinem Falle davon ge 
sprochen worden, daß eventuell die Art der Sozialver 
sicherung im Krankenkassenwesen eine Änderung er 
fahren sollte und daß bei maßgeblichen Leuten über 
haupt Ansatzpunkte dafür vorhanden sind, die Kran 
kenversicherung Westdeutschlands etwa in eine Rich 
tung zu leiten, die einer Einheitsversicherung entspricht. 
Damals im Jahre 1945 glaubten vielleicht einige Refor 
mer, etwas Neues eintreten lassen zu müssen. Auch in 
der französischen Zone des Bundesgebietes war ja eine 
ähnliche Tendenz mit ähnlicher Rechtsgrundlage vor 
handen. 
Meine Damen und Herren! Bis zum heutigen Datum 
ist der Weg zur Rechtsangleichung durch die verschie 
densten Gesetze weitgehend dadurch gekennzeichnet, daß 
wir uns auf vielen Gebieten angeglichen haben, und 
zwar — entgegen vielen Warnungen sogenannter maß 
geblicher Sachverständiger — nicht zum Nachteil der 
Berliner Betroffenen, seien es Rentner, seien es Arbeit 
nehmer, seien es Beamte oder sonstige Berufsgruppen. 
Ich darf wohl feststellen, daß die Gesetze, die wir auf 
dem Gebiete der Sozialversicherung gemacht haben, im 
Laufe der Entwicklung den Betroffenen immer Vorteil 
gebracht haben. Ich darf einmal klarstelien, daß die An 
gleichung z. B. in der französischen Zone nach den eige 
nen Worten des Arbeitsministers sich folgendermaßen 
ausgewirkt hat: Während der drei Jahre dauernden Be 
seitigung der Sonderkassen ist es klar bewiesen, daß 
die Ortskrankenkassen, solange sie die einzige Kassen 
sparte waren, weder ihre Leistung verbessert noch den 
Beitragssatz gesenkt haben. Genau so sind auch bei der 
Wiederzulassung keine Änderungen eingetreten. 
Im Rentenzulagengesetz, das auch von Berlin über 
nommen wurde, wurde erstmalig die Rentenversicherung 
von der Krankenversicherung getrennt. Wir haben den 
Erfolg gehabt, daß die Bundesversicherungsanstalt ihren 
Sitz in Berlin hatte, daß die Landesversicherungsanstalt
	        

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