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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Bau- und Wohnungswesen
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1953-1990,8
ZDB-ID:
3061742-X ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Umweltschutz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1973
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434180
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
23. März 1973
Publication:
, 1973-03-23

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1926 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1926,1 Nr. 1, 3. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,2 Nr. 2, 10. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,3 Nr. 3, 17. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,4 Nr. 4, 24. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,5 Nr. 5, 31. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,6 Nr. 6, 7. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,7 Nr. 7, 14. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,8 Nr. 8, 21. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,9 Nr. 9, 28. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,10 Nr. 10, 7. März 1926
  • Ausgabe 1926,11 Nr. 11, 14. März 1926
  • Ausgabe 1926,12 Nr. 12, 21. März 1926
  • Ausgabe 1926,13 Nr. 13, 28. März 1926
  • Sonderausgabe, 30. März 1926
  • Sonderausgabe, 31. März 1926
  • Ausgabe 1926,14 Nr. 14, 4. April 1926
  • Ausgabe 1926,15 Nr. 15, 11. April 1926
  • Ausgabe 1926,16 Nr. 16, 18. April 1926
  • Berliner Veranstaltungen zur Reichsgesundheitswoche vom 18. bis 25. April 1926
  • Ausgabe 1926,17 Nr. 17, 25. April 1926
  • Ausgabe 1926,18 Nr. 18, 2. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,19 Nr. 19, 9. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,20 Nr. 20, 16. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,21 Nr. 21, 23. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,22 Nr. 22, 30. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,23 Nr. 23, 6. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,24 Nr. 24, 13. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,25 Nr. 25, 20. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,26 Nr. 26, 27. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,27 Nr. 27, 4. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,28 Nr. 28, 11. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,29 Nr. 29, 18. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,30 Nr. 30, 25. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,31 Nr. 31, 1. August 1926
  • Ausgabe 1926,32 Nr. 32, 8. August 1926
  • Ausgabe 1926,33 Nr. 33, 15. August 1926
  • Ausgabe 1926,34 Nr. 34, 22. August 1926
  • Ausgabe 1926,35 Nr. 35, 29. August 1926
  • Ausgabe 1926,36 Nr. 36, 5. September 1926
  • Ausgabe 1926,37 Nr. 37, 12. September 1926
  • Ausgabe 1926,38 Nr. 38, 19. September 1926
  • Ausgabe 1926,39 Nr. 39, 26. September 1926
  • Ausgabe 1926,40 Nr. 40, 3. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,41 Nr. 41, 10. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,42 Nr. 42, 17. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,43 Nr. 43, 24. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,44 Nr. 44, 31. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,45 Nr. 45, 7. November 1926
  • Ausgabe 1926,46 Nr. 46, 14. November 1926
  • Ausgabe 1926,47 Nr. 47, 21. November 1926
  • Ausgabe 1926,48 Nr. 48, 28. November 1926
  • Ausgabe 1926,49 Nr. 49, 5. Dezember 1926
  • Ausgabe 1926,50 Nr. 50, 12. Dezember 1926
  • Ausgabe 1926,51 Nr. 51, 19. Dezember 1926
  • Ausgabe 1926,52 Nr. 52, 26. Dezember 1926

Full text

Grundwosser außerordentlich hoH ansteht == in den vom Markett zu erhaltät und spenden gert 59 Z, um einen Sie stellte sich auf 34930, d. |. 8,8 auf Tausend der 
Wasserwerk entfernt liegenden Teilen von Nieders<hön- Umschlag im Werte von 1 4 zu erwerben. Es ist dringend mittleren Jahresbepölkerung (4 042 300), während im Jahre 
hausen in diesem Jahre ein Meter höher als im Vorjahre, zu hoffen, daß die Betriebe, die bisher Bedenken hatten, 1924 nur 30 650 Ehen geschlossen wurden und vie HSeirats- 
== Ist nicht nur in dem vorgenannten Gebiet gemacht jett no<h die Erlaubnis zum Markenverkauf erteilen, um ziffer 7,8 betrug. Bei den Lebendgeborenen ist eine weitere 
worden, sotdern in vielen Teilen des Verwaltungsbezirks auf diese Weise auch von ihrer Seite zum Erfolg der Opfer- günstige Entwiklung der Zahlen zu verzeihnen. Während 
Pankow, benachbarter Verwaltungsbezirke und = wie ja woche beizutragen. -- | " im Jahre 1923 in Berlin nur 38924 Kinder lebend 
auch aus den Zeitutgsnachrichten bekannt ist --, in fast - . Die Berliner Gesangenenfürsorge, die eine Abteilung geboren wurden, stieg deren Zahl im Jahre 1924 aus 
ollen Teilen Deutschlands. Es müßte, wenn man für die der Zentralarbeit8gemeinsc<haft der öffentlihen und freien 41 546 und weiter im Jahre: 1925 auf 46721, Die 
Beseitigung des hochstehenden Wassers in Niederschönhausen Wohlfahrtspflege ist, lädt zu „einer Feierstunde mit Lebendgeburtenziffer stellte sih für 1925 auf 11,6 (1924: 
daverund Vorsorge treffen will, ein Weg gewählt werden, dem Thema „Sc<uld und Sühne“ ein auf Donnexstag, 10,5) auf. Tausend der mittleren Jahre8bevölkerung. Tot- 
ver niht nur einen verhältnismäßig Heinen Gebietsteil den 25. Februar 1926. abends 8 Uhr, im Saale des Ober- geboren wurden 2011 (1924: 1736) Kinder. Günstige Ber- 
in. dex Umgebung des ehemaligen Wasserwerk3 Abhilfe verwaltungsgeric<hts, Hardenbergstr. 31. Dr. Erich Dr a <, hältnisse wies auch die Sterblichkeit auf. Soweit für das 
hringt, sondern dur<greifende Wirkung für eint größeres Lektor an-der Universität Berlin, hat sich freundlichst be- Gebiet der heutigen Stadt Berlin vergleichbare Zahlen 
(Gebiet hat. Das Bezirk3amt: hat daher bereits während des reit erklärt, zum Besten der Berliner Gefangenenfürsorge hierüber vorliegen, sind die des Jahres 1925 mit 45 368 
vorigen Sommers das Projekt für die Abführung der vorzulesen und zu rezitieren aus der Bibel, Werken von (1924: 47179) die niedrigsten. Die Sterbezisfer betrug 
Regenwässer von Nieders<önhausen ausgearbeitet und die Sc<iller, Goethe, Droste-Hülsdorff, Lagerlöf, Gor<-Fo> Ww 11,2 (1924: 12,0) auf Tausend der mittleren Jahresbevöl- 
für den Bau eines Hauptsammlers erforderlichen Mittel Werfel.“ Karten zu 3, 2 und 1 4 sind zu haben beim kerung. Eine besonder3 beachtenö3werte Folge des Rüc- 
im Etat 1926 angefordert. Die Ausführung dieses Kanals Strafvollzug3amt, Kammergericht, Elsholzstraße 32, Zim- gangs der Sterblichkeit ist, daß im Jahre 1925 zum ersten 
jol so erfolgen, daß dur< gleichzeitige Anlegung von mer 214; Landeswohlfahrt5- und Jugendamt, Berlin € 2, Male seit dem“ Jahre 1921 ein Geburtenüberschuß von 
dauernd wirkenden Drainageleitungen eine Absenkung des Boststr. 16, Zimmer 35; Berliner Wohlfahrt5vereinigung, allerdings nur geringem Aus8maß --- 1353 --- zustande kan. 
Obexfläcßensi>erwasser3 bezw. des Grundwassers erfolgen W. 35, Flottwellstr. 4, Tel. Kurfürst 1724; Berliner Ge- Die Sterbefälle der Säuglinge haben im Zusammetthange 
kann. Von den für den Bau erforderlichen Mitteln ist eine fangenenfürsorge, € 2, Grunerstr. 1, Tel. Alexander 9550; mit dem Anwachsen. der Geburtenzahlen eine Zunahme 
erste 'Rate von 150 000 R.M. im. Rahmen der gegenwärtig Bezirksaussc<uß für Arbeitswohlfahrt, SW 68, Linden- von 3930 im Jahre 1924 auf 4272 im Jahre 1925 
zur Ausführung kommenden Notstandsarbeiten bewilligt straße 3, Tel. Dönhoff 5068; CaritaSverband für Berlin, erfahren. Die Sterbeziffer für die Säuglinge betrug, 
worden. Die für den Bau erforderlichen Röhren sind. zum C 19, Niederwallstr. 11, Tel. Merkur 1986; Evangelis<es berechnet auf 100 Lebendgeborene, 9,1 (1924: 9,5). Als 
Teil bereits angekauft oder namhaften Fabriken in Auftrag Hauptwohlfahrt5amt, S. 42, Dranienstr. 69, Tel. Morib- natürlicher Bevölkerungszuwachs Berlins im Jahre 1923 
gegeben worden, so daß mit dem Bau des Kanals sc<hon plat 453; Verband der Groß-Berliner Vaterländ. Frauen- ergab sich, wie oben erwähnt, ein sol<er von 1353. Dem- 
innexhalb der nächsten Wochen begonnen werden kann. vereine, Gesch.-Stelle Wilmersdorf, Rathaus, Brandenbur- gegenüber stellie sih der Wanderungsgewinn nach den 
Von der Bewilligung der ganzen Summe wird es ab- gische Straße, Tel. Pfalzburg 2450, Aus<hluß 122, und vorläufigen Ermittlungen auf nicht weniger als 105 500, 
hängen, ob es dem Bezirk3zamt möglich ist, diesen Haupt- Wohlfahrtsamt dex Jüdischen Gemeinde, C 2, Rosenstr. 2/4, so daß also Berlin im Jahre 1925 einen Bevölkerungs- 
zegenwasserkanal in das besonders bedrohte Gebiet hinein- Tel. Norden 5711. zuwac<h3 von insgesamt rund 107 000 erfahren hat. 
zuführen. | -.. "Die Sprechstunden der Amtk8vormundschaft zur Be- Der Berliner Fremdenverkehr im Januar 1926. Die 
- Notstandsarbeiten auf den Spiel-, Sport- und Volk8- ratung der Vormünder, Beistände und Pfleger des Bezirks Zahl der tn Berliner Hotel3, Gasthöfen und Vensionen 
parkanlagen der Stadt Berlin. Auf elf Anlagen der oben Friedrichshain finden nicht mehr am Donnexrstag „von im Januar 1926 gemeldeten Fremden übertraf nach Mit- 
bezeihneten Art wird zurzeit mit 830 Exrwerbslosen ge- 5--7 Uhr, sondern ab 8. Februar 1926 am Montag jeder teilung des Statistischen Amts der Stadt die des Bor- 
arbeitet. Es handelt sich um die Volksparkanlagen in der Woche von 4--6 Uhr nachmittags im Bezirks-Zugendamt monats um 8199 oder 6,6%. Von den 132 970 überhaupt 
Wuhlheide, in der Jungfernheide, in Mariendorf, in der Friedrich8shain, O 27, Markusstr. 49, Zimmer 4--5, statt. in den genannten Gaststätten abgestiegenen Fremden waren 
Hasenheide, in den Rehbergen und um die Spielpläße an Lehrstellen gesucht. Das Bezirksarbeitsamt Spandau, 120 665. oder 90,7% Deutsche und 10860- oder 8,2% 
der Abus, auf dem Tempelhofer Feld, im Humboldthain, Abteilung Berufsberatung, sucht für die Ostern 1926 zur europäische Ausländer, mithin 131 525 oder 98,9% Euro 
am Plötensee, in Lichterfelde und an der Pfeilstraße in Entlassung kommenden Knaben und Mädchen "geeignete päer. Gegenüber dem Vormonat zeigte die Zahl der 
Pankow. In den Rehbergen allein arbeiten 280 Mann. Lehrstellen. Arbeitgeber aller Berufe, auc< Landwirte, Deutschen eine Zunahme von 7874 oder 7%, die der 
Auf den übrigen Pläten sind durchschnittlich 50--60 Mann werden ersucht, ihren Bedarf umgehend zu melden. Gasthofsfreimden aus nichtdeutshen europäischen Staaten 
tätig . Allmählich wird die Zahl der beschäftigten Erwerbs- .- KNähstube für erwerbslose Mädchen. Im Rahmen einer eine solhe um 440 oder 4,2%. Aus den 4 fremden 
losen noh vermehrt, zum Ende des Monats kann mit einer gowissen Notstands8aktion hat das Bezirksamt Lichtenberg Erdteilen zusammen 'ist ein Rüsgang an Hotelgästen usw. 
Zahl von 1900 Mann gere<hnet werden. Bei den meisten für erwerbslose minderjährige Mädchen in der Sc<hule um H4 oder 8,3% zu verzeichnen. Um mehr als 19% 
Arbeiten handelt 'es sich um ausgleichende Erdarbeiten zur Lücstraße eine Nähstube eingerichtet. Die jungen Mädchen gegenüber Dezember 1925 gestiegen ist aus Eurova die 
Schaffung von Spielplätzen und Volkserholungsstätten. In hahen hier Gelegenheit, unter der Anleitung einer aus- Zahl der Staatsangehörigen aus Luxemburg (81%), Geor- 
dem Programm, das dem Magistrat zur Beratung vorliegt, gebildeten- Näherin. das Nähen zu erlernen, um es später gien, Türkei, Großbritannien, Finnland, Jugoslawien, 
ist eine halbjährige. Dauer der Arbeiten mit durchschnittlich für ihren Beruf. oder für sich selbst verwenden zu können. Danzig, Oesterreich, Bulgarien, Ukraine und Sc<weden 
1900-2000 täglich beschäftigten Erwerbslosen gerechnet. Den Mädchen steht es frei, während der Nähstunden eigene (19,5%). Ein stärkerer Rückgang ergibt sich für Jsland 
Kleinere Verbessexungsarbeiten im Rahmen dieses Pro- Sachen auszubessern oder aber neue Sachen, für die das (78,6%), Portugal (39), Italien (36,5), Griechenland 
gramms werden an verschiedenen bereits bestehenden Spiel- Bezirkgamt das nötige Material liefert, anzufertigen, die (84,7) und das Memelgebiet (21,2%). Von den fremden 
pläßen mit ausgeführt werden. dann für die städtischen Heime Verwendung finden. Die Erdteilen weist nur die Zahl der Australier eine Zunahme 
- Städtische Notstands - Maßnahmen. 1. A. E. G.- Nähstube ist schon seit dem 25. Januar 1926 täglich von == um 30% -- auf, die Zahl der gemeldeten Amerikaner 
Schnellbahn und Nordsüdbahn. Beschäftigt 9 bis 1 Uhr geöffnet. ; ist um 0,8%, die „der Asiaten um 24 und die der Afri- 
sind 1300 - Arbeiter, davon 250 Notstandsarbeiter. - Die Kindererholungsfürsorge 1925 im Verwaltungsbezirk tkaner um 62% gesunken. 
Genehmigung der A.E.G.-Bahnstre&e ist erfolgt, soweit Reini>endorf. Von der Erholungsfürsorge wurden im "Belegung des nächtlichen Obdac<hs im Monat Januox 
zwischen Stadt und Polizeipräsidium vorher Ueberein- perflossenen Kalenderjahre 1426 Kinder, von der Kur- 1926. Männliche Personen 135 672, weibliche Personen 
sftimmung bestand, d. h. alfo für den) nördlichen und fürsorge 70 Kinder, zusammen also 1496 Kinder erfaßt, 13 448, Scnitterkinder 1130. Zusammen 150 250, gegen- 
südlichen Teil von Hermannplaß bis zur Cöpenicker Straße. das“ sind 12,4% der Schulkinder des Verwaltungsbezirks. Über 144 844 im Januar 1925. 
2. Luisenstädtisc<er Kanal: Das Projekt hat ... In Landeinzelpflegestellen in den Provinzen Bran- Kursus zur Errettung Ertrinkender. Der Bezirk Berlin 
ausgelegen. Einsprüche sind nicht erhoben, abgesehen von denburg, Pommern, Ostpreußen und Grenzmark Posen- der Deutschen Lebenzrettung3-Gesellschaft veranstaltet vom 
einem Anlieger, der behauptet, daß durch Zuschüttung Westpreußen wurden 182 Kinder, darunter 51 sc<ulent- 21. Februar d. I. an im Stadtbad Dennewißstr. 242 
des Kanals ihm die Möglichkeit, dorthin zu entwässern, lassene, untergebracht. Dur< Gewährung von Fahrprei8- einen Kursus zur Errettung Ertrinkender. Es soll mit 
genommen ist. Dieser Einspruch dürfte inzwischen erledigt ermäßigung wurde weiteren 275 Kindern längerer diesem Kursus, der an vier aufeinander folgenden Sonn- 
sein. . Für KanalisationsSarbeiten sind allgemein 500 Not- Aufenthalt bei Verwandten usw. auf dem Lande ermög- tagvormittagen . von 934--11 Uhr stattfindet, den an den 
standsarbeiter eingestellt. 3. Rehberge. Die Arbeiten sicht. Aufenthalt in Heimen oder Kolonien in allen Teilen Werktagen Verhinderten Gelegenheit geboten werden, sic 
haben begonnen am 2. Februar 1926. Beschäftigt sind 265 Deutschlands, im Gebirge sowohl wie an der See, fanden in diesem nüblichsten Zweig der Nächstenliebe auszubilden, 
Notstandsarbeiter und 17 Gärtner. - Vom 9. Februar ab 308 Kinder, in Heästätten 70 Kindex. Ins Ausland Meldungen nimmt der Bezirksleitex der D. L. R. G,, 
werden 365 Notstandsarbeiter beschäftigt sein. Die Ein- würden 61 Kinder entsandt. -- „Die Walderholungsstätte Herr Alfred Sasse, Berlin SW 29, Zossener Str. 52, 
stellungszahl wächst mit Materiallieferung. 4. Zahl der Togel hot während der Sommermonate ca. 600 Kindern schriftlich unter Beifügung der Teilnehmergebühr von 3 4 
Notstandsarbeiter. Stand 'vom Sonnabend, dem Fyholungsgelegenheit. =- Gute Resultate wurden in den entgegen. Eintritt zur Schwimmhalle, gegen Vorzeigen 
6. Februar: 1628. Davon entfallen auf Sport- und weitaus meisten Fällen erzielt. Es waren zum Teil re<ht der Gebührenquittung, ist frei. Badebnzug ist mitzubringen. 
Spielpläße 838, Entwässerung3arbeiten: 325; Straßen- orhebliche Gewichts3zunahmen zu verzeichnen. Straßenreinigung. In der Presse ist mitgeteilt wor- 
bauten: 27, A.E.G.-Bahn: 277 und der Rest auf kleinere - Ein Lufidru>hammer soll auf dem Grundstücke Lieben- den, daß der Bezirk Zehlendorf seinen sämtlichen Straßen- 
Unternehmungen. Die“ Gesamtzahl aller Notstandsarbeitex walder Str. 2/3 in Berlin errichtet werden. Unternehmer: reingungsarbeitern gekündigt habe, weil er kein Geld mehr 
auf Bauten der Stadt und der Werke beläuft sich auf Ernst Schl aubiß. Beschreibung und Zeichnungen liegen zu ihrer Bezahlung habe. Der Magistrat hat das Bezirks- 
9781 Mann. ; zur Einsicht aus im Stadtauss<hußbüro, Berlin C 2, amt angewiesen, die Kündigungen sofort zurü&zunehmen. 
Vorlauf der Opferwoche. Die Opferwoche ist in vollem Waisenstr. 27, 1 Treppe, Zimmer 60. Fristablauf zux Er- Die Zustände bei der Zehlendorfer Straßenreinigung wer- 
Gang. Viele Verkäufer haben shon durch ihre besonders hebung von Einwendungen 1 März 1926. Einwendungen den durc< dic Hauptprüfungsstelle des Magistrats sofor! 
freuitdliche Art, die Marken anzubieten, gute Erfolge er- müssen in zwei Ausfertigungen eingereicht werden.) Ter“ 1tachgerpüft. 
zielt. . In der Geschäftsstellkle des Berliner Ausschusses min zur Erörterung frisigemäß erhobener Einwendungen Die „Rote Fahne“ hat in ihrer Nummer vom 10. Sep: 
herrscht ein reger Betrieb; immer neue durchsihtige Um- am 3. März 1926, vorm.-9 Uhr, im Stadtausj<ußbüro. tember 1925 unter der Anschrift „Ein Magistratsspezialif 
jaläge werden von den flinken Fingern einiger arbeit3- Der Deutsche Städtetag tagte am 5. Februar 1926 für Werke, Schulen und Grundstüsschicbungen“ das 
loser Frauen gefüllt. Das Publikum kauft die hübschen zum leßten Male in einer Vorstandssikung im Berliner Mitglied des Magistrats, den unbesoldeten. Stadtrat. 
Maxken sehr gern und fühlt sich dur< das Angebot keines- Rathause. Zukünftig wird der Deutsche Städtetag regel“ Bene>e, derartig scharf, und zwar unbegründet ange- 
wegs belästigt. Von den verschiedensten Seiten wird der mäßig in seinem eigenen Hauje, Alsensir. 7, tagen. griffen, daß der Generalstaat8anwalt beim Landgericht 1 
Arbeit der Deutschen Nothilfe verständnisvolles Entgegen- - Bevölterungsvorgänge in Berlin im Zehre 1925. In gegen den Verfasser des Artikels, Liese, wegen Ver- 
fommen gezeigt. Leider haben die Restaurants nur in Nr. 3 der Berliner Wirtschaftsberichte vom 6. Februar 1926 gehens nach 88 185/86, 196/200 des St.G.B. und 8 20 
geringer BET der Bitte, den Verkäufern der Nothilfe Ein- werden die vorläufigen Ergebnisse der Bepölkerungsbewe- des Pressegesezes Anklage erhoben hat. In der am 
laß zu gewähren, entjprohen. In den Betrieben, wo die gung in Verlin im Jahre 1925 veröffentlicht. Ungeachtet der 2. Februar 1926 angesezten Haupiverhandlung beim 
Marken angeboten werden durften, hat sich der Verkauf schweren Wirtschaftskrije, unter der das vergangene Jahr Schöffengericht Berlin-Mitte war der Angeklagte nicht 
ohneirgendwelche Schwierigkeiten abge- besonders in seiner zweiten Hälfte stand, hat die Zahl erschienen, so daß sic< die Staatsanwaltschaft gezwungen 
wi>elt. Die Gäste freuen sich, auf solHh bequemem Wege - der Eheschließungen gegenüber dem Vorjahre zugenommen. sah, sofortige Verhaftung zu beantragen. 
Verantwortlich: Fur den amtlichen Teil: Brenn ext, Direktor des Nachrichtenamtes der Stadt Berlin, Nathaus, Zimmer 128. -- Für den Teil „Geschäftliche Mitteilungen 
und. Anzeigen“. Martin, Direktor der Berliner Anschlag- und Reklamewesen G m b. H, SW 19, Roßitraße € und Petristraße 29/30, 11. Etage (nahe Gertraudtenstraße). =- 
" "Dru> von W. & S. Lrewenthal, Berlin.
	        

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