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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1887 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951,13-1990,10
Note:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1967
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15432237
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
11. Januar 1967
Publication:
, 1967-01-11

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1887 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des VII. Jahrgangs, 1887.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 11A
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 30A
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 52A

Full text

169 
INHALT. Nichtamtliches: Ein Glückwunsch der deutschen Baumeister zum 90. Gebartstagsfeste Sr. Majestät des Kaisers. - Bemerkungen über das Wesen der Festigkeit.— 
Neuere Bestimmungen für die Unterhaltung der französischen Hängebrücken. — Vermischtes: Verdunstungs-Rollhang. — Heizung von Personenwagen unter 
Benutzung der Beleuchtung»-Vorrichtung. 
Nr. 17*. 
(Jentralblatt der Bauverwaltung. 
Ein Glückwunsch der deutschen Baumeister zum 90- Geburtstagsfeste 
Sr. Majestät des Kaisers. 
Der Vorstand des Verbandes deutscher Architekten- und In 
genieur-Vereine in Hamburg erstattet in der in den nächsten Tagen 
zur Vertheilung gelangenden Nr. !) der „Mittheilungen* eingehenden 
Bericht über die Ausführung des Verbandsbeschlusses, Sr. Majestät 
dem Kaiser eine Glückwunsch-Adresse 
zum IX). Geburtstagsfeste zu über 
reichen. Nach den erhebenden Worten 
des Erlasses Sr. Majestät des Kaisers, 
welcher in Erwiderung auf die Kund 
gebungen zum 22. März im Staats 
anzeiger bekannt gegeben war, glaubte 
der Verbandsvorstand nicht, eine be 
sondere. Erwiderung erwarten zu dürfen. 
Derselbe ist deshalb um so freudiger 
berührt durch den Empfang der folgen 
den beiden Schreiben, welche geeignet 
sind, das lebhafte Interesse der Fach- 
genossen zu erwecken. Das au den 
Ober-Ingenieur Herrn A. Meyer in 
Hamburg gerichtete Schreiben des 
Königlichen Hof - Marschallamtes in 
Berlin vom 26. März 1887 lautet wie 
folgt: 
Ew. Wohlgeboren kann ich 
nunmehr im Anschlufs an das 
Schreiben vom 22. d. M. ergebenst 
mittheilen, dafs Seine Majestät der 
Kaiser und König den vom Ver 
bände deutscher Architekten- und 
Ingenieur -Vereine dargebrachten 
Aufsatz an der Hand der ein 
gesandten Beschreibung ein 
gehend in Augenschein zu neh 
men und mich zu beauftragen ge 
ruhten, für das so überaus eigen 
artige, geschmackvolle Geschenk 
dem Verbände Allerhöchstsemen 
ganz besonderen Dank auszu 
sprechen, dessen ich mich hier 
durch mit Vergnügen entledige- 
Graf von Perponeher. 
Ferner erging aus dem Geheimen 
Civil-Cabinet Sr. Majestät an den Ver 
bands-Vorstand unter dem 16. April 1887 
das nachfolgende Schreiben: 
Seine Majestät der Kaiser und 
König sind über die Huldigung, 
welche der Verband deutscher 
Architekten- und Ingenieur-Ver 
eine zum Geburtstage am 22. März 
dargebracht, hoch erfreut gewesen. 
Der Festbau, welcher sich als ein 
Symbol des wieder aufgeriehteten 
Deutschen Reiches schützend über 
der Germania erhebt, hat sowohl in der sinnigen Erfindung als 
auch in der gelungenen Ausführung Seiner Majestät lebhaften 
Beifall gefunden. Seine Majestät konnten Sich bei der Be 
trachtung dieses symbolischen Werkes nicht erwehren, der 
Hoffnung Ausdruck zu geben, dafs, gleichwie dasselbe aus 
Eichenholz gefertigt und aus echten Materialien zusammen 
gesetzt, ein einiges Ganzes bilde, so auch das Deutsche Reich 
in seinen Fürsten und Völkern durch deutschen Sinn, deutsche 
Treue und deutsche Vaterlandsliebe für alle Zeiten ein ge 
schlossenes festes Gefüge sein möge. 
Seine Majestät haben mich zu beauftragen geruht, dem Ver 
bände für das vortreffliche Werk, in welchem die patriotische 
Gesinnung wie die Verehrung für Allerhöchstdieselben sinn 
bildlich dargestellt ist, Seiner Majestät aufrichtigen, anerkennen 
den Dank auszusprechen. 
Der Geheime Cäbinets-Rath, 
Wirkliche Geheime Rath 
von AVilmowsky. 
Wir bemerken noch, dafs der kleine 
Kunstbau mit den übrigen Festgaben im 
Lichthofe des Kunstgewerbe-Museum in 
Berlin und ein Modell desselben im 
Hamburger Gewerbe-Museum aufgestellt 
ist, und fügen der nebenstehenden 
Abbildung einige erläuternde Angaben 
über die Art der Herstellung und Aus 
führung bei.*) 
Ueber der aus Eichenholz geschnitz 
ten und vergoldeten Germania erhebt 
sich thurmartig, aus demselben Holze 
gezimmert, etwa 2 m hoch, der kleine 
Bau. Gekrönt ist derselbe mit dem 
Reichsadler in heraldischer Schmiede 
arbeit über kupfernem Knauf, und ge 
schmückt mit den sämtlichen in reichen 
Farben und Vergoldung aus Leder ge- 
punzten Wappenschilden der deutschen 
Staaten. Die vier Königreiche, vorn 
Preufsen und Bayern, hinten Sachsen 
und Württemberg, sind durch ihre 
schildhaltenden AVappenthiere ver 
treten. Handwerksgesellen, der Mau 
rer, der Zimmermann, der Stein 
metz und der Schlosser, umstehen 
den Bau, oben hält sich am 
Kaiserstiel, die Mütze schwenkend, der 
„Parlier“. Spruchbänder mit Worten 
Geibels aus seinen Heroldsrufen, den 
Neubau des Reiches preisend, sind den 
vier Hauptgiebeln angeheftet. Unten auf 
den Stufen zu den Füfsen der Germania 
hält ein Werkmann die folgende Wid 
mung: 
Seiner Majestät dem Kaiser Wilhelm 
dem erhabenen Baumeister des 
Deutschen Reiches 
bringen ehrfurchtsvolle Glückwünsche 
zum 22. März 1887 
die im Verbände der Architekten- und 
Ingenieur -Vereine vereinigten 
deutschen Baumeister. 
Auf den besonderen Umstand, 
dafs der Fürst Reichskanzler das 
Eichenholz aus seinem uralten 
Sachsenwalde beigesteuert hat, deutet 
eine im Gespärre der Hinterseite eingestemmte Werkmanns-Inschrift.: 
Verbandsvorstand hat mich erdacht, 
Und Meister Denotli mich gemacht, 
Fürst Bismarck gab das Holz dazu 
Vom Sachsenwald aus Friedrichsruh. 
Aufser dem genannten hamburgischon Bildhauer, \on dem die 
Figuren und Wappenthiere herrühren, ist noch Meister Hulbe aus 
Hamburg bei den Wappen und Spruchbändern sowie den andern 
Einzelheiten thätig gewesen. 
*) Vergl. auch die Mittheilungen auf Seite 123 d. Bl. 
Bemerkungen über das Wesen der Festigkeit, 
Zur Erklärung der Elasticitäts-Erscheinungen hat man bislang 
den kleinsten Theilen der Körper (Molecülen) die Kraft zugeschrieben, 
sich in gewisser Entfernung gegenseitig anzuziehen und sich sodann, 
nachdem die Annäherung eine bestimmte Grenze überschritten hat, 
wieder abzustofsen. Statt dieser doppelten, entgegengesetzten Eigen 
schaften genügt es anzunehmen, dafs die Körper sich überhaupt nicht 
anziehen, sondern lediglich abstofsen. Es lassen sich dabei die 
Festigkeits-Eigenschaften und besonders die Elasticitäts-Erscheinungen 
ohne Zuhülfenahme verwickelter und künstlicher Voraussetzungen er 
klären.
	        

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