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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1957
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15431256
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Inhaltsverzeichnis

Titel:
Inhaltsverzeichnis Teil IV, 1954-1957

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 3. Januar 1909
  • Nr. 2, 10. Januar 1909
  • Nr. 3, 17. Januar 1909
  • Nr. 4, 24. Januar 1909
  • Nr. 5, 31. Januar 1909
  • Nr. 6, 7. Februar 1909
  • Nr. 7, 14. Februar 1909
  • Nr. 8, 21. Februar 1909
  • Nr. 9, 28. Februar 1909
  • Nr. 10, 7. März 1909
  • Nr. 11, 14. März 1909
  • Nr. 12, 21. März 1909
  • Nr. 13, 28. März 1909
  • Nr. 14, 1. April 1909
  • Nr. 15, 11. April 1909
  • Nr. 16, 18. April 1909
  • Nr. 17, 25. April 1909
  • Nr. 18, 2. Mai 1909
  • Nr. 19, 9. Mai 1909
  • Nr. 20, 16. Mai 1909
  • Nr. 21, 23. Mai 1909
  • Nr. 22, 30. Mai 1909
  • Nr. 23, 6. Juni 1909
  • Nr. 24, 13. Juni 1909
  • Nr. 25, 20. Juni 1909
  • Nr. 26, 27. Juni 1909
  • Nr. 27, 4. Juli 1909
  • Nr. 28, 11. Juli 1909
  • Nr. 29, 18. Juli 1909
  • Nr. 30, 25. Juli 1909
  • Nr. 31, 1. August 1909
  • Nr. 32, 8. August 1909
  • Nr. 33, 15. August 1909
  • Nr. 34, 22. August 1909
  • Nr. 35, 29. August 1909
  • Nr. 36, 5. September 1909
  • Nr. 37, 12. September 1909
  • Nr. 38, 19. September 1909
  • Nr. 39, 26. September 1909
  • Nr. 40, 3. Oktober 1909
  • Nr. 41, 10. Oktober 1909
  • Nr. 42, 17. Oktober 1909
  • Nr. 43, 24. Oktober 1909
  • Nr. 44, 31. Oktober 1909
  • Nr. 45, 7. November 1909
  • Nr. 46, 14. November 1909
  • Nr. 47, 21. November 1909
  • Nr. 48, 28. November 1909
  • Nr. 49, 5. November 1909
  • Nr. 50, 12. Dezember 1909
  • Nr. 51, 19. Dezember 1909
  • Nr. 52, 26. Dezember 1909
  • Farbkarte

Volltext

Nr. 49 
Berliner Ilustrirte Zeitung 
935 
„Und wie geht es denn mit Ihrer Ge— 
undheit? Immer noch die Ohnmachts— 
mfälle?“ — „O, ich danke, seit dem letzten 
Nale habe ich keine mehr gehabt.“ 
Zeichnung von M. Okun. 
Richter: „Angeklagter, jetzt sehe ich 
Sie schon zum fünften Male hier. Geht's 
denn mit der ehrlichen Arbeit gar nicht bei 
Ihnen?“ — Angeklagter: „Ich hab's 
noch nicht probiert, Herr Richter.“ 
„Mensch, hier sitzt de 'n janzen Dach in 
de Kneipe un versäufst dein Jeld. Schlägt 
d nich dein Jewissen?“ — „Nee, meine 
e.“ 
Autor: „Und welchen Eindruck hat 
nein Roman auf Sie gemacht?“ — Kri— 
iker: „Ich habe ihn mit hoher Befriedi— 
jung aus der Hand gelegt.“ 
A.: „Also unser Freund Meier heiratet 
virklich die launenhafte französische Gou— 
jernante ... da bin ich neugierig, was da 
verden wird?!“ — Freund: „Na... 
zaalt ein deutsch-französischer Kriegl“ 
„Der Luftschiffer hat natürlich Hals und 
ßein gebrochen, als er aus der Gondel 
türzte?“ — „Nein, er ist ins Wasser gefallen 
ind ertrunken!“ — „Donnerwetter, da hat 
r aber Glück gehabt!“ 
„Die Junggesellen haben es doch gut. 
Siehst du, Karl, du kannst dich zum Beispiel, 
ohne Rücksichten auf die Familie nehmen zu 
müssen, jederzeit erschießen, erhängen oder 
erstemn kurz du kannst tun, was dich 
reut.“ 
Lehrer: „Wieviel macht zehn weniger 
zehn? — Nun? Also wenn du ein Zehn— 
pfennigstück in der Tasche hast und verlierst 
es, was hast du dann in der Tasche?“ — 
Schüler: „Ein Loch.“ 
„Also dein Sohn besucht jetzt die Handels— 
qhhule?“ — „Ja, und was er da alles lernt 
— du glaubst es nicht! Stenographie, 
zchreibmaschine, kaufmännisches Rechnen, 
zuchführung, Aufstellung der Bilanz, Konto— 
S kurg alles vom Anfang an bis zur 
eite“ 
Pensionatsvorsteher: „Mein 
Institut wird nur von jungen Leuten der 
Aristokratie besucht. — Vater eines 
Zöglings: „Aeh, dann haben Sie sozu— 
sagen Stammbaumschule?“ 
„Aber Ilse, warum reißt du denn gleich 
drei Tage vom Kalender ab?“ — „Damit es 
schneller Weihnachten wird, Mama.“ 
R 
(Bei der Lehrerversammlung.) Wirt: 
Nanchmal war der Saal schon voller, manch 
nal auch leerer, aber so voller Lehrer war 
redoch noch nie. 
Nach der Operation. 
„Was? Pfund zugenommen? Um Goiteswillen, der Doktor wird doch nicht ein 
Instrument in meinem Bauch vergessen haben? 
Dienstmädchengespräch: „Zu uns kommt 
ꝛer Doktor alle Tage.“ — „Wer ist deunn bei euch so 
eidend?“ — „Ach, die gnädige Frau. Der ist nicht 
vhl, wenn sie nicht krank ist.* 
Fahrgast: „Das Lenken eines Autos muß doch 
riefig anstrengend und ungesund sein?“ — Chauf-⸗ 
feur: „Det Lenken nich, aber det ville Saufen den 
jsjanzen Tag nimmt furchtbar mitl“ 
Richter: „Können Sie der Dame 
etwas Ehrenrühriges nachsagen?“ — 
Zeugin (schweigt). — Richter: „Nicht wahr, Sie 
sönnen es nicht?“ — Zeugin: „Na, so lassen Sie 
mich doch erst nachdenkenl“ 
Am besten benutzt man die Haarwaschmethode, 
Nimm das Gute. die in England schon längst üblich ist, nämlich die 
Waschung mit einer milden Teerseife, wie es das 
Unser erstarktes Nationalgefühl hat Gott sei biravon*) ist, das in neuerer Zeit eine so große Ver— 
dank der früheren Auslandsbewunderung und der reitung gefunden hat. Pixavon ist eine milde, flüssige 
ritiklosen Nachahmung ausländischen Wesens ein dopfwaschteerseife, der man mittels eines patentierten 
ende bereitet. Wir haben uns auf uns selbst be— zeredlungsverfahrens den venetranten Geruch ge— 
onnen und gelernt, unsere Eigenart zu schätzen und ommen hat. 
zu pflegen. Nun liegt aber die Gefahr nahe, daß Pixavon reinigt das Haar nicht nur, 
vir darin zu weit gehen und in das entgegengesetzte ondern wirkt durch seinen 
ẽxtrem verfallen, was ebenso nachteilig ist. Wenn eergehalt direft an⸗ 
indere Nationen Lebensgewohnheiten haben, die dem egend auf den Haarboden. 
Leben und der Gesundheit förderlich sind, so sollen die regelmäßige Pixavon-Haar— 
vir gang unbedenklich uns davon aneignen, was uns flege ist die tatsächlich beste 
zut erscheint. So haben z. B. die Engländer und Nethode zur Stärkung der 
Amerikaner seit alter Zeit die Gewohnheit, ihre Kopf— dopfhaut und Kräftigung der 
haut ebenso zu pflegen, wie die Haut des Gesichtes daare, die sich aus den moder— 
und des übrigen Körpers, während bei uns in jen Erfahrungen ergibt. Pixa— 
Deutschland in bezug auf diesen Punkt vielfach eine yon hat einen sehr sym-— 
Bleichgültigkeit herrscht, die lauten Tadel verdient, »athischen Geruch, und 
da sie schuld daran ist, daß die Zahl der Deutschen nfolge seines Teergehaltes 
nit dünnem oder fehlendem Kopfhaar so groß ist. oirkt es parasttärem Haar— 
Der prachtvolle Haarwuchs, den wir bei den meisten ·usfall entgegen. 
Engländern namentlich bei den englischen Damen Der Gebrauch des Pixavons 
ewundern, beweist, wie zweckmäßig es sein würde, st dabei außerordentlich be— 
in diesem Punkte etwas vom Auslande zu lernen. uem. Ein paar Tropfen in 
Man benutzt in diesen Ländern dazu dasjenige ie hohle Hand und auf das 
MNittel, das jetzt auch in Deutschland zur Aufnahme haar, das man vorher gut 
gekommen ist, milde Teerseifen, und es ist in der Tat urchfeuchtet hat, gebracht, gibt 
merkwürdig, daß in keinem Lande der Welt soviel ofort einen prachtvollen 
Teerseifen konsumiert werden, wie in England. Wer zchaum, in dem der Teer in 
dazu Gelegenheit hat, betrachte einmal unter den einsten Teilchen verteilt durch 
daaren des Engländers oder einer Engländerin die »en Schaum seine Wirkung 
baut. Klar, rein, frisch und geruchlos ist diese Haut, rusübt. 
ind jedes Haar tritt wie ein glänzender Seidenschaft Besonders hervorzuheben 
rus dem Haarboden. st, daß wir es in Pixavon 
Klencke sagt sehr richtig: „Waschung der Kopf— ndlich einmal mit einem Prä— 
jaut, nicht des Haares allein, heißt der Grundsatz für narat zu tun haben, das trotz 
ille, die ein schönes Haar erhalten wollen. Darin einer Ueberlegenheit zu einem 
ersehen es die Mädchen und Frauen mit dem oft so ehr mäßigen Preise abgegeben 
angen, dichten Haar in der Jugend und dem ge— vird. Eine Flasche für zwei 
»orgten Haar im dreißigsten Jahre, daß sie das Nark, die überall erhältlich ist, 
haar zwar rein und blank halten, nicht aber die eicht bei wöchentlichem Ge— 
dopfhaut ebenso behandeln, wie die Haut des Gesichts wvauche monatelang aus. Diese 
ind des Nackens, und es ist höchst naiv, wie sie den ußerordentliche Billigkeit ge— 
zaarwuchs angeblich befördernde Pomaden, in der tattet es also auch dem weniger 
Ingst vor Zunahme des begonnenen Ausfallens ihres zemittelten, diese vernünftige 
daares, oberflächlich oder in die gelösten Flechten ind naturgemäße Haar-Kultur 
and Haarstränge einreiben, statt das Haar an urchzuführen. Schon nach 
einem Ursjprung zu lüften und die entblößte Kopf— venigen Pixavon-Waschungen 
aut zu Leinigen:“ vird jeder die wohltätige Wir— 
kung verspüren, und man kann daher wohl das Pixavon 
als die tatsächlich beste Methode zur Stärkung der 
Kopfhaut und Kräftigung der Haare ansprechen. 
*) Pixavon wird hell (farblos) und dunkel her— 
gestellt. Neuerdings wird besonders Pixavon „hell“ 
(farblos) vorgezogen, bei dem durch ein besonderes 
Herfahren dem Teer auch der dunkle Farbstoff ent— 
zogen ist. Die spegifische Teerwirkung ist bei beiden 
Präparaten, hell sowohl wie dunkel, die gleiche. 
tome 
* 
— gegen 7 
chuhsen 
—
	        

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