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Carl Gottlieb Svarez / Stölzel, Adolf (Public Domain)

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Full text: Carl Gottlieb Svarez / Stölzel, Adolf (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adreßbuch für Steglitz, Südende und Dahlem
Publication:
Steglitz: Verlag des Adressbuches für Steglitz, Südende und Dahlem 1914
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
22. Jahrgang (1903); 28. Jahrgang (1909); 32. Jahrgang (1913)-33. Jahrgang (1914) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
3004613-0 ZDB
Previous Title:
Steglitzer Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15396757
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 1178:28.1909
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Contents

Table of contents

  • Carl Gottlieb Svarez / Stölzel, Adolf (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Dedication
  • Verzeichnis der benutzten Druckschriften in alphabetischer Ordnung
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch. Familiennamen und Voreltern
  • Zweites Buch. Lehrjahre. 1755 - 1780
  • Erstes Kapitel. Die Schulzeit in Schweidnitz.
  • Zweites Kapitel. Die Universitätszeit in Frankfurt. 1762 - 1765
  • Drittes Kapitel. Die Amtszeit in Breslau. 1765- 1780
  • Drittes Buch. Meisterjahre. Berlin 1780 . 1795
  • Erster Abschnitt. Die Arbeitsstätte, der Arbeitsplan, die Arbeitskräfte
  • Zweiter Abschnitt. Arbeitsfrüchte
  • Viertes Buch. Letzte Lebensjahre. Berlin 1795 - 1798
  • Schluß
  • Berichtigungen
  • Illustration: Stammtafel
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

82 
Zweites Buch. 3. Capitel. 
in seiner Gesetzgebung nicht zeitgemäß fortgeschritten und in seiner 
materiellen Entwickelung durch den Krieg zurückgekommen. Noch 
schwerer als das Erstere mußte das Letztere empfunden werden. 
Die Justizreform, auf welche Carmer durch die oben erwähnten 
äußern Anlässe zuerst geführt wurde, war darum keineswegs die 
größte und Nächstliegende der ihm gestellten Aufgaben. Wichtiger 
war es, und mehr im Sinne des Königs lag es, auf Hebung des 
allgemeinen Wohlstandes hinzuarbeiten. Daneben aber erheischte 
die schwierige Regelung der Verhältnisse des Staates zu der in 
Schlesien herrschend gewesenen katholischen Kirche, namentlich in 
Betreff der Schule, eine nachhaltige Aufmerksamkeit. Auf die 
letztern beiden Punkte lenkte daher der König zunächst das Auge 
seines Ministers. Hier konnte Carmer kaum hoffen, au Svarez, 
einem für den Richterberuf vorgebildeten Referendar, wesent 
liche Stütze zu finden. Er mußte zunächst selbst Hand anlegen. 
Aber bald zeigte sich, daß auch auf diesem Gebiete Svarez sich 
mit einer Sicherheit und einem Erfolge einzuleben verstand, 
welche es gestatteten, ihm die Hauptarbeit zu überlassen, mochte 
es sich um den Aufbau eines Systems, wie dem Credite des 
schlesischen Grundbesitzes aufzuhelfen sei, oder mochte es sich um 
die Bildung von Vereinen zur Besserung der Landwirthschaft 
oder um die Reform des Schulunterrichts handeln. Nach allen 
diesen Richtungen hin hatte Svarez eine umfassende Thätigkeit 
zu entfalten. Wie er sie entfaltete, ist wahrhaft staunenswerth. 
Gleichwohl findet sich davon in den bisherigen Berichten, welche 
sein Lebensbild geben, kaum eine Andeutung. Und doch liegt 
gerade in dieser Thätigkeit die Vorschule für das, was Carmer 
durch Svarez später in Berlin für den preußischen Gcsammtstaat 
schuf. Schlesien war das Versuchsfeld. Von dort verbreitete 
sich das als bewahrt erprobte landschaftliche Creditsystem mit 
seinem Pfandbriefwesen über die andern Provinzen. Sodann 
hätten ohne den Einblick in die mannichfaltigen Gestaltungen des 
Sitten- und Rechtslcbens, welche das Zusammenwohnen einer aus 
Protestanten und Katholiken gemischten Bevölkerung erzeugt, die 
Schöpfer des Allgemeinen Landrechts schwerlich die Fähigkeit be-
	        

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