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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 67.1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 67.1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Dietzlers Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Weitere Titel:
Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Erschienen:
Berlin: Franz Dietzler 1934
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
[1. Jahrgang] (1926)-5. Jahrgang (1930) ; 7. Jahrgang (1932)-9. Jahrgang (1934)
ZDB-ID:
2909475-6 ZDB
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1934
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Fußnote:
Die Seiten 15-16 und 195-206 fehlen in der Digitalisierungsvorlage.
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379708
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/15:9.1934
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 67.1917 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1-3
  • H. 4-6
  • H. 7/9
  • H. 10-12

Volltext

31 
Die Deutsche Bücherei in Leipzig. 
32 
Abb. 37. Eiserner Büchonvagen. 1 : 25. 
Beförderung der liegböden. Bauart, A. Blödner, Gotha. 
Druckluft betriebene Rohrpostanlage. Die Hauptstelle besteht 
aus einer Sendeeinrichtung für dreizehn Richtungen, die ein 
gleichzeitiges Senden von drei Büchsen nach verschiedenen 
Richtungen ermöglicht, und drei Empfangsvorrichtungen mit 
selbsttätigem Patronenauswurf. Die Fahrrohre, die, abgesehen 
von den Steigesträngen, im Wagengang liegen, haben eine 
lichte Weite von 57 mm. Die dreizehn Empfangsvorrich 
tungen befinden sich in der Bücher-Aus- und -Rückgabe, den 
Bücherepeichern, dem Zeitschriftenlager, dem kleinen Lese 
saal, der Auskunftsstelle, dem systematischen Katalog, dem 
Arbeitsraum für amtliche Drucksachen. 
Im Gebäude sind zwölf elektrische Aufzüge vorhanden, 
die sämtlich an den Wagengängen liegen. Einer dient der 
Personenbeförderung, sieben zur Beförderung der Bticher- 
wagen oder größerer Lasten, sämtlich für 500 kg Tragkraft 
und 7a m/Sek. Geschwindigkeit berechnet. Außerdem sind 
vier kleinere Bücheraufzüge mit 50 kg Tragkraft und 1 m/Sek. 
Geschwindigkeit vorhanden. 
Sämtliche Uhren des Gebäudes werden von einer im 
Direktorzimmer befindlichen Hauptuhr elektrisch geregelt. 
An diese Anlage sind auch, die beiden äußeren Uhren ange- 
schlosseo, die eine an der Hauptfront, die andere nach dem 
Windmühlen weg gerichtet am Haupttreppenturme. Beide haben. 
daneben noch selbsttätige Hilfsgehwerke. 
3. Möhelausstattung. Über die Möbelausstattung 
mögen einige kurze Angaben genügen. Die Ausstattungs 
stücke wurden meist aus dunkel gebeiztem Kiefernholz, in 
besseren Räumen oder, wo größere Widerstandsfähigkeit er 
wünscht war, aus Eichenholz, im Direktorzimmer in Nuß 
baum hergestellt. In der Formgebung wurde auf Zweck 
mäßigkeit, Haltbarkeit und Einfachheit Wert gelegt und daher 
alle die Unterhaltung erschwerenden unnötigen Gliederungen 
vermieden. 
Die zweisitzigen Tische im großen Lesesaale (Text-Abb. 20) 
sind in zwei Gruppen nach einem Mittelgange gerichtet, an dessen 
einem Ende der Aufsichtsbeamte von erhöhtem Platze eine Über 
sicht über die Besucher hat, während gegenüber am Eingänge 
der Platz des Dieners ist, der die Schubladenschlüssel in Ver 
wahrung nimmt. Jeder Platz ist 0,98 m breit, 0,72 m tief und mit 
verschließbarer Schublade, eingelassenem Tintenfaß mit Schale 
und einer Stehlampe aüsgestattet. Der Abstand zwischen 
zwei Tischreihen beträgt 0,66 m, der seitliche Abstand 0,64 m. 
Die Sessel haben niedrige Röcken- und kurze Armlehnen, 
furnierten Holzsitz und Filzbelag der Füße. Dieselben Stühle 
sind auch in den anderen Lesesälen verwendet. 
Im Zeitschriftenlesesaale (Text-Abb. 14) sind lange Tische 
mit je sechs bis sieben Plätzen in einer Reihe vorhanden. Jeder 
Platz ist 0,80 m breit und 0,70 m tief. Die Abstände der Tisch 
reihen betragen 1,15 m. Die Tische sind hier nicht mit 
Schubladen und Tintenfässern ausgestattet. 
Im kleinen Lesesaale hat jeder Besucher einen 1,20 m 
breiten, 0,90 m tiefen Schreibtisch mit niedrigem Aufsatz, 
eingelassenem Tintenfaß, rechtsseitiger Schublade, linkssei 
tigem Auszugbrett, einen Ablegetisch auf Rollen und ein 
Bücherregal mit 6 m StellÜäche zur Verfügung. 
Die Arbeitstische im Landkartenraum sind 1,50 m breit 
und 1 m tief. Die Tischplatte kann schräg gestellt werden. 
Darunter befindet sich links ein verschließbarer Tischkasten, 
rechts ein offener Ablegeboden. Die kleineren Karten- und 
Tafelwerke werden in 1 m breiten. 1 m tiefen Schränken 
mit Auszügen und. Jalousieverschlüssen liegend aufbewahrt. 
Die gerollten Karten stehen in 4 ra hohen, 0,50 m tiefen 
und 0,70 m breiten Schränken, die durch herausklappbare 
Rahmen die Aufstellung in vier Reihen hintereinander ge 
statten. Für die Benutzung der gerollten Karten sind Aufhänge 
vorrichtungen angebracht. Für die Aufbewahrung besonders 
wertvoller Werke dient ein feuer- und einbruchsicherer Schrank. 
Für das Zeitschriftenlager sind zwei verschiedene Arten 
von eisernen Gestellen verwendet. Die Firma Aug. Briel 
in Frankfurt lieferte ein Gestell mit Böden, die in der Höhe 
unverstellbar, in der Länge der Gestellreihe durchgehend 
und in einzelnen Teilen herausziehbar sind. Von der Firma 
Panzer, Ä.-G. in Berlin, wurde ein neuartiges Gestell ge 
liefert, das ebenfalls in der Gestellreihe durchgehende, aber 
von 5 zu 5 cm in der Höhe verstellbare Böden aufweist. 
Für die Ausstattung der Bücherspeicher wurden den 
besonderen Bedürfnissen der Bücherei entsprechende eiserne
	        

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