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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 7.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 7.1890 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berlin und seine Bauten : zwei Theile : mit 609 Holzschnitten nebst 8 Kupfer- und Karten-Beilagen / herausgegeben vom Architekten-Verein zu Berlin
Herausgeber:
Architektenverein zu Berlin
Erschienen:
Berlin: Ernst & Korn, 1877
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Umfang:
487, 301 Seiten
Schlagworte:
Geschichte Anfänge-1877 ; Berlin ; Bauwerk ; Architektur ; Bebauung
Berlin:
B 353 Bildende Kunst: Berliner Architekturgeschichte: Gesamtdarstellungen
Kommunalwissenschaften:
Kws 445 Hochbau: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11218346
Sammlung:
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 353/36 a:1.2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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Schnellzugriff

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 7.1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß
  • Ausgabe 1890,1 No. 1
  • Tagesordnung der nächsten Sitzungen (Public Domain)
  • Veränderungen im Mitgliederbestande (Public Domain)
  • Vermehrung der Sammlungen des Vereins (Public Domain)
  • Bericht über die Thätigkeit der Geschichtsvereine der Provinz Brandenburg und der Altmark (Public Domain)
  • Das Museum für deutsche Volkstrachten und Erzeugnisse des Hausgewerbes / Friedel, Ernst (Public Domain)
  • Der Name Berlin / Müschner, Martin (Public Domain)
  • Vor Spandaus neuem Denkmal / Bolle, Karl (Public Domain)
  • Besprechungen von Büchern etc. (Public Domain)
  • Kleine Abhandlungen und Notizen (Public Domain)
  • Beilage zu No. 1
  • Bericht über die Sitzungen des Vereins / Muret, Eduard (Public Domain)
  • Bericht über die Thätigkeit der Geschichtsvereine der Provinz Brandenburg und der Altmark (Public Domain)
  • Zur Geschichte der Familien von Goßler und von Mühler / Friedel, Ernst (Public Domain)
  • Die Straßenbeleuchtung der Stadt Berlin in den Jahren 1809 bis 1810 / Gruner, Justus von (Public Domain)
  • Besprechungen von Büchern etc. (Public Domain)
  • Kleine Abhandlungen und Notizen (Public Domain)
  • Ausgabe 1890,2 No. 2
  • Ausgabe 1890,3 No. 3
  • Ausgabe 1890,4 No. 4
  • Ausgabe 1890,5 No. 5
  • Ausgabe 1890,6 No. 6
  • Ausgabe 1890,7 No. 7
  • Ausgabe 1890,8 No. 8
  • Ausgabe 1890,9 No. 9
  • Ausgabe 1890,10 No. 10
  • Ausgabe 1890,11 No. 11
  • Ausgabe 1890,12 No. 12

Volltext

Fr 
die Huldigung der Stadt empfangen. Im 18. Jahrhundert Zur Geschichte der 
glänzen als besondere Freudentage die Feierlichkeiten beim -4 Te. ++ 
dritten Jubiläum der Universität am Ende des Jahres 1706, Familien von Govßler und von Mühler. 
denen in Person König Friedrich I. mit dem Kronprinzen bei- Vortrag gehalten von Ernst Friedel. 
wohnten. Silberne Medaillen von verschiedener Größe und Prä- DED DESSIG UN GESTEN 
gung (je ein Eremplar derselben besitzt der historische Verein), SEND ME ERTUTIGE USED RRTRIIUT LINN Berli: 
wurden zu diesem Feste angefertigt; Bekmanns Beschreibung des- SEESEN SENDEN IN OUI: 
Iben bi bund it einer * : Uni- : SEILEN 
versität, einen. fattlichen Solioband ais Tagen Fuat  Stitens Unseres Ehrenmitgliedes, des <Zerrn 
historischer Nachrichten. Der König logirte dieses Mal in dem Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal- 
Hause Junkerstraße Ur. 11, dem heutigen Steuergebäude, welches Angelegenheiten Dr. v. Goßler, Ercellenz, sind 
der Kurfürst Johann Sigismund 1615 angekauft und aus- folgende Schriften: 
gebaut hatte, damit es den Prinzen als Wohnung diene falls Karl Gusta . DIE 
; ; . GIES TRE ; 2 v v. Goßler, Kanzler des Königreichs 
ie, win esn Seshon die iversiel Frase veivget! Preußen. Ein CLebensbild von D. Dr. Wilhelm 
ENGE NEE .5s | < nps 1 "5 YA uvex Uni- Schrader, Geheimer Regierungsrath und Kurator 
Ds ät inskribir und zum Rector Magni cus erwählt, eine der Universität zu Halle. Berlin 1886. Gustav 
Se EEE bis ZM einen Regierungsantritt eibetielt, Hempel, Verlagsbuchhandlung. 125 S. gr. 8 und 
Zämen jährlich ein zum Prorektor ernannter Professor die Zur Erinnerung an den Staats- und Justizminister 
5 zäfte wahrnahm. Bei ip der Besuche, welche Friedrich Heinrich Gottlob v. Mühler aus den nachgelassenen 
Jafpeln I. später als König ven Zei abfintletr, vernfgie Aufzeichnungen seiner Tochter Henriette v. Mer>el 
r- 1736 eine Disputation feines Rathes Morgenstern mit den geb. v. Mühler. Als Manuskript gedruckt. Berlin 
Pie esotri der Universität, „ver welche J. J. Moser in seiner 18594 Wiöniale Eofbucddundere mene er 
utobiographie Mäheres berichtet. & Sohn 36 S dr. 8- 
Die späteren landesherrlichen Besuche in Srank- der Büchersammlung mit nachstehendem freund- 
furt zu schildern, behielt sich der Vortragende für lichen Schreiben überwiesen worden. 
die nächste Sitzung vor. = Es legte sodann der An: Heren.Stadiraih Friedel 
Inspektor Bieder eine in seinem Besitz befindliche Hochwohlgeboren. 
Abbildung der Rirche und Schule in Mittenwalde ; 
. 3 „0ET . Berlin, den 22. Dezember 1889. 
vor und knüpfte daran einige Angaben über den 
bekannten Liederdihter Paul Gerhardt, welcher Ew. Hochwohlgeboren 
von 1651 bis 1657 daselbst als Propst amtirt hatte. bitte ich für den Verein für die Geschichte Berlins die 
Die alte Propstei aber stand auf dem Grund und beiden Schrift<hen freundlichst annehmen zu wollen. 
Böden des eKi Schul die B6 » Die Familie Mühler befindet sich mit kurzer Unter- 
Nn 9 3 Biuen <u hauses, ie Um Os brechung seit 1815 hier in Berlin, 3. ZS. leider nur noch 
Schulhofes im alten Propsteigarten. Ks ist nicht durch die jüngste Tochter des Justizministers vertreten, 
unwahrscheinlich, daß dort sein 1662 zuerst gedrucktes Frl. U. v. Mühler, Lüßzowstr. Ur. 44. 
Lied: „Befiehl du deine Wege“ entstanden sei, da Mein Vater hat seine glückliche Jugendzeit in dem 
die .; 68. ittelbar Vaterhause =- Leipziger Platz Ur. 11 =- verlebt, wo lange 
frühere M10080: eS fei erf 1669 MUN Jahre hindurch eine geistig und musikalisch reichbewegte 
vor seiner Uebersiedelung nam Lübben verfaßt, Seselligkeit, herrschte. 
nicht haltbar ist. Sicher aber stammt das Abend- Mit den besten Wünschen für das beste Gedeihen des 
lied: „e7un ruhen alle Wälder" aus der Zeit seines Vereins verbleibe ich 
Aufenthalts in Mittenwalde, wo, wie es heißt, schon EwiHomwenlgeort : 
früher die Melodie von Joh. „Zesses Lied: „GO Welt Zangerge EG Il 
ic) muß dich lassen" (nach dem Volksliede : „Inns- ' m 
bruck ich muß Dich lassen") täglich vom Rirchthurm Gustav v. Goßler, den Ranzler des Rönig- 
geblasen wurde. Der Anfang von Paul Gerhardts reichs Preußen und Vater unseres hochverehrten 
Lied erinnert an die früheren Zeiten, wo nom Fhrenmitgliedes, können wir in mehr als einer Be- 
Wälder die Stadt umsäumten und daher zur ziehung als Landsmann, als Berliner betrachten. 
Grientirung der die Poststraße nach Berlin be- Dem Generalprokurator R. Chr. v. Goßler am 
nutzenden Reisenden Abends um 10 Uhr die Gloken 26- Hai 1810 als das sechste Rind zu Cassel 
geläutet wurden. geboren, hat er seine Bildung auf dem Friedrich- 
Wilhelms-Gymnasium zu Berlin unter dem DirePp- 
torat des verdienten Spilleke genossen, im 17. Jahr 
hier das Abiturienten - Eramen bestanden „und 
wenigstens theilweise in Berlin, wo er v. Savigny, 
Rlenze und Gans hörte, studirt.
	        

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