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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 29.1902 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 29.1902 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Verteilung des Lehrstoffes für die Volksschulen Groß-Berlins : ein Beitrag zur Spezialisierung des Grundlehrplans / herausgegeben von dem Berliner Rektorenverein und dem Rektorenverein Groß-Berlin
Herausgeber:
Berliner Rektorenverein
Rektorenverein Groß-Berlin
Erschienen:
Berlin: L. Oehmigke Verlag (R. Appelius), 1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
164 Seiten
Berlin:
B 591 Schulwesen: Rahmenpläne. Didaktik einzelner Unterrichtsfächer
Dewey-Dezimalklassifikation:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511117
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 591 H/A 5:1914
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 29.1902 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1902
  • No. 1, 2. Januar 1902
  • No. 2, 9. Januar 1902
  • No. 3, 16. Januar 1902
  • No. 4, 23. Januar 1902
  • No. 5, 30. Januar 1902
  • No. 6, 6. Februar 1902
  • No. 7, 13. Februar 1902
  • No. 8, 20. Februar 1902
  • No. 9, 27. Februar 1902
  • No. 10, 6. März 1902
  • No. 11, 13. März 1902
  • No. 12, 20. März 1902
  • No. 13, 24. März 1902
  • No. 14, 3. April 1902
  • No. 15, 10. April 1902
  • No. 16, 17. April 1902
  • No. 17, 24. April 1902
  • No. 18, 1. Mai 1902
  • No. 19, 15. Mai 1902
  • No. 20, 29. Mai 1902
  • No. 21, 5. Juni 1902
  • No. 22, 12. Juni 1902
  • No. 23, 19. Juni 1902
  • No. 24, 26. Juni 1902
  • No. 25, 4. September 1902
  • No. 26, 18. September 1902
  • No. 27, 25. September 1902
  • No. 28, 9. Oktober 1902
  • No. 29, 16. Oktober 1902
  • No. 30, 30. Oktober 1902
  • No. 31, 6. November 1902
  • No. 32, 13. November 1902
  • No. 33, 20. November 1902
  • No. 34, 27. November 1902
  • No. 35, 4. Dezember 1902
  • No. 36, 11. Dezember 1902
  • No. 37, 18. Dezember 1902

Volltext

darauf im Gatsausschuß einzugehen. Meine Herren, die Schüler 
bibliotheken und Lehrerbibliotheken in den Geineindeschulen sollen sich 
in einem Zustande befinden, daß man eigentlich von einer ordentlichen 
Bibliothek gar nicht sprechen kan». Ich möchte daher den Antrag 
stellen und die Versammlung ersuchen, diesem Antrag beizutreten, daß 
wir den Magistrat ersuchen, die Schuldeputation aufzufordern, eine 
gründliche Revision der Schülerbibliotheken und Lehrerbibliotheken in 
den Gemeindeschulen vorzunehmen und uns über den Befund dieser 
Untersuchung eine Vorlage zu machen. Meine Herren, es ist mir 
versichert worden, daß diese Bibliotheken zum größten Theil aus 
weiter nichts als aus alten Schmökern und abgegriffenen Exemplaren 
bestehen. 
(Rufe: Namen nennen!) 
— Ja, Herr Kollege, dieser Zustand ist an unseren Gemeindeschulen 
allgemein. Herr Kollege Esmann, Sie werden ja die Angelegenheit 
viel besser und gründlicher prüfen können, wenn Sie unserem Antrag 
stattgeben und der Magistrat durch seinen Befund den Beweis liefert: 
das, was ihr behauptet habt, ist vollständig falsch. Ich will mich 
gern damit bescheiden, wenn in der Untersuchung nachgewiesen wird, 
daß wir falsche Behauptungen aufgestellt haben; aber ich glaube 
nicht, Herr Kollege Esmann, daß es dazu kommen könnte, sondern 
ich glaube, es wird festgestellt werden, daß sich die Schülerbibliotheken 
und Lehrerbibliotheken in den Gemeindeschnlen in dem erbärmlichsten 
Zustande befinden. 
Nun, meine Herren, ich bin am Rande meiner Erinnerungen, die 
ich in der Angelegenheit zu machen hätte. Es wäre mir wirklich 
erwünscht, von Seiten des Mugistratstisches zu hören, welche Vor 
kehrungen der Magistrat treffen will, um diese Zustände, namentlich die 
gemischten Klassen, die nach zwei verschiedenen Pensen unterrichtet 
werden, zu beseitigen. 
Stadtschulrath Dr. Gerstenberg: Meine Herren, es ist 
allerdings neulich hier davon gesprochen worden, daß in unseren 
Schulen die Einrichtung der gemischten Klassen bestünde, in welchen, 
wie der Herr Kollege Borgmann eben sagte, in zwei verschiedenen 
Cöten unterrichtet wird. Mir war die Sache insofern neu, weil wir 
unter gemischten Klassen etwas ganz Anderes verstehen, nicht solche 
Klassen, in denen Schüler verschiedenen Alters sind — Herr Kollege 
Borgmann hatte sogar davon gesprochen, daß die älteren Knaben die 
jüngeren unterrichten müssen —, sondern wir verstehen unter gemischten 
Klassen solche, in denen Knaben und Mädchen zusammen sind. Es 
war mir sehr interessant, zu erfahren, woher diese Verwechselung 
kommt; es ist mir möglich gewesen, die Sache aufzuklären. In 
einer Schule, die mir Herr Kollege Borgmann bezeichnet hatte, in der 
38., besteht thatsächlich eine solche Klasse und zwar seit Michaelis 
vorigen Jahres und wird bis Ostern dieses Jahres bestehen bleiben. 
Dort erklärt sich die Verwechselung. Die 38. Schule ist eine katholische 
Schule, und in den katholischen Schulen existiren viele solcher ge 
mischten Klassen; die katholischen Schulen sind meist gemischte Schulen 
in diesem Sinne. An der 38. Gemeindeschule ist nun thatsächlich der 
Fall vorgekommen, den der Herr Kollege Borgmann erwähnt hat; da 
ist die Sache so gewesen, daß im vorigen Michaelis die eine gemischte 
7. Klasse sehr überfüllt war, und nun ist von Ostern her eine sehr 
geringe Anzahl von Schülern in einer anderen Klasse gewesen, und 
daraufhin hat der zuständige Schulinspektor folgende Verfügung an 
den betreffenden Rektor erlassen: 
Da in den Nachbarschulen Platz nicht ist, ersuche ich Sie, die 
Ueberfrequenz der gemischten 7M selbst zu beseitigen; es sind also 
aus der 7. gemischten 10 Schüler nach der 7 0 zu nehmen. 
Ich will das durch ein Beispiel erläutern. Ich will sagen: in der 
L-Klasse waren 65 Schüler, in der 0-Klasse waren nur 35, ich meine, 
in der Klasse, die ein halbes Jahr früher war. Da lag der Gedanke 
nahe, aus der U-Klasse einige Schüler nach der 0-Klasse zu nehmen, 
und das hat der Schulinspektor verfügt. Nun standen in der 
7 0-Klasse zwei ganz verschiedene Cöten nebeneinander. Selbst 
verständlich ist das falsch, und der Herr Schulinspektor hätte besser 
gethan, an die Einrichtung einer neuen Klasse zu denken. Er wollte 
aber der Gemeinde Geld sparen. 
(Aha!) 
Das tvar seine Absicht. Hier ist thatsächlich ein Fehler gemacht 
worden, der selbstverständlich Ostern wieder wegfällt. Aber daß diese 
Einrichtung etwa allgemein sein soll, ist in diesem Umfange nicht 
richtig. Herr Geheimrath Bertram hat gesagt: es ist nicht schlimm, 
wenn zwei verschiedene, durch ein halbjähriges Pensum voneinander 
getrennte Klassen nebeneinander sitzen, da muß man beide miteinander 
verschmelzen. Dies ist für die oberen Klassen richtig und geschieht in 
den höheren Lehranstalten alltäglich; das ist eine ganz bekannte Ein 
richtung. 
Weil in dieser 38. Schule diese eine Klasse eine gemischte in 
unserem Sinne ist, d. h. verschiedene Geschlechter hat, hat Herr Kollege 
Borgmann das übertragen und unter gemischten Klassen überall solche 
Klassen verstanden, in denen verschiedenaltrige Schüler nebeneinander 
sitzen. 
Was die Frequenznachweisungen in den Gemeindeschulen betrifft. 
so geschehen die Aufnahmen ant 1. Oktober und ant 1. Mai. Da 
muß die Sache fertig sein und herausgegeben werden; in Folge dessen 
müssen die Anfangsdaten zu Grunde gelegt werden, d. h. diejenigen 
Zahlen, welche die Rektoren als die Aufnahmezahlen uns überreichen. 
Sobald diese Zahlen kommen — sie sollen eigentlich drei Tage nach 
Anfang kommen —, findet die sogenannte Ausgleichkonferenz statt. 
In dieser Konferenz werden die Schüler ve theilt. Obwohl der 
Beschluß lautet, daß die Frequenzen ant 1. Mai und 1. November 
herübergereicht werden, werden Sie damit einverstanden sein, daß 
wir in Zukunft die Frequenz des 15. November und des 15 Mai 
herüberreichen. 
Was aber die Zahl der Plätze und die Frequenz anlangt, so ist 
Herr Kollege Borgmann auch da in einem kleinen Irrthum, der 
allerdings sehr leicht erklärlich ist. Wir differiren von den ministeriellen 
Vorschriften. Bei uns wird für den Schüler mehr gerechnet, als 
wir für den Schüler zu rechnen verpflichtet sind; dadurch haben wir 
eine größere Fassungskraft und dürfen also einige Schüler mehr 
hineinsetzen. 
Eins hat mich gewundert: daß dem Herrn Kollegen Borgmann 
die Ergebnisse des Gesangunterrichts in den Volksschulen unbekannt 
geblieben sind. Als ich noch Stadtverordneter war und zu den 
Prüfungen in die Schulen ging, war es mir jedes Mal eine helle 
Freude, unsere Kinder singen zu hören. 
(Sehr richtig! Lebhafter Beifall.) 
Das muß ich betonen: in Bezug auf den Gesang können wir 
ernste Aussetzungen gegen die Berliner Volksschule nicht erheben. 
Ich ging von unseren Schulprüfnngen begeistert und erfreut über die 
gesanglichen Leistungen fort. Wenn sich Herr Kollege Borgmann 
davon überzeugen wollen wird, wird er sehen, daß wir zu einem 
bestimmten und sehr schönen Ziele kommen. Selbstverständlich ist es 
möglich, dieses Ziel noch zu steigern; wenn Sie die Instrumente 
zur Verfügung stellen würden, ist es vielleicht möglich, daß unsere 
Gemeindelehrer, die sich durch Strebsamkeit auszeichnen, es verstehen 
würden, das Unterrichtsmaterial vortrefflich zu verwerthen. Aller 
dings werden die Kosten nicht unbedeutend sein. 
Herr Kollege Borgmann hat darauf hingewiesen, daß das In 
strument für das Waisenhaus 550 M kostet. Wenn wir so viel für 
jede Gemeindeschule aufwenden, wird die Summe sehr bedeutend sein. 
Es wird Ihrer Munifizenz überlassen sein, in dieser Richtung der 
Schulverwaltung Mittel zur Verfügung zu stellen; Sie können über 
zeugt sein, daß sie zweckmäßig verwendet werden. Daß sie aber 
absolut nöthig sind, kann ich nicht behaupten, da auch ohne diese 
Mittel die Gemeindeschule im Gesänge Gutes leistet. Vielleicht 
würden die Instrumente nur geringe Verwendung finden. 
Nun hat Herr Kollege Hoffmann neulich auf die Geigen von 
9 JC hingewiesen. Diese Geigen werden von einer bestimmten 
Firma, ich glaube in d:r Chausseestraße, geliefert. Der frühere 
Stadtschulrath Fürstenau war sehr musikalisch und hatte ein großes 
Verständniß für Musikinstrumente. Die Geige ist ihm seiner Zeit 
vorgelegt worden; er hat sie untersucht und sein Erstaunen ausge 
sprochen. daß man für den Preis eine Geige liefern könne, hat.sie 
aber für vollständig zweckdienlich erklärt. 
Dann hat Herr Kollege Borgmann noch von den Bibliotheken 
gesprochen und gemeint, in den Schüler- und Lehrerbibliotheken wären 
nur alte Schmöker. Gewiß wird sich dort Manches nebeneinander 
finden. Man wird nicht allzu lange zu suchen brauchen, um alte 
Schmöker zu finden. Es fragt sich ja auch, was man unter einem 
alten Schmöker versteht. Eine feste Definition darüber giebt es wohl 
nicht. Was dem einen als ein Schmöker erscheint, kann dem anderen 
als ein höchst interessantes Buch erscheinen. Das Aeußere macht es 
jedenfalls nicht; recht oft ist das Innere mehr werth als das Aeußere. 
Aber wir geben alljährlich eine bestimmte Summe für die Bibliotheken 
aus, und die Herren im Rechnnngsausschuß werden wissen, daß das 
Geld für neue Bücher ausgegeben wird. Ich kann mir nicht denken, 
daß die Buchhandlungen, welche die Rechnungen einreichen, alte 
Schmöker liefern. Sie liefern das, was bei Ihnen bestellt wird, und 
das werden doch nur neue Bücher sein. 
Nun hat Herr Borgmann eine Resolution eingebracht in Bezug 
auf die Schülerbibliotheken. Es scheint ihm entgangen zu sein, daß 
es der Schulverwaltung gelungen ist, im Magistrat eine kleine Er 
höhung des Fonds für Bibliotheken durchzusetzen. Bei 255 Schulen 
wird das, was für die einzelne Anstalt verwendet wird, nicht viel 
sein, wenn die Summe an sich auch groß ist. Aber die Erhöhung 
ist doch Ihnen und dem Herrn Kollegen Borgmann ein Beweis, daß 
wir unsere Augen auf eine Besserung gerichtet haben, und daß wir 
bemüht gewesen sind, den Schulen etwas für die Bibliotheken zuzu 
führen. Auch die Summen für die neuen Schulen sind gesteigert 
worden. Das ist doch etwas; wenigstens toird Herr Borgmann zu 
gestehen müssen, daß auch wir die Summe nicht als genügend an 
gesehen haben, da wir eine Steigerung durchgesetzt haben. Es wird 
mich freuen, wenn Sie es bewilligen; vielleicht können wir das nächste 
Jahr auf demselben Wege etwas weiter vorwärts schreiten; ich hoffe. 
Sie werden im nächsten Jahre dem Willen des Herrn Borgmann 
entsprechend wieder eine kleine Erhöhung des Etats haben. 
(Zuruf: Der ist ja doch nie zufrieden! — Heiterkeit.)
	        

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