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Der entlarvte Spion / Mirabeau, Honoré-Gabriel de Riquetti de (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Baunetzwoche (Rights reserved) Ausgabe 62.2008 Das Architekturjahr 2008 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Monografie

Verfasser:
Knoch, August
Titel:
Kunst und Kunstirrtümer im Monumental- und Städtebau : Beispiele fehlerhafter Anlagen. Neue Vorschläge. Künstler, Techniker, Jurist. Berlin, Paris, Opernhaus und Allerlei / A. Knoch (Geheimer Baurat)
Erschienen:
Hannover: Helwingsche Verlagsbuchhandlung, [ca. 1913]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
77 Seiten
Schlagworte:
Geschichte ; Städtebau
Berlin:
B 721 Städtebau. Raumordnung. Bau- und Wohnungswirtschaft: Geschichte der Stadtentwicklung. Stadterweiterung
Dewey-Dezimalklassifikation:
710 Landschaftsgestaltung, Raumplanung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15509739
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 721/26
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Kapitel

Titel:
1. Die Kunst und unsere Städte, Straßen und Plätze einst und jetzt

Schnellzugriff

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  • Vom alten Joachimsthal / Bahn, Ernst (Public Domain)
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  • [Text]
  • Impressum
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  • Farbkarte

Volltext

130 
Nachmittags ging der Pedell Dubau durch die Säle, um 
die Schuldigen vor den Herrn Direktor ins Ephorat zu 
zitieren. Dieser stand hochaufgerichtet mit erzürntem 
Gesicht vor dem Tisch und sah jeden Eintretenden drohend 
an. Uns war wahrhaftig nicht wohl zu Mute, aber die 
Art, wie jeder nach tiefer Verbeugung einen möglichst 
geschützten Platz suchte, und wie Kießling jeden Gruß 
mit seinem, diesmal grollenden Naturlaut erwiderte, war 
doch urkomisch und ließ uns einen Augenblick den Ernst 
der sehr bedenklichen Situation vergessen. Dann aber 
hub er mit seiner Strafrede an, und er konnte bei solchen 
Gelegenheiten recht deutlich sprechen, namentlich als er 
nun die einzelnen Sünder Mann für Mann haranquierte. 
Die Primaner kamen glimpflich genug davon. Bei 
meinem Bruder sprach er die Hoffnung aus, daß dieser 
wenigstens nichts von meiner traurigen Verirrung gewußt 
habe, was er natürlich durch stummen Protest weit von 
sich wies, aber die Sekundaner und Tertianer bekamen 
gesalbte Worte des Tadels zu hören. Als die Reihe an 
mich kam, rief er vorwurfsvoll und indigniert: „Und Du, 
Bahn, Du hast einen so schweren Kopf, und — Du rauchst!“ 
Ich erfuhr bald von Seebeck, daß er auch in seinem Hause 
sich empört über mich geäußert habe: „So ein Pürsch— 
chen!“ Ja, ich hatte es gründlich verschüttet und habe 
das noch lange merken müssen. Am Ende seiner Ansprache 
verkündete er als Urteil, daß unsere Strafe in vierzehn— 
tägigem Hausarrest (vor dem Relegieren die höchste Strafe) 
bestehen solle, mit der besonderen Verschärfung, daß dieser 
sich auch in die nahen Michaelisferien erstrecken werde, 
womit natürlich eine Reise nach Hause ausgeschlossen 
wurde. Damit hätte ja nun die Sache abgetan sein können, 
wenn uns auch das Urteil hart erschien, aber die Gemüter
	        

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