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Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, dessen Umgebungen und Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1856 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Kalender: Gefüge und Eigenschaften schnellabgeschreckter binärer Kupferlegierungen mit Aluminium, Gallium, Silizium, Germanium und Zinn/Structure and Properties of Rapidiy Quenched Binary Alloys of Copper Containing Aluminium, Gallium, Silicon, and Tin / Jefimov, Jurii V. (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Monografie

Verfasser:
Rapsilber, Maximilian
Titel:
Das Reichstagsgebäude : seine Baugeschichte und künstlerische Gestaltung sowie ein Lebensabriss seines Erbauers Paul Wallot
Ausgabe:
Vierte umgearbeitete Auflage
Erschienen:
Leipzig: Cosmos Verlag für Kunst und Wissenschaft, 1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
86 Seiten
Berlin:
B 362 Bildende Kunst: Regierungs- und Kulturbauten
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15508967
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 362 Rel 9
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Fotografie

Titel:
Wandelhalle

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1829/1840 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Erörterung der Bevölkerungs-Verhältnisse Berlins
  • II. Bürgerwesen
  • III. Gewerbesteuer-Angelegenheit
  • IV. Feuer-Versicherungswesen
  • V. Den Stadthaushalt im Allgemeinen
  • VI. Bauwesen
  • VII. Forst- und Oeconomie-Wesen
  • VIII. Servis- und Einquartierungs-Wesen
  • IX. Stadtvoigtei-Verwaltung
  • X. Armenwesen
  • XI. Unterstützung der invaliden Freiwilligen und Landwehrmänner
  • XII. Hospitäler
  • XIII. Schulwesen
  • XIV. Gesinde-Belohnungs- und Unterstützungs-Angelegenheit
  • XV. Hundesteuer
  • XVI. die Trottoir-Angelegenheit
  • XVII. Vorspann-Angelegenheit
  • XVIII. Militair-Erlaß-Wesen
  • XIX. Rathswaage-Angelegenheit
  • XX. Spar-Kasse
  • XXI. Das Kirchen-Patronat
  • XXII. Die Gewerks-Angelegenheiten
  • Spezial-Berichte der Deputationen und Anlagen
  • A. Nachweisung
  • B. Uebersicht
  • C. Nachweisung
  • D. Nachweisung
  • E. Resultate
  • F. Übersicht vom Schulden-Zustande der Stadt Berlin
  • G.
  • H. Verwaltungs-Bericht der Bau-Deputation der Stadt Berlin
  • J. Verwaltungs-Bericht der Forst- und Oeconomie-Deputation der Stadt Berlin für die Jahre 1829 bis 1840
  • K. Servis - und Einquartierungswesen
  • L. Stadtvoigtei-Verwaltung
  • M. Verwaltungsbericht der Armen-Direction über die Jahre 1829 bis incl. 1840
  • N. Unterstützung invalider Freiwilliger und Landwehrmänner
  • O. Bericht über das Schulwesen der Stadt Berlin in den Jahren 1829 bis 1840
  • P. Belohnungs- und Unterstützungs-Anstalt für das hiesige Gesinde
  • Q. Hundesteuer-Angelegenheit
  • R. Trottoir-Angelegenheit
  • S. Vorspann-Angelegenheit
  • T. Militair-Erlaß-Angelegenheit
  • U. Rathswaagen-Angelegenheit
  • V. Sparkassen-Angelegenheit

Volltext

trätobjektiv hatte sich allgemein eingeführt und durch seine 
Helligkeit jene hinlänglich kurzen Expositionszeiten ermöglicht, 
welche für die gewerbsmäßige Porträtphotographie sowie die 
künstlerische und wissenschaftliche Photographie in der Regel 
eine Vorbedingung des Gelingens sind. Von neuen optischen 
Apparaten war im Jahre 1863 die Harrisonsche Rugel—- 
linse bekannt geworden, die einen größeren Winkel (75 bis 
90 Grad) als die Porträtlinse umfaßte und sich deshalb zur 
Aufnahme von Ansichten, Interieurs ⁊c. vorzüglich eignete. 
Die Porträtphotographie als „Visitkarte“ war Ende der 
fünfziger und in den sechziger Jahren zum höchsten Aufschwung 
gelangt, in Berlin namentlich durch C. Brasch, Philipp 
Graff, Grundner, Jamrath, Marowsky, Karl Suck u. a. 
Durch das Visitbild wurden alle übrigen Formate zum 
großen Ceil verdrängt. Schon damals wurde darüber ge— 
klagt, daß der Preis der Visitbilder durch die enorme Kon⸗ 
kurrenz immer mehr gedrückt würde und man hatte 1863 
die Produktivität des Porträtfaches noch vermehren wollen, 
indem man auf ein kleineres Format herabging. So ent— 
stand die Mosaik Karte, die jedoch nicht die Verbreitung er⸗ 
fuhr, die man ihr anfangs mit großem Pomp prophezeite. 
Während man nach dieser Seite hin das Format der Bilder 
immer mehr zu verkleinern suchte, bezweckten andere Ar— 
beiten dasselbe zu vergrößern und lebensgroße Bilder zu 
liefern. Auch auf diesem Gebiete waren in Berlin wieder 
Vogt und Schüler mit Erfolg tätig. Die Vervielfältigungs 
verfahren dagegen wurden vernachlässigt, die Geheimnis— 
krämerei und der Geheimnishandel florierten. 
Der gegenseitige Kontakt zwischen den damals in ge— 
ringerer Zahl tätigen Berufsphotographen mit Künstlern und 
Männern der Wissenschaft fehlte nahezu gänzlich. Allerdings 
war schon wiederholt die Idee angeregt worden, die zahl⸗ 
reichen bisher isoliert lebenden Photographen Berlins be— 
hufs gemeinschaftlicher Wahrung ihrer Interessen zu ver— 
einigen. Die praktische Durchführung dieser Idee wurde
	        

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