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Festgabe des Wagner-Vereins Berlin (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Festgabe des Wagner-Vereins Berlin (Public Domain)

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Monografie

Urheber (Körperschaft):
Deutsches Reich. Reichstag
Titel:
Führer durch das Reichstagsgebäude / herausgegeben vom Bureau des Reichstags
Ausgabe:
8. Aufl.
Erschienen:
Berlin: Reichstagsdruckerei, 1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
21 Seiten
Berlin:
B 362 Bildende Kunst: Regierungs- und Kulturbauten
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15509943
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 362 Rei 34:1914
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Nordeingangshalle ; Wartehalle für das Publikum ; Große Wandelhalle

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  • Festgabe des Wagner-Vereins Berlin (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • 1851-1857
  • 1865-1876
  • 1876-1883
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

ac 
X 
An Albert Niemann in Berlin. 
(16. Dezember 1881.) 
Lieber Freund! 
Nun fange ich an, es doch nicht für möglich zu halten, 
mein Schreiben an Sie noch länger zu verzögern! Das kam 
nämlich so: ich hatte mir ein sozusagendes Gelübde gethan, 
vor der Niederschrift der letzten Partiturteile meines „Parsifal“ 
keine andere Zeile zu schreiben. — — — ——————— 
A — — — — Es jammerte mich, als ich Ihre 
Nachricht bekam; endlich empörte es mich, als ich von Ihren Er- 
folgen hörte. Am Ende sollte ich Ihnen aber doch selbst, so- 
zusagen eigenhändig, schreiben? Da — gingen die gehörigen 
Unterleibs-Teufeleien los, die mich auf einige Tage arbeits- 
unfähig machten: — Adieu, Gelübde! die Partitur muss bis 
Neujahr warten, und — nun kommt Niemann: daran. — So 
war's! — Ihr Tristan ist und bleibt eine fabelhafte That. Wer 
an Sie nicht glauben wıll, kann es nicht weit bringen. Genügend, 
und nur durchajs wohlwollend, war ich über Ihre immer 
wieder aufgenommenen Bemühungen für jenes ausschweifendste 
meiner .Werke unterrichtet worden; fast konnte ich noch teil- 
nehmend darüber lächeln, dass hier einmal durchaus gegen den 
Strom geschwommen werden sollte! Nun lache ich hellelaut 
über solches Gelingen: es ist wider Sternenlauf. — Aber 
— Ihnen steht das alles ganz recht und gut: — So muss es 
sein! — 
Den Tristan müsste ich für Theaterabende u, s. w. jeden- 
falls noch einmal menschlich machen; ich brauche nur einmal 
yelassene Zeit dazu: So — ist die Zumutung zu übermässig 
und in jeder Hinsicht auf das Gelingen des Unmöglichen ab- 
yesehen. 
Jetzt aber an meine Partitur: die letzte, an der ich mich 
je wieder vergreife! — Der Klavierauszug muss bald fertig 
sein, ich schicke ihn Ihnen dann; sehen Sie sich den Mosjeh 
an und sagen Sie, wie Sie sich zu ihm verhalten wollen. 
Allerherzlichste Grüsse an Ihre liebe Frau, die mir etwas 
stark in der Tristan-Affäre mit inbegriffen scheint! Bleiben 
Sie mir gut und glauben Sie an meine Bewunderung! 
Ihr 
Palermo, 
Hötel des Palmıes, 16. Dez. 1881. 
Richard Wagner. 
N
	        

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