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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 66.1916 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 66.1916 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preußen / Technische Bau-Deputation
Architektenverein <Berlin>
Titel:
Zeitschrift für Bauwesen / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Erscheinungsverlauf:
1.1851 - 73.1923; 78.1928 - 81.1931,März
Fußnote:
1851-1852 darin enthalten: Verzeichnis der im Jahre ... im Preußischen Staate auf neue und eigenthümliche Vorrichtungen oder Verfahrungsweisen ertheilten Patente
1851-1857 darin enthalten: Verzeichnis der angestellten Baubeamten des Staats
1851-1854 darin enthalten: Verzeichnis derjenigen Baumeister des Preußischen Staats, welche nicht im Staatsdienste als Baubeamte angestellt sind
1858-1868 darin enthalten: Verzeichnis der im Staatsdienste angestellten Baubeamten
1869-1871 darin enthalten: Verzeichnis der angestellten preußischen Staats-Baubeamten
1872-1877 darin enthalten: Verzeichnis der im Preußischen Staate angestellten Baubeamten
1878-1918 darin enthalten: Verzeichnis der im Preußischen Staate und bei den Behörden des Deutschen Reiches angestellten Baubeamten
ZDB-ID:
2392653-3 ZDB
Spätere Titel:
Zeitschrift für Bauwesen. Ingenieurbauteil
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1916
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2010
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13693629
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
H. 4-6

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 66.1916 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1-3
  • H. 4-6
  • H. 7-9
  • H. 10-12

Volltext

235 
Friedrich Ebel, Das Schloß- und Gartengebiet Herrenhausen bei Hannover. 
236 
dort eine chinesische Papiertapete zu finden. Die „Yorckechen 
Zimmer und Garderoben“ können im Westflügel, die „Bevern- 
sehen Kammern“ im westlichen Erdgeschoß des Nordflügels 
gelegen haben. Der große Mittelraum im Obergeschoß des 
Nordflügels diente 
als Speisesaal. Ost- v. ^ jjs 
lieh davon und wahr 
scheinlich nach Nor 
den heraus lagen die 
Audienzzimmer, die 
entsprechenden west 
lichen Zimmer waren 
wohl die „Preußi 
schen Kammern“. 
Zimmer 20 mit dem 
Gemälde der Reiher 
beize, 21 mit der 
„ Familien tapete“ 
und 18 sind, der Aus 
stattung mit Stuck 
decken nach zu 
schließen, die „Zim 
mer der Kurfürstin 
Sophie“. 
Aus der Zeit um 
stark verwischte 
Abb. 42. 
1820 geben 
Bleieintragungen 
auf einer undatierten Grundrißzeich 
nung 11 ) folgende Benutzungsart des 
Obergeschosses: 1. Escalier, 2. Salon 
d’entröe, 9. I. Antichambre, 3. II. 
Antichambre, 10. und 11. Cabinets, 
4. Salle d’asseinblöe, 5. Chambre 
ä coucher, 6. Toilette, 13. Cabinet 
de travail, 14. Bibliotheque, 16. und 
17. zusammen Salle ä manger, 18. 
Servierziramer. Im Erdgeschoß sind 
folgende Bleieintragungen zu finden: 
40. Damengang, 51. Conditorey, 25. 
Vestibül, 14. und 15. am Rundhof: 
Kastellan. Nach einer Zeichnung G. H. 
Schusters von 1858 n ) war die Be 
nutzung im Erdgeschoß folgende; 
50. und 51 1 . Silberkammern, 5l n . 
Kaffeeküche (Konditorei), 53 Ir . Sil 
berwäsche, der Raum west 
lich davon Waschküche. 
53. Silberwäsche, 5 4. Speise 
kammer. Schusters Angaben werden 
ergänzt durch Notizen des Hoftape- 
zierers Meyer von 1820: 53 h Silber 
kammer, 55. und 56. Wohnung des 
Kellermeisters, 57. und 58. Woh 
nung des Küchenmeisters. Ira Grund 
riß des Westflügels wiederholen sich 
mehrfach eine kleine Kammer und 
eine größere Stube; vielleicht waren 
es Wohnungen für Gäste. Für vor 
nehmeren Besuch dienten vielleicht 
die zusammenhängenden Räume am 
Abb. 43. Obergeschoß. 
Südende. Die Zimmer im Nordflügel waren wohl, nach ihrer 
eigentümlichen, im 18. Jahrhundert aber häufig vorkommen 
den Anordnung zu schließen, hauptsächlich als „Garderoben“ 
vorgesehen, die vielfach erwähnt werden, oder als Wohn- 
räume für das Ge 
folge. — Am Rund 
hofe nahm nach Ma- 
lortie, 3 ) und zwar 
wohl zur Zeit Ge 
orgs I. und II., den 
östlichen Teil der 
Nordfront die Wache 
ein. Ihr schlossen 
sich an der Ostseite 
die Zimmer des Offi 
ziers der Wache, 
des Rittmeisters der 
Garde - du - corps, des 
Oberkammerherrn 
und des Geheimen 
Sekretärs des Königs 
an. Die Einrichtung 
der Wache ist noch 
vorhanden. Im Eck 
hofe lagen Schuppen für Handwerker 
und Aborte. An der westlichen Hälfte 
des Randhofes befanden sieh die 
Zimmer und?die Garderobe des Ober 
hofmarschalls, zwei „Althauskam 
mern“ (?), die Wohnungen des Kastel 
lans und des Verwalters. Im Eck 
hofe hatte der Hoftapezierer seine 
Werkstatt; außerdem lagen hier Räume 
für Asche, Kohlen usw. Wie die 
Benutzung um 1820 sich gestaltete, 
ist unbekannt. 
Über das Aussehen der Nordfront 
des Schlosses belehrt uns eine Zeich 
nung (Text-Abb. 42) von Laves, dessen 
Namen sie trägt. Auf die Mitte hat 
Georg IV. seinen Namen gesetzt. Die 
Hauptheschriftung lautet: „Facade des 
Königlichen 
Königliches Schloß. Nordfront vor und nach der Umänderung. 
(Nach Zeichnung von Lavos.) 
-. j. —jl 11 " ih— 
L-plä-J. J Westen. 
toi J Fuß. 
(I hannoverscher Fuß = 0,2921 tn.) 
Abb. 44. Erdgeschoß. 
Abb. 43 u. 44. Königliches Schloß vor 1819. 
(Nach Zeichnung von G. H. Schuster.) 
Schlosses 
zu Herren 
hausen und 
Entwurf wie 
solche verschönert werden kann.“ Der 
alte schlichte Putzbau hat ein an den 
Enden abgowalmtes Satteldach, die 
Milte ist durch einen Giebelaufbau 
betont. Den einzigen Schmuck bildet 
das Portal mit einem hübschen, aus 
dem Jahre 1781 stammenden Balkon 
vor der Saaltür. Wie E. Schuster 2 ) 
nach alten Abbildungen mitteilt, und 
wie aus einem der kleinen Müller- 
Sasseschen Stiche hervorgeht, waren 
die Fensterumrahm ungen gequadert.
	        

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