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A Framework for Archaeological Involvement with Human Genetic Data for European Prehistory / Sørensen, Marie Louise Stig (CC BY)

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There is no access restriction for this record.

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CC BY: Attribution 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: A Framework for Archaeological Involvement with Human Genetic Data for European Prehistory / Sørensen, Marie Louise Stig (CC BY)

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Monograph

Creator:
Kaiser-Wilhelm-Institut für Experimentelle Therapie (Berlin)
Title:
Arbeiten aus der chemischen Abteilung des Kaiser Wilhelm-Institutes für experimentelle Therapie in Berlin-Dahlem / Kaiser-Wilhelm-Institut für Experimentelle Therapie (Berlin)
Publication:
Berlin: Verlag von Julius Springer, 1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Scope:
142 Seiten
Berlin:
B 568 Wissenschaft. Forschung: Wissenschaftliche Vereine und Gesellschaften
DDC Group:
000 Allgemeines, Wissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15510304
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 568 MPG 53
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Chapter

Author:
Neuberg, Carl
Rubin, Olga
Title:
Über die Bildung von Thioschwefelsäure und Schwefelsäure aus Ätherschwefelsäuren und Sulfonsäuren

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1928 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1928
  • No. 1, 12. Januar 1928
  • No. 2, 19. Januar 1928
  • No. 3, 24. Januar 1928
  • No. 4, 26. Januar 1928
  • No. 5, 2. Februar 1928
  • No. 6, 3. Februar 1928
  • No. 7, 9. Februar 1928
  • No. 8, 16. Februar 1918
  • No. 9, 23. Februar 1928
  • No. 10, 8. März 1928
  • No. 11, 15. März 1928
  • No. 12, 22. März 1928
  • No. 13, 27. März 1928
  • No. 14, 29. März 1928
  • No. 15, 30. März 1928
  • No. 16, 17. April 1928
  • No. 17, 19. April 1928
  • No. 18, 26. April 1928
  • No. 19, 3. Mai 1928
  • No. 20, 10. Mai 1928
  • No. 21, 22. Mai 1928
  • No. 22, 5. Juni 1928
  • No. 23, 14. Juni 1928
  • No. 24, 21. Juni 1928
  • No. 25, 26. Juni 1928
  • No. 26, 28. Juni 1928
  • No. 27, 13. September 1928
  • No. 28, 20. September 1928
  • No. 29, 4. Oktober 1928
  • No. 30, 11. Oktober 1928
  • No. 31, 16. Oktober 1928
  • No. 32, 18. Oktober 1928
  • No. 33, 25. Oktober 1928
  • No. 34, 8. November 1928
  • No. 35, 13. November 1928
  • No. 36, 15. November 1928
  • No. 37, 22. November 1928
  • No. 38, 29. November 1928
  • No. 39, 6. Dezember 1928
  • No. 40, 13. Dezember 1928
  • No. 41, 20. Dezember 1928

Full text

938 Sitzung am ß. 
„In der Werkstatt der städtischen Blindenanstalt 
werden Roßhaare verarbeitet, die von einer bestimm» 
ten Firma bezogen werden. Die Firma berechnet die 
an die Blindenanstalt gelieferten Roßhaare zn erheb 
lieh höheren Preisen als die an Privatfirmen geliefer 
ten. Die in der Blindenanstalt produzierten Waren, 
zu denen Roßhaare verwendet werden, verteuern sich 
dadurch im Preise und hemmen die Absatzmöglich 
keit. 
Wir fragen an: 
Ist dem Magistrat dieser Vorgang bekannt und 
was gedenkt er zu unternehmen, mit diesen Uebelstand 
zu beseitigen?" 
Die Anfrage wird gemäß der Geschäftsordnung behan 
Mt werden. 
Meine Damen und Herren, ich bringe jetzt die am 
Anfang der Sitzung zurückgestellte 
Anfrage der Stadtv. Merten und Parteifreunde hin 
sichtlich der Erkrankungen in der Anstalt Herz 
berge 
zur Aussprache. 
Wird das Wort gewünscht? 
(Stadtv. Merten: Nein!) 
Dann darf ich gleich Herrn Stadtrat Dr. Treitel das 
Wort zur Beantwortung erteilen. 
Stadtrat Dr. Treitel: Meine Damen und Herren! 
In der Heil- und Pflegeanstalt Herzberge sind seit s Jto= 
vember eine Anzahl von Darmerkranknngen aufgetre 
ten, die durchaus harmlos verliefen. Die ersten Er 
krankungen traten am 25. November auf. Obwohl sie 
klinisch als einfache Durchfälle anzusehen waren, wurde 
sofort eine Untersuchung ans Paratyphus angestellt, die 
negativ verlaufen ist. In den nächstfolgenden Tagen 
traten dann auf acht Häusern von zwölf vereinzelte 
Durchfälle auf, von denen ein kleiner Teil mit Fieber 
und mit blutig-schleimiger Entleerung verbunden war. 
Der also vorhandene Rnhrverdacht wurde ant 30. No 
vember vom Hanptgesundheitsamt bakteriologisch be 
stätigt. Alle Patienten wurden, obwohl sie sich durchaus 
nicht sehr krank fühlten — sie aßen unverändert 
weiter —, sofort isoliert, und zwar in besonderen Häu 
sern. Es find bis jetzt — also bis zum heutigen Tage — 
im ganzen 143 Krankheitsfälle festgestellt worden, die 
zum Teil als leichte Durchfälle anzusehen sind, zum 
Teil aber auch als leichte Ruhr, als sogenannte E-Rithr. 
Diese Ruhr hat nichts zu tun mit der schweren Form 
von Ruhr, wie 'wir sie ans dem Kriege gewohnt sind. 
Die Kranken haben sich, obwohl sie zum Teil schwach 
und siech waren, in drei bis vier Tagen erholt; manche 
waren auch nur einen einzigen Tag krank. Bei einem 
Besuch in der Anstalt sah man es den Kranken durchaus 
nicht an, daß es sich um Schwerkranke handelt, die in 
Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind. Zu einer Be 
unruhigung der Bevölkerung, wie sie durch eine Ver 
öffentlichung bedauerlicherweise veranlaßt worden ist, 
liegt glücklicherweise gar keine Veranlassung vor. Trotz 
dem ist seitens, der Anstaltsleitnng, welche derartige 
Krankheiten kennt und fürchtet, von Anfang an alles 
zur Verhütung der weiteren Infektion getan worden, 
genau so, als wenn es sich um eine schwere Ruhr hau 
deln würde. Kontaktinfektionen sind in Irrenanstalten 
schwer zu verhindern. Es kann aber gesagt werden, daß 
in den -letzten Tagen Ansteckungen in irgendwelchem 
größeren Umfange nicht mehr vorgekommen sind. 
Die Veranlassung zn dieser Infektioü hat sich nicht 
ermitteln lassen. Die bakteriologische Untersuchung des 
Küchenperfonals hat stattgefunden, hat aber nichts dar 
über ergeben, daß die Infektion vom Küchenpersonal 
eingeschlevpt worden wäre. Es besteht die Möglichkeit, 
daß vorübergehend dort beschäftigte Arbeitslose die In 
fektion verursacht haben. Bis jetzt sind, wie gesagt, 
143 Erkrankungsfälle vorgekommen, die insbesondere 
ältere Frauen betroffen haben. Die Männer sind nicht 
Dezember 1928. 
in dem Maße betroffen wie die Frauen; das Verhältnis 
ist etwa wie 2 :1. Pfleger, Pflegerinnen und Aerzte 
sind von der Krankheit nicht betroffen. Es darf er 
wähnt werden, daß das Pflegepersonal, sowohl das 
männliche wie das weibliche, besondere Aufmerksamkeit 
bei der schwierigen Art, die Leute zu behandeln, bewie 
sen hat. Irgendwelche Veranlassung zn Besorgnissen 
für die Allgemeinheit scheint nach der Untersuchung, die 
das Hanptgesundheitsamt angestellt hat, nicht gegeben 
zn sein. 
Vorst.-Stellv. Meyer: Ein Antrag aus Besprechung 
ist nicht gestellt. 
Wir kommen zum nächsten Punkt der Tagesord 
nung. Ich schlage Ihnen vor, daß wir vorher die 
jenigen Vorlagen erledigen, zu denen eine Wortmeldung 
nicht vorliegt. 
Ich rufe demgemäß Punkt 11 der Tagesordnung 
auf: 
I. und II. Beratung der Vorlage, betr. Herstellung 
eines Vcrbindungsdruckrohres vom Pumpwerk 
Reinickendorf-Ost nach dem MiihlbcÜer Truckrohr 
und Erweiterung des Pumpwerks Reinickendorf, 
Teichstraße — Drucks. 952 —. 
Ich eröffne die erste Beratung. Keine Wortmel 
dung. Schließe. Ich eröffne die zweite Beratung. 
Keine Wortmeldung. Ich stelle mangels Widerspruchs 
die Annahme der Vorlage fest. 
Punkt 12 der Tagesordnung: » 
I. und II. Beratung der Vorlage, betr. Um- und Er 
weiterungsbau der Volksschule in Dahlem — 
Drucks. 953 —. 
Ich eröffne die erste Beratung. Keine Wortmeldung. 
Schließe. Ich eröffne die zweite Beratung. Keine 
Wortmeldung. Schließe. Ich stelle die Annahme fest. 
Wir kommen zu-Punkt 13: 
I. und II. Beratung der Vorlage, betr. Uebernahme 
einer selbstschuldnerischen Bürgschaft für den Pro 
vinzialverband Groß-Berlin E. V. — Drucks 
Nr. 960 —. 
(Stadtv. Gäbet: Hierzu liegt ein Antrag vor!) 
— Ja, danke sehr! Zu Punkt 13 liegt von Herrn Gäbet 
it. Gen. ein Antrag vor, die Sache dem Haushaltsans- 
schuß zu überweisen. Wird dagegen Widerspruch er 
hoben? Das ist nicht der Fall. Ich stelle fest, daß so 
beschlossen ist. 
Punkt 14 wird ausgesetzt, da Wortmeldungen vor 
liegen. 
Punkt 15 ist schon einem Ausschuß überwiesen. 
Punkt 16: 
1. und II. Beratung der Vorlage, betr. Verlängerung 
und Tieferlegung der Kanalisationsleitung in der 
Schöneberaer Straße vom Hochpunkte bis zum 
Mariendorfer Kanal — Drucks. 963 —. 
Ich eröffne die erste Beratung. Keine Wortmeldung. 
Schließe. Zweite Beratung. Keine Wortmeldung. 
Schließe. Die Vorlage ist angenommen. 
Die Punkte 17 und 18 sind Ausschüssen über 
wiesen. 
Punkt 19. 
(Stadtv. Gäbet: Ist verbunden mit einem Antrag, 
der im Ausschüsse liegt!) 
Es ist mir kein Antrag mitgeteilt worden. 
(Zuruf: Der Antrag ist im Ausschuß!) 
Der Punkt wird also im Ausschuß behandelt. 
Zn Punkt 21 liegen Wortmeldungen vor; er muß 
auch vorläufig zurückgestellt werden. 
Dann habe ich Ihnen mitzuteilen, daß der Antrag 
der Stadtv. Gäbet und Gen., betr. den Streik der 
Arbeiter bei dem Untergrundbahnbau auf der Bau 
stelle Gesundbrunnen — Drucks. 740 — zurückgezogen 
worden ist. 
Hinsichtlich des Punktes 26: Antrag der Stadtv. 
Gäbet it. Gen., betr. Vornahme religiöser Handlungen
	        

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