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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1918 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1918 (Public Domain)

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Monograph

Creator:
Kaiser-Wilhelm-Institut für Experimentelle Therapie (Berlin)
Title:
Arbeiten aus der chemischen Abteilung des Kaiser Wilhelm-Institutes für experimentelle Therapie in Berlin-Dahlem / Kaiser-Wilhelm-Institut für Experimentelle Therapie (Berlin)
Publication:
Berlin: Verlag von Julius Springer, 1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Scope:
142 Seiten
Berlin:
B 568 Wissenschaft. Forschung: Wissenschaftliche Vereine und Gesellschaften
DDC Group:
000 Allgemeines, Wissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15510304
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 568 MPG 53
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Chapter

Author:
Neuberg, Carl
Welde, Ernst
Title:
Phytochemische Reduktionen. VIII. Die Überführung des Formaldehyds in Methylalkohol

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1918 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 38. Jahrgangs, 1918.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3/4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7/8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11/12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15/16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19/20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23/24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27/28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31/32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35/36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39/40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43/44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47/48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51/52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55/56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59/60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63/64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67/68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71/72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75/76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79/80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83/84
  • Nr. 85
    Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87/88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91/92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95/96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99/100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103/104

Full text

92 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
8. März 1918.3 
Die des künstlichen Schutzes weniger bedürftigen übrigen' drei Seiten 
der Burg waren nichtsdestoweniger trefflich versorgt: die Südostseite 
durch einen in den Fels gehauenen pallisadenbewehrten Graben und 
durch zwei mächtige Rundtürme, deren einer die Ecke schützte, wo 
die Front nach Norden umbog; die schmale Nordostseite durch diesen, 
einen zweiten Rundturm an der Nordecke und ein einige Meter tiefer 
Scharten versehen anzunehmen. Unmittelbar an den nordöstlichen 
Palas schließen sich die Kapelle und einige Gebäude unbekannter 
Bestimmung, die wohl als Stallungen anzusprechen sind. Die Lage 
der Küche im nordöstlichen Wohnhause gibt der Herd an. Uber die 
Schmiede und Mühle bleiben wir im Dunklen, desgleichen über Vor 
ratsräume, Rüstkammern, Wohngemächer u, a. m. Fast alles, was 
Abb. 8. Plan des Ingenieurs Fontana mit den Minen zur Sprengung der Ebern bürg (1697). 
gelegenes Bollwerk; die Nordwestseite durch zwei vorspringende tiefer 
gelegene Werke, von denen sich Mauern zum Dorfe hinunterzogen, dieses 
umschlossen und in die Verteidigung einbegriffen. In außerordentlich 
geschickterWeise ist eine Ausfallpforte versteckt und gedeckt angelegt: 
aus dem Kehl werk führt eine Treppe in den inneren Halsgraben, von 
hier eine Tür durch das südliche Streichwehr in den äußeren Hals 
graben. Ähnlich gesichert ist eine zweite Pforte, die die Verbindung 
mit dem D.orfe ermöglichte; sie liegt zwischen den beiden nördlichen 
Werken unter der Kapelle. 
Einen Zuflucht- und Wohnturm enthielt die Burg zu dieser Zeit 
nicht mehr, sie war vielmehr trotz ihrer starken Wehrbauten aufs be 
häbigste zum Wohnen eingerichtet. Zwei Palasbauten, hinter den 
schmalen und bestbewehrten Fronten eingerichtet, geben davon Kunde. 
Der nördliche, jüngere war bereits mit einer im Gebäudeinnern ge 
borgenen bequemen Treppe versehen. Mehrdeutig bleibt der mit Kelter 
haus bezeichnete Gebäudeflügel,*) der die beiden Palasbauten ver 
bindet. Nur ein großer Besitz von Weinbergen kann solch großen 
Kelterraura rechtfertigen. Zweifellos ist der Bau mindestens zwei 
stöckig gewesen, ebenso wie die Wohnbauten. Freilich ist das Ober 
geschoß auf der Hofseite mit Fachwerk, auf der Zwingerseite mit 
*) Auf dem Plane des Fontana (Abb. 8) „baraquen“ genannt. 
Abmessungen neuer 
Die vom Ministerialdirektor Dr.-Ing. Sympher, also von dem 
in dieser Frage Berufensten, in Nr. 7/8 dieses Blattes gegebenen 
Darlegungen leiten auf zahlenmäßiger Grundlage das technisch Zweck 
mäßige und wirtschaftlich Notwendige eines zusammenhängenden 
mitteleuropäischen Fluß- und Kanalnetzes her. Während aber Dr.-Ing. 
Sympher, von der für den Kanalbetrieb wirtschaftlichsten Ladegröße 
ausgehend, unter Berücksichtigung der Fahrwasserverhältnisse der in 
das Kanalnetz eingeschlossenen Flüsse dazu geführt wird, das 1000-t- 
Schiff mit 76 bezw. 80 m Länge, 9,2 m Breite- einschließlich Scheuer 
leisten und 2 m Tiefgang bei woller Beladung als Regelschiff zu 
empfehlen, bin ich auf einem anderen Wege für das Sonderbeispiel 
des Donau-Oder-Elbe-Kanals zu ähnlichen Ergebnissen wie 
Dr.-Ing. Sympher gelangt. Ich glaube daher, meine diesbezüglichen 
Erwägungen, die von mir in einer Beratung vorgetragen wurden, 
die am 30. November 1917 in Prag über technische Fragen des Groß 
schiffahrtweges Donau-Oder Elbe stattgefunden hat, im Auszüge hier 
wiedergeben zu dürfen, zumal auch sie eine Unterlage für die von 
Dr.-Ing. Sympher angeregte mündliche Verhandlung bilden werden. 
Es ist erläuternd vorauszuschicken, daß der fertig vorliegende Ent- 
der Plan zeigt, ist an den vorhandenen Resten ohne jede Schwierig 
keit zu erkennen. Was darüber hinaus den Auf- und Ausbau an 
betrifft, ist dagegen völlig dunkel und nur aus Vergleichen mit 
anderen Burgbauten vermutungsweise wieder aufzubauen. 
Die Burg ist ein Baudenkmal: in der Geschichte der Baukunst 
nicht besonders bemerkenswert, erster Ordnung dagegen in ihrer 
volks- und reichsgeschichtlichen Bedeutung. Da streiten sich die 
Jahre 1607 und 1523, wo sie in aller Leute Munde war, um den 
Vorrang. Immerhin war ihr Schicksal in den Reunionskriegen ein 
einzelnes unter vielen ähnlichen, während sie im Jahre 1523 der 
Brennpunkt der auf die Festigung der Kaisermacht und Stärkung 
der Reichseinheit gegen die wachsende Macht« der großen Fürsten 
geschlechter gerichteten Bestrebungen der Reichsritterschaft war. 
Hinzu kommt ihre Stellung inmitten der Glaubenskämpfe in den 
selben Jahren. Allen Glanz verlieh ihr die Gestalt Franzens von 
Sickingen, der zum erstenmal den Weg zur Einigung der auseinander 
strebenden Teile des deutschen Volkes im Sinne der heute bestehenden 
Vollendung beschritt; eines Mannes, dem selbstisches Streben kein End 
zweck, sondern nur unerläßliches Mittel war, sein großdeutsches Ideal 
zu verwirklichen, der in keinerlei Vorurteilen befangen, auch Menschen 
furcht nicht kannte und in seiner Burg den um ihrer Überzeugung 
willen Bedrängten Zuflucht und Herberge bot. (Schluß folgt.) 
Hauptwasserstraßen. 
wurf des Donau-Oder-Kanals bisher Schiffen von 67 m Länge einschl. 
Steuer, 8,2 m Breite, 1,8 m Tauchung und 670 t Tragfähigkeit angepaßt 
ist. Die bisherigen Schleusenpläne weisen 67 m nutzbare Kammer- 
länge, 9,6 m Torweite und 3 m Drempeltiefe auf. 
Man sollte, wenn .es sich um einen Verbindungskanal zwischen 
natürlichen Wasserstraßen handelt, nicht von dem Gewicht der Nutz 
ladung ausgehen, sondern von den Fahrwasserverhältnissen, die 
günstigstenfalls auf den durch den Kanal miteinander zu verbindenden 
Flüssen erreicht werden können, wobei der ungünstigste Fluß maß 
gebend sein müßte. Durch diese Verhältnisse werden die Schiffs- 
' abmessungen bedingt, von denen wiederum die Trägfähigkeit abhängt. 
Das anzustrebende ideale Ziel würde ja sein, daß das vollbeladene 
Kanalschiff ohne zu leichtem jederzeit, also auch beim niedrigsten 
Wasserstande, auf den Fluß übergehen könnte. Darauf muß ange 
sichts der der Elbe und Oder zu gebenden Kleinsttiefen verzichtet 
werden. Es ist vielmehr schon als weitgestecktes Ziel anzusehen, 
daß die Tauchtiefe des vollbeladenen Lastschiffes der Wassertiefe bei 
Niedrigwasser (— gemitteltem Niedrigstwasser) entspricht, so daß das 
Lastschiff bei Niedrigwasser nicht mehr mit voller Ladung würde
	        

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