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Das Zeitalter der Reformation / Wach, Carl (Public Domain)

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fullscreen: Das Zeitalter der Reformation / Wach, Carl (Public Domain)

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Monograph

Title:
Zum 50jährigen Bestehen der Berliner Turnerschaft : Korporation ; Festschrift / herausgegeben vom Vorstande
Other titles:
Zum fünfzigjährigen Bestehen der Berliner Turnerschaft
Publisher:
Berliner Turnerschaft
Publication:
Berlin: Kroll, [1913]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Scope:
260 Seiten
Keywords:
Festschrift
Berlin:
B 983 Sport. Erholung: Sportvereine, Sportverbände
DDC Group:
796 Sport
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15505958
Collection:
Sports,Recreation,Leisure
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 983 BT 5
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Chapter

Author:
Preuß, Max
Title:
Allgemeine Übersicht [über das Vereinsleben]

Photograph

Title:
Die ersten Vorsitzenden des Vereins seit 1866. Eduard Angerstein 1866-1874, Karl Schmidt 1874-1887, Julius Hoppe 1887-1899, Oscar Bohn 1899, Carl Müller 1899-1907, Max Fehringer 1907-1911, Paul Diebow seit 1911

Contents

Table of contents

  • Das Zeitalter der Reformation / Wach, Carl (Public Domain)
  • Illustration: Tafel: Photolithographie der Gebr. Burchard
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Corrigenda
  • Das Zeitalter der Reformation. Wandgemälde von Wilhelm v. Kaulbach
  • Einleitung
  • Die Träger der Reformation
  • I. Die Humanisten
  • II. Die Künstler
  • III. Die Naturforscher und Geologen
  • IV. Die Astronomen
  • V. Die reformatorischen Männer des Mittelalters
  • VI. Die Reformatoren
  • VII. Die Männer des Friedens
  • VIII. Die lutherisch-protestantischen Fürsten
  • Johann der Beständige
  • Johann Friederich
  • Moritz von Sachsen
  • Albrecht von Brandenburg
  • Gustav Adolph
  • IX. Die Reformirten
  • X. Die Engländer
  • Imprint

Full text

72 0\18tav Adolph, «eboren z,ll ~)tockhoJm 1594. Schön uud stattlich wie er war, steht er l'uch hier vor uns. Aus seinen klugen Augen, die vertriLuungs- voll ilum Hilllmel aufsch,men, leuchtet religiöse Begeisterung. Als ew.e wahrhaft adlige Gestalt tritt der Manll UDS entgegen, der als Slaatswann und :Feldherr gleich grofa, sich um das deutsche Reich nnd das Lutherthnm unsterbliche Verdieuste erwarb. Als er im Juni 1630 mit seinem Heece an der pommerschen Küste landete, als die evan- gelischen Fürsten zum Thei! gezwungen, ihre lleere gegen den Kaiser nnd seine Verbündeten marschiren liefsen, jauchzte ihm das protestanti- sche Deutschland als seinem Befreier entgegen. Aber der traurige Krieg HeIs auch manche Verwünschungen über ihn und die sengenden und mordenden Schweden laut werden. Gustav Adolph schlug den Zerstörer Magdeburgs, Tilly, bei Leipzig und züchtigte Baiern. Doch als der gewaltige Wallenstein sein Gegner geworden, als bei Lützen am 16. November 1632 das Kriegsglück den Schweden lächelte, fiel auch der edle Schwedenkönig als ein Opfer für den Protestantismus. Wie viele Lorbeern hat die Nachwelt dem Retter des Protestantismus ge- streut I Gustav Adolph's Pläne auf die deutsche Kaiserkrone be- ruhen in seinen Ideen eines protestantischen Kaiserthums. Er wollte an die Stelle des wälschen römischen Kaiserreichs eine ger- manische :Föderativ-Monarchie, zum Heile der Reformbewegnng, in- stalliren. Mit scheelen Augen sahen die deutschen protestantischen Herrscher den nordischen Fürsten an, dessen geistiges Ueberge- wicht sie alle fürchteten. Gustav Adolph's früher Tod bei Lätzen setzte den grofsen Zieleu des Unvergefslichen ein schnelles Ende. So san- ken die unglücklichen deutschen Verhältnisse, welche kaum einen siegreichen Aufschwung genommen, in die alte Erbärmlichkeit zu- rück. Nach der Niederlage der Schweden bei Nördlingen 1634, WIU Herzog Bernhard von Weimar der Hort des Protestantismus. Er allein erhob dessen flatterndes Banner. Kursachsen .schlofs einen Se- paratfrieden mit dem Kaiser. Schweden, um sich nicht gänzlich von allen Mächten iaolirt zu sehen, rief Frankreichs thätigen Beistand an, wo ein römischer Kardinal, der schlaue Richelieu, an der Spitze der Regierung, die Führung der Coalition gegen den Habsburger und die Rettung des deutschen Protestantismus übernahm. Alle pro- testantischen selb~tständigen deutschen Heere verschwanden vom Kampfplatz. J ohann Georg 1., Kurfürst von Sachsen, wurde zum

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