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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1871 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1871 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Zum 50jährigen Bestehen der Berliner Turnerschaft : Korporation ; Festschrift / herausgegeben vom Vorstande
Weitere Titel:
Zum fünfzigjährigen Bestehen der Berliner Turnerschaft
Herausgeber:
Berliner Turnerschaft
Erschienen:
Berlin: Kroll, [1913]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
260 Seiten
Schlagworte:
Festschrift
Berlin:
B 983 Sport. Erholung: Sportvereine, Sportverbände
Dewey-Dezimalklassifikation:
796 Sport
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15505958
Sammlung:
Sport, Erholung, Freizeit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 983 BT 5
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

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  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1871 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1871,1 No. 1, 1. Januar 1871
  • Ausgabe 1871,2 No. 2, 8. Januar 1871
  • Ausgabe 1871,3 No. 3, 15. Januar 1871
  • Ausgabe 1871,4 No. 4, 22. Januar 1871
  • Ausgabe 1871,5 No. 5, 29. Januar 1871
  • Ausgabe 1871,6 No. 6, 5. Februar 1871
  • Ausgabe 1871,7 No. 7, 12. Februar 1871
  • Ausgabe 1871,8 No. 8, 19. Februar 1871
  • Ausgabe 1871,9 No. 9, 26. Februar 1871
  • Ausgabe 1871,10 No. 10, 5. März 1871
  • Ausgabe 1871,11 No. 11, 12. März 1871
  • Ausgabe 1871,12 No. 12., 19. März 1871
  • Ausgabe 1871,13 No. 13, 26. März 1871
  • Ausgabe 1871,14 No. 14, 2. April 1871
  • Ausgabe 1871,15 No. 15, 9. April 1871
  • Ausgabe 1871,16 No. 16, 16. April 1871
  • Ausgabe 1871,17 No. 17, 23. April 1871
  • Ausgabe 1871,18 No. 18, 30. April 1871
  • Ausgabe 1871,19 No. 19, 7. Mai 1871
  • Ausgabe 1871,20 No. 20, 14. Mai 1871
  • Ausgabe 1871,21 No. 21, 21. Mai 1871
  • Ausgabe 1871,22 No. 22, 28. Mai 1871
  • Ausgabe 1871,23 No. 23, 4. Juni 1871
  • Ausgabe 1871,24 No. 24, 11. Juni 1871
  • Ausgabe 1871,25 No. 25, 18. Juni 1871
  • Ausgabe 1871,26 No. 26, 25. Juni 1871
  • Ausgabe 1871,27 No. 27, 2. Juli 1871
  • Ausgabe 1871,28 No. 28, 9. Juli 1871
  • Ausgabe 1871,29 No. 29, 16. Juli 1871
  • Ausgabe 1871,30 No. 30, 23. Juli 1871
  • Ausgabe 1871,31 No. 31, 30. Juli 1871
  • Ausgabe 1871,32 No. 32, 6. August 1871
  • Ausgabe 1871,33 No. 33, 13. August 1871
  • Ausgabe 1871,34 No. 34, 20. August 1871
  • Ausgabe 1871,35 No. 35, 27. August 1871
  • Ausgabe 1871,36 No. 36, 3. September 1871
  • Ausgabe 1871,37 No. 37, 10. September 1871
  • Ausgabe 1871,38 No. 38, 17. September 1871
  • Ausgabe 1871,39 No. 39, 24. September 1871
  • Ausgabe 1871,40 No. 40, 1. Oktober 1871
  • Ausgabe 1871,41 No. 41, 8. Oktober 1871
  • Ausgabe 1871,42 No. 42, 15. Oktober 1871
  • Ausgabe 1871,43 No. 43, 22. Oktober 1871
  • Ausgabe 1871,44 No. 44, 29. Oktober 1871
  • Ausgabe 1871,45 No. 45, 5. November 1871
  • Ausgabe 1871,46 No. 46, 12. November 1871
  • Ausgabe 1871,47 No. 47, 19. November 1871
  • Ausgabe 1871,48 No. 48, 26. November 1871
  • Ausgabe 1871,49 No. 49, 3. Dezember 1871
  • Ausgabe 1871,50 No. 50, 10. Dezember 1871
  • Ausgabe 1871,51 No. 51, 17. Dezember 1871
  • Ausgabe 1871,52 No. 52, 24. Dezember 1871
  • Ausgabe 1871,53 No. 53, 31. Dezember 1871
  • Beilagen

Volltext

5 
Diesen Antrag haben wir zwar abgelehnt, ersuchen jedoch die Stadt- teres ein für allemal für den Turnunterricht der Schüler der höheren 
verordneten - Versammlung ergebenst, sich damit gefälligst einverstanden er- Bürgerschule in der Steinstraße pro Quartal das Lehrerhonorar für 18 
klären zu wollen, daß die Ersparnisse bei Tit, IX. B,, welche 1871 sich wöchentliche Stunden ä 15 Sgr, mit 108 Thlr, gefälligst bewilligen zu 
ergeben, zur Vervollständigung der Schülerbibliothek in der Königstädtischen wollen. 
Realschule verwendet werden dürfen. Berlin, den 31. Dezember 1870. 
Berlin, den 30. December 1870. Magistrat hiesiger Königl, Haupt» und Residenzstadt. 
Magistrat hiesiger König: Haupt“ und Residenzstadt, gez. Seydel, 
ez, Seydel, 
8 , 27. Referent: Hr. Stadtv. - Vorst. - Stellv, Win>el- 
25, Referent: Hr. Stadtv. Seidel 1. Geldb.-Dep. - mann. Geldb.-Dep, 
Inhaltlich des mit Zustimmung der Stadtverordneten - Versammlung Die Stadtverordneten-Versammlung hat unterm 8. December pr, ges 
zwischen uns und dem Gutsbesizer Georg Beussel über die dem letteren nehmigt, daß den zur Armee als Officiere oder Beamte eingezogenen Be- 
zu gewährende Entschädigung für den gegen die Stadtgemeinde gerichtlich amten die Gehälter pro 3. und 4. Quartal 1870 unverkürzt belassen wer- 
geltend gemachten Hütungsanspruch auf die Ländereien der ehemaligen den. „Diese Benevolenz ist auf die in gleicher Lage befindlichen Lehrer an 
Kämmereiheide vor dem Oranienburger Thore, geschlossenen Recesses vom den höheren Lehranstalten durch Beschluß vom 15. December pr. auch auf 
27. März 1821 sind dem Gutsbesizer Beussel von dem Communal- das 1. Quartal 1871 ausgedehnt worden, Da die Beamten sich ebenfalls 
antheil an der ehemaligen Kämmereiheive von 114 Morgen 48 Q.-Ruthen noch bei der Armee befinden und auch gegenwärtig dieselben Motive vor- 
zur vollständigen Abfindung 35 Morgen an der Grenze des Charlotten- liegen, welche in unseren früheren Anträgen aufgeführt sind, so ersuchen 
burger Aders als hütungsfreies Eigentham überlassen, der Rest von wir die Stadtverordneten-Versammlung ergebenst , gefälligst genehmigen zu 
79 Morgen 48 Q.-Ruthen aber gegen Zahlung eines Erbstandsgeldes und wollen, . ' 
Canons vererbpachtet worden, wogegen der 2c. Beussel die Berpflichtung daß auch pro 1. Quartal 1871 den betheiligten Beamten kein 
der Freilegung eines Weges als Trift nach der Königlichen Heide über- „Abzug von der Civilbesoldung gemacht werde, 
nahm, welche im 8, 5, des allegirten Recesses, wie folgt, ausgedrückt ist: Berlin, den 1. Januar 1871. 
„Der Herr Beussel legt auf der ganzen Fläche, also auf Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
seinem freien und resp, seinem Erbpachtslande eine von der gez. Seydel, 
Grenze des Charlottenburger Ä>ers nach der Königlichen Heide 
führende Trift fünf Ruthen breit in der Richtung und Lage an, 28. Referent: Hr. Stadtv,.-Vorst.-Stellv. Win>el- 
vie sie auf der Karte verzeichnet ist und gestattet, daß solche von . ' - mann. Geldb,- Dep. 
Jedermann als ein öffentlicher Weg genutzt werden kann. In= - Im Laufe dieses Monats beginnen die Vorarbeiten zu den umfang: 
sofern jedoch in der Folge diese Trift nicht mehr als Trift ge- reichen und anstrengenden Jahres-Abschluß-Arbeiten der Spar-Kasse, 
braucht werden sollte, hat derselbe nur nöthig, in deren Stelle Die Feststellung der Zinsen und des Kapitals der bis auf 90,000 
die zu einem gewöhnlichen Fahrweg erforderliche Breite von zwei Nummern herangewachsenen Spar-Kassen-Conten und die damit verhunde- 
und einer halben Ruthe liegen zu lassen.“ nen Nebenarbeiten, können nur in den Abendstunden und des Sonntags 
Diese in 5 Ruthen Breite ausgelegte Trift bildet die jetzige Beussel- gefertigt werden, da die Abfertigung des Publikums die volle Zeit unt 
straße. Von der Wittwe Beussel ist uns bereits zu Anfang dieses alle Kräfte der Beamten in den Vormittagsstunden im höchsten Maß, 
Jahres die Anzeige gemacht worden, daß sie, da der Weg nicht mehr als beansprucht, | 
Trift benußt werde, beabsichtige, von dem receßmäßigen Rechte Gebrauch . In Anbetracht dieser außergewöhnlichen Anstrengungen, . welche bis 
zu machen und die Trift auf 2% Ruthen einzuschränken, daß sie jedoch auch Mitte März hinein den diesseitigen Beamten jede freie Zeit zur Erholung 
bereit sei, dieses einzuziehende Straßenland an die Stadt zu verkaufen. abschneidet, ist denselben seit dem Jahre 1860 je nach den Leistungen eins 
Wir traten in Unterhandlung, ließen indeß die Sache auf sich be- Remuneration von 50--80 Thlrn. jährlich, aus dem dem Curatorium zur 
ruhen, da die Frau Beussel einen Preis forderte, welchen wir für zu Disposition gestellt gewesenen Remunerations-Fonds gewährt worden; den 
hoch erachteten. Beamten dies jekt zu entziehen dürfte nicht in den Intentionen der ver» 
Gegenwärtig liegt uns die Angelegenheit wiederum vor, und zwar in ehrlichen Communal-Behörden liegen und erlauben wir uns, bezugnehmend 
Folge der Requisition des Königlichen Polizei - Präsidinms, welchem die auf unsere Vorstellung vom 24. Januar 1870 den Magistrat ganz erge 
Wittwe Beussel gleichfalls von ihrer Absicht der Wegeeinschränkung Mit- benst zu bitten, 
theilung gemacht hat, mit dem Antrage, uns zu zwingen, die Beusselstraße dem Kontrolleur Viering 60 Thy' 
in ihrer jetzigen Breite zu erhalten. dem Kassirer Meisner , 50 - 
Wir haben die Sache der Deputation für Straßendurchlegungen vor- dem Kassirer Kel: . . " 50 - 
gelegt, die sich dahin ausgesprohen hat, daß zur Zeit eine Nothwendigkeit, dem Buchhalter Axhausen . 530 - 
die gedachten 23 Ruthen Breite der Beusselstraße für die Commune zu er- dem Buchhalter Grüßmacer & 
werben, nicht vorhanden ist, Diesem Gutachten können wir nicht bei- dem Buchhalter Meier ., , i 
treten, Die Beusselstraße ist nach dem Bebauungsplan von den Umge- dem Buchhalter Albrecht . i 
hungen Berlins Abtheilung VI]/VII, projectirt und sind wir nicht veran- dem Buchhalter Schulz , , | 
laßt, den Fortfall dieser Straße in Antrag zu bringen; wir glauben jedoch, dem Buchhalter Lange . „. . ; 
daß, wenngleich ein Bedürfniß zur vollständigen Freilegung der Straße dem Buchhälter Frese . „. - 
im Berkehrs - Interesse für jezt nicht vorliegt, dasseibe über kurz oder lang dem Calfulator Herfurth , O0 5000 
eintritt und je länger die Erwerbung des erforderlichen Terrains ausgesekt Remnmneration geneigtest bewilligen und die Genehmigung der Stadtverord. 
bleibt, desto theurer der Ankaufspreis werden wird, neten: Versammlung herbeiführen zu wollen, 
- Die Stadtverordneten-Versammlung ersuchen wir deshalb ergebenst: Berlin, den 2. November 1870. 
Sich gefälligst damit einverstanden zu erklären, daß das Terrain Curatorium der Spar - Kasse. 
zur Beusselstraße in 23% Ruthen Breite, zu dessen Einziehung der gez. Magnus, 
Frau Beussel ein receßmäßiges Recht zusteht, für den gefor- 
derten Preis von 50 Thlrn, pro Quadratruthe angekauft werde. Deer, 
Berlin, den 29. December 1870, 1, Der Fonds der 600 Thlr. ist vom Etat abgesezt worden, Die 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. beantragten Remunerationen sind daher besonders zu bewilligen. 
gez. Seydel, 9, Br. m. der Stadtverordneten - Versammlung mit den Akten zur 
gefälligen Erklärung vorzulegen, 
26, Referent: Hr. Stadtv. Schilde, Geldb.- Dep. Berlin, den 2, Januar 1871. 
- Dur den gefälligen Beschluß vom 21. April c. =- Prot. Nr. 19. Magistrat hiesiger Königl, Haupt - und Residenzstadt, 
=- wurden prö Sommer-Semester 1870 an Miethe für den Kriesc<hen'schen gez. Seydel, Hedemann, 
Turnsaal auf wöchentlich 16 Turnstunden quartal, 114 Thlr. und an Leh- 
rerhonorar für wöchentlih 18 Stunden 4 15 Sgr. quartal, 108 Thlr. 29. Neferent: Hr. Stadtv. Dr. Stort. Geldb.-Dep. 
für den Turnunterricht der Schüler der städtischen höheren Bürgerschule in „Bei Herstellung der Warmwasser-Heiz- Anlage hahen die Fabrikanten 
der Steinstraße bewilligt, Elsner und Stumpf im Souterrain der Louisenstädtischen Gewerbe- 
Durch Beschluß vom 22. September c. =- Prot, Nr. 34, = ist die schule eine kleine Dampfpumpe aufgestellt, um darzuthun, daß durch eine 
Prolongation dieses Contracts pro Wintersemester 1870/71 mit demselben jolche das zur Spülung des Pissoirs 2c, dieser Schule, sowie das zur Ver- 
Miethszinse Keb dagegen ist in Bezug auf das Lehrerhonorar, welches sorgung der Bictoriaschule erforderliche Wasser nicht allein ohne Schwie- 
nach dem Etat nur für 16 wöchentliche Stunden auf quartal, 96 Thlr. rigfeiten, sondern sogar mit wirklichem Vortheil beschafft werden könne, 
bemessen ist, von uns aus Versehen keine weitere Bewilligung beantragt Wir gaben, im Hinbli> auf die drückenden Bedingungen, welche die eng- 
worden, - | lische Gesellshaft der Berliner Wasserwerke zu stellen pflegt, zu diesem 
Da nun die Schülerzahl der gedachten Lehranstalt im Sommersemester Versuche gern unsere Zustimmung, da die Herren Elsner und Stumpf 
d. I, 557 betrug und sich für das Wintersemester 1870/71 auf 643 Schü- sich verpflichteten, nicht allein die durch die Aufstellung, sondern auch die 
ler gesteigert hat, auch aller Wahrscheinlichkeit nach in den nächsten Jahren durch die etwaige spätere Beseitigung der Pumpe entstehenden Kosten selbst 
sich eher höher stellen als verringern wird, so ersuchen die Stadtverord- zu tragen und für die Abnohung 2c. keinerlei Kosten zu beanspruchen; wir 
netenzVersammlung wir ergebenst, vom 1. Oktober 1870 ab bis auf Wei- erwarteten mit Zuversicht neben leicht zu handhabendem Betriebe eine Er-
	        

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