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Berlin und seine Bauten (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berlin und seine Bauten (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berlin und seine Bauten : zwei Theile : mit 609 Holzschnitten nebst 8 Kupfer- und Karten-Beilagen / herausgegeben vom Architekten-Verein zu Berlin
Herausgeber:
Architektenverein zu Berlin
Erschienen:
Berlin: Ernst & Korn, 1877
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Umfang:
487, 301 Seiten
Schlagworte:
Geschichte Anfänge-1877 ; Berlin ; Bauwerk ; Architektur ; Bebauung
Berlin:
B 353 Bildende Kunst: Berliner Architekturgeschichte: Gesamtdarstellungen
Kommunalwissenschaften:
Kws 445 Hochbau: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11218346
Sammlung:
Bauen
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 353/36 a:1.2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Zweiter Theil

Kapitel

Titel:
Fünfter Abschnitt

Kapitel

Titel:
B. Die Baukonstruktionen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berlin und seine Bauten (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Theil
  • Erster Abschnitt
  • Zweiter Abschnitt
  • Zweiter Theil
  • Dritter Abschnitt
  • Vierter Abschnitt
  • Fünfter Abschnitt
  • A. Die Baumaterialien
  • B. Die Baukonstruktionen
  • Annotation
  • Index
  • Abbildung: [Königliches Schloss]
  • Karte: Das königliche Schloss

Volltext

B. Die Baukonstruktionen. 
283 
desselben wird seitens der Maurer auf der Rüstung bezw. am Orte der Verwen 
dung bewirkt. Die Steiuträger leisten Ausserordentliches und sind dabei verhält- 
uissmässig nicht sehr theuer. Ein geübter Steinträger ist im Stande in seiner 
Mulde auf einmal bis 36 gewöhnliche Ziegel 4 Etagen hoch und höher zu tragen. 
Das Heraufschaffen der Materialien erfolgt fast ausschliesslich in Akkord, und es 
betrug in der theuereu Bauperiode 1872/73 der Verdienst eines Steinträgers 
pro Woche 45 bis 60 Mk. und darüber. 
Schwierige Arbeiterverhältnisse (Strikes, grosse Nachfrage und geringes An 
gebot) haben es bewirkt, dass in letzterer Zeit Handwinden zum Heraufschaffen 
der Haupt-Baumaterialien etwas mehr in Aufnahme gekommen sind. Zum Mischen 
des Mörtels sowie des Betons hat man sich zuweilen hauptsächlich durch. Mensehen 
kraft bewegter Vorrichtungen bedient; erst in neuester Zeit ist bei einer grösseren 
fiskalischen Bauausführung (Landwirthschaftliches Institut etc.) der Versuch ge 
macht, sowohl zum Transport der Materialien als auch zum Mischen des Mörtels etc. 
Dampfkraft in ausgedehntem Maasse zu benutzen. 
Das Heraufschaffen der Balken und des sonstigen Holzwerkes erfolgte 
bisher in sehr einfacher aber bequemer Weise von aussen mittels Flaschenzuges, 
der an einem hoch aufgestellten Riehtebaum befestigt war und dessen Tau durch 
Pferde gezogen wurde. Da hierdurch nicht selten erhebliche Störungen des Strassen- 
verkehrs herbeigeführt wurden, so ist diese Methode neuerdings polizeilich ver 
boten und man benutzt jetzt zu dem angegebenen Zwecke die im Innern des 
Gebäudes aufgestellten Winden. 
In Ausführung von Umbauten, namentlich im Absteifen und Unterfahren 
von Wänden sind die Berliner Arbeiter besonders gewandt, weil diese Arbeiten 
verhältnissmässig häufig Vorkommen — theils zu Laden-Ausbrüchen, theils um den 
Bau noch unter die erleichterten baupolizeilichen Bestimmungen für einen Umbau 
fallen zu lassen.
	        

Annotationen

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  • Brandenburger Tor (Brandenburger Tor )
    115

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