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Durchs Ziel / Tovote, Heinz (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Tovote, Heinz
Titel:
Durchs Ziel : Roman / Heinz Tovote
Ausgabe:
Dritte Auflage
Erschienen:
Berlin: F. Fontane, [1914]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
367 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15505724
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Tov 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XIX.

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Volltext

127 
XIX. 
Fritz Widding wartete ein wenig voller Sorge auf die 
Begegnung mit Gerda. 
Er wollte die Gelegenheit dazu nicht herbeiführen, denn 
rühmlich konnte die Unterredung nicht ausgehen. 
Es war aber Ende der Woche geworden, und er hatte 
nichts von ihr gehört. Daß er sie nicht gleich am folgenden 
Tag getroffen, war was anderes — aber jetzt beunruhigte es 
ihn, daß er nichts von ihr hörte. 
Vielleicht wollte sie nichts mehr von ihm wissen, war so 
enttäuscht, daß sie ihn fallen ließ? 
Aber das wäre doch keine Freundschaft gewesen. 
Gerade da mußte es sich erweisen, ob sie was für ihn über 
hatte. Sie hätte ihm auch eine Zeile schreiben können, ohne 
sich was zu vergeben. Sie wußte ganz genau, daß er mit 
solch einem Brief keinen Mißbrauch treiben würde. Sie hatte 
ihm ja auch von England aus geschrieben. 
Weshalb jetzt nicht, wo ihm ein Wort von ihr wirklich 
biel gewesen wäre? — Aber sie hüllte sich in Schweigen; und 
er wußte nicht, was er tun sollte. 
Vielleicht erwartete sie, daß er zu ihr kommen sollte; 
allein er hatte keinen rechten Vorwand, ihr ins Haus zu fallen. 
Grehlen wußte auch nichts, wußte nicht einmal, ob sie 
schon wieder aus Berlin zurück war. Daran hatte er gar nicht 
hedacht, daß sie vielleicht noch nicht in Wuthenow war. Das 
konnte möglich sein. 
Auch Hete war nicht zu entdecken. 
Einen Augenblick hatte er daran gedacht, seinem Burschen 
den Auftrag zu geben, einmal nachzuforschen, ob die Damen 
da waren. Allein er hatte es gelassen, der Tag ging hin — 
und er war so klug wie zuvor. Da faßte ihn die Unruhe, und 
er ging zu Frau von Schützing, die wußte immer alles, um 
sich dort Auskunft zu erbitten
	        

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