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Geschichte der Katholischen Pfarrgemeinde zu Spandau / Kohstall, Franz (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte der Katholischen Pfarrgemeinde zu Spandau / Kohstall, Franz (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Land, Hans
Titel:
Staatsanwalt Jordan : ein Berliner Roman / von Hans Land
Erschienen:
Berlin: S. Fischer Verlag, 1915
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
249 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15505693
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Land H 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Geschichte der Katholischen Pfarrgemeinde zu Spandau / Kohstall, Franz (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Entstehung der Stadt Spandau
  • Der erste christliche Gottesdienst in Spandau
  • Kirchen und Stiftungen in der Zeit vor der Reformation
  • Katholische Brüderschaften zu alten Zeiten
  • Die Einführung der Reformation in Spandau
  • Die Zeit von Einführung der Reformation bis zum Wiederaufleben des Katholizismus in der Mark
  • Gründung der Katholischen Gemeinde zu Spandau
  • Die Seelsorge auf dem Plan
  • Das Gotteshaus auf dem Gewehrplan
  • Einnahmen der alten Kirche. Geschenke
  • Begräbnisstätten der Katholiken
  • Verlegung und Neubau der Kirche
  • Die Patronatsverhältnisse; Bauten und Reparaturen in neuerer Zeit
  • Feier des Fronleichnamsfestes zu Spandau
  • Wallfahrten an Marienfesten
  • Ueber einige Geschenke für die Kirche und kirchliche Zwecke
  • Die kath. Seelsorger der letzten 50 Jahre
  • Die katholische Schule zu Spandau
  • Tabellarische Uebersicht über die Entwickelung der katholischen Schule zu Spandau
  • Jetzt wirken an der VI. (katholischen) Gemeindeschule folgende Kräfte
  • Kurze Geschichte der Anstalten und Vereine der katholischen Gemeinde zu Spandau
  • Die Grauen Schwestern
  • Die Männer-Konferenz des S. Vincenz-Vereins S. Paul zu Spandau
  • Der S. Vincenz-Frauenverein
  • Der kath. Gesellenverein
  • Katholischer Geselliger Verein
  • Bonifazius-Sammelverein
  • Der kath. polnische Handwerkerverein
  • Katholischer Arbeiterverein S. Joseph
  • Katholischer Gesangsverein Cäcilia
  • Anhang. Pater Bruns im Gefängnisse zu Spandau
  • Annalen der katholischen Pfarrei Spandau
  • Rückblick
  • Farbkarte

Volltext

101 — 
Spandau transportirt, verurtbheilt: „in Ketten bei Wasser 
und Brod den Karren zu führen.“ Daselbst angekommen, 
wurde ich in ein unterirdisches, für gemeine Verbrecher be— 
stimmtes Gefängniß geworfen, in welchem ich mit 62 Ver— 
brechern, Dieben und Räubern die Nacht zubringen mußte, den 
Tag über mit Jenen zugleich arbeitete und den Karren zog. 
Ich kann es unmöglich beschreiben, was ich hier gelitten. Acht 
Tage hatte ich schon in dieser schrecklichen Lage zuͤgebracht, da 
wurde ich in Folge der schlechten Kerkerluft und der unaus— 
gesetzten gemeinsten Insulte von Seiten der akatholischen Mit- 
gefangenen und der wachhabenden Soldaten, krank, da sie 
mich immer schlechter behandelten, obgleich ich ihnen, um 
Schmähreden zu verhindern, nur Gutes khat. 
Auf Gruͤnd eines Gutachtens des Arztes, der attestirt 
hatte, es sei für mich die größte Lebensgefahr vorhanden, wenn 
ich noch länger hierselbst schmachten muͤßte, da die Gesundhen 
sehr angegriffen sei, bat ich den Festungs-Kommandanten um 
Erleichterung; doch vergebens. Endlich ward er durch nicht 
unbedeutende Geschenke vermocht, daß ich in ein anderes 
unterirdisches Gefängniß gebracht wurde, wo ich wenigstens 
allein war. ¶ 
Inzwischen hatte sich dies unerhörte Ereigniß durch fast 
ganz Europa verbreitet, die Nachricht davon war auch nach 
Rom gelangt, wo der Papst Benedikt XIV., der durch unseren 
Ordens-General Thomas Ripoll unterrichtet war, daß ich jener 
Missionar sei, der vor Kurzem ein zu Berlin gedrucktes, mit 
papstlicher Approbation versehenes Buch über die katholische 
Religion herausgegeben, sich alle Mühe gab, daß ich meine 
Freiheit erlangte. — 
Weil der Papst es nicht für gut erachtete, selbst an den 
König über diesen Vorfall zu schreiben, so übertrug er es dem 
Kardinal Staats-Sekretair Valenti, welcher sich zunächst an 
die drei kath. württembergische Fürsten wandte, welche zu jener 
Zeit in Berlin sich aufhielten; nämlich an den Fürsten Karl, 
damals regierender Herzog von Württemberg, an den Fürsten 
Ludwig, in milusrischen Diensten des französischen Königs und 
—DDD 
Diesen genannten Fürsten empfahl mich der Cardmal Valenti 
im Namen des Papstes in mehreren Briefen, welche ich selbst 
gesehen und gelesen habe.
	        

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