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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Hirschfeld, Georg
Titel:
Die Belowsche Ecke : Roman
Erschienen:
Berlin ; Wien: Ullstein & Co., 1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
442 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15505681
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Hir 1 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Erstes Kapitel

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1936 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1936, Teil IX
  • 4. Januar 1936
  • 11. Januar 1936
  • 18. Januar 1936
  • 25. Januar 1936
  • 8. Februar 1936
  • 15. Februar 1936
  • 22. Februar 1936
  • 29. Februar 1936
  • 7. Februar 1936
  • 14. März 1936
  • 21. März 1936
  • 28. März 1936
  • 4. April 1936
  • 11. April 1936
  • 18. April 1936
  • 25. April 1936
  • 2. Mai 1936
  • 9. Mai 1936
  • 16. Mai 1936
  • 23. Mai 1936
  • 30. Mai 1936
  • 6. Juni 1936
  • 13. Juni 1936
  • 20. Juni 1936
  • 27. Juni 1936
  • 4. Juli 1936
  • 11. Juli 1936
  • 16. Juli 1936
  • 25. Juli 1936
  • 1. August 1936
  • 8. August 1936
  • 15. August 1936
  • 29. August 1936
  • 12. September 1936
  • 19. September 1936
  • 26. September 1936
  • 9. Oktober 1936
  • 10. Oktober 1936
  • 17. Oktober 1936
  • 24. Oktober 1936
  • 31. Oktober 1936
  • 7. November 1936
  • 11. November 1936
  • 14. November 1936
  • 21. November 1936
  • 28. November 1936
  • 12. Dezember 1936
  • 19. Dezember 1936
  • 26. Dezember 1936

Volltext

Dienstblatt “ “177 Ausgegeben 
Teil LX. 14. 11, 1936 
. Steuern. 174--178 
Neue : * hörden und Organisationen, um die Geldablieferung in 
IX/174 Reichsfilbermünzen 6. 11. 1936 „ diesen Fällen zu beschleunigen. Das Verfahren soll sich 
.: durchaus bewährt haben. I< empfehle, es allgemein ein- 
im Nennbetrage von 2 Reichsmark. zuführen. 
=- Gesch.-Z. Fin. IV 4. Fernruf: Stadtverw. 2718. -- Im Auftrage: 
Auf Grund des 8 3 des Münzgesezes vom 30. August Jochem. 
1924 (Reichsgesegzbl. II S. 254) in der Fassung des Gesetzes . . . . 
zur Änderung des Münzgesezes vom 5. Juli 1934 (Reichs- An die Herren Bezirksbürgermeister. 
gesegßbl. I S. 574) werden Reichssilbermünzen im Nenn- 
betrage von 2 Reichsmark mit folgender Maßgabe hergestellt: ZINN 
Die Münzen haben ein Mischungsverhältnis von 625 
Teilen Silber und 375 Teilen Kupfer. Bei der Prägung [1X7176] Zahlungstag . | 7.11. 1936 ] 
werden aus 1 Kilogramm Feinsilber 200 Stü>e ausgeprägt. und Eingangstag bei - 
Danach jot das, Stif in eicht von 8 Gramm. Der Steuerzahlungen und ihre Buchung in den 
Urmmesier veirug ZEIMEeer: Einnahme- und Sollbüchern. 
Die Schauseite der Münze trägt in der Mitte den Kopf . 
des verewigen Reichspräsidenten von Hindenburg 0 Profil -- Gesch.-Z. YStV. IX a 1. Fernruf: Stadtverw. 2851. -- 
von rechts. Innerhalb des aus einem flachen Stäbchen be- : ; ; 
stehenden erhabenen Randes stehen in Fraktur die Worte Aus verschiedenen Beschwerden habe.ich ersehen, daß in 
l indenburg“, die Jah hl 1847-4934“ den Stadtsteuerkassen vielfach auf den Unterschied zwischen 
“Rr ns Men a = dem Tag, an dem eine Zahlung Sengessangen und dein 
i * ag, der als Zahlungstag gilt, nicht genügend geachtet wird. 
Die Wertseite der Münze trägt innerhalb des aus einem Die genaue Fohtnge des Unteeichete beider Tage war, 
flacßen Stäbchen mit Perlenkreis bestehenden erhabenen solange Verzugs- und Stundungszinsen erhoben wurden, 
Randes das Hoheitszeichen des Reichs. Entlang der unteren nicht besonders wichtig, ist aber jezt nach Einführung der 
Hälfte des Randes stehen in Fraktur die Worte „Deutsches Säumniszuschläge von besonderer Bedeutung. I< weise 
Reich“ und in arabischen Ziffern die Jahreszahl. Auf der deshalb besonders darauf hin, daß die Bestimmungen des 
freien Fläche unter den ausgebreiteten Flügeln des Adlers 8 24 über den Tag, der als Zahlungstag anzusehen in: durch 
befinden sich als Wertbezeichnung links die Zahl „2“, rechts 8 4 des Steuersäumnisgesezes (vgl. Dienstblatt. IX/1935 
in Fraktur untereinander die Worte „Reichs Mark“. Nr. 4) abgeändert worden sind. 
Die Münze wird im Ringe mit einem glatten Rande Im übrigen ist in den Stadtsteuerkassen künftighin, um 
geprägt, der in Fraktur die vertiefte Inschrift „Gemeinnug Irrtümer über den Zahlungstag au5zuschliehen und eine 
eht vor Eigennuß“ führt; Anfang und Ende dieser In- unrichtige Anforderung von Säumniszuschlägen zu ver- 
shrift sind durch zwei Arabesken mit einem Stern getrennt. meiden, wie folgt zu verfahren: 
te A In Spalte 2 (Tag der Einnahme) der Einnahme- 
I. A. bücher ist zunächst einmalig bei Beginn der Buchungen 
Seyde. der Tag einzutragen, an dem die Zahlungen vereinnahmt 
werden (Eingangstag). In derselben Spalte ist bei allen 
--- ---“- unbaren Zahlungen mit Ausnahme von Scheifen (Post-, 
B Siro, Baut. und Reichobantüverweisungen) | er Tag, der 
un [30. 10. 1936 | gemä eb in der Fassung des es Steuersäumnis- 
IX/175 der Bessäfigung ng 30. 10.1936 geseges als Zahlungstag anzusehen ist, einzutragen. 
in eiligen Fällen. In den Sollbüchern ist in allen Fällen in der 
! igen F Spalte „Tag der Zahlung“ lediglich der Zahlungstag gemäß 
-- Gesch.-Z. HStV.IX a 1. Fernruf: Stadtverw. 2851. -- 3824 Steb in der Fassung des Steuersäumnisgesetes (d. i. 
Meine Rundfrage vom 25. 9. d. I. hat ergeben, daß der vei Bar. und Schezähsungen der Eingangstag, jonst der 
Bedarf an Postkarten zur Bestätigung der Scheceinlösung Se 08 m g : 3 En: | 
jo groß ist, daß sich eine Drucklegung lohnt. Der neue Vor- . Bei Neudruck der Einnahmebücher für das Rechnungs- 
druc> kann unter der Bezeichnung HStV. IX * 2 --- Bestäti- jahr 1937 len im im Sinnahmebuch eine besondere Spalte 
ung der Schedeinlösung -- in 14 Tagen vom BBA. ab- Ur den „Zahtungskag voriehen. 
ii ed nlösung Bezirke verwenden den Vordruck ' 
bei allen in Sche>s geleisteten Grunderwerbsteuerzahlungen, Im Auftrage: 
um die Herausgabe der Bescheinigungen gem. 8 24 des Madensen. 
Grunderwerbsteuergesezes allgemein, und bei allen Sche>: 
zahlungen auf Grund. Einziehungsersuchen fremder Be- . 
<= Sü 1Beret7 Berliner "Anschläge und Reklamewesen G.m. b. H., Berlin SW 19, Grünstr. 17/2 
152
	        

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