Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1868 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1868 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Monograph

Author:
Merckel, Ferdinand Ludwig August
Title:
Die Sklareks und ihre Helfer : unser Kampf gegen die Korruption in der Stadt Berlin
Publication:
Berlin: Neudeutsche Verlags- und Treuhand-Gesellschaft m.b.H., [1929?]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Scope:
14 Seiten
Keywords:
Sklarek-Skandal ; Quelle ; Quelle
Berlin:
B 816 Recht. Justiz: Kriminalität. Kriminalfälle. Prozesse
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15500105
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 816/185
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1868 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1868,1 No. 1, 5. Januar 1868
  • Ausgabe 1868,2 No. 2, 12. Januar 1868
  • Ausgabe 1868,3 No. 3, 19. Januar 1868
  • Ausgabe 1868,4 No. 4, 26. Januar 1868
  • Ausgabe 1868,5 No. 5, 2. Februar 1868
  • Ausgabe 1868,6 No. 6, 9. Februar 1868
  • Ausgabe 1868,7 No. 7, 16. Februar 1868
  • Ausgabe 1868,8 No. 8, 23. Februar 1868
  • Ausgabe 1868,9 No. 9, 1. März 1868
  • Ausgabe 1868,10 No. 10, 8. März 1868
  • Ausgabe 1868,11 No. 11, 15. März 1868
  • Ausgabe 1868,12 No. 12, 22. März 1868
  • Ausgabe 1868,13 No. 13, 29. März 1868
  • Ausgabe 1868,14 No. 14, 5. April 1868
  • Ausgabe 1868,15 No. 15, 12. April 1868
  • Ausgabe 1868,16 No. 16, 19. April 1868
  • Ausgabe 1868,17 No. 17, 26. April 1868
  • Ausgabe 1868,18 No. 18, 3. Mai 1868
  • Ausgabe 1868,19 No. 19, 10. Mai 1868
  • Ausgabe 1868,20 No. 20, 17. Mai 1868
  • Ausgabe 1868,21 No. 21, 24. Mai 1868
  • Ausgabe 1868,22 No. 22, 31. Mai 1868
  • Ausgabe 1868,23 No. 23, 7. Juni 1868
  • Ausgabe 1868,24 No. 24, 14. Juni 1868
  • Ausgabe 1868,25 No. 25, 21. Juni 1868
  • Ausgabe 1868,26 No. 26, 28. Juni 1868
  • Ausgabe 1868,27 No 27, 5. Juli 1868
  • Ausgabe 1868,28 No. 28, 12. Juli 1868
  • Ausgabe 1868,29 No. 29, 19. Juli 1868
  • Ausgabe 1868,30 No. 30, 26. Juli 1868
  • Ausgabe 1868.31 No. 31, 2. August 1868
  • Ausgabe 1868,32 No. 32, 9. August 1868
  • Ausgabe 1868,33 No. 33, 16. August 1868
  • Ausgabe 1868,34 No. 34, 23. August 1868
  • Ausgabe 1868,35 No. 35, 30. August 1868
  • Ausgabe 1868,36 No. 36, 6. September 1868
  • Ausgabe 1868,37 No. 37, 13. September 1868
  • Ausgabe 1868,38 No. 38, 20. September 1868
  • Ausgabe 1868,39 No. 39, 27. September 1868
  • Ausgabe 1868,40 No. 40, 4. Oktober 1868
  • Ausgabe 1868,41 No. 41, 11. Oktober 1868
  • Ausgabe 1868,42 No. 42, 18. Oktober 1868
  • Ausgabe 1868,43 No. 43, 25. Oktober 1868
  • Ausgabe 1868,44 No. 44, 1. November 1868
  • Ausgabe 1868,45 No. 45, 8. November 1868
  • Ausgabe 1868,46 No. 46, 15. November 1868
  • Ausgabe 1868,47 No. 47, 22. November 1868
  • Ausgabe 1868,48 No. 48, 29. November 1868
  • Ausgabe 1868,49 No. 49, 6. Dezember 1868
  • Ausgabe 1868,50 No. 50, 13. Dezember 1868
  • Ausgabe 1868,51 No. 51, 20. Dezember 1868
  • Ausgabe 1868,52 No. 52, 29. Dezember 1868
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Reden, welche bei der am 28. April stattgehabten Eröffnung der städtischen höherern Bürgerschule in der Steinstraße 31/34. gehalten worden sind
  • Additional
  • Additional
  • Statistik der Wohnungs- und Mieths-Verhältnisse in Berlin
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Additional
  • Denkschrift über den Einfluß, welchen das Leuchtgas auf Pflanzen, namentlich auf Bäume ausübt : und über die Ursachen, welchen das Absterben dieser letzteren in den Straßen Berlins zuzuschreiben ist
  • Bekanntmachung betreffend die Begründung des Berliner Pfandbrief-Instituts

Full text

129 
wurden die Bersuche 40 Tage lang fortgesezt. Aber weder im Anfange, allen Umständen auf einen Baum keinen nachtheiligen Einfluß ausüben 
no< im Berlaufe ver Versuche konnte irgend eine Einwirkung auf die werde, so beweisen sie do<m wenigstens, daß selbst nicht ganz kleine Gas- 
Bäumchen bemerkt werden. Sie hörten auch nicht einen Augenbli> auf, ausströmungen ohne merklihen Nachtheil sind. Wollte man aber behaup- 
sich kräftig weiter zu entwickeln, sie verloren keine Blätter, welche stets ten, daß ja auch aus manchen schadhaften Stellen sehr erheblihe Gas- 
ihre frische, grüne Farbe behielten, und zeigten auch nicht die geringsten mengen ausströmen könnten, welhe wohl im Stande sein möchten, vie 
Spuren beginnenden Absterbens. Es schien beinahe, als wenn die bei- Bäume zu tödten , so folgt bei sol<er Behauptung von selbst, daß dann 
den Ahorn no< üppiger zu wachsen anfingen, aber diese waren den übri- auc<h die schadhaften Stellen eine viel größere dur<schnittlihe Entfernung 
gen immer im Wachsthum voraus gewesen. Auch in diesem Jahre ent- von einander haben müssen und somit auch nur sehr wenige Bäume be- 
wickelten sich vie Bäumchen wieder vollkommen normal und bekundeten, rühren könnten. Nimmt man z. B. an, daß eine Gasausströmung, um 
daß sie durc< die Gasexperimente nicht gelitten hatten. einen Baum zu benachtheiligen, mindestens so stark sein müsse, als die 
I< glaube nun wohl mit Recht hieraus den Sh<luß ziehen zu kön- eines Straßenbrenners, so folgt sogleih, daß dann durchschnittlich nur 
nen, daß wenn bei 40tägiger Einwirkung des Leuchtgases auf die Wur- alle 1140 Fuß eine solche Ausströmung stattfinden: kann, um obigen 
zeln auch noc< nicht eine Spur nachtheiliger Folgen auf die Vegetation Gasverlust von 51 Millionen Kubikfuß jährlich herbeizuführen. 
der Bäume zu bemerken war, auch bei längerer Einwirkung ein Abster- Man darf auch nicht annehmen, daß das aus einer Undichtheit aus- 
ben derselben nicht eingetreten sein würde. strömende Gas im Stande sei, ähnlich wie eine tropfbare Flüssigkeit, in 
Wenn man nun aus diesen Versuchen eine Anwendung auf die horizontaler Richtung auf weite Entfernungen hin das Erdreich zu dur<h- 
Bäume in unseren Straßen machen will, so ist leicht einzusehen, daß sich dringen; es wird im Gegentheil, vermöge seiner großen spezifischen Leich- 
meine Bäumchen in einem viel ungünstigeren Verhältnisse befanden, als tigkeit, auf kürzestem Wege die Oberflähe zu erreichen suchen und hier, 
die Straßenbäume. Denn bei jenen waren sämmtlihe Wurzeln vom wenn die] Ausströmung au<F nur einigermaßen stark ist, durc< seinen 
Gase umspült; bei diesen aber kann es immer nur ein verhältnißmäßig Geruch die schadhafte Stelle verrathen. 
sehr kleiner Theil ihrer Wurzeln sein, der den Einwirkungen desselben Aber auc< in dem Falle, vaß die ganze Menge des aus einem 
ausgesetzt ist. Denn jeder Baum breitet seine Wurzeln in einem Kreise schadhaften Rohre ausströmenden Gases an einer Stelle auf die Wurzeln 
um seinen Stamm aus , dessen Durchmesser allermindestens dem seiner eines Baumes einwirkte, so würde auch dies nach ven oben angeführten 
Krone gleichkommt. Versuchen zu schließen; dem Baume nicht viel shaven. Sollten selbst 
Kommt ein Gasleitungsrohr mit ven Wurzeln in Berührung, so die Wurzeln an dieser Stelle im Laufe der Jahre absterben, so würde 
kann dasselbe doz immer nur eine kürzere oder längere Sehne des der Baum inzwischen, nach anderen Richtungen hin, seine Wurzeln aus- 
Wurzelkreises durc<sc<hneiden, während der ganze übrige Theil der Wur- gebreitet haben und jenen etwaigen Schaden längst erseßt haben, 
zeln unberührt bleibt. Es ist aber eine bekannte Thatsache, daß ein ge- Es lassen sich auc< mit leichter Mühe sehr viele Beispiele anführen, 
sunver Baum, selbst davur<, daß im die Warzeln auf einer Seite gänz- wo die Bäume frisc< und gesund gedeihen, troßdem die Gasleitung in 
lich geraubt werden, wie. dies bei Fundamentirungen zu Neubauten häufig ihrer unmittelbaren Nähe vorüberführt und die Laternen dicht über ihren 
vorkommt, nur sehr wenig oder gar nicht leidet, denn er erset ven Ver- Kronen brennen, So 3. B, an vielen Orten im Thiergarten, in der 
lust sehr bald durch reichlihere Wurzelbildung auf der andern Seite, Thiergartenstraße, am Brandenburger Thor, auf dem Wege nach Kroll, 
Dasselbe würde vermuthlich stattfinden, wenn ihm die Wurzeln auf einer u. s. w. Ganz besonders beweisend ist ader der Kroll'sche Garten 
Seite durc< etwaige zu starke Gagausströmungen beschädigt worden selbst. Hier gedeihen zwischen einem Netzwerk von Gagröhren und in 
wären: = deren unmittelbarer Nähe, zwischen tausenden von kleinen Gasflämm<en, 
Um ein ungefähres Urtheil zu gewinnen, wie stark vie Gasausströ- sämmtliche vort befindlihe Gewächse in üppiger Weise. Der vort die 
mungen hier in Berlin sein können, welche auf einen einzelnen Baum Beete überziehende Epheu ist prächtig; die beiden unmittelbar über den 
wirken, wird die folgende Betrachtung dienen können, Gasflämmc<en sich erhebenden mächtigen Schirme, die dicht mit altem 
Aus vem Berichte über die Berwaltung der städtis<en Gasanstalten wilden Wein überzogen sind, zeigen sich seit einer langen Reihe von 
pro 1. Juli 1866/67 geht hervor, daß die Länge des ganzen Röhren- Jahren stets in herrlicher Fris<e und an den im Garten befindlichen 
systems Ende Zuni 1867 51 Meilen und 3617 Fuß betrug. Der Ge- alten Bäumen ist auc nicht eine Spur von beginnendem Absterben zu 
jammtkonsum an Gas belief sih im Jahre 1866/67 auf 975,799,000 bemerken. 
Kubikfuß und der Gasverlust, den die Anstalt erlitt, betrug 11,12 pCt. Dagegen ist es leider Thatsache, daß die alten shönen Linden, 
pver 108,557,992 Kubikfuß. Das ist allerdings eine sehr bedeutende welhe unserer sc<önsten Straße ihren Namen gegeben haben, immer 
Quantität! mehr absterben. Aber auc< die dort stehenden Kastanienbäume g-hen 
Indessen in Folge einer Anfrage, die ih in Bezug auf diesen bedeu- denselben Weg und selbst die große alte Pappel vor ver Akademie der 
tenden Gasvarlust an den Herrn Director Bärwald richtete, hatte Künste wird in Kurzem das Zeitliche segnen. Sogar die Ahornbäume, 
dieser Herr die Güte, mir wörtlich folgendes mitzutheilen: welche vielmehr Unbilden zu ertragen im Stande sind, sterben ab, so- 
„Der Verlust an Gas beträgt jährlih 11 und 12 pCt. in wohl hier, als auch im La'“tgarten zwischen der Scloßbrü>e und dem 
ven lezten Jahren. Dieser Verlust entsteht aber weniger durc< Museum, an welchem letzterem Orte wenigstens die mittleren Baumrei- 
Undichtheiten ver Röhren, resp. der Musfenverdihtungen, als hen unmöalich Gaseinflüssen unterworfen sein können. Auch auf der 
dur< Anbohren ver Röhren zu den Privatableitungen; durc< Schönhauser- Allee sind ganze Reihen alter Linden abgestorben, 
die bei Fortführung des Röhrennetzes , sowie bei Austausch Wenn es also nicht der Einfluß des Gases ist, was ist dann die 
engerer Hauptröhren gegen weitere, unvermeidlichen, bedeuten- Ursache des Absterbens aller dieser alten shönen Bäume ? Meiner Mei- 
ven Gasausströmungen ; dur< Kondensation des im Gase vor- nung nach, sind die Ursachen zweierlei Art. 
handenen Wassers; dur< Naphthalie-Bildung; dur< den Miß- Betrachtet man die stärkeren Bäume in unserer Stadt genauer, so 
brauch der in der Stadt von früheren Zeiten her no< vorhan- wird man bemerken, daß die meisten sehr große Schäden zeigen. In 
venen Tarisflammen, welche über die kontrakilich festgestellte ver Regel findet si<, daß die Rinde etwa zwei Fuß über vem Erdboden 
Zeit benutzt werden. sehr angegriffen ist. Entweder hat sich ein mehr oder weniger länglich 
Der Verlust durch Undichtheiten der Röhren kann hiernac< rundes Loch gebildet, durch wel<es das innere ebenfalls angegriffene 
nicht bestimmt werden, ist aber jedenfalls verhältnißmäßig Holz sichtbar ist, oder es ist bereits eine große dreie>ige Oeffnung mit 
gering, da bei Herausnahme der Hauptröhren, welches Be- breiter Basis entstanden und auf einer Seite des Baumes die Borke 
hufs Umtausches sehr oft geschieht, selten Undichtheiten be- shon ganz verschwunden, Dabei sind vie dieser Oeffnung naheliegenden 
merkt werden, auch bei der städtishen Gasanstalt nur gußs» Theile ver Rinde feucht, brüchig und übelriehßend. " I< nahm ein solches 
eiserne Ableitungsröhren naH& ven Häusern gelegt werden, Rindenstü> mit nach Hause, unterwarf es ver <emisc<hen Untersuchung 
welche um so weniger der Zerstörung unterworfen sind, als die- und fand darin 2,23 pCt. Ammoniaksalze. Es wird hiernac<ß wohl nicht 
selben, wie überhaupt alle Röhren der städtis<en Gasanstalt weiter bezweifelt werden können, daß bei einem solhen Salzgehalt der 
mit Theer lac>kirt werden.“ -- Baumiinde eine fernere Vegetation an dieser Stelle unmöglich ist. Der 
Wenn sich sonach der durch Undichtheiten des Röhrensystems entste- Baum fängt an zu kranken und quält sich so lange, bis die Rinde an 
hende Gasverlust auch niht annähernd feststellen läßt, so ist es do< klar, seinem Fuße in ihrem ganzen Umfange zerstört worden ist; dann stirbt 
daß er vielleicht nur %, höchstens 5 von obigen 108 Millionen Kubikfuß er ab. Denn die Saftcirculation des Baums findet dicht unter der Rinde 
beträgt. Nehmen wir der Einfachheit der Re<hnung wegen an, er betrüge statt. Ist er der letteren ringsumher beraubt worden, so hört die Saft- 
beinahe vie Hälfte, nämlich 51 Millionen Kubikfuß, so kommt, bei der bewegung und mit ihr das Leben des Baumes auf. 
Länge des Röhrensystems von 51 Meilen, durchschnittlih 1 Million Ku- Der Grund dieser Rindenzerstörung ist aber ver, daß, bevor in 
bikfuß jährlich auf die Meile. Nimmt man ferner an, daß si< durc- Berlin Bedürfnißanstalten errichtet waren, sich Jedermann an die dieren 
s<nittlih alle 20 Fuß, oder alle 40 Fuß, eine undichte Stelle befinde, Bäume stellte, um seine Nothdurft zu verrichten, und jekt seitvem Bedürf- 
jo werden im ersten Falle dur<schuittlich jährlih 1000 Kubikfuß, im nißanstalten errichtet stnd, hat sich die Sache nicht sehr geändert, da sol- 
zweiten Falle 2000 Kubikfuß aus denselben ausströmen. Dies macht in her Anstalten viel zu wenige sind. und sie gerade unter den Linden, an 
24 Stunden 2,74, resp. 5,48 Kubikfuß, eine jedenfalls sehr unbedeutende ver S<loßbrü>e u. a. O. no< gänzlich fehlen. Daher sind es fast nur 
Menge, wenn man bedenkt, daß ein gewöhnlicher Straßenbrenner in je- die dieren Bäume, welche von diesem Unheil betroffen sind, denn an die 
der Stunde 6,5 Kubikfuß verzehrt. jüngeren stellt sich so leiht Niemand, da sie noh nicht hinreichenden 
Wenn nun auch die von mir angestellten und oben beschriebenen Schuß gewähren. Auffallend ist dieser Umstand besonders auf der Schön- 
Versuche nicht beweisen können, daß jedes beliebige Gasquantum unter , hauser Allee. Hier sind vie Bäume fast aussc<ließlih nur am Ausgange
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.