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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 17.1913 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 17.1913 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Hohenzollern-Jahrbuch : Forschungen und Abbildungen zur Geschichte der Hohenzollern in Brandenburg-Preußen / hrsg. von Paul Seidel
Beitragende:
Seidel, Paul
Erschienen:
Leipzig: Giesecke & Devrient 1916
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1897 - 20.1916
ZDB-ID:
2276358-2 ZDB
Schlagworte:
Hohenzollern, Familie ; Preußen ; Geschichte
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 88 Geschichte: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420398
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte

Aufsatz

Verfasser:
Droysen, Hans
Titel:
Aus den Briefen der Königin Sophie Dorothea
Sprache:
Deutsch
Schlagworte:
Sophie Dorothea <Preußen, Königin> ; Brief
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
III. 1729-1733

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 17.1913 (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel 1: Die preussische Königskrone, wie sie im Jahre 1889 neu angefertigt worden ist
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Insignien und Juwelen der preußischen Krone / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Die preußische Königsflagge / Meuß, Johann Friedrich (Public Domain)
  • Rede, gehalten zur Feier der fünfundzwanzigjährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II. / Hintze, Otto (Public Domain)
  • Das Feldzugtagebuch des Kronprinzen Friedrich-Wilhelm von Preußen aus dem Jahre 1813 / Granier, Herman (Public Domain)
  • Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen / Krieger, Bogdan (Public Domain)
  • Die Stellung des Hauses Finckenstein am preußischen Hofe im 17. und 18. Jahrhundert / Klinkenborg, Melle (Public Domain)
  • Aus dem Briefwechsel des Kronprinzen Friedrich Wilhelm und des Prinzen Wilhelm mit ihrer Cousine Prinzessin Friederike von Preußen während der Freiheitskriege 1813 - 1815 / Granier, Herman (Public Domain)
  • Aus den Briefen der Königin Sophie Dorothea / Droysen, Hans (Public Domain)
  • I. Aus den Kinderjahren Friedrichs des Großen
  • II. Aus den Briefen an Friedrich-Wilhelm I. 1706-1730
  • III. 1729-1733
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Marginalie
  • Impressum

Volltext

I" DE m | iE; 
SOR WISO RL DIOR WOR eE 
erkläret. Un ZJ. U. M.. haben J. U. H. gleichfalls geschrieben und legen wir auch ein solches Schreiben in tkiesster 
Submission vor.“ Der Brief an den Uönig lautet: „Mon tres cher Papa, Je viens d'apprendre dans ce moment 
par MM. Grumkow, Bork, Podewils et Tulemeier les propositions de mariage que mon cher Papa me fait faire. 
La parfaite tendresse que j'ai pour lui, et ma Soumission me forcent de conszentir a Ses ordres quoique je me 
trouve beaucoup de repugnance, ndanmoins pour ravoir 5cs bonnes gräces je me 5oumets 4 Ses ordres le Suppliant 
de vouloir bien me les rendre.“ Der an die Königin: „Ma tres chere.mere, MM. de G. B.P. et T, viennent de 
me proposer de la part de mon cher Papa le mariage avec le Prince de Bareit, me promettant de me rendre 
8es bonnes gräces. J'avoue que rien au monde pouvait &tre plus cruel pour moi, cependant pour contenter mon 
cher Papa et pour remettre par 1a la tranquillite dans la famille, j'ai &t& obligee d'y consentir, quoique rien ne 
me füt plus Sensible que de le faire 5ans le conzentement de ma chere Mama. J'espere qu'elle me pardonnera, 
Si je fais quelque chose en cecj, qui Ini deplaise et qu'elle n'ajoutera pas & mon cruel chagrin 5a disgräce, qui 
me Serait plus dure que la mort.“ 
Was weiter geschehen ist, ergibt sich aus dem Briefe der Prinzessin an ihren Vater vom 13. Mai: „Je viens 
dans ce moment de recevoir la lettre que mon tres cher Papa m'a fait la gräce de m'&crire, Quoique leffort 
que je viens de faire sur moi-meme en obefissant a Ses ordres, me Soit encore bien Sensible et douloureux, 
neanmoins les assurances que mon tres cher Papa m'a donn& de ses bonnes gräces, m'ont conzolte en quelque 
maniere, ma tendresse et mon respect pour Iui ne pouvant etre 6gal et pouvant l'assurer que je ferai mon 
posaible pendant tout lc cours de ma vie, de ne me pas rendre indigne de 5es bontes, aimant mieux mourir 
que de Iui causer le moindre chagrin. Je me Soumets entierement en la volont& de Dieu qui tournera tout 
pour mon bien et en celle de mon cher Papa, auquel je tächerai de plus en plus de t&moigner ma Soumission 
en toute choses. Dieu veuille Jui donner toute la tranquillite et le bonheur imaginable et remettre la paix dans 
Ja famille; je me trouverais trop heureuse d'y avoir pu contribuer?.“ 
Um 20. November war die Vermählung der Prinzessin mit dem Erbprinzen von Bayreuth, am 11. Januar 1732 
reiste das junge Paar nac Bayreuth ab. Auf die Mitteilung von der Verlobung ihres Bruders mit der Prinzessin 
Elisabeth von Bevern, die am 10. März am Berliner Hofe verkündigt worden war, schrieb sie dem Vater am 18. März; 
„Je prends la liberte de seliciter mon cher Papa zur le mariage de mon frere. Je ne doute point que la Princesse 
ne Soit tout ä fait aimable puisqu'elle est du choix de mon cher Papa. Mon fsrere, m'ayant &crit par vos ordres, 
nE peut assez Se louer de toutes les gräces que vous Iui temoignez. Je lui ai Souhaite un mariage aussi heureux 
que le mien, ne pouvant assez me louer des manitres engageantes que le Prince a envers moi.“ 
Die Verhältnisse am Bayreuther Hofe waren recht unerfreulich, die Erbprinzessin sehnte sic) bald nach Berlin 
zurük; im August erwartete sie ihre Niederkunft, zu der sie gern in Berlin gewesen wäre. Der König erfuhr von 
diesen Dingen, in freundlichen Briefen forderte er seine Tochter auf, zu kommen; aber der Markgraf, die Aerzte, das 
Land widersetzten sich dieser Reise. Die Uö6nigin schrieb aus Berlin am 26, Juni dem Kronprinzen: „Vous verrez 
saus dem Briefe der Schwester] lenvie qu'elle a de venir ici. Le pays 5'y oppose et le vieux Margrave ne veut 
pas 1a laisser partir; il a Ecrit Sur ce Sujet au Roi, Ja stasette est arrivee a Potsdam hier et la lettre que le 
vieux Margrave a Ccrite, est du 23 de ce mois, ce qui me fait craindre que je n'aurai le plaisir de voir votre 
Sceur.“ Die Reise wurde aufgegeben, dafür hatte sie die Freude, ihren Vater im Uugust auf seiner RüFreise von Prag 
bei sic) zu begrüßen. Um 30, August wurde ihre Tochter Friederike geboren, Mitte Uopember kam sie mit dem 
Erbprinzen nac Berlin, Der Empfang, den sie hier fanden, war, wenigstens nach ihrer Schilderung, recht sehr 
unfreundlich, ihre Behandlung des weiteren durc) den König nac) dem Uusspruche des Kronprinzen „zum Erbarmen“; 
dazu kam, daß der Erbprinz gegen Ende des Jahres ernstlich erkrankte, Dem Uronprinzen, der zur Freude der 
* Damit ist zu vergleichen die Darstellung, die die Markgräfin selbst von diesen Vorgängen in ihren Memoiren 1, 294ff. gibt. 
In ihrem Briefe an die Mutter, den sie dort mitteilt und der nicht mehr vorliegt, ist die Anrede: Madame, Votre Majests sehr auffallend, 
sie findet ich in den echten Briefen niemals. 
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