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Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1841 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1841 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner illustrierte Zeitung
Erschienen:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Erscheinungsverlauf:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Bestand:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Fußnote:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Schlagworte:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1919
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Fußnote:
Jahrgang 1919: es fehlen die Hefte Nr. 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15512372
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 24, 15. Juni 1919

Schnellzugriff

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  • Notizblatt des Architekten-Vereins zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1841 (Public Domain)
  • Nr. 17 und 18

Volltext

‘ 32 
Auf der geneigten Ebene bei Shildon (Stockton- 
Darlington-Bahn) war ein Drahtseil von 3 Zoll Um 
fang seit 3 Monaten im Gebrauche, um leere Wagen 
hinaufzuziehen. Das bisherige Hanfseil hat 7^ Zoll Um 
fang gehabt. Das Drahtseil wurde hier, abweichend 
von dem Gebrauche an anderen Orten, äufserlich zu 
weilen getheert. Es setzte sich jedoch Sand und Koh 
lenstaub in den Theer, machte das Seil schwerer, und 
löste sich doch bald wieder ab, so dafs dieses Thee- 
ren ohne Nutzen erscheint. 
Auf der geneigten Ebene der Personenstation zu 
Oldham, deren Betrieb, wie bei Düsseldorf, durch 
Locomotiven am einfachen Seile bewirkt wird, war 
ein Drahtseil seit der Eröffnung — also seit fünf Mo 
naten — im Gebrauche. Es hatte 36 Drähte, nicht 
ganz so stark wie Klinkinemel *), 7 Hanfseelen und 
bestand aus Einem Stücke. An jedem Ende befand 
sich eine Kette, 12 Fufs lang, mit \ Zoll starken Rin 
gen. Jedes Ende war auf 60 bis 80 Fufs Länge mit 
Hanfgarn besetzt gewesen, welches aber so gelitten 
hatte, dafs fast nur noch die Reste davon sichtbar wa 
ren. Diese Besetzung wurde auch schlecht unterhal 
ten, obgleich das Seil hier die Rollen in Bewegung 
setzen müfste, und dadurch stark angegriffen wurde, 
so dafs an den freien Stellen, wo die Besetzung ver 
loren gegangen, der Draht fast bis zur Hälfte abge 
nutzt war. Der mittlere Theil des Seiles war weit 
weniger angegriffen, obgleich er nie besetzt gewesen, 
auch die Rollen schlecht unterhalten waren, so dafs 
das Seil mitunter auf dem Sande schleifte. In der 
Curve sprang das Seil zuweilen aus den Rollen, was 
bei Drahtseilen öfter Vorkommen soll, als bei Hanf 
seilen, besonders wenn sehr dünne Drahtseile in schar 
fen Curveu gebraucht werden. Man sah an den Rol 
lenkasten, dafs bei solchem Herausspringen das Seil 
bedeutende Reibung verursachte und erlitt. 
Auf der Blackwall-Bahn sind die Drahtseile 
auf ihrer ganzen Länge besetzt, besonders um in der 
Stadt das Getöse auf den Rollen zu vermindern. Die 
Besetzung leidet jedoch stark, woran das Aufwickelu 
auf die Trommeln einen grofsen Antheil zu haben 
scheint, und ist in fortwährender Reparatur. Schon 
*) Bezeichnung einer Dialilsorte. 
am lOten August vorigen Jahres, wo Slephensou in 
Düsseldorf war, theilte er mit, dafs Drahtseile von 13 
bis 14 Pfd. per Fathora (36 Drähte No. 14. u. No. 11.) 
4 Monate lang, täglich 13 Stunden, alle Viertelstun 
den den Weg von 3' z Miles gemacht haben und noch 
gut hielten. Er gab an, dafs die Spannung auf der 
Bahn bis 5000 Pfd. betrage, und dafs ein Seil vom 
Drahte No. 14. bei 16 Tons Belastung bricht. Das 
Seil wurde also nur mit seiner Tragkraft gebraucht. 
Das älteste der jetzt im Gebrauch befindlichen Seile 
war auch erst seit 4 Monaten im Gange und hielt sich 
gut, bis auf eine Menge von Knicken, welche augen 
scheinlich durch das Anpacken der Zangen verursacht 
waren, womit die Wagen an das Seil gehängt wer 
den. Auch wenn die Maschine anzog und den Wa 
genzug in Gang setzte, wurden die Knicke nicht ganz 
gestreckt, so dafs an solchen Stellen das Seil auch 
stärkere Reibung an den Rollen erlitt, abgesehen da 
von, dafs solch ein Knick schon an und für sich eine 
schwächere Stelle ist. Auch Hanfseile leiden (wie man 
bei Lüttich sieht) durch solche Zangen, und auf der 
geneigten Ebene der London-Birmingham-Bahn hat 
man die alte Methode, das Seil mit Leinwand zu be 
decken, ehe der Haken für den Wagenzug mittelst 
zweier dünnen Leinen angeschlungen wird, bis jetzt 
mit Vortheil beibehalten. 
Da die Seile auf der Blackwall-Bahn auf beiden 
Enden an den Trommeln befestigt sind, so zeigte sich 
der Uebelstand, dafs die Drehung des Seiles, wenn 
sie durch die Bewegung nach einem Ende geschoben 
wurde, dort keine Freiheit fand auszulaufen, und so 
stark wurde, dafs das Seil brach. Man hat defshalb 
an den Stellen, wo das Seil zusammengesetzt ist, Wir 
bel eingesetzt, in welchen die Drehung ein Ende fin 
det. Die Seile werden jetzt nicht mehr auf jene Art 
abgedreht, und der obige Uebelstand ist gehoben. An 
allen andern Drahtseilen, wo Ein Ende frei ist, sind 
diese Wirbel nicht für nöthig erachtet, und auch nicht 
angewendet. Die Kette am Ende dieser Seile nimmt 
einen Theil der Drehung ohne Nachtheil auf, und Glei 
ches würde bei einem Seil ohne Ende durch ein Anhän 
gen der Wagen, wie cs bei der London-Birmingham- 
Bahn geschieht, stattfinden, da hier die umgewun- 
deuen Leiuen der Drehung eine Weile folgen kön 
nen.
	        

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