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Die Reise nach Berlin / Winterfeld, Adolf von (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Die Reise nach Berlin / Winterfeld, Adolf von (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner illustrierte Zeitung
Publication:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Dates of Publication:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Holdings:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Note:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Keywords:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
Collection:
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1917
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511718
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 38, 23. September 1917

Contents

Table of contents

  • Die Reise nach Berlin / Winterfeld, Adolf von (Public Domain)
  • Title page
  • 1.
  • 2.
  • 3.
  • 4.
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23.
  • 24.
  • 25.
  • 26.
  • 27.
  • 28.
  • 29.
  • 30.
  • 31.
  • 32.
  • ColorChart

Full text

150 
„Ich weiß, ich weiß,“ entgegnete Habermann, seinem 
Freunde zunickend. „Na, wenn sich's irgend tun läßt, 
werde ich es zu vermeiden suchen ... verlaß Dich drauf, 
lieber, guter Zinnwald ...“ 
Dann fiel ihm aber wieder das Abendbrot ein. 
„Das dauert wirklich verdammt lange,“ dachte er weiter, 
nachdem er Nataliens Uhr verstohlen umgedreht und einen 
Blick darauf geworfen hatte ... „gleich acht Uhr; da müßte 
man doch wenigstens schon Anstalten sehen ... anstatt 
deren wird aber vom Schlafengehen gesprochen ... ein 
Viertelstündchen soll bloß noch gewartet werden ... i ... 
das bin ich nicht gewohnt, mit leerem Magen ins Bett 
zu steigen. . . . Die denken am Ende, daß wir uns im 
Kaiserhof schon vollgestopft haben. . . . Der Glaube muß 
ihnen benommen werden. ... Wollen mal ein bißchen auf 
den Busch klopfen ...“ 
„Ja!“ begann er darauf, nachdem einige Minuten alles 
still gewesen . . „was nun den Kaiserhof anbetrifft, so 
ist ja das alles recht schön ... obgleich wir nicht viel 
mehr kennen gelernt haben als das Diner ...“ 
Bei dem Worte „Diner“ hatte die Wirtin sofort ein 
zufrieden freundliches Gesicht gemacht. 
„Ah! Ihr habt also da gespeist,“ fing sie sofort mit 
— 
lich? ... Wir haben auch öfters da gegessen und waren 
im höchsten Grade befriedigt, was, beiläufig gesagt, ziem— 
lich schwer zu erreichen ist, da wir selbst eine ausgezeichnete 
Küche führen. . . . Aber der Kaiserhof läßt dieselbe wenigstens 
gerade nicht schmerzlich vermissen ... und eine Reichlich— 
keit und Fülle der Gerichte ist dort, daß man abends gar 
nicht mehr ans Essen denken mag. ... Aber Ihr seid wirklich 
recht böse, bbse Menschen! ... Erst wolltet Ihr uns mit 
dem Logis vorbeigehen und nun eßt Ihr Euch wieder im 
ꝛ satt, daß man Euch gar nichts mehr anbieten 
ann ...“ 
„Erlauben Sie!“ drängte Habermann gewaltsam da— 
zwischen. 
„Mein Gott, so übel kann man es Ihnen ja nicht 
nehmen ...“ fiel ihm Frau Zinnwald ins Wort, ... „wenn
	        

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