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mirador

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner illustrierte Zeitung
Erschienen:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Erscheinungsverlauf:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Bestand:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Fußnote:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Schlagworte:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1917
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511718
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 21, 27. Mai 1917

Schnellzugriff

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  • Das weibliche Berlin / Beaulieu, Gertraut Chales de (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Offiziersfrau
  • II. Die Geheimrätin
  • III. Die Vereinsdame und die Mäcena
  • IV. Die Künstlerin
  • V. Das Hundstagstantchen
  • VI. Die "feine Fleischwarenfrau"
  • VII. Die einzelne Frau
  • VIII. Die Arbeiterin
  • IX. Die Musikbeflissene
  • X. Die Modistin
  • XI. Die Touristin
  • XII. Die Zimmervermieterin
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

64 
Viele Grüße, auch von den Kindern und meinem Mann, 
und Deiner Elsa 
P. 8. Laß natürlich auch klopfen.“ 
Tante Lottes Idyll ist zu Ende. 
Die Portiersfrau und deren Sippe halten nun ihren 
Einzug in die Wohnung. Frau Brause hat zwar nur 
drei Kinder, allein sie wirken so intensiv, daß sie neun 
ersetzen. Sie jagen und tollen in der ganzen Wohnung 
umher, sie spielen „Räuber und Prinzessin“ oder „Erster 
Mai“ oder „Treptowfahren“, zu welchem Zwecke Tische 
und Stühle in Dampfschiffe verwandelt werden. Von 
Tante Lotten verlangen die Brauseschen Sprößlinge, sie 
solle bald Kondukteur, bald Brezel- oder Würstchen— 
mann sein. Daß sie die Brezeln und Würste selbst 
liefere, ist bei diesem Amte Ehrensache. Ein besonderes 
Augenmerk haben die Kinder auf Piepchen gerichtet und 
wollen sich seine wertvolle Mitwirkung bei den Treptow— 
fahrten, nämlich in der Rolle eines Schiffspapageis. 
sichern. Allein da bleibt Tante fest. 
„Der Vogel wird in Ruhe und auf dem Balkon 
gelassen,“ entscheidet sie. 
Bei der Brausen erntet Lotte durch ihre Beteiligung 
an den Spielen nicht Dank, sondern Redensarten wie: 
„Statt's Unsereens ze helfen .... daß man sich bei 
die Jahre noch so unterkriejen lassen kann .... Jott, 
wat hat es Unsereens jegen Ihnen schlimm!“ 
In der Küche herrscht die Portiersfrau jetzt unum— 
schränkt, Tante wagt kaum noch, ihren mittäglichen 
Eierkuchen zu backen. Wasserdämpfe, Kohlgeruch (von 
Brausens Diner), das Parfüm von Soda, schwarzer
	        

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