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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner illustrierte Zeitung
Erschienen:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Erscheinungsverlauf:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Bestand:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Fußnote:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Schlagworte:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1917
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511718
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 8, 25. Februar 1917

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Januar 1905
  • 18. Januar 1905
  • 19. Januar 1905
  • 1. Februar 1905
  • 15. Februar 1905
  • 1. März 1905
  • 15. März 1905
  • 29. März 1905
  • 12. April 1905
  • 3. Mai 1905
  • 10. Mai 1905
  • 17. Mai 1905
  • 7. Juni 1905
  • 21. Juni 1905
  • 28. Juni 1905
  • 6. September 1905
  • 27. September 1905
  • 11. Oktober 1905
  • 1. November 1905
  • 15. November 1905
  • 6. Dezember 1905
  • 20. Dezember 1905

Volltext

frisch w aren, eine G elegenheit zum dem entieren noch zeihen w erden. Ich möchte ausdrücklich erklären: vorhanden gewesen ist. D a m a ls ist ein E inspruch die Kollegen M a rc u s und K au fm an n in erster L in ie gegen die Richtigkeit dieser N iederschrift nicht erhoben sind es gewesen, die m ir und m ehreren m einer w orden. D a ß H err B uka jetzt einige H erre n , die F reu n d e gegenüber e rk lärten : w enn B uka aufgestellt d am a ls zugegen w aren , herbeibringen kann, „ohne daß w ird von der Gegenseite, dann müssen w ir u n s sie sich heute, nach 6 J a h re n , der angeführten Ä ußerung fügen, d as ist SH norenkonventsbeschluß, der m uß entsinnen, d as w ill ich ihm ohne w eiteren B ew eis b indend sein; und ich, m eine H erren , und Kollege glauben. S p ieg e l und ein p a a r andere, w ir sind es gewesen, (S e h r richtig! und Z u ru fe bei den L ibera len .) die da sag ten : w ir schätzen diese In s t i tu t io n des D a m it ist aber m ein G lau ben gegenüber H e rrn B uka S en io ren ko nv en ts , aber so w eit darf sie nicht gehen, begrenzt. D en n nach der E rfah ru n g , die ich m it daß, abgesehen von der A nzah l der S te llen , die auf H errn B uka gemacht habe, m uß ich in jedem F a lle , eine bestimmte F rak tio n entfallen, u n s auch noch wo er m it seiner A ussage einem m ir sonst nicht eine bestim m te Persönlichkeit oktroyiert w ird. Also. gerade a ls nicht w ahrheitsliebend bekannten M an n e meine H erren , halten S ie d aran fest: die Kollegen gegenübersteht, dem letzteren m ehr G lau ben schenken. K au fm ann und M a rc u s sind es gewesen, die in der H e rr Kollege B uka h a t sich d a rau f berufen, daß F rak tio n fü r B uka, fü r die In s t i tu t io n des S en iv ren - er ja früher auch von m einer F rak tio n a u s anstandslo s konvents in der F raktivnssitzung eingetreten sind, in den N orstand gew ählt w orden w äre. N u n , m eine u nd w ir w aren es, die dagegen au ftra ten , und ich H erren , d a s kann ich I h n e n sagen: w enn ich einige möchte sagen: u n s zuliebe ist d ann die spätere J a h r e früher Z e it gehabt hätte , mich in diese V er­ S te llun gn ahm e gegen B uka erfolgt. sam m lung w ählen zu lassen, dann hätte ich schon M eine H erren , es ist von F am ilienbeziehungen , d am als versucht, meine F rak tio n d a ra n zu verhindern , von H auspo litik des H e rrn M a rc u s gesprochen wie ich auch d iesm al m eine F rak tio n , ganz u n a b ­ w orden. Ich möchte V eranlassung nehm en, zu hängig von der Ä ußerung des H errn M a rc u s , und w iederholen, w as Kollege S p ieg e l vorhin gesagt hat, ehe H e rr M a rc u s ü berh aup t G elegenheit gehabt hat, und zu erklären, daß, so fern w ir alle diesen trau rig en ein W ort zu äußern , zu einer entschiedenen S te llu n g ­ F am ilienzw istigkeiten stehen, w ir au f der andern nahm e zu bewegen suchte. Ich stehe den persönlichen S e ite fü r die Persönlichkeit des Kollegen M a rc u s S tre itig ke iten zwischen den H erren M a rc u s und B uka, und fü r seine Tüchtigkeit in der S ta d tv e ro rd n e te n ­ die ich nicht kenne, unparteiisch gegenüber: ich kenne versam m lung die a llerg röß te Hochachtung haben. aber H errn M a rc u s b isher im m er n u r a ls einen E h ren m ann in des W ortes bester B edeu tung , (B ra v o ! bei den L ibera len .) (S e h r richtig! bei den L ibera len) Und d as ist der einzige G ru nd , w eshalb w ir bei w ährend ich mich bei H errn B uka nicht von der jeder G elegenheit, w enn H e rr M a rc u s angegriffen gleichen Eigenschaft habe überzeugen können. w erden sollte, auch alle m ite in and er fü r ihn ein­ (Glocke des V orstehers.) stehen. (B rav o ! bei den L ibera len .) Borsteher Rosenberg (unterbrechend): H e rr S ta d tv . S p ieg e l, den letzten Ausdruck m uß ich fü r unzulässig Stadtv. Dr. Borchardt: D a Kollege B aake schon erklären. unsern S ta n d p u n k t p räzisiert hat, und da da­ B itte , fah ren S ie fo rt! durch zunächst v e ran laß t ist, daß die A ngelegenheit Stadtv. D r. Spiegel (fo rtfah ren d ): H e rr B uka öffentlich verhandelt w urde, konnte es beinahe den ha t seine T ätigkeit in der V ersam m lung hier zuletzt Schein erwecken, a ls ob u n s irgendw ie d a ra n ge­ doch etw as zu gering geschildert, indem er n u r au f legen sei, h ier Tratsch und Klatsch, Fam ilienklatsch, sein Erscheinen bei ‘ der B era tu ng der Schulfrage öffentlich zu verhandeln . D en n . m eine H erren , ein h inw ies, wo er — nebenbei — bei der entscheidenden sehr g roßer T e il der D ebatte drehte sich um Tratsch A bstim m ung auch fehlte. und Klatsch, um D in ge , die u n s in keiner Weise (H eiterkeit.) interessieren, um D inge, die u n s auch eigentlich nicht E r h a t aber vergessen, daß er auch nicht fehlte, a ls klüger machen über dasjen ige, w as denn da v o r­ e s .g a l t , unserm S ch illertheater ein B ein zu stellen. gefallen ist oder w as nicht vorgefallen ist, um D inge, S e in e T ätigkeit d am a ls und die schönen A rgum ente, hei denen w ir nicht feststellen können, ob eine wie er im m er einen sozialen F ortsch ritt dadurch zu Ä ußerung m ehr so oder m ehr so nuan c ie rt w ar, ob h indern sucht, daß er andere a ls j w ichtiger hinstellt, H e rr Kollege K au fm an n gegenüber H e rrn B uka eine — das w ird m ir auch im m er in E rin n e ru n g bleiben schärfere Ä ußerung bei der S tad tv e ro rd n e te n w a h l bei B eu rte ilu n g des H e rrn B uka, der so gern seine über sein V e rh ä ltn is zum H errn Kollegen M a rc u s , sozialen Ansichten betont. oder ob H e rr Kollege B uka eine e tw as schärfere M eine H erren , ich resüm iere mich d ah in : ich Ä ußerung gebraucht hat. glaube, Ih n e n ein ganz objektives B ild von dem M eine H erren , aber, obwohl schon m ein F re u n d V erhalten des H errn B uka in einer bestim m ten B aake sehr klar dargelegt hat, w aru m w ir diese A ngelegenheit gegeben zu haben. Ich stelle I h n e n A ngelegenheit m it solchem Nachdruck öffentlich ver­ m ein M a te ria l, w enn S ie an der Richtigkeit des handelt wissen w ollten, scheint es m ir doch n o t­ B ild es zweifeln, h ier zu r V erfügung , und ich bitte w endig nach dem ganzen G ange der V erhand lung , S ie , sich m it u n s der Anschauung anzuschließen, daß daß der p rinzipielle S ta n d p u n k t eben noch einm al dieser M a n n nicht gerade geeignet ist, die S ta d t scharf und klar hervorgehoben w ird . V on den V o r­ C harlo ttenburg in ihrem M ag is tra te zu vertre ten . rednern ist au f diese S e ite der F ra g e n iem and ein­ (B ra v o ! bei den L ibera len .) gegangen. n u r Kollege v. L isz t h a t sie ein klein w enig gestreift, nämlich die F rag e , inw iew eit der­ Stadtv. Dr. v. Liszt: M eine H erren , es liegt artige persönliche Rücksichten ü berhaup t geltend ge­ m ir doch sehr am H erzen, I h n e n eine Tatsache a u s macht w erden dürfen gegen d a s Vorschlagsrecht der unsern letzten Fraktionssitzungen m itzu te ilen ; ich hoffe, G ru pp en , der F rak tio nen , gegenüber der M öglichkeit daß m ir die Kollegen diese kleine In d isk re tio n ver­ die den M in o r itä te n zu r gedeihlichen M itw irkung

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