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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XI.1860 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XI.1860 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner illustrierte Zeitung
Erschienen:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Erscheinungsverlauf:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Bestand:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Fußnote:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Schlagworte:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511694
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 46, 15. November 1914

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XI.1860 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. (1)
  • H. (2)
  • H. (3)
  • H. (4)
  • H. (5)
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

41 
J. G- Schwedler und Hipp, Der Rheinbrückenbau bei Kehl. 
42 
eingreifen lassen konnte, mittelst welcher die Drehung 
der Mutter rechts oder links herum möglich war. Diese 
Klinke konnte (Blatt 6 Fig. 4) mittelst einer Sperrung 
entweder feststehend ein- oder ausgelegt werden; gewöhn 
lich war sie ausgelegt, so dafs die Bewegung des Schrau 
benschlüssels, ohne die Schraubenmutter zu drehen, statt 
finden konnte. Liefs sich der eine Schraubenschlüssel 
schwerer bewegen als der andere, so zeigte solches eine 
ungleiche Belastung der Schrauben an, und es mufste 
eine Ausgleichung stattfinden. 
Um die beschriebenen Bewegungen mit der oben 
skizzirten Vorrichtung machen und den Druck der Schrau 
benmutter auf ihre Unterlage untersuchen zu können, 
konnte die Einrichtung der qu. Vorrichtung nur die 
hier skizzirte sein: Auf der gufseisernen ünterlags- 
platte a lag die dicke metallene Frictionsscheibe b mit 
einer Führung in der ersteren. Diese Scheibe b fafste 
der an seinem Ende gabelförmig gespaltene schmiede 
eiserne Schlüssel c mit seinem unteren Blatt c an einem 
polygonalen Ansätze, so dafs er sie stets drehen mufste, 
wenn man den Schlüssel horizontal bewegte. Auf der 
Frictionsscheibe b lag die von Metall gefertigte Schrau 
benmutter d unmittelbar auf. Um diese mit dem Schlüs* 
sei nach Belieben drehen zu können oder nicht, war sie 
unten in der Höhe zwischen den beiden Blättern des 
Schraubenschlüssels polygonal geformt und mit einem 
darauf geschobenen stählernen Zahnrade e versehen, in 
welches man die Klinke f des Schlüssels eingreifen liefs, 
wenn die Mutter durch den Schlüssel gedreht werden 
sollte. Ueber diesem Zahnrade hatte die Mutter ein 
rundes Band, an welchem das obere Blatt c" des Schrau 
benschlüssels dieselbe fafste und also hieran nicht dre 
hen konnte, wenn man den Schlüssel horizontal bewegte. 
Da die Seiten der unter diesem runden Bande liegenden 
Polygone der Schraubenmutter und der Frictionsscheibe 
aufserhalb des Kreises des Bandes lagen, so konnte man 
den Schraubenschlüssel mit dem Zahnrade von der Fric 
tionsscheibe und der Mutter abheben, ohne diese zu be 
wegen, im Falle an diesen Theilen durch die Ausübung 
der Gewalt etwas zerbrechen sollte. 
Mit der Beobachtung und Ausgleichung der An 
spannung der Trägheiten zugleich wurde auch das Ein- 
senken der Senkkasten an den auf deren Ecken senkrecht 
verzeichneten, vorhin schon erwähn 
ten Maafsstäben mittelst der davor 
auf der festen Dielung des Bauge 
rüstes aufgestellten eisernen Zeiger be 
obachtet, und war ein besonderer Auf 
seher dazu bestellt, diese Beobachtun 
gen zu bestimmten Zeiten, etwa stünd 
lich, anzustellen und darüber Journal 
zu führen. 
Wenn man das Flufsbett an der 
Stelle, wo die Taucherkasten gestellt 
werden sollten, horizontal ausg 
gert batte, was innerhalb der schützenden Pfahlwände 
ohne Naohtheil schon vorher geschehen konnte, ehe die 
Taucherkasten über dieser Stelle im Baugerüst zusammen 
gesetzt wurden, so wurden die fertigen Kasten in den 
Ketten genau aufgehängt und eingeseukt. Ihre Stellung 
konnte dabei auf das Genaueste regulirt und auch erhal 
ten werden, denn ein anfängliches Schiefstellen auf dem 
ungeraden Boden konnte nicht Vorkommen, da die Ka 
sten immer als Taucherglocke in den Ketten hingen und 
von ihnen aus der Boden unter den Wänden allraälig 
vollständig horizontal geebnet werden konnte. Sobald 
ein Stück Holzkasten darauf fertig war, konnte der be 
lastende Beton eingebracht werden. 
Da man beabsichtigte, die Röhren der Einsteige- 
und Förderschachte nach der Ausmauerung der Senk 
kasten wieder herauszunehmen und sie wiederholt zu 
brauchen, so war es nöthig, dafs der B^tonkörper von 
denselben ringsum um etwa 2 
bis 3 Zoll entfernt blieb. Zu die 
sem Zwecke hatte man über je 
dem Schacht einen um so viel 
weiteren kurzen Cylinder aus 
dünnem Eisenblech, der gegen 
den Schacht Führung hatte, ge 
schoben, und in der Höhe, in 
welcher betonirt wird, oben am 
Gerüst aufgehängt. Er hält den 
Beton von den Schachten ent 
fernt, und zieht sich an seiner 
Aufhängung aus demselben heraus, wenn der Pfeiler sinkt. 
Da die einzelnen Stucke der Schachte, wie schon oben er 
wähnt, von innen mit einander verschraubt sind, so läfst 
sich diese Verschraubung auch wieder allmälig lösen, 
ohne dafs Schrauben verloren geben, und ein Stück des 
Schachtes nach dem anderen mit dem Laufkrabne aus 
heben. 
Die Betonirung wird so hoch gehalten, dafs ihre 
Oberfläche immer etwas über Wasser bleibt. Die Zwi 
schenräume um die Schachte waren mit Wasser ange 
füllt, welches vielleicht absichtlich eingegossen worden 
war, um auf den Beton einen Gegendruck auszuüben
	        

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