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Der Beobachter an der Spree (Public Domain) Ausgabe 58.1859 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Beobachter an der Spree (Public Domain) Ausgabe 58.1859 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Der Beobachter an der Spree / früher herausgegeben von Albert Wilhelm Schmidt
Erschienen:
Berlin: Plahn 1867
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1.1802; 17.1818-18.1819; 20.1821-44.1845,13-35; 46.1847-58.1859; 64.1865,42-52; 66.1867,1-17 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2934394-X ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1859
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Fußnote:
1.-26. Stück. Seiten 23-26 im Zweiten Stück und Seiten 7-10 in der Beilage zum 19. Stück sind in der Digitalisierungsvorlage nicht enthalten
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15502336
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
XIV 17043:58.1859, H.1-26
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
3. Stück, 17. Januar 1859

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1930 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1930
  • Sitzung 1, 7. Januar 1930
  • Sitzung 2, 9. Januar 1930
  • Sitzung 3, 16. Januar 1930
  • Sitzung 4, 23. Januar 1930
  • Sitzung 5, 28. Januar 1930
  • Sitzung 6, 30. Januar 1930
  • Sitzung 7, 6. Februar 1930
  • Sitzung 8, 13. Februar 1930
  • Sitzung 9, 20. Februar 1930
  • Sitzung 10, 27. Februar 1930
  • Sitzung 11, 4. März 1930
  • Sitzung 12, 6. März 1930
  • Sitzung 13, 11. März 1930
  • Sitzung 14, 18. März 1930
  • Sitzung 15, 27. März 1930
  • Sitzung 16, 3. April 1930
  • Sitzung 17, 10. April 1930
  • Sitzung 18, 29. April 1930
  • Sitzung 19, 8. Mai 1930
  • Sitzung 20, 15. Mai 1930
  • Sitzung 21, 22. Mai 1930
  • Sitzung 22, 3. Juni 1930
  • Sitzung 23, 23. Juni 1930
  • Sitzung 24, 24. Juni 1930
  • Sitzung 25, 25. Juni 1930
  • Sitzung 26, 26. Juni 1930
  • Sitzung 27, 27. Juni 1930
  • Sitzung 28, 1. Juli 1930
  • Sitzung 29, 5. August 1930
  • Sitzung 30, 16. September 1930
  • Sitzung 31, 18. September 1930
  • Sitzung 32, 23. September 1930
  • Sitzung 33, 2. Oktober 1930
  • Sitzung 34, 7. Oktober 1930
  • Sitzung 35, 9. Oktober 1930
  • Sitzung 36, 16. Oktober 1930
  • Sitzung 37, 23. Oktober 1930
  • Sitzung 38, 30. Oktober 1930
  • Sitzung 39, 6. November 1930
  • Sitzung 40, 13. November 1930
  • Sitzung 41, 20. November 1930
  • Sitzung 42, 27. November 1930
  • Sitzung 43, 4. Dezember 1930
  • Sitzung 44, 11. Dezember 1930
  • Sitzung 45, 18. Dezember 1930

Volltext

Sitzung am 10. April 1930. 
497 
Mieter soll einen Pfennig Miete mehr bezahlen 
als bisher. 
(Sehr richtig! bei den Kommunisten.) 
Jeder soll sich weigern, die 4%ige Mieterhöhung 
an die Hausbesitzer zu zahlen. Mögen die Haus 
besitzer für diesen Teil Stundung der Hauszins 
steuer beantragen. Das ist ihre Angelegenheit 
und die der amtlichen Stellen. Die werktätigen 
Massen sollen keinen Pfennig Mieterhöhung 
zahlen, wenn sie der Hauswirt unter Berufung 
auf die Erhöhung der Grundsteuer fordert. 
Aber nicht nur Kampf gegen die Miet 
erhöhung, sondern auch Kampf gegen die „Spar 
maßnahmen“, gegen den ganzen reaktionären, 
arbeiterfeindlichen Etat, Kampf zum Sturz dieses 
Magistrats. Leider besteht ja keine Möglichkeit, 
daß sich die Stadtverordnetenversammlung selbst 
auflösen kann, sonst würden wir die Auflösung 
dieser Versammlung fordern, damit in der Wahl 
die werktätigen Massen ihr Urteil über diesen 
Hungeretat fällen und damit den Kampf vor 
bereiten zum Sturz der kapitalistischen Gemeinde, 
in der es keine Demokratie und keine Selbst 
verwaltung für die werktätigen Massen gibt. Wir 
rufen die Massen zu diesem Kampfe auf. 
Der kommende 1. Mai wird die beste Gelegen 
heit sein, daß die werktätigen Massen unter 
Führung der Kommunistischen Partei und unter 
den revolutionären Losungen aufmarschieren, 
gegen diesen Hungeretat, gegen die Magistrats 
herrschaft, für den Sturz der Bourgeoisie und 
jeder kapitalistischen Regierung. An ihrer Stelle, 
an Stelle der Diktatur der Bourgeoisie, müssen sie 
aufrichten die proletarische Diktatur mit dem Ziel, 
wirkliche Demokratie und Selbstverwaltung durch 
die werktätigen Massen durchzuführen, so wie es 
durch die Sowjetkommune geschieht. Sowjet- 
Rußland gibt ein anschauliches Beispiel, wie durch 
die Selbstverwaltung der werktätigen Massen der 
Sozialismus aufgebaut und verwirklicht wird. Es 
ist ja eine der größten Sorgen der Bourgeoisie, 
daß diese Erfolge des sozialistischen Aufbaus in 
der Sowjetkommune den werktätigen Massen 
immer mehr zum Bewußtsein kommen und sie da 
durch angespornt werden, Schluß zu machen mit 
der das Volk auswuchernden, ausplündernden und 
knechtenden Herrschaft der Bourgeoisie, Schluß 
zu machen auch mit der Ausplünderung 
(Zurufe: Schluß! Schluß!) 
durch einen solchen Etat, wie er hier vorliegt, der 
ein sozialdemokratischer Etat gegen die werk 
tätigen Massen ist. Wir rufen die Massen zum 
Kampf auf gegen den Sozialfaschismus, gegen die 
Sozialdemokratie, gegen die die Arbeiter betrügen 
den Nationalsozialisten, gegen die Bourgeoisie. 
(Lebhaftes Bravo! und Händeklatschen bei 
den Kommunisten.) 
Vorst.-Stellv. Dr. Caspar!: Weitere Wort 
meldungen liegen nicht vor. Die Vorlage geht an 
den Haushaltsausschuß. 
Ich rufe noch die Vorlagen I. und II. Lesung 
auf, die ohne Wortmeldungen sind. 
Zunächst Nr. 17: 
I. und II. Beratung der Vorlage, betr. Bewilli 
gung von 24 000 Ml aus gemeinsamen Vor 
behaltsmitteln für die erstmalige Beschaffung 
von Badewäsche und Schutzkleidung für das 
neu zu errichtende Stadtbad Mitte — Druck 
sache 320 —. 
Ich eröffne die erste Beratung. Keine Wort 
meldung. Schließe. Eröffne die zweite Beratung. 
Keine Wortmeldung. Ich darf dann ohne Ab 
stimmung feststellen, daß die Vorlage an 
genommen ist. 
Nr. 18: 
I. und II. Beratung der Vorlage, betr. Bewilli 
gung von 49 000 Ml Mehrkosten für das 
Hospital Buch-West — Drucks. 321 —. 
Ich eröffne die erste Beratung. Keine Wort 
meldung. Schließe. Eröffne die zweite Beratung. 
Keine Wortmeldung. Schließe. Ich stelle die An 
nahme der Vorlage fest. 
Nr. 19: 
I. und II. Beratung der Vorlage, betr. Bewilli 
gung von 10 000 Ml aus Vorbehaltsmitteln 
zur Errichtung einer Kläranlage im Kinder 
heim Werftpfuhl — Drucks. 327 —. 
Ich eröffne die erste Beratung. Keine Wort 
meldung. Schließe. Eröffne die zweite Beratung. 
Keine Wortmeldung. Geschlossen. 
(Zuruf des Stadtv. Pieck: Abstimmen!) 
Ich stelle fest, daß die Vorlage angenommen ist. 
(Stadtv. Pieck: Ich hatte die Abstimmung 
beantragt!) 
Es lag keine Wortmeldung vor. Infolgedessen 
konnte ich annehmen, daß kein Widerspruch gegen 
die Vorlage erhoben wird. 
Wir kommen zu den Vorlagen zur Kenntnis 
nahme. 
Punkt 22: 
Vorlage z. K., betr. Bewilligung von 14 000 Ml 
aus gemeinsamen Vorbehaltsmitteln für Er 
höhung der Zahl der Krankenpflegelern- 
personen in einigen Krankenpflegeschulen 
(Vorlage Drucks. 916 v. 29) — Drucks. 322 —. 
Keine Wortmeldung. Die Vorlage ist zur Kennt 
nis genommen. 
Punkt 23: 
Vorlage z. K., betr. das Schulgeld an den städti 
schen höheren Lehranstalten, Mittelschulen 
und Volksschulen — Drucks. 328 —. 
Keine Wortmeldung. Die Vorlage ist zur Kennt 
nis genommen. 
Punkt 24: 
Vorlage z. K., betr. Neuregelung der Bekleidungs 
beschaffung für Hilfsbedürftige — Druck 
sache 329 —. 
Keine Wortmeldung. Die Vorlage ist zur Kennt 
nis genommen. 
Wir sind dann am Ende unserer heutigen 
Arbeiten. 
Ich wünsche allen ein vergnügtes Osterfest! 
Am 29. April ist die nächste Sitzung. 
Die Sitzung ist geschlossen. 
(Schluß der Sitzung 21 Uhr 57 Min.) 
Druck: „Berek“, Berliner Anschlag- und Reklamewesen G. m. b. H., Berlin SW 19, Grünstr. 17/20.
	        

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