Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Aus dem Berliner Rechtsleben (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Aus dem Berliner Rechtsleben (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner illustrierte Zeitung
Erschienen:
Berlin: Dt. Verl., 1891-1945 -
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Erscheinungsverlauf:
1891, 1. Probenummer (14. December 1891) - 1891, 2. Probenummer (21. December 1891) ; 1.1892 - 29.1920,52; 34.1925,35-52; 44.1935,1-5u.9-10u.12-14u.18-22u.24u.28-52; 45.1936,1-41; 50.1941,1-25
Bestand:
1891, [Probenr.]; 1.1892 - 29.1920
Fußnote:
Mehr nicht digitalisiert
Periodizität: wöchentl.
Weitere Digital. Ausg.: Fulda : Hochschul- und Landesbibl., 2010
-1936, Berlin, Ullstein
ZDB-ID:
2585264-4 ZDB
Schlagworte:
Berlin ; Zeitung ; Familienzeitschrift ; Zeitschrift ; Zeitung
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Fußnote:
Am Ende jeder Ausgabe fehlen ca. 4 Seiten
Seiten 803-806 fehlen
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15512075
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 31, 31. Juli 1904

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Aus dem Berliner Rechtsleben (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Das Berliner Stadtgericht von 1272 bis 1879 / Holtze, Friedrich
  • I. 1272-1508
  • II. 1508-1709
  • III. Von 1709-1848
  • IV. Von 1849 bis 1879
  • II. Die rechtsprechenden Behörden Berlins / Fickler, Heinrich
  • A. Ordentliche Gerichte; Gewerbegerichte; Gewerbegerichte und Innungsschiedsgerichte; Militärgerichte
  • B. Sonstige Gerichte / Schroeder, Franz
  • III. Die Berliner Justizgebäude / Weyhe, Georg
  • I. Die Gebäude der älteren Zeit
  • II. Die Civilgerichte
  • III. Die Strafgerichtsbarkeit
  • IV. Die Vorortsgerichte
  • V. Die Strafanstalten
  • VI. Die künftige Gestaltung
  • IV. Die Antwaltschaft in Berlin / Isay, Hermann
  • V. Die juristische Fakultät der Kgl. Friedrich-Wilhelms-Universität / Wolff, Martin
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

30 Das Berliner Stadtgericht von 1272 bis 1879. 
errichtet. Ihre Schilderungen zeigen das Stadtgericht als 
ein einheitliches Ganze von sehr starker Eigenart, da fast jeder 
Richter an demselben von seiner Ernennung bis zu seinem 
Tode oder doch bis zum hohen Greisenalter thätig blieb, und 
es treten neben den Vorteilen dieses einheitlichen und dauer- 
haften Gefüges auch manche Nachteile desselben hervor, so 
namentlich ein Überwuchern der Schablone an Stelle des 
Eindringens in die besondere Art des vorliegenden Falles, 
Zum’ Teil erklären sich diese Mängel aber auch durch die 
stetig steigende Arbeitslast, die das Gericht in der immer 
mächtiger sich entwickelnden Hauptstadt zu erledigen hatte. 
IV. Von 1849 bis 1879. 
Die Anderungen in der Gerichtsverfassung im Gefolge 
des Jahres 1848 waren mannigfacher Art; am deutlichsten 
erkennbar waren sie auf dem Gebiete der Strafrechtspflege, 
und mag hier nun die Einführung der Staatsanwaltschaft als 
Anklagebehörde, an die der Geschworenen-Gerichte und an 
die vollständige Durchführung des Grundsatzes der Öffent- 
lichkeit des Verfahrens erinnert werden. Die frühere Ver- 
bindung des Stadtgerichts mit dem Landgerichte in Berlin 
in Strafsachen wurde damals gelöst: das Stadtgericht be- 
nutzte für seine Schwurgerichts-Sitzungen Räume des Lager- 
hauses in der Klosterstrasse, für seine übrige Strafrechts- 
pflege solche in den Gebäuden am Molkenmarkt (2—4). 
Obgleich in der später Gesetz gewordenen Verordnung vom 
2. Januar 1849 jede städtische und jede ‚patrimoniale Ge- 
richtsbarkeit derart aufgehoben war, dass der Staat sie ohne 
Entschädigung an die bisherigen Gerichtsherren oder von 
denselben übernehmen sollte, forderte der Staat doch auf 
Grund des Dezember-Vertrages von 1843 noch einige Male 
den für ihn darin ausgesetzten Beitrag, erhielt ihn auch unter 
Verwahrung von der Stadt gezahlt, und der hieraus sich 
entspinnende Streit wurde erst durch das die Übernahme 
der städtischen Gerichtsbarkeiten allgemein regelnde Gesetz 
vom ı. August 1855 aus der Welt geschafft. Das Stadt- 
gericht war seitdem ein unter einem Präsidenten stehendes 
Untergericht mit Deputationen für Strafsachen, Civilsachen
	        

Downloads

Formate und Verlinkungen

Zitieren

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.