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Groß-Lichterfelde in den ersten fünfundzwanzig Jahren seines Bestehens / Lüders, Paul (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

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Nutzungslizenz

Rechte vorbehalten - Wahrnehmung der Rechte durch die VG Wort (§ 51 VGG)

Bibliografische Daten

Volltext: Groß-Lichterfelde in den ersten fünfundzwanzig Jahren seines Bestehens / Lüders, Paul (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3874240
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil I. Einwohner Berlins

Kapitel

Titel:
A

Kapitel

Titel:
An

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  • Groß-Lichterfelde in den ersten fünfundzwanzig Jahren seines Bestehens / Lüders, Paul (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Einband
  • Titelblatt
  • Stempel: Bibliothek d. K. Ministeriums des Innern
  • Abbildung: Das Herrenhaus (Schloß) des Rittergutes Lichterfelde
  • Abbildung: Die alte Gemeindeschule in Giesensdorf
  • Abbildung: Das alte Gemeindehaus in Giesensdorf
  • Vorwort
  • Vorbemerkung des Verfassers
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Begründung der Villenkolonie
  • Der Bau der Hauptkadettenanstalt
  • Die weitere Entwickelung des Ortes
  • Kirchliches
  • Die Schulen
  • Von der Verwaltung unserer Gemeinde
  • Vereinsthätigkeit und Geselliges
  • Von der Bauthätigkeit und den Baugesellschaften. Straßenbahnen
  • Das Leben im Vorort
  • Karte: Strassen-Plan von Gross-Lichterfelde mit Höhenmarken / Koch, E.
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

geschrieben, sodaß man au nicht gleich sehen konnte, und dadurch 
den drolligen Irrture hervorgerufen hatte. 
Nach eingehender Vrüchtigeng des Anstaltsterrains sprach 
Seine Majestät den Wunsch aus, auch noch die Villenkolonie 
selbst in Augenschein zu nehmen. Carstenn mußte mit seinem 
Wagen voran fahren, und so ging es hinüber zum Anhalter 
Bahnhof: wenn auch noch nicht allzuviel zu sehen war, so 
konnte der König sich doch davon überzeugen, daß das Unter— 
nehmen, so fortgeführt, wie es begonnen war, die besten Hoff— 
nungen erweckte. Die Fahrt ging durch die Drake-, Mühlen— 
straße, Bahnhofsstraße, Jungfernstieg, Booth- und Berliner— 
straße und endigte mit einem Besuch in der Villa des General— 
adjutanten von St. Obgleich der Besitzer nicht anwesend war, 
unterließ der König es nicht, dem ritterlichen Zuge seines 
Wesens folgend, der allein gegenwärtigen Bewohnerin, einer 
verwandten Dame des Hauses, seine Aufwartung zu machen. 
Der Besuch kam vollständig überraschend und brachte die Dame 
begreiflicher Weise in nicht geringe Bestürzung. Der König 
aber wehrte mit größter Liebenswürdigkeit ihre Entschuldigungen 
ab und ließ sich alsdann die Wohnung seines Generaladjutanten 
zeigen. Hier wiederum ein Zug, charakteristisch genug für den 
großen Fürsten, um ihn, selbst auf die Gefahr einer kleinen 
Indiskretion hin, mitzuteilen. Der König äußerte sein leb— 
haftes Gefallen an dem, was er sah, fügte aber sogleich mit 
der Miene eines scherzhaften Ernstes hinzu: „Nur eines gefällt 
mir hier nicht; ich sehe mich selber hier zu oft.“ Der König 
wies dabei auf die vielfachen Darstellungen seiner eigenen Perfon 
in Bronze, Marmor, als Gemälde, Photographie, zu Fuß und 
zu Pferde, die der Besitzer in treuer Hingebung und Verehrung 
für den Monarchen hier angesammelt hatte. 
Seine Majestät beehrte auch noch das Wohnhaus Carstenns 
mit seinem Besuch, ließ sich durch dessen schönen Park geleiten 
und unterrichtete sich mit großem Interesse von Carstenns
	        

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