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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 20.1894 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 20.1894 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Drucksache / Abgeordnetenhaus von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus, 1951-1990 - 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Erscheinungsverlauf:
Wahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)
Fußnote:
Gesehen am 11.08.2023
Online-Ausgabe$bBerlin$cZentral- und Landesbibliothek Berlin$d2024$eOnline-Ressource$mWahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)$7d19511990
Supplement: Berlin: Umweltschutz-Bericht
Supplement: Berlin: Dokumentation der Materialien des Abgeordnetenhauses von Berlin
Vorher Drucksachen der Stadtverordnetenversammlung von Berlin / Berlin
Vorher Mitteilungen des Präsidenten / Berlin
Vorher Reden des Senators für Finanzen ... vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin anläßlich der Vorlage des Entwurfs des Haushaltsplans von Berlin für das Rechnungsjahr ... sowie der Finanzplanung von Berlin / Berlin
ZDB-ID:
3164558-6 ZDB
Spätere Titel:
Drucksache
Schlagworte:
Geschichte 1951-1990 ; 43186-2 Berlin (West). Stadtverordnetenversammlung ; Zeitschrift ; Amtliche Publikation ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1969
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibibliothek Berlin, 2024
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15502631
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 840, 19. September 1969

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 20.1894 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 6. Januar 1894, Nr. 1
  • 13. Januar 1894, Nr. 2
  • 20. Januar 1894, Nr. 3
  • 27. Januar 1894, Nr. 4
  • 3. Februar 1894, Nr. 5
  • 10. Februar 1894, Nr. 6
  • 17. Februar 1894, Nr. 7
  • 24. Februar 1894, Nr. 8
  • 2. März 1894, Nr. 9
  • 10. März 1894, Nr. 10
  • 17. März 1894, Nr. 11
  • 24. März 1894, Nr. 12
  • 31. März 1894, Nr. 13
  • 7. April 1894, Nr. 14
  • 14. April 1894, Nr. 15
  • 21. April 1894, Nr. 16
  • 28. April 1894, Nr. 17
  • 5. Mai 1894, Nr. 18
  • 15. Mai 1894, Nr. 19
  • 19. Mai 1894, Nr. 20
  • 26. Mai 1894, Nr. 21
  • 2. Juni 1894, Nr. 22
  • 9. Juni 1894, Nr. 23
  • 16. Juni 1894, Nr. 24
  • 23. Juni 1894, Nr. 25
  • 30. Juni 1894, Nr. 26
  • 7. Juli 1894, Nr. 27
  • 14. Juli 1894, Nr. 28
  • 21. Juli 1894, Nr. 29
  • 28. Juli 1894, Nr. 30
  • 4. August 1894, Nr. 31
  • 11. August 1894, Nr. 32
  • 18. August 1894, Nr. 33
  • 25. August 1894, Nr. 34
  • 1. September 1894, Nr. 35
  • 8. September 1894, Nr. 36
  • 15. September 1894, Nr. 37
  • 22. September 1894, Nr. 38
  • 29. September 1894, Nr. 39
  • 6. Oktober 1894, Nr. 40
  • 13. Oktober 1894, Nr. 41
  • 20. Oktober 1894, Nr. 42
  • 27. Oktober 1894, Nr. 43
  • 3. November 1894, Nr. 44
  • 3. November 1894, Nr. 44
  • 17. November 1894, Nr. 46
  • 24. November 1894, Nr. 47
  • 1. Dezember 1894, Nr. 48
  • 8. Dezember 1894, Nr. 49
  • 15. Dezember 1894, Nr. 50
  • 22. Dezember 1894, Nr. 51
  • 29. Dezember 1894, Nr. 52

Volltext

C3C3- 
Unter Mitwirkung 
Dp. R- Köringuier, Dr. H. Krendicke, Tlseodsr Fontane, Stadtrat E. Friedet, 
Ferd. Werter, Gymnasialdirektor Dp. M. Krtirnari; und Ernst n. Wildcnbruct>, 
herausgegeben von 
Friedrich Lilleffen und Nichgrd George. 
xx. 
Jahrgang. 
M 7. 
Der „Bär" erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch jede Postanstalt <No. ro-), Buchhandlung und 
Zeitungsspedition für 2 IM. 60 pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
17. Februar 
1894. 
Schloß Lvlau. 
Novelle von Antonie Heidsreck. 
(6. Fortsetzung.) 
fglliut, durch wich soll nicht bekannt werden, was Sie 
" zu verheimlichen wünschen. Habe ich doch auch noch ver 
trauensvoll mit Ihnen zu sprechen und Ihnen ein Geheimnis 
zu übermitteln. Dazu muß ich Ihnen von meinem Leben er 
zählen: Ich war noch sehr jung, als einstmals mein unver 
geßlicher, hoher Herr, der damalige Kurprinz Georg Wilhelm, 
nach Wesel kam. mich kennen lernte und mir seine Huld 
schenkte, die er mir unverändert bis an sein Lebensende be 
wahrt hat. Ich wurde später sein Kammerherr und verwaltete 
einige Zweige seines Privatvermögens. Wie es aber ge 
wöhnlich geht, daß die Thronfolger die lang bewährten 
Freunde der Regenten nicht lieben, so auch hier. Ich erfreute 
mich nie der Huld des jetzigen Kurfürsten Friedrich Wilhelm. 
Im Gegenteil, er haßte mich von jeher, ohne daß ich einen 
Grund dafür wußte. Er wird auch wohl keinen anderen ge 
habt haben als den, daß seine knabenhafte Weisheit nur das 
eigene Ich liebte, und daß er bei mir merkte, wie ich seine 
Unbedeutendheit und Unfähigkeit zum Regieren durchschaute. 
Brandenburg, sein Erbe, konnte ihm ja niemand nehmen, 
Preußen aber wollte ich vor dem Unheil retten, von einem 
herz- und geistlosen Fürsten regiert zu werden. Ich versuchte 
daher, den König von Polen zu bestimmen, Friedrich Wilhelm 
nach dem Tode seines Vaters nicht mit Preußen zu belehnen, 
sondern dasselbe als erledigtes Lehen einzuziehen. Das ward 
dem Kurfürsten verraten, und eine seiner ersten Regrerungs- 
handlungen war. mich ohne Urteil und Recht, laut fürstlichem 
Despotenspruch, zu zehnjähriger Festungshaft in Königsberg 
zu verurteilen. Aber glücklicherweise war der allweise Herrscher 
von zwanzig Jahren nicht allgegenwärtig; er ging in die 
neuen Provinzen seines Reiches am Rhein, welche die Krone 
Brandenburg auch willkürlich an sich gerissen, und so war die 
Ordnung in Königsberg keine allzugroße, so daß es meinem 
I Vetter, dem Kammerherrn des Pfalzgrafen von Neuburg, Emil 
von Brandt, der von meinem Schicksal gehört, gelang, mir 
mit goldenem Schlüssel die Festungsthore zu öffnen, nachdem 
ich erst wenige Jahre dort zugebracht. Es ward mir natürlich 
nicht schwer, meinen Vetter von meiner Unschuld und der 
grenzenlosen Undankbarkeit zu überzeugen, mit der der neue 
Kurfürst meine langjährigen, seinem Vater geleisteten, treuen 
Dienste belohnt hat, und der junge Herrscher hat jetzt statt 
eines Feindes deren zwei. Im Pfalzgrafen Philipp Ludwig 
von Neuburg, dem Landesherrn meines Vetters, lernte ich 
einen edlen, hochherzigen Mann kennen, der mich an meinen 
verklärten, kurfürstlichen Herrn erinnert. Wer unter seinem 
Scepter lebt, kann sich glücklich preisen, und es ist ein ver 
dienstvolles Werk, sein Reich zu vergrößern. Sein Recht an 
der Erbschaft Johann Wilhelms, des letzten Herzogs von 
Jülich, ist nicht geringer als das Brandenburgs, und doch ist 
er mit einem kleinen Teil derselben abgespeist worden. Die 
urteilslose Menge folgt blind ihren Führern, sie weiß nicht, 
was zu ihrem Heil gereicht, sie muß zu ihrem Glück ge 
zwungen werden. Herr Graf, Sie find Standesherr von 
Erlau, Ihre Stimme würde weithin schallen und mächtig 
tönen, wenn Sie dieselbe erheben wollten. Sie find Franzose 
von Geburt, Sie haben noch keinem deutschen Fürsten ge 
schworen, reichen Sie uns die Hand, und verhelfen Sie meinem 
hohen Herrn zu seinem Recht, indem Sie Kleve, Mark und 
Ravensberg aus den Händen eines selbstischen, unfähigen 
Fürsten befreien! Sie werden es nie bereuen. Bestimmten 
Lohn kann ich Ihnen vorläufig noch nicht bieten, denn noch 
handeln wir. mein Vetter und ich. ohne Wissen unseres 
Landesherrn. Wir können nicht sagen, wie derselbe über das 
geplante Unternehmen denkt; das aber ist sicher, daß 
er Kleve gern nimint, und denjenigen ewig dankbar sein wird.
	        

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