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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XII.1862 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XII.1862 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Drucksache / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus, 1951-1990 - 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Dates of Publication:
Wahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)
Note:
Gesehen am 11.08.2023
Online-Ausgabe$bBerlin$cZentral- und Landesbibliothek Berlin$d2024$eOnline-Ressource$mWahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)$7d19511990
Supplement: Berlin: Umweltschutz-Bericht
Supplement: Berlin: Dokumentation der Materialien des Abgeordnetenhauses von Berlin
Vorher Drucksachen der Stadtverordnetenversammlung von Berlin / Berlin
Vorher Mitteilungen des Präsidenten / Berlin
Vorher Reden des Senators für Finanzen ... vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin anläßlich der Vorlage des Entwurfs des Haushaltsplans von Berlin für das Rechnungsjahr ... sowie der Finanzplanung von Berlin / Berlin
ZDB-ID:
3164558-6 ZDB
Succeeding Title:
Drucksache
Keywords:
Geschichte 1951-1990 ; 43186-2 Berlin (West). Stadtverordnetenversammlung ; Zeitschrift ; Amtliche Publikation ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1965
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Note:
Drucksache 1152 Seite 66 fehlt in Druckvorlage
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15502602
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 758 AbgH 6
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 894, 26. März 1965

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XII.1862 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-X
  • H. XI-XII
  • Contents

Full text

249 
Notiz, betreffend die Tragfähigkeit der Eisen-Constructionen. 
250 
Die Maximalgeschwindigkeit V kann man 100 Fufs pro 
Secunde oder 15 Meilen pro Stünde annehmen. Die mittlere 
Anstrengung des Materials k ist 7000 bis 8000 Pfd. (conf. den 
Aufsatz über die Prüfung der Tragfähigkeit eiserner Brücken, 
. fe 
Zeitschr. für Bauw. 1862 Heft I.), daher im Mittel 
Dies eingesetzt, reducirt die Formel auf 
f.A __ j , 1 „. . 
/. + 4,i rr 
Folgende Tabelle giebt eine Uebersicht über diese Ver 
hältnisse bei Brücken verschiedener Höhen und beliebiger 
Spannweiten: 
Fufs 
fd 
Meilen. 
wenn V prö 
1 =10 | 
| Meilen. ^ 
Stunde 
— 15 
Meilen. 
H s=s 1 
1,027 
! i,u 
1,24 
2 
1,013 
1,05 
1,12 
3 
1,000 
1,04 
1,08 
4 
1,007 
1,03 
1,06 
5 
1,006 
1,02 
1,06 
10 
1,003 
1,01 
1,024 
20 
1,001 
1,004 
1,012 
Man sieht hieraus, dafs die Zunahmen der Einbiegung bei 
großen Brücken fast verschwinden. Die wirkliche statische 
Einbiegung ist nach dem oben citirten Aufsatze 
f 
•' pH-P.m’ 
worin m bei kleinen Brücken = 15, bei grofsen = 10 zu 
setzen ist, wenn f s in Linien gemessen werden soll. Der ans 
der Bewegung resultirende Zuwachs der Einbiegung in Linien 
ist demnach: 
f d -— f.— , £■ Linien; 
1 1 p-{- P. tu. 4,2 H 7 
l p 
für — =• 10, m = 10, | erhält man für grofse Brük- 
ken diesen Zuwachs: 
fd — fr — | Linie, wenn V = 15 Meilen, 
■v’y Linie, wenn V = 5 Meilen. 
Für 
P 
p-\-P 
Die 
kleine Brücken ist ■= = 8 ira Mittel, m 
|, demnach 
fd — f,= i Linie, wenn V = 15 Meilen, 
T ' T Linie, wenn V = 5 Meilen. 
Zunahme der Anstrengung des Materials ist: 
T d -T. 
k = Ak = 10000 . 
(p •+■ P) 4,2 H 
= 15, 
ist Ak sss 350 Pfd. pro □Zoll, wenn 
V — \ 5 Meilen, 
und -J- dieses Werthes = circa 40 Pfd., wenn V= 5 Meilen. 
Bei kleinen Brücken, wo die Last nicht gleichförmig ver 
theilt ist, Bondern etwa in der Mitte wirkt, soll der Werth von 
A k doppelt so grofs sein, als bei gleichförmig vertheilter Last. 
Für H= 5 Fufs 
P~hP 4 
Man wird demnach als Grenzwerth für ff**l # T , = l er- 
halten A k = 10000 . ^ = 5000 Pfd., wenn V = 15 Meilen 
pro Stunde, und = 555 Pfd., wenn V= 5 Meilen pro 
Stunde ist. 
Da man nun bei Eisenbahnbrücken Träger unter 1 Fufs 
Hohe nicht verwendet, so kann der Einflufs der Bewegung 
der Lasten unberücksichtigt bleiben. 
Für die Bewegung der Eisenbahnfahrzeuge und der Lo- 
comotiven über die Schienen können obige Grundsätze nicht 
vollständig zur Anwendung kommen, da die Aufhängung der 
Lasten in Federn die der Berechnung zu Grunde gelegten Be 
wegungen modificirt. Für nicht in Federn hängende Lasten 
würde nach obiger Formel die Auspannung der äufsereten Fa 
ser bei Eisenbahnschienen von 5 Zoll Hohe während der Be 
wegung der Last mit 15 Meilen Geschwindigkeit pro Stuude 
etwa das 2fache, bei einer Geschwindigkeit von 5 Meilen nur 
das | fache der Anstrengung bei ruhender Last sein. Im All 
gemeinen kann man daraus schliefsen, dafs die hohen Schie 
nenprofile bei grofsen Geschwindigkeiten der Züge weniger 
leiden als die niedrigen. W. S. 
Notiz, betreffend die Tragfähigkeit der Eisen - Constructionen. 
Um zu untersuchen, ob das Eisen durch eine wiederholte 
Belastung innerhalb der Elastieitätsgrenze und bis nahe an 
dieselbe allmälig schwacher wird und schliefslich dem Bruch 
entgegengeht, hat der englische Ingenieur Fairbairn in den 
Jahren 1860 und 1861 mit einem 20 Fufs weit freiliegenden 
Blechbalken Versuche angestellt und im Civil engeneer and ar- 
chitects Journal pro 1860 Seite 257 und 1861 Seite 329 mit- 
getheilt. Der genannte Blechbalken wurde in seiner Mitte 
durch Hebel so weit belastet, dafs die untere Gurtung eine 
Spannung des Nettoquerschnitts von 10000 Pfd. pro □ Zoll 
erhielt. Die Belastung wurde durch eine Krumnizapfenbewe- 
gung, die von der Achse eines Wasserrades ausging, perio 
disch abgehoben und niedergelassen, und bei jedem Nieder 
lassen ein Wechsel der Belastung notirt. 
Nach 596700 Wechseln dieser Belastung war der Blech 
balken noch vollkommen unbeschädigt und elastisch. Mit 
einer weitern Belastung, welche die untere Gurtung auf 
13000 Pfd. pro QZoll anspannte, wurden 403210 Wechsel 
vorgenommen, und zeigte sich ebenfalls keine bleibende Ein 
biegung oder irgend eine Verletzung. Nachdem nun die Be 
lastung bis auf 18347 Pfd. pro QZoll vermehrt worden, brach 
die untere Gurtung quer durch die Nietlöcher, nachdem 5175 
Wechsel vorüber waren, ohne dafs stärkere Einbiegungen als 
die elastischen eintraten. Hiernach wurde die untere Gurtung 
durch Deckplatten reparirt, so dafs der ursprüngliche Quer 
schnitt wieder hergestellt war, und wurden zunächstl 58 Wechsel 
mit einer Belastung vorgenommen, die den QZoll der untern 
Gurtung mit 18347 Pfd. pro QZoll anspannte. 
Die Last wurde hiernach auf 16000 Pfd. per QZoll re 
ducirt und 25900 mal gehoben und gesenkt. Da noch immer 
keine Aenderung der Elasticität des Balkens zu bemerken 
war, so wurde die Belastung auf 13000 Pfd. pro QZoll er- 
mäfsigt und 2727754 Wechseln während 10 Monate unterworfen, 
wobei die elastische Einbiegung gleich der des neuen Balkens 
sich heraustellte, und der Balken unversehrt geblieben war. 
Man kann aus diesen Versuchen schliefsen, dafs die bei 
uns übliche Anstrengung des Eisens mit 10000 Pfd. pro QZoll 
im Zustande der ruhenden Last auch gegen die Einwirkungen 
der Bewegung dieser Last, wie sie bei Eisenbahnbrücken vor 
kommt, vollständige Sicherheit gewährt. W. S.
	        

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