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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XX.1870 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XX.1870 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Drucksache / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus, 1951-1990 - 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Dates of Publication:
Wahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)
Note:
Gesehen am 11.08.2023
Online-Ausgabe$bBerlin$cZentral- und Landesbibliothek Berlin$d2024$eOnline-Ressource$mWahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)$7d19511990
Supplement: Berlin: Umweltschutz-Bericht
Supplement: Berlin: Dokumentation der Materialien des Abgeordnetenhauses von Berlin
Vorher Drucksachen der Stadtverordnetenversammlung von Berlin / Berlin
Vorher Mitteilungen des Präsidenten / Berlin
Vorher Reden des Senators für Finanzen ... vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin anläßlich der Vorlage des Entwurfs des Haushaltsplans von Berlin für das Rechnungsjahr ... sowie der Finanzplanung von Berlin / Berlin
ZDB-ID:
3164558-6 ZDB
Succeeding Title:
Drucksache
Keywords:
Geschichte 1951-1990 ; 43186-2 Berlin (West). Stadtverordnetenversammlung ; Zeitschrift ; Amtliche Publikation ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1965
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Note:
Drucksache 1152 Seite 66 fehlt in Druckvorlage
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15502602
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 758 AbgH 6
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 883, 26. März 1965

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XX.1870 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-X
  • H. XI/XII
  • Contents

Full text

55 H. Wiebe, lieber die Darstellung der Verhältnisse der Schieberbewegung bei den Dampfmaschinen durch Schaulinien. 56 
Die Mittellage des gleitenden Punktes ist also 
von der Drehaxe om die Länge der Verbindungs- 
Stange l entfernt. Der aus N mit der Länge / beschrie 
bene Kreis geht also durch C, und Dreieck CMN sowohl, als 
Dreieck CM 9 N sind gleichschenklige Dreiecke. 
Dreht sich die Kurbel von M um den Winkel <p nach D 
hin, und man nimmt wieder die Länge l in den ZirkeJ_ und 
schneidet von D aus nach der Gleitlinie das Stück DX = l 
ab, so ist = x das Stück, um welches bei dieser Kurbel 
drehung der gleitende Punkt sich aus seiner Mittellage ver 
schoben hat. Machen wir CH = X, so ist H ein Punkt der ge 
suchten Schaulinie, und da wir für jede Kurbeldrehung 
diese Verschiebung x bestimmen und demnächst den Werth 
x auf der betreffenden Kurbelstellung abtragen können, so 
würde dadurch die gesuchte Schaulinie construirt sein. 
Für die Kurbelstellungen CM und CM t wird x= Null. — 
Die Schaulinie wird also auf beiden Seiten diese Kurbel- 
steliungen tangireu; für die Kurbelstellungen CA und CE wird 
x = r; die Schaulinie geht daher durch die Punkte A und E. 
Ferner erkennt man leicht, dafs die Schaulinie zwei ge 
schlossene Curven darstellen wird, die sich in C berühren, 
dafs diese Curven einander nicht congruent sind, dafs 
aber jede Curve durch die Richtung CE in zwei Theile zer 
legt wird, welche für jede Curve einzeln einander con- 
gruent sind. 
Es ist; "XN = x = 67V — CX= t — CX. 
Wir können also auch x erhalten, wenn wir von dem 
Punkt X aus mit XD = l einen Kreisbogen DP beschreiben, 
und das Stück CP ~ x von C aus auf die Stellung der Kurbel 
herumschlagen = CH. 
Diese Construction setzt aber voraus, dafs wir zuerst den 
Punkt X construirt haben, und sie macht aufserdem das Her 
umschlagen des Abschnittes CP=x auf die Kurbelstellung 
nothwendig. 
Wir stellen uns die Aufgabe: 
die Abschnitte CH = x auf den Kurbelstellun 
gen unmittelbar abzusehneiden, und zwar ohno 
erst vorher di eVer Schiebungen NX =* x construirt 
zu haben. 
Um das Stück CP — x zu construiren* ist nur nöthig, 
das Dreieck DCX zu zeichnen, und die Seite DX auf die Seite 
CX herabzuschlagen. Von dem Dreieck DCX sind gegeben: 
die Seite DX — l, die Seite CD = r, und der Winkel DCX, 
welcher durch die Kurbelstellung bedingt ist. Wenn wir CD 
rückwärts über C hinaus verlängern, so ist Winkel ECR 
=* DCX., aufserdem ist EC = CD = r, und ist nur noch nöthig, 
von E aus mit ER = l einen Kreisbogen zu beschreiben, wel 
cher die Richtung CR in R schneidet, und das Dreieck ECR 
ss DCX ist construirt. Setzen wir den Zirkel in R ein und 
schlagen die Länge ER = HR — l auf RO herab, so ist offenbar 
HC = HR — CR = l — CX = x. 
Da nun für jede Kurbelstellung ER = / ein constanter 
Werth ist, so hat man nur nöthig, mit dem Radius l aus E 
einen Kreis zu beschreiben und die Kurbelstellungen rück 
wärts bis zu diesem Kreise zu verlängern, da, wo sie den 
selben schneiden, den Zirkel mit der Spannung gleich l ein 
zusetzen, und das Stück RH auf der Kurbelstellung abzu- 
schneiden. Man erhält so unmittelbar die betreffenden 
Punkte der Schaulinie. 
Diese Construction setzt aber voraus, dafs die dem Win 
kel bei C gegenüberliegende Seite des Dreiecks DCX die „ 
grofsere sei; für die Mittelstellungen CM und CM t wird dae 
Dreieck CMN und CM t N gleichschenklig, und, wie die 
Figur 11 zeigt, wird für jede Kurbelstellung, z. B. CD\ 
innerhalb des Bogens MAM t die dem Winkel bei C gegen 
über liegende Seite die kleinere. Die Figur zeigt unmittel 
bar, dafs man für die innerhalb dieses Bogens fallenden Kur- 
belstellungen die betreffenden Abschnitte erhält, wenn man 
mit dem Radius AR'= l aus A einen Kreis beschreibt, die 
Kurbelsteilungen vorwärts bis zu diesem Kreise verlängert, 
und dann von den Durchschnittspunkten derselben mit dem 
Kreise (Ä') die Länge RH = / abschneidet. 
Hiernach ist die Schaulinie Fig. 12 construirt. 
Die Länge der Lenkerstange ist hier gleich 3 r ange 
nommen. Aus den Endpunkten A und E sind mit EE’ und 
mit AÄ gleich l die Kreise beschrieben. Der Kurbelkreis ist 
in 16 gleiche Theile getheilt, und diesen Theilen entsprechend 
sind die verschiedenen Kurbelstellungen gezeichnet. Mit 0 
ist die zur Gleitrichtung normale, der Mittelstellung vor 
wärts zunächst liegende Stellung bezeichnet. 
Aus N, in der Mitte von A*E*= AE = 2r kann man mit 
Nfflsssl die Mittelstellung der Kurbel bestimmen, M und M tt . 
Die sammtlichen Kurbelstellungen auf dem Bogen MEM n 
sind rückwärts bis zu dem mit l um E beschriebenen Kreise 
verlängert, — dagegen sind die sammtlichen Kurbelstellungen 
auf dem Bogen MAM 0 vorwärts bis zu dem um Ä mit l 
beschriebenen Kreise verlängert. Die Durchachnittspunkte 
dieser Verlängerungen mit den Kreisen sind mit denselben 
Ziffern, resp. Buchstaben bezeichnet. 
Die den Mittelstellungen CM und CM 0 "diametralen 
Stellungen CM und CM 0 sind mit benutzt worden, um Punkte 
der Curven zu finden. Von den in dem grofsen Kreise lie 
genden Durchschnittspunkten ü, 1, 2 u. 8. w. sind mit l Ab 
schnitte nach den betreffenden Kurbelstellungen gemacht wor 
den, so z. B. 1 Ü' = / u. s. w. Hierdurch sind die Punkte 
der Schaulinie bestimmt. 
Für den in §, 4 behandelten Fall, wenn nämlich die 
Verbindungsstange stets parallel zur Gleitlinie bleibt, würde 
die Schaulinie aus zwei Kreisen bestehen. Diese Kreise 
sind in der Fig. 12 punktirt, um zu zeigen, wie weit die 
Schaulinie für den Fall, dafs Br ist, und dafs nur das 
eine Ende der Verbindungsstange in der Gleitlinie bleibt, 
von der Schaulinie jenes Falles abweicht. 
§. 7. Schaulinie für die Entfernung des gleitenden Punktes aus seiner 
Anfangslage, nenn die Verbindungsstange nur mit dem einen Ende in 
der Gleitlinie bleibt, das andere Ende aber sich mit der Kurbel dreht. 
Wenn es von Interesse ist, wie in §. 5 die Ausweichun 
gen des gleitenden Punktes nicht aus seiner Mittellage, son 
dern aus seiner Anfangslage durch eine Schaulinie darzu 
stellen, so führen die Betrachtungen des §. 6 unmittelbar auf 
die erforderliche Construction. 
Wenn in Fig. 11 die Kurbel von der Anfangsstellung A 
sich um einen beliebigen Winkel, z. B. in die Position CD' 
bewegt hat, und es ist H’ ein Punkt der Schaulinie des vori 
gen Paragraphen, so ist der gleitende Funkt von der 
Mitte seines Weges um CH' entfernt, folglich von dem An 
fänge seines Weges um CD'— CH' — D’H'. Hat man also 
die Schaulinie für den Fall des §, 6 für diesen Theil der Eur- 
beldrehung construirt, so sind: 
die Abschnitte des Eurbelarmes zwischen dem 
Kurbelkreise und der Schaulinie gleich den Ent 
fernungen des gleitenden Punktes aus seiner 
Anfangsposition. 
Dies gilt jedoch nur, bis die Kurbel ihre Mittellage 
erreicht bat CM — Bewegt sie sich weiter, so ist der
	        

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