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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 44.1927 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Publication:
Berlin 1933
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
1877-1933
Note:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Succeeding Title:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1904
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Note:
Vorlage 225 fehlt im Original
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11551250
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
No. 26 (355-375), 1904/04/16

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 44.1927 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1927,1 Heft 1
  • Der Probst von Berlin / Torge, Paul (Public Domain)
  • Zwei Degen und ein Schwert Friedrichs des Großen / Kekulé von Stradonitz, Stephan (Public Domain)
  • Einst und Jetzt aus der Dorotheenstadt / Siefart, Emil von (Public Domain)
  • Die Wiederherstellung der Klosterkirche / Martin, Hans (Public Domain)
  • Karl Wilhelm Brumbey / Schwartz, Paul (Public Domain)
  • Das Geld im Stock und der Strick um den Hals. Eine Berliner Sage / Kügler, Hermann (Rights reserved)
  • Das Schloßmuseum in Berlin / Zeller, Adolf (Public Domain)
  • Bettina von Arnim und die Berliner Hundesteuerdeputation / Mallon, Otto (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Berichte (Public Domain)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1927,2 Heft 2
  • Ausgabe 1927,3 Heft 3
  • Ausgabe 1927,4 Heft 4

Full text

36 
einer Reihe kunstsinniger Herrscher zusammen kamen, und die auf die Erbauungszeit abgestimmten Raumes ist großartig, 
durch den Bestand des überfüllten Kunstgewerbemuseums Geschichtliches mit wahrer Kunst vereinigend. Er- 
ergänzt, nun zu einer Kunstkammer von seltener Reichhaltig- gänzt wird diese Stimmung durch Aufstellung von kostbaren 
keit und Güte vereinigt worden sind. Naritäten: des für Herzog Philipp 11. von Pommern ge- 
Im Anschluß an die gegebenen Räume mußte von einer fertigten, 1617 vollendeten Silberschrankes, einer ausgezeich- 
systematischen Sammlung Abstand genommen werden; statt neten Augsburger Arbeit. Jn Bitrinen daneben ausgestellt 
dessen ist, um so eindringlicher für den Besucher, der Charakter das fast vollständig erhaltene Gerät dieses Prunkstü>es. 
der Schausammlung, das ist die Zusammenfassung aller Die Gobelingalerie ist weiter der Aufstellung deutscher 
künstlerischen Tätigkeit einer Epoche erstrebt worden. Auh Gläser des 15. bis 18. Jahrhunderts gewidmet ; unter denen 
dies verursachte bedeutende Schwierigkeiten; jenach der Zwe&t- für den Berliner namentlich die Rubingläser von Johann 
bestimmung der ursprünglichen Räume mußte der Museums- Kunkel, von der Pfaueninsel, sowie die aus Potsdam und 
zwet selbst mehr oder weniger betont, bei einzelnen im Inter- Zechlin besonders interessant sind. 
esse ihres Hissorischent Charafters- "ganz ansgeschaltet werden. Der anstoßende Königinnensaal, von Jhne moderni- 
; In glüdlicher Teilung in Zine Spen: ene 1008 siert, enthält die von altersher bekannten vorzüglichen Por- 
8 an dit GI TeBe, SM Ea 5 traits der preußischen Königinnen, von Sophie Charlotte 
mit den intimeren Königskammern um 1781-1790 TRI) Meh me GER 24 
und den Räumen des Erdgeschosses aus jüngster Zeit, ns PETE In 9m r Nn 
ermöglicht den Besucher eine auf mehrere Tage verteilte Zhi MC EREN or 0227 Ne Wie: 
Besichtigung ohne Übermüdung und damit erhöhten: Geiß: Marinesaal mit dem Bildnis des Prinzen Adalbert, von 
Der Aufgang zum Museum liegt. links im sog, Eosanver“ Ihne neugestaltet, als Kostümsaal ausgestattet; die Deko- 
portal an ver Scloßfreiheit, Das imposante Treppendaus ration (De&enmalerei und Schmudskulpturen) aus Schlüters 
führt) direkt zum Weißen Saal; der in seiner Dekoration Zeit versinnbildlihen das Feuer; außerdem zieren Bildnisse 
in Marmor und Gold bekanntlich erst 1905 ZE jeßiger Gestalt und zwei Gobelins der Don Quijote-Folge den auf das 
seca ji ei .. ift We MEUTE ID 18. Jahrhundert abgestimmten Raum. 
Wappenscheiben sowie aumünz . NEE . . : 
ihm eine bescheidene Ausstattung mit Kleinkunst. Gelegentliche d GPNLAE STE HG M URBNLEU SING: veto nüser 
Sonderausstellungen sollen hier stattfinden; die unruhige CI zee BOTE Hien fs seu; 
. . . . zweke unüberwindliche Hindernisse. Einmal sind sie in ihrer 
Aren eite Dep tet iieln Net EE Dekoration für ganz bestimmte Zwee erdacht; dazu sind sie 
jekten. Der Saal als Ganzes wirkt auch me Z (6554,2 58 
NN etuerhalle 25 deter IIR I Mad bildel ame unpo= Dem Hd unter Stüler fim Golds<mu gesteigert und 
santen Zugang zu den eigentlichen Museumsräumen mit ibrer 1? Überladen worden, daß jede intimere Wirkung verloren 
intimeren Stimmung. ging; es ist die sog. kalte Pracht im wahrsten Sinne des 
Sehr glü>lich wird dieser Übergang durch die sog. neue WO is FEM SP Bapenl EUERN: von 
Galerie, die 1894/95 durch v. Ihne erbaut, in ihren Go- 179% die 9, api EE es poven SEN 
belins: Szenen aus dem Leben Don Quijotes, Pariser Arbeit DOHYwarzen Adler umgebaut wurde, ist deshalb auch ganz 
; 1 in ihrem Charakter erhalten geblieben. Noch ziert das Werk 
von 1774-1776, in ursprünglicher Ausstattung noch an alter Ilm WP di 1 Merle NE Ofbene Durd 
Stelle enthält. Hinzu kamen Kunstgegenstände besonders in 1" 7 T 94 ie ee uy v6908 u es ue 
ausgelegter Arbeit sowie Schmelzmalereien aus Limoges, Frie MT am . Januar AN DEI SU essen Thron 
du . ; ; sessel die Formen jener Zeit zeigt. Als Ergänzung sind nur 
die in ihrer Farbenwirkung au Wie Pei WWofsolcHpimen Edelarbeiten, wie Sachen aus Bergkristall, Hinterglasmale- 
NERERCHPE Sin 5 SERRE Gu1d R reien und dergleichen hinzugekommen. Die Räume dieser 
Ni as rhe urfürf 2 : Folge werden also mehr an sich als historische wirken, 
Der anschließende Raum an der Nordfront nach dem wenn sie auch nicht einheitlich in ihrer Dekoration sind. 
uten 8 230 lange Bildergalerie, nach 1707 von Die rote Samtkammer nach der alten Samttapete 
Eosander erbaut, ist gänzlich umgestaltet durch v. Ihne mit Silbertressen so genannt, mit Dedenmalerei von Ley- 
1914, stellt also jekt den jüngsten architektonischen Raum des gebe, die Bilder König Friedrich 1. und seiner Gemahlin 
Schlosses dar. In geschnizter Eichenholzvertäfelung einger Sophie Charlotte, von der Charlottenburg den Namen trägt, 
faßt, die sechs dem Ruhme des Großen Kurfürsten gewid- in den alten Prachtrahmen, vielen Kunstschränkchen, geben das 
meten Bildteppihe von Pierre Mercier aus Aubusson alte Mobiliar von 1701 wieder, Die alte Manier, starke Ber- 
und Casteels nac< Entwürfen der niederländischen Maler goldung aller Studdeden, nur weiße Plastik, dazu Türen 
Cornelis Bega und Rütger v. Langenfeld, 1699 in Palisanderholz (leider durch Stüler mit vergoldetem 
vollendet. Die hier früher aufgestellte Doppelstatue der Ginkguß bereichert !) bildet ein ausgezeichnetes Beispiel einer 
Kronprinzessin Louise (der späteren Königin) und ihrer Fürstenwohnung jener Epoche. | 
Schwester Friederike ist im Raum 67 (Schadowsaal) sehr Die sc<warze Adlerkammer (jekt Elfenbeinzimmer) 
glülich untergebracht. Die Schlachtenbilder, die früher diese ist der Berherrlichung des preußischen Adlers ge- 
Galerie zierten, sind entfernt, an ihrer Stelle die Gobelins: widmet. „Bild: (Stiftung desselben) von Leygebe; in den 
Übergang über das Kurische Haff, Eroberung von Stralsund, Wänden die Reliefbilder des Königspaares. Zur Ergänzung 
Landung auf Rügen, Belagerung von Stettin, Einnahme der Einrichtung sind baro>e, meist süddeutsche Elfenbein- 
von Wolgast und Sieg bei Fehrbellin als Kriegstaten des sachen hier aufgestellt. 
Großen Kurfürsten, dessen Figur, von Dusart 1651 voll- Seinen Höhepunkt erreicht der Prunk jener Zeit im 
endet, den Raum krönt. Der Eindru> dieses nunmehr ganz RNitter- (dem alten Thron-) Saal, dessen Raumkunst
	        

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