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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XIII.1863 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XIII.1863 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Drucksache / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus, 1951-1990 - 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Dates of Publication:
Wahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)
Note:
Gesehen am 11.08.2023
Online-Ausgabe$bBerlin$cZentral- und Landesbibliothek Berlin$d2024$eOnline-Ressource$mWahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)$7d19511990
Supplement: Berlin: Umweltschutz-Bericht
Supplement: Berlin: Dokumentation der Materialien des Abgeordnetenhauses von Berlin
Vorher Drucksachen der Stadtverordnetenversammlung von Berlin / Berlin
Vorher Mitteilungen des Präsidenten / Berlin
Vorher Reden des Senators für Finanzen ... vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin anläßlich der Vorlage des Entwurfs des Haushaltsplans von Berlin für das Rechnungsjahr ... sowie der Finanzplanung von Berlin / Berlin
ZDB-ID:
3164558-6 ZDB
Succeeding Title:
Drucksache
Keywords:
Geschichte 1951-1990 ; 43186-2 Berlin (West). Stadtverordnetenversammlung ; Zeitschrift ; Amtliche Publikation ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1965
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Note:
Drucksache 1152 Seite 66 fehlt in Druckvorlage
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15502602
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 758 AbgH 6
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 1088, 17. September 1965

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XIII.1863 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-X
  • H. XI-XII
  • Contents

Full text

235 
Wühler, Versuche über die Festigkeit der Eisenbahnwagen-Achsen 
236 
doch io ganz gleicher Weise wie daa praktische Gefühl, zu 
einer richtigen Anschauung verhütt. 
Es sei gestattet, dem Berichte aber die, die Festigkeit 
der Körper betreffenden Versuche eine solche Betrachtung vor 
angehen zu lassen. 
Ein gewichtlos gedachter 
prismatischer Körper sei in hori 
zontaler Lage an einem Ende 
eingemauert, an dem andern Ende 
p durch ein Gewicht Q belastet. 
Er befinde sich im Zustande des Gleichgewichts, dann kann man 
an irgend einer Stelle desselben ein beliebig geformtes Stück 
abgegrenzt denken, und es müssen die gesammten an der Ober 
fläche des so abgegrenzten KÖrperlheiles wirkenden Kräfte 
untereinander im Gleichgewichte sein. 
Die Last Q wird durch sämmtliche Verticalschnitte bis 
zum Stützpunkte übertragen, sie wirkt daher in jedem belie 
bigen, also auch im Verticalschnitte x auf Abscheerung und 
bildet zugleich durch die Versetzung nach x das Kräftepaar Qx, 
dem die Horizontalspannungen über und unter der neutralen 
Faserschicht das Gleichgewicht halten. 
Der Körpertbeil axmm, sei 
•v abgegrenzt gedacht. 
q bezeichne denjenigen Theil 
der Gesammtlast (), welcher durch 
0 den Theil x m des Querschnitts 
übertragen wird. 
Die Resultante der an xm wirkenden Horizontalspannun- 
gen sei = p. Der Abstand ihres Angriffpunktes von m sei = f. 
Der Schnitt mm, folge der Richtung der Spannungen. 
„ «, An der Endfläche am, wirkt keine 
| Kraft, ebenso wenig an xa, folglich mufs 
M die ganze Kraft p ihren Widerstand in 
mm, Anden. Es geschieht dies dadurch, dafs die in dem unter 
mm„ liegenden Körpertbeil wirkenden Horizontalkräfte eben 
falls nach m versetzt werden; ihre Summe ist = p, ihre Rich 
tung aber entgegengesetzt. Dadurch entsteht im Schnitte m 
eine entsprechende Abscheerungsspannung. 
Die Versetzung der Kraft p nach m bedingt die Bildung 
eines Kräftepaares, dessen Moment — pf ist; ebenso entsteht 
durch, die Uebertragung von q aus am, nach xm ein Paar 
vom Momenten qx\ diese beiden Paare, deren Drehung ein 
ander entgegengesetzt ist, müssen sich das Gleichgewicht hal 
ten, d. h. es mufs qx^=tpf y 
also q = sein, 
womit die Vertheilung der Last über dem Querschnitt be 
stimmt ist. 
Werde q aus xm weiter nach 
w dem Querschnitt x l m l versetzt, 
so entsteht dadurch ein Kräfte 
paar q(x,— a?). 
0 Die Abscheerungsepannung 
q wirkt sowohl in x,m ( als in xm. 
Die Resultante der Horizontalspannungen in x,m, sei p, 
bezeichnet. 
An dem abgegrenzten Stacke xm m,x, 
wirken in entgegengesetzter Richtung die 
Horizontalkrgfte p, und p. 
Durch ihre Versetzung nach m,m ent 
steht daselbst eine Abscheerungsspannung 
P,—P- 
Die beiden Paare p,f und pf haben entgegengesetzte Dre 
hung, ihre Differenz steht mit dem aus der Versetzung von q 
entstandenen Paare q (x, — sr) im Gleichgewichte, 
Wenn man nun den Körper in x,m, wirklich trennt, so 
ist dadurch die Bildung von Kräften in und an dieser Fläche 
unmöglich gemacht, 
| Die Kraft p, verschwindet; 
es bleibt nur die Horizontalkraft/) 
übrig, welche somit in ihrer gan- 
0l zen Stärke in m,m auf Abscbee- 
rung wirkt, und zwar in der, der früheren Abscheerungs 
kraft p, — p entgegengesetzten Richtung, während daa Paar p f 
den Körperlheil in m ( m abbrechen will und dadurch verticale 
Spannungen erzeugt, welche in m, am grofsten sind. 
Offenbar wird die Kraft p bei gleicher Stärke um so eher 
einen Bruch in m, herbeiführen, je näher m, und m zusammen 
liegen, also je rascher die Horizontalspannungen von x,m t ab 
(wo sie Null sind) zunehmen. 
Um darüber ein Bild zu gewinnen, sei in x,m, keine wirk 
liche Trennung gedacht, sondern, was dasselbe Resultat giebt, 
es seien Horizontalkräfte angebracht, an denselben Punkten 
und von gleicher Stärke als die, deren Resultante p, ist, aber 
von entgegengesetzter Richtung, die mithin die Wirkung von 
p, vollständig aufbeben, 
Diese Kräfte werden die Fläche x l m j 
zurückbiegen, also den Körpertbeil zusam- 
mendrücken. 
Durch diese Zusammendrückung, wel 
che bis zu einer gewissen Tiefe eindrjngt, 
werden die Horizontalspannungen aufge 
hoben resp. vermindert. 
Sei der Schnitt xm so gelegt, dafs die Zusammendrückung 
noch über denselben hinausreicht, dann mufste, damit dies 
möglich wurde, der Körpertbeil xmm,x, eine Biegung anneh 
men, welche der Zusammendrückung des hinter xm liegenden 
Körpers entspricht. Zu dieser Biegung wird ein Theil der 
Kraft p verbraucht und nur der verbleibende Rest kann noch 
auf Zusammendrückung hinter xm wirken. 
Je näher an x,m, der Schnitt xm genommen wird, um 
so dünner also das zu biegende Stück ist, desto geringer ist 
der für das Biegen nöthige Kraftaufwand und desto grofser 
die für Zusammendrückung verbleibende Kraft. 
Die biegende Kraft ist nun die wirklich ln xm verblei 
bende Honzontalspannung, welche in m,m als Abscheeruugs- 
spannung erscheint. 
Die über x m hinaus wirkende zusammendruckende Kraft 
ist die Verminderung der ursprünglichen Honzontalspannung 
in xm. 
In der Natur der Biegung liegt es, dafs die Zusammen 
drückung in der obersten Horizontalschicht am grofsten ist 
und, allmälig abnehmend, in m, Null wird; dem entsprechend 
wird die Spannungs-Verminderung in die oberste Schicht am 
tiefsten eindringen und in m, =s 0 sein. 
Die aus den Horizontalspannungen oberhalb und unter 
halb mm, resultirenden Abscheerungskräfte in mm, standen vor 
Ausführung des Schnittes x,m, im Gleichgewicht. Durch den 
Schnitt wird innerhalb der Länge, bis zu welcher die Vermin 
derung der Horizontalkraft eindringt, das Gleichgewicht gestört, 
zu seiner Herstellung mufs eine Streckung in der Faser 
schicht mm, stattfinden, welche sich auf die benachbarten 
Schichten fortpflanzt und so ein neues Verhältnis der Hori- 
zontalspannungen erzeugt, der Art, dafs in jedem beliebigen 
Querschnitte die Summe der horizontalen Momente wieder 
= Qx wird. 
Die Spannungskräfte üben noch auf die Form des Quer-
	        

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