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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 14.1881 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Title:
Drucksache / Abgeordnetenhaus von Berlin
Publication:
Berlin: Abgeordnetenhaus, 1951-1990 - 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Dates of Publication:
Wahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)
Note:
Gesehen am 11.08.2023
Online-Ausgabe$bBerlin$cZentral- und Landesbibliothek Berlin$d2024$eOnline-Ressource$mWahlper. 1.1951/54 - 11.1989/90,1224(2.Okt.)$7d19511990
Supplement: Berlin: Umweltschutz-Bericht
Supplement: Berlin: Dokumentation der Materialien des Abgeordnetenhauses von Berlin
Vorher Drucksachen der Stadtverordnetenversammlung von Berlin / Berlin
Vorher Mitteilungen des Präsidenten / Berlin
Vorher Reden des Senators für Finanzen ... vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin anläßlich der Vorlage des Entwurfs des Haushaltsplans von Berlin für das Rechnungsjahr ... sowie der Finanzplanung von Berlin / Berlin
ZDB-ID:
3164558-6 ZDB
Succeeding Title:
Drucksache
Keywords:
Geschichte 1951-1990 ; 43186-2 Berlin (West). Stadtverordnetenversammlung ; Zeitschrift ; Amtliche Publikation ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1960
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15502552
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 758 AbgH 6:3.WP
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 475, 11. März 1960

Contents

Table of contents

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 14.1881 (Public Domain)
  • Probe-Nummer
  • Nr. 1, 07.01.1881
  • Nr. 2, 14.01.1881
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 2
  • Nr. 3, 21.01.1881
  • Nr. 4, 28.01.1881
  • Nr. 5, 04.02.1881
  • Nr. 6, 11.02.1881
  • Nr. 7, 18.02.1881
  • Nr. 8, 25.02.1881
  • Nr. 9, 04.03.1881
  • Nr. 10, 11.03.1881
  • Nr. 11, 18.03.1881
  • Nr. 12, 25.04.1881

Full text

Beilage der Berliner Wespen No. ft. 
WrHltllp§A. Vosstsche Ztg. if 6. ent* 
hält das folgende Inserat: „Für einen flotten 
Einspänner wird ein Arzt zn fahren gesucht." 
ES wird sich schon ein Arzt finden, welcher 
weiß, was dem Einspänner fehlt. — R. Es 
soll nicht vergessen werden, daß Donny, der 
Kanzler des Bierstaats in der Kurstraße 47/48, 
seinen Freunden ein Notizbüchlein mit trefflich 
gereimtem Glückauf! zum neuen Jahr über 
reicht hat. Und wer cs noch nicht erhalten 
hat, der eile, es zu kriegen, denn das Buch 
sagt von seinem Besitzer: „Jedem Aergerniß 
entrinnt er; wenn er Skat spielt, so gewinnt 
er; was er sagt, klingt niemals schlecht, und beständig hat er Reckt." — 
W- W. Wir yabeu, wie Sie sehen, den Gegenstand nicht unbeachtet ge 
laffen. Ihr „Haidcnröslein" ist ja viel zu zahm, die Wespen haben schon 
vor Monaten auf das erste Bekanntwerden der Thatsache hin diese grell 
genug beleuchtet. — R. Ei, können Sie aber hübsch schimpfen! — S. 
M. Ganz vortrefflich ertheilen die Werke Karl Ruß', welche bei Carl 
Rümpler in Hannover erschienen find, Auskunft, und ohne diese Bücher 
werden Sie Ihr Bauer kaum gut verwalten können. Die Titel lauten: 
1) Handbuch für Vogelliebhaber, 2) Der Welleuflttich, 3) Der Kanarien 
vogel- — Steinerner. Der Scherz ist vor Thorheit nicht geschützt, 
aber — weil Sie es sind. 
Eisleben. Z. Das Eislebener Tageblatt v. 4. enthält: „Die Person, 
die bei dem Kuchenbacken am 23. v. M- in der Hoffmann'schen Bäckerei 
das Backtuch an stch genommen, ersuche ich hiermit um sofortige Rück 
gabe; wo nicht, übergebe ich's der Polizei. A. Heine." Herr Heine 
scheint ein hervorragender Zauberer zu sein. 
Breslau. In einem Breslauer Brief an eine Berlinerin (im Schle- 
fischen Montagblatt Nr. I) wünscht der Autor seiner „allverehrtesten 
Coufine", selbe möge stch aus dem SubscriptionSbett bevorstehender 
Saison comme toujours gut amüstren." Es fragt stch nur, ob die Dame 
auf dem Belt wird tanzen können. — F. L. Das hieße, in den verletzenden 
Ton der Antisemiten einstimmen. — In der Bresl. Morgenztg. v. 8. findet 
stch das folgende Inserat: „Als Viehwärter suche ich, Wittwer, eine 
Stellung, wo ich mich wieder verheirathen kann; sofortiger Antritt kann 
erfolgen." Sollte stch der Wittwer nicht ohne solche Stellung wieder 
verheirathen können? — Das Schlestngersche Hochzeitsblatt Breslauer 
Wespen haben wir mit Vergnügen gelesen und dann, wie Sie wünschen, 
Herrn Wippchen zugestellt. 
Pfungstadt. K. Ist, wie Sie sehen, benutzt worden. 
Hamburg. Vox populi. Aehnliches ist schon gesagt, und ferner thun 
wir nicht gern diesem witzlosesten aller witzlosen Reptilien die Ehre einer 
Erwähnung an. — Nauta. Besten Dank. — Casus. Das haben wir 
nicht verstanden. 
Witten. L. Herr Rosentbal verlangt, (s. Nr. 3 des Hammar 
Wests. Anzeigers), „daß sämmtliche verfallenen, bei mir auf Rückkauf 
gegebenen Gegenstände verlängert werben müssen," mit dem Zusah: 
„event, ich selbige verkaufe." Man denke stch z B. einen verlängerten 
Ring. 
Lünen. Der Bürgermeister von Lünen erläßt in Nr. 2 des An 
zeigers folgende Bekanntmachung: „In der Sylvesternacht hat der Nacht 
wächter Wüste in Verfolgung einer sich groben Unfugs schuldig machen- 
den Person dieser den Hut abgenommen. Der letztere kann hier wieder 
in Empfang genommen werden." Sticht selbst, sondern einem Andern 
den Hut abnehmen, das heißt doch die Höflichkeit übertreiben. 
Bielefeld. H. S Wir müssen das Original haben. 
Quaritz. R. Der Mann, der den Hinterbliebenen beim Verlassen 
des Trauerhauses die Sargschemel nackgeworfen bat, (s. Inserat in Nr. 3 
des Niederfchles. Anzeigers) war doch ohne Zweifel finnlos — betrübt. 
Leipzig. R. L. Im § 24 der „Jmmatriculations- und Disciplinar- 
Ordnung für die Studirenden der Universiläk Leipzig" heißt es, daß dem 
in Strafhaft Detiniiten gestattet weiden könne, nach Befinden unter 
Bekleidung eines Pedellen oder des Gerichtsdieners auszugehen. Sollte 
der Verfasser nicht etwa cinSackse sein? — Mephistopheles isteinJudc! 
Aus Leipzig gehe» uns von B. S- die folgenden Zeilen zu, welche über 
die Abstammung des Schalks, der von allen Geistcrn, die verneinen, Gott 
am wenigsten zur Last ist, das einzig Authentische enthüllen: „Herr 
Siegesmund Ruhmbold hat in der letzten 'Nummer der „Wespen" die 
sehr unwissenschaftliche Vermuthung ausgesprochen, daß Mephistopheles 
vielleicht ein Spanier oder Italiener sei Ein wenig Sprachstnn hätte 
ihn überzeugen müssen, daß Mephistopheles sogut wie Jeiteles und 
Veiteles ein semitischer Name ist. Woher wäre auch sonst die Sünde 
in die Welt gekommen? I)r. phil. et theol". 
Würzburg. Nr. 4 der Neuen Würzb. Ztg. meldet aus Zellingen: 
„Die Astronomen bauen hier mehr Tabak als sonst in Unterfranken." 
Dort scheinen sich demnach die Oekonomen auf der Sternwarte zu be 
schäftigen. 
Hagen i- W. Der Vogelhändler H. (s. Hagener Volks-Ztg. Nr. 4) 
„bringt junge Weibchen in Empfehlung." Sehr galant. 
Posen. B In dem vom Eisenbahnbetriebsamt ausgegebenen Schema 
„Rapport des Bahnmeisters rc." lautet eine Rubrik: „Der Streckenbegang 
zu Fnß hat stattgefunden." Wird denn die Strecke auch zu Pferde be 
gangen ? 
Danzig. Wie Nr. 2 der dortigen Neuen Wogen der Zeit mittheilt, 
hielt Herr Ahrens im Allgemeinen Bildungsverein „im Rückblick auf das 
verflossene und das noch im Dunkel liegende neue Jahr eine bezeichnende 
Ansprache." Es ist bedauerlich, daß nicht auch mitgetheilt, was im 
Rückblick auf das im Dunkel liegende Jahr gesehen worden ist. — 
Nr. 6 der Elbinger Ztg. weiß aus Mohrungen von einer Fleischerfrau 
zu erzählen, welche „infolge" ihres bettlägerig kranken Mannes" einen 
Gesellen mit dem Einkäufen betrauen mußte. 
New-Vork. 8. N. Gruß und Dank für die vortreffliche Christmas 
Number der N. Y. Evening Express. 
Melbourne. Besten Dank für den Melbourne Punch v. 18. No 
vember, der uns sehr amüstrt hat. 
Cassel. M. „Herr Stöcker wurde von Herrn Landrath Weyrauch 
zur Tribüne geleitet," so heißt es in den Berichten. Das ist zugleich 
komisch und traurig, letzteres noch mehr, wenn man einen Blick wirft 
auf die Gleichheit vor dem Gesetz, welches durch den Landrath ver 
treten wird. 
Erfurt. Das „Gesuch eines Gärtnergehülfen zur Abwartung dreier 
Häuser" (s. Allg. Anz. Nr. 5) ist natürlich das „Gesuch" des denselben 
Suchenden, nichi des Gärtnergehülfen. Ans Nr. 6 desselben Blattes: 
„Ein Seminarist sucht unter A. ein Logis mit halber Kost." „Kon 
fektionsarbeiterinnen erhalten flotte Beschäftigung." Frau Wallack 
macht bekannt: „Da ich so viel belästigt worden, mache ich ein geehrtes 
Publikum darauf aufmerksam, daß ich nur die Wege in's Leihhaus be 
sorge, aber keine Karte schlage; die Karten werden an einer anderen 
Stelle geschlagen." 
Kattowitz. Wir lesen in Nr. 5 der Kattowitzer Ztg.: „Da ich auf 
Nimmerwiedersehen von meinem Bruder scheibe, so sage ich Allen, die 
an der Beerdigung unserer lieben Mutter theilnahmen, meinen herzlichsten 
Dank. Fritz Posmek." 
Altona. H. Wir danken Ihnen sehr, daß Sie uns auf einen Salat 
aufmerksam machen, den Davidis auf S. 373 als 12. Salat empfiehlt. 
Leider fehlt unserer Bibliothek dies wichtige Werk. 
Herborn. Das Königliche Amt zu Herborn macht im Kreisblatt 
für den Dillkreis Nr. 2 bekannt: „An die Herren Bürgermeister. An 
die Erledigung der amtlichen Verfügungen, betr. Fleischbeschau und Namen 
der Hebeammen, wird hierdurch erinnert und binnen 48 Stunden erwartet, 
bei Vermeidung der Abholung durch erpresse Boten." 
Königsberg i. Pr. „Ich suche von sofort einen tüchtigen Schreiber. 
Meyer, Gerichtsvollziehee in Arys." (s. Johannisburger Oeffentl. Anz. 
v. 17. Nov. 80.) Hoffentlich wirb stch Richard Wagner auch dieses „von 
sofort" bedienen, wie neulich des Wortes „beineben". 
Plettenberg. Sagen Sie uns doch, was Ihnen in Nr. 3 des dortigen 
Boten so komisch vorkam. 
Barmen. Im dortigen Stadt-Theater sollte nach Nr l des Haupt- 
Annoncen-Blattes „Verschönerung der Frauen" gegeben werden. Welch 
genialer Einfall, aus der Verschwörung eine Verschönerung zu machen! 
Lemgo. „45 Meter alte Gcwächshausfenster sind billig zu ver 
kaufen." (s. Lippische Landes - Ztg. Nr. 2.) Und wie viele Jahre groß 
find ste? 
Mengede. Das ist wohl nur ein Correcturabzug des Kalenders des 
Castroper Anzeigers. 
Dresden. P. Wie der Decorirte im Dresdener Anzeiger Nr. 7 
dankend mittheilt, ist ihm das allgemeine Ehrenzeichen in ferner Woh 
nung vor versammelter Gemeinde im Beisein des Herrn Amtsrichter 
Philipp ans Sayda überreicht worden. Hatte denn die ganze Gemeinde 
von Wolfsgrund in der Wohnung Platz? 
Solingen. I. B. Das ist durchaus nicht komisch. 
Heidelberg. Im Heidelberger Anzeiger Nr. 7 finden wir Hamlet 
als Lustspiel von Shakespeare angezeigt. Hoffentlich hat an dieser Um- 
Wandlung nur der Setzer und nicht die Darstellung Schuld. 
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