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Staatliche Genehmigungsurkunde und kleinbahngesetzliche Zustimmungs-Verträge (Public Domain)

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Monograph

Creator:
Große Berliner Straßenbahn
Title:
Staatliche Genehmigungsurkunde und kleinbahngesetzliche Zustimmungs-Verträge / Grosse Berliner Strassenbahn
Publication:
Berlin: H. S. Hermann, 1902
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Scope:
12, 282 Seiten
Keywords:
Große Berliner Straßenbahn ; Konzessionsvertrag
Berlin:
B 905 Verkehr: Linienverkehr auf der Straße
DDC Group:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15495549
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 905 Tram 17
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Vertrag mit der Gemeinde Treptow vom 8./18. Februar 1899

Contents

Table of contents

  • Staatliche Genehmigungsurkunde und kleinbahngesetzliche Zustimmungs-Verträge (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Sachregister zu der Genehmigungsurkunde und den kleinbahngesetzlichen Zustimmungs-Verträgen
  • Contents
  • Genehmigung des Königlichen Polizeipräsidenten von Berlin vom 4. Mai 1900 / Windheim, Ludwig von
  • Vertrag mit den Direktionen des physiologischen, hygienischen und physikalischen Instituts der Königlichen Friedrich Wilhelms-Universität vom 2. April 1901
  • Vertrag mit der Stadtgemeinde Berlin vom 2. Juli 1897/19. Januar 1898
  • Vertrag der Direktion der Städtischen Straßenreinigung zu Berlin vom 19./25. September 1899
  • Genehmigung der Königlichen Ministerial-Bau-Kommission vom 6. Mai 1876 zur Ueberführung der Straßenbahn auf der Moabit-Charlottenburger-Chaussee über die Brücke über den Verbindungskanal zwischen dem Berlin-Spandauer Kanal und der Spree
  • Genehmigung der Königlichen Thiergarten-Verwaltung vom 15. September 1876 zur Benutzung des fiskalischen Terrains in der Sommerstraße
  • Genehmigung der Landes-Direktion der Provinz Brandenburg vom 15. Oktober/12. Dezember 1881 zur Anlage einer Straßenbahn auf der Berlin-Steglitzer-Chaussee bis zur Irren-Anstalt bei Dalldorf
  • Vertrag mit dem Königlichen Eisenbahn-Betriebs-Amte (Berlin-Sommerfeld) bezw. der Königlichen Eisenbahn-Direktion vom 27. August 1889 über die Mitbenutzung des Bahngleises der alten Verbindungsbahn in der Gitschiner- und Skalitzerstraße
  • Genehmigung der Städtischen Bau-Deputation Abtheilung II vom 23. März 1896 zur Durchbrechung des Ufergeländes am Louisenstädtischen Kanal
  • Genehmigung der Königlichen Ministerial-Bau-Kommission vom 17. Juni 1896 zur Errichtung einer Laufbrücke über den Louisenstädtischen Kanal
  • Vertrag mit dem Königlichen Fiskus, vertreten durch die Königliche Ministerial-Bau-Kommission, vom 17. Dezember 1894, die Straßenbahnanlage in der Beußel- und Seestraße betreffend
  • Vertrag mit dem Königlichen Fiskus, vertreten durch die Königliche Ministerial-Bau-Kommission, vom 29. September 1898, die Benutzung der Schloßbrücke in Charlottenburg betreffend
  • Vertrag mit der Gemeinde Deutsch-Wilmersdorf vom 10. Oktober 1894
  • Vertrag mit der Gemeinde Deutsch-Wilmersdorf vom 27. Juni/1. August 1895
  • Zustimmung der Gemeinde Treptow vom 24. März 1896 zum zweigleisigen Ausbau der Treptower Chaussee und Einführung des elektrischen Betriebes
  • Vertrag mit der Gemeinde Treptow vom 8./18. Februar 1899
  • Genehmigung der Städtischen Grundeigenthums-Deputation zur Wegebenutzung in der Elsen-Allee in Treptow
  • Vertrag mit der Firma Siemens & Halste, Aktien-Gesellschaft vom 4. Mai 1899 zu dem Vertrage mit der Gemeinde Treptow vom 8./18. Februar 1899
  • Vertrag mit der Stadtgemeinde Charlottenburg vom 28. September/1. Oktober 1897
  • Vertrag mit der Gemeinde Schöneberg vom 29. Oktober/6. Dezember 1897
  • Vertrag mit der Gemeinde Rixdorf vom 26. April/7. Mai 1898
  • Vertrag mit der Gemeinde Reinickendorf vom 3./17. Juni 1898
  • Vertrag mit der Gemeinde Reinickendorf vom 13. Juni//27. Juli 1899 über die Benutzung der früheren Provinzial-Chaussee Berlin-Tegel
  • Vertrag mit der Gemeinde Dalldorf vom 13. Juni/15. Juli 1899 über die Benutzung der früheren Provinzial-Chaussee Berlin-Tegel
  • Vertrag mit der Gemeinde Tegel vom 14./18. September 1899 über die Benutzung der früheren Provinzial-Chaussee Berlin-Tegel
  • Vertrag mit der Gemeinde Britz vom 10. September/11. Oktober 1898
  • Vertrag mit der Gemeinde Tempelhof vom 8./21. September 1899
  • Vertrag mit der Gemeinde Neu-Weißensee vom 7./23. April 1900
  • Vertrag mit der Gemeinde Lichtenberg vom 7./25. April 1900
  • Vertrag mit der Gemeinde Friedrichsfelde vom 2./3. Mai 1900
  • Zustimmungs-Erklärung des Gemeinde-Vorstandes Pankow vom 21. August 1897
  • Vertrag mit der Gemeinde Nieder-Schönhausen vom 4./18. August 1900
  • Vertrag mit dem Königlichen Eisenbahn-Fiskus vom 8./22. Dezember 1900 über die Anlage einer Endhaltestelle auf dem Gelände des Bahnhofs-Vorplatzes des Stettiner Bahnhofes
  • Vertrag mit der Gemeinde Mariendorf vom 11./17. Februar 1901
  • Vertrag mit der Königlichen Eisenbahn-Inspektion 2 vom 7./15. Mai 1896 nebst Nachtrag vom 13. Dezember 1898/10. Januar 1899 und Vertrag vom 31. Juli/17. August 1901 über die Miethung eines Platzes am Bahnhof Rixdorf zur Errichtung eines Endhaltestelle
  • Vertrag mit dem Königlichen Eisenbahn-Fiskus vom 10./17. Oktober 1901 über die Benutzung des Ueberführungsbauwerks im Zuge der Perlebergerstraße
  • Abkommen mit der Königlichen Friedrich Wilhelms Universität vom 12. Dezember 1901 über die Benutzung von Universitäts-Grundstücksflächen
  • Vertrag mit dem Provinzialverband Brandenburg
  • Nachtrag II zu den Verträgen der Stadtgemeinde Rixdorf mit der Großen Berliner Straßenbahn vom 26. April/7. Mai 1898 und 26. März/22. April 1899
  • Vertrag zwischen der Großen Berliner Straßenbahn und der Stadtgemeinde Berlin wegen Mitbenutzung des Kohlengleises in der Gitschiner- und Skalitzerstraße
  • Plan von Berlin
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

Vertrag. 
Zwischen der Landgemeinde Treptow bei Berlin, vertreten 
durch den Gemeindevorstand, einerseits und der Großen Berliner 
üStraßenbahu zu Berlin, andererseits, ist vorbehaltlich der Ge— 
nehmigung der Gemeindevertretung von Treptow der nachstehende 
Vertrag geschlossen worden. 
81. 
Die Große Berliner Straßenbahn, in diesem Vertrage kurz „Gesellschaft! 
genannt, hat zu Depotzwecken ein an der Elsenstraße und der Köpenicker Land 
straße, südlich jener, westlich dieser belegenes Terrain erworben und dessen west 
lichen Theil als Depot einzurichten begonnen. Sie beabsichtigt nach Maßgabe 
der diesem Vertrage angehängten, einen integrirenden Bestandtheil dieses Vertrages 
bildenden Situationszeichnuung vom 6. August 1898 Gleise und Leitungen für 
oberirdische Zuführung elektrischen Stromes zur Verbindung des Depots mit 
den in der Treptower Chaussee zu Treptow befindlichen Gleisen und Leitungen 
herzustellen: in der der Gemeinde Treptow gehörigen, von ihr zu unterhaltenden 
Elsenstraße von der Einfahrt zum Depot bis an die Köpenicker Landstraße, quer 
über diese hinweg, die in gleicher Weise Treptow gehört, hier unter Kreuzung 
der 2 Gleise der elektrischen Bahn der Aktiengesellschaft Siemens K Halske, und 
durch die der Stadt Berlin eigenthümlich gehörende, von ihr zu unterhaltende 
Elsenstraße zwischen der Köpenicker Landstraße und der Treptower Chaussee. 
Die Gesellschaft erstrebt in diesem Vertrage die Zustimmung der Gemeinde 
(8 6 des Kleinbahngesetzes) jum Bau und zur Benutzung der Bahn für Betriel 
und Verkehr. 
82. 
Die Gemeinde Treptow, der Gesellschaft es überlassend, bezüglich der im 
Eigenthum und in der Unterhaltungspflicht der Stadt Berlin stehenden Strecke 
der Elsenstraße zwischen der Treptower Chaussee und der Ostseite der Köpenicker 
Landstraße die Zustimmung der Stadt Berlin einzuholen,*) ertheilt hierdurch der 
Gesellschaft die Zustimmung (8 6 des Kleinbahngesetzes) zu den nach 81 beab— 
sichtigten Anlagen und Maßnahmen nach Maßgabe der 88 3 bis 27 dieses Vertrages 
Die Zustimmung dauert bis zum 31. Dezember 1919, wofern jedoch früher 
die Zustimmung der Stadt Berlin — Vertrag zwischen dieser und der Gesell— 
Einleitung. 
Zustimmung. 
HDauer der Zustimmung. 
*) Siehe Genemigung der Städtischen Grundeigenthums-Deputation vom 11. Januar 
1898. S. 135.
	        

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