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Dr. Adolf Sydow / Sydow, Marie (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Dr. Adolf Sydow / Sydow, Marie (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Die gesundheitlichen Einrichtungen der Königl. Residenzstadt Charlottenburg : Festschrift, gewidmet dem 3. Internationalen Kongreß für Säuglingsschutz in Berlin im September 1911
Erschienen:
Berlin: R. Boll, Buchdruckerei, [1911?]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
122 Seiten
Berlin:
B 938 Gesundheit. Soziales: Gesundheitswesen
Dewey-Dezimalklassifikation:
610 Medizin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15494079
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 938/4 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
III. Wohnungsfürsorge

Fotografie

Titel:
Ledigenheim. Straßenansicht

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Dr. Adolf Sydow / Sydow, Marie (Public Domain)
  • Farbkarte
  • Einband
  • Abbildung: Sydow ; Autogramm: Sydow
  • Titelblatt
  • Erstes Capitel. Kindheit und Elternhaus
  • Zweites Capitel. Gymnasium und Universität
  • Drittes Capitel. Kadettengouverneur und Prediger
  • Viertes Capitel. Potsdam und England
    Viertes Capitel. Potsdam und England
  • Fünftes Capitel. Nach der Rückkehr von England, Ruf nach Berlin, politische Thätigkeit
  • Sechstes Capitel. Kirchliche Wirksamkeit, Haus- und Freundeskreis
  • Siebentes Capitel. Die letzten Jahre im Amte. Disciplinaruntersuchung. Jubileum. Emeritirung
  • Achtes Capitel. Lebensabend
  • Rückdeckel

Volltext

186 
Achtes Capitel. 
ihnen die schönen Jahre, die ich durch unsere Trennung da 
mals an meinen Kindern verloren habe, nachholen", sagte er 
wiederholt. Und wie er von Anfang an kein Kinderbuch in 
ihre Hände gehen ließ, das er nicht erst selbst gelesen, so 
machte er sich's beim Heranwachsen der Größeren zu noch 
ernsterem Geschäft, erst alles zu prüfen ob sie reif dafür seien, 
und so kam es zu Weihnachten wohl vor, daß er bei den sechs 
in verschiedenstem Alter stehenden Kindern, sich zu „seinem 
eigenen Ergötzen" von Mommscn, Hänßcr's und Treitschke's 
Geschichte bis zu Lederstrumpf, Thekla von Gumpcrt und 
Specktcrs Fabeln hin durchlas. 
Die Leichtigkeit, die er sich bis fast zuletzt in Bezug auf 
das Reisen bewahrt, die absolute Anspruchslosigkeit, und die 
Fähigkeit auf jede persönliche Bequemlichkeit unterwegs zu 
verzichte», war eine wichtige Beihülfe für den ganzen Lebens 
zuschnitt der letzten Jahre und für die Freudigkeit, mit der 
er sich immer wieder aufmachte. 
Während der Ferien hatte er fast jedes Mal mehrere 
Enkel bei sich, das Weihnachtsfest wurde, bald hier bald in 
Lübeck im Elternhause, immer gemeinsam gefeiert, aber der 
Glanzpunkt blieb der Sommer, in dem sich Sydow, seit er 
aus dem Amt und an keinen Urlaub gebunden war, während 
der Schulferien immer ein oder zwei Kinder mit auf die 
Reise nahm, um ihnen noch eine freundliche Erinnerung an 
sich dadurch zu hinterlassen, „daß sie mit ihm zuerst ein Stück 
chen von Gottes schöner Welt zu sehen bekämen." Das war 
die Erfüllung seines Lieblingswunsches, den er seit vielen 
Jahren getragen, und dessen Ausführung ihm reichlich so 
viel Entzücken und Genuß bereitete, als den Kindern selbst. 
Daraus hin plante er schon von Weihnachten ab. Ein Schatz
	        

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