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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXII.1872 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXII.1872 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Weinitz, Franz
Titel:
Berliner Brand-Chronik : Bemerkenswerte Brände aus alter und neuer Zeit / zusammengestellt nach Jahr, Tag und Brandstellen von Prof. Dr. F. Wernitz
Weitere Titel:
Zum Empfang der Deutschen Berufsfeuerwehr-Offiziere gelegentlich ihres X. Verbandstages im Rathaus zu Berlin am 15. Juni 1910
Erschienen:
Berlin: [Berliner Feuerwehr], [1910]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
2 ungezählte Blätter
Berlin:
B 882 Ver- und Entsorgung. Rettungsdienste: Rettungsdienste. Katastrophenschutz. Zivilschutz
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15495003
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 882 Feu 13 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XXII.1872 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. I-III
  • H. IV-VII
  • H. VIII-X
  • H. XI-XII
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

P. Laapeyres, Di© Baudenkmal© Umbriens. 
98 
97 
bald an jenem Wohnhause in Gitta di Castello begegnen, jin 
sieh vereinigt und verdient schon aus diesem Grunde eine ein 
gehende durch zahlreiche Holzschnitte iUustrirte Beschreibung. 
No. 17. Grundriß des palaazo Yitelii a S. Oiacomo zu Citti. di Castello. 
Das Gebäude steht, wie man aus dem Grundrift No. 17 
ersieht, isolirt da, von allen vier Seiten von Straften umgeben, 
mit der schmalen Vorderfront der Hauptstrafse zugekehrt. 
Das Erdgeschoft umfaßt nur vorn an der Strafte einige be 
wohnbare Zimmer, alle dahinterliegenden Räume dienten als 
Remisen, Pferdeställe u&d Wirtbachaftalocale. Eine die Mitte 
des Gebäudes quer durchschneidende Durchfahrt trennt das 
den groften Hof und die stattliche Treppe umfassende Vorder 
haus von dem Hinterhause, welches eine eigene Treppe für 
sich hat, und neben dem Brunnenraum einen ganz kleinen 
Lichthof enthält. 
i«»t i ( | i-.hh- »-»" r 'i 
No, 18. Durchschnitt durch d*o palazzo Titelli a 8. Giacomo 
in Cittk di Castello. 
Der Durchschnitt durch das Vorderhaus, No. 18, läftt 
erkennen, wie die Verbindung unter den Geschossen herge 
stellt ist, wie nur Im Erdgeschoft der Hof an drei Seiten von 
Säulengängen umgeben ist, wie auch nöeb im Hauptgeechofa 
der Vorplatz an dm* Treppe als eine offene Halle gestaltet 
Zeitschrift f. B»uwej«ü. Jahrg. XXfl. 
ist, im übrigen aber and im Obergeschoft durchweg ge 
schlossene nur mit groften Fenstern ansgestattete Miniem den 
Hof umziehen. Die Anlage der Treppe seitwärts von der 
Eingangsaxe entspricht den bescheidenen Anforderungen, wel 
che die Frührenaissance an diesen vorzugsweise wichtigen 
Bautheil stellte. Dieselbe ist aber mit gut gezeichneten Pi 
lastern, profilirten Gurtbögen und kleinen Kreuzgewölben auf 
den Podesten architektonisch in einer bedeutsamen Weise aus 
gebildet, welche typisch für die Mehrzahl der reicheren Häuser 
und Paläste in Gitta di Castello und Umgegend geworden ist. 
(Siehe nachstehenden Holzschnitt No. 29.) 
No. 19. Pilaster auf dea Tnppaapodeftt&A No. 20. Fa^adensyatem 
Im palaiso Titelli a S. Öiaeomo ev Citth di Castello. 
An die mit einer cassettirten Holzdecke versehene Vor 
halle des Hauptgeschosses scblleften sich an der Vorderfront 
die grofeeren Säle für repräsentative Zwecke an, in welchen 
von dem Glanz der ehemaligen Decoratkm nur die Decken- 
gesimse und die Cassettendecken übrig sind; die anderen 
Zimmer sind ohne Interesse. 
Die mit dem Innern in Harmonie stehende Einfachheit 
der äufeeren Architektur bringt No. 20 zur Anschauung, wel 
che durch die Detailzeichnongen des Gurtgesimses und der 
Fenstereinrahmung in No. 21 und 22 vervollständigt wird. 
No. 21. Profit des Gurtgeeittises. No. 22. Profil der Fenstonunraluntiiig. 
Tagadan-DetaU« d*a palaazo Titelli a S. Oiacomo za Citäk di Castello. 
> Die Fa^adenverhältnisse werden bestimmt dorebdie kräf 
tige Quadereinfassung an den Ecken des Gebäudes und durch 
die staken Gurtgesimse, so daft die ungleiche Axeotheilung 
der Fenster, die besonders an den Seitenfronten sehr varitrt, 
sich weniger unangenehm fühlbar macht Die Quadern» die 
Gesimse und die in den Profiürungen «ehr sauber gearbeiteten 
7
	        

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