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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1914, XXIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1914, XXIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Philippi, Felix
Titel:
Das alte Lied : Schauspiel in drei Aufzügen / von Felix Philippi
Erschienen:
Berlin: Verlag von Freund und Jeckel, 1891
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
127 Seiten
Berlin:
B 330 Literatur: Theaterstücke, Possen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423192
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 330 Phil 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Zweiter Aufzug

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1914, XXIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 4. Januar 1914
  • Nr. 2, 11. Januar 1914
  • Nr. 3, 18. Januar 1914
  • Nr. 4, 25. Januar 1914
  • Nr. 5, 1. Februar 1914
  • Nr. 6, 8. Februar 1914
  • Nr. 7, 15. Februar 1914
  • Nr. 8, 22. Februar 1914
  • Nr. 9, 1. März 1914
  • Nr. 10, 8. März 1914
  • Nr. 11, 15. März 1914
  • Nr. 12, 22. März 1914
  • Nr. 13, 29. März 1914
  • Nr. 14, 5. April 1914
  • Nr. 15, 12. April 1914
  • Nr. 16, 19. April 1914
  • Nr. 17, 26. April 1914
  • Nr. 18, 3. Mai 1914
  • Nr. 19, 10. Mai 1914
  • Nr. 20, 17. Mai 1914
  • Nr. 21, 24. Mai 1914
  • Nr. 22, 31. Mai 1914
  • Nr. 23, 7. Juni 1914
  • Nr. 24, 14. Juni 1914
  • Nr. 25, 21. Juni 1914
  • Nr. 26, 28. Juni 1914
  • Nr. 27, 5. Juli 1914
  • Nr. 28, 12. Juli 1914
  • Nr. 29, 19. Juli 1914
  • Nr. 30, 26. Juli 1914
  • Nr. 31, 2. August 1914
  • Nr. 32, 9. August 1914
  • Nr. 33, 16. August 1914
  • Nr. 34, 23. August 1914
  • Nr. 35, 30. August 1914
  • Nr. 36, 6. September 1914
  • Nr. 37, 13. September 1914
  • Nr. 38, 20. September 1914
  • Nr. 39, 27. September 1914
  • Nr. 40, 4. Oktober 1914
  • Nr. 41, 11. Oktober 1914
  • Nr. 42, 18. Oktober 1914
  • Nr. 43, 25. Oktober 1914
  • Nr. 44, 1. November 1914
  • Nr. 45, 8. November 1914
  • Nr. 46, 15. November 1914
  • Nr. 47, 22. November 1914
  • Nr. 48, 29. November 1914
  • Nr. 49, 6. Dezember 1914
  • Nr. 50, 13. Dezember 1914
  • Nr. 51, 20. Dezember 1914
  • Nr. 52, 27. Dezember 1914
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Volltext

Vorbereitungen zur Aufnahme des großen Sensa⸗ 
tionsfilms „Der Todesweg auf den Montblanc“. 
„Autos“ natürlich nicht fehlen. — 
Die Schar, die Max Frei sich 
auserlesen, — Ist pünktlich um 
neune zur Stelle gewesen, 
Denn Punktlichkeit zählt ja zur 
Mimenpflicht; — Bloß Meister 
Max Frei kam um neune 
roch nicht. — Man konnte 
n erst um Viertel nach 
zehn — Um die Ecke im 
Eilschritt biegen seh'n; 
— Er brummte von 
„dringlichen Geschäften“. 
— Und dann, mit sümt— 
lichen „Pferdekräften“, 
— (Es waren ihrer sehr 
wenige bloz)) — Pru— 
steten jetzt die zwei Autos 
los. — Sie prusteten 
erst durch Berlin hindurch, 
Dann über Stralau⸗ 
Rummelsburch. — Bald 
olatzte, dicht hinter Köpenick 
— Am zweiten Wagen der 
Pneumatik; — Nach glücklich 
gelungener Reparatur — Vollen; 
dete man die gefährdete Tour. 
Zwischen „Rahnsdorfermühle“ und 
„Friedrichshagen“ — Berließen sie alle 
Zerliner ustrirte Zeitung 
Regisseur: „Kinder, das ist ja der geborene 
Montblanc!“ 
Seinen neuen Zylinderhut mitgebracht. 
Doch als die stattliche Kopfrier 
ihn schmückt, — Kam's leider zu 
einem Regie-Konflikte, — „Zylin⸗ 
der,“ rief Frei, „gab's nicht in 
Venedigl“ ... — „Ach 
watl“ schrie Karlernst, „Sie 
sind etepetetil — Mein 
Zylinder ist wunderschön 
und ganz neu!“ ... 
— ... „Ich dulde das 
nicht, so wahr ich Max 
Frei.“ ... — Nun ent— 
stand ein Gewire und 
Gedränge, — Schon 
drohte ein richtiges 
Handgemenge... — 
Da nahm Karlernst 
Kutschke alles zurück ... 
— Und man filmte das 
ers!e Stück von dem „Stück“ 
— — ... Im ersten 
Alte (wie oben zu lesen) — 
Ist der Müggelsee „Venedig“ 
gewesen. — Dann aber kam 
der zweite Alt; — Schnell wurde 
alles zusammengepackt . . . — Die 
Aulomobile fauchen und biöbern — 
Bis Rabusdorsf — das ist jetzt „der 
Nr. 6 
Sachverständige Kritiker bei einer 
Film-Aufnahme auf der Straße: 
„Mensch, so willste eenen dot stechen?“ 
Erfüllter Wunsch. 
—D00 
Königreich für'n Pferd!“ aus Shalespeares „Richard 111“ 
die fauchenden Wagen. — Man 
schritt hinab zum „Müggelsee“; 
— Der liegt da in allernächster 
Näh'; — Und Meister Max Frei, 
zeschäftig und tätig, — Erllärte: 
„Das ist also jeßzt Venedig!“ — — 
. . Die Damen und Herren 
ogen sich um. — Ein ungebetenes 
Publikum — Von mehreren 
Bauern und Bauersfrauen — War 
rröhlich beschäftigt mit emsigem 
Schauen, — Auch quietschten da 
einige ländliche Göhren. — Die 
Mimen ließen sich aber nicht 
stören; — Genieren darf sich ein 
Mime nicht, — Wenn er sieben 
bis fünfzehn Mark Gage kricht. 
Herr Karlernst Kutschke, der 
Zeldenvater, — Spielt den „Bra— 
»antio“, einen „Senator“; — Er 
satte zur stolzen Senatortracht 
Regisseur: 
Der Film „Todessturz mit dem Auto“. 
„Was keine Puppe? Warum denn nicht? Schlechter al— 
Herr Schulze wird die Puppe auch nicht spielen“
	        

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