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Seals from Ancient South Arabia: A Preliminary Analysis / Grasso, Valentina A. (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

Volltext: Berlin und seine Entwickelung (Public Domain) Ausgabe 6.1872 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Kalender : für ... / hrsg. von d. Königlichen Preußischen Kalender-Deputation
Weitere Titel:
Berliner Taschenbuch
auf das Gemein-Jahr ...
auf das Schalt-Jahr ...
Erschienen:
Berlin: Plahn 1854
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Erscheinungsverlauf:
1830; 1854 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Berlin, Kalender-Deputation, 1827-1844
Berlin, Reimarus, 1845-1848
Berlin, Decker, früher
ZDB-ID:
2794459-1 ZDB
Berlin:
B 3 Allgemeines: Kalender. Almanache
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1830
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
204, 107, 66 Seiten
Fußnote:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
Berlin:
B 3 Allgemeines: Kalender. Almanache
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15475675
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 3/8:1830
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Verzeichnis der Postcourse

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  • Berlin und seine Entwickelung (Public Domain)
  • Ausgabe 6.1872 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Notiz: Ministerium des Innerns B. 502. ; Stempel: Bibliothek D. K. Ministeriums des Innern
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Abhandlungen
  • II. Statistik von Berlin
  • III. Berliner Chronik

Volltext

II. Allgemeine Chronik. 
237 
das Einkommen von Arbeit niedriger, das Einkommen von Kapital höher besteuert werde, 
wurde — wie eS auch der Absicht der genannten Commission entsprach — von der Stabt- 
verordneten Versammlung bis zur Revision des Regulativs für die Gemeinde-Einkommensteuer 
zurückgelegt. 
Nach übereinstimmenden Mitheilungen auS den einzelnen EinschätzungS-Commissionen 
sollen die diesmaligen Arbeiten derselben zu erstaunlichen Resultaten geführt haben, indem eine 
überaus große Zahl von einkommensteuerpflichtigen Personen ermittelt und eingeschätzt worden 
find, welche bisher noch nicht zur Gemeinde-Einmmensteuer veranlagt waren, 
Ueberraschend war die Mittheilung im Schützenstraßen-Bezirksverein, daß die letzte Ein 
schätzung fast durchgängig ungültig sei, weil in fast sämmtlichen Einschätzungsdistrikten die ge- 
setzlich vorgeschriebene Majorität der EinschätzungSkommiffarien bei den bezüglichen Verhandlungen 
nicht zugegen war; auffallenderweise erhob dies Monitum ein Herr, der, selbst Einschätzungs- 
kommiffar, in dieser seiner amtlichen Eigenschaft an den vermeintlich ungiltigen Beschlüssen 
theilgenommen hatte, ohne gegen diese Ungesetzlichkeit zu protestiren. Zur Vermeidung derlei 
Unzuträglichkeiten so wie zur Abminderung des zu erhebenden Prozentsatzes der Einkommen 
steuer, welcher nach Aufhebung der Mahl- und Schlachtsteuer ein bedenklich hoher zu werden 
verspreche, verlangte die Versammlung die Decentralisation der Verwaltung und Aufhebung 
aller Steuereremtionen, 
Den Berliner Aktien-Jnstituten stand eine unliebe Ueberraschung bevor, indem die städtische 
Einkommensteuer-Commission, welche bekanntlich auch alle Aktien-Gesellsckaften zur Steuer heran- 
zieht, bei allen neuen Gründungen das zu besteuernde Einkommen genau nach dem im Pro- 
spectus angenommenen Minimal-Erträgniß annahm, „Es ist dies eine Wirkung, der so ver 
lockend abgefaßten Prospekte, an welche die Urheber derselben sicherlich nicht gedacht haßen," 
Als Curiosum mag der originelle, aber utiausführbare Gedanke einer neuen Steuer an- 
geführt werden, nämlich der Besteuerung der Baustellen, nicht nach dem augenblicklichen Er 
tragswerthe, sondern nach ihrem Werthe als Baustelle, 
Der Zuwachs an Staats-Einkommen-Steuerpflichtigen für daS Veranlagungsjahr 1872 
betrug 968 Köpfe, Das SteuerpluS gegen das Vorjahr "brachte 139,524 Thlr,, eine Summe, 
wie sie niemals zuvor gewonnen worden ist. Die Stadt Berlin bringt zur Zeil an Einkommen- 
steuer auf 1,098,742 Thlr,, vielleicht ein Fünftel der ganzen classificirten Einkommensteuer im 
preußischen Staate, Dazu tragen 16,496 Steuerpflichtige bei. 
Das Kapital, welches zur classificirten Einkommensteuer herangezogen ist, also von allen 
Einkünften unter 1000 Thlr, jährlich abgesehen, beträgt für Berlin allein 50,000,000 Thlr. 
I. Verkehr. 
I. Straßen und Brücken. 
Ueber die Straßen und Brücken haben wir fast nur Klagen zu berichten. Im Winter 
erhoben sich Stimmen nicht nur gegen die Entfernung von Schnee und Eis von den Trottoirs, 
sondern aüch gegen die Beschaffenheit der letzteren selbst, denn jene sei nicht allein für die 
Hauswirthe mit bedeutenden Ausgaben verbunden, namentlich wenn sie sich im Laufe des 
Winters oft wiederholt, sondern stört auch den Verkehr des Publikums auf der Straße em 
pfindlich, Auf den Granitplatten geht es sich „unangenehm hart" im Vergleiche zum Asphalt- 
trottoir und dann werden solche im Winter so glatt", daß ein AuSgleiten fast unvermeidlich ist 
und das Gehen mehr zu einer Turnübung wird. Um den letzteren Uebelstand zu beseitigen 
wurde das Bestreuen mit Chlorcalcium vorgeschlagen und von anderer Seite als noch viel 
bester erklärt, wenn der festgetretene Schnee in der ganzen Breite der Bürgersteige, wie in ftüheren 
Zeiten liegen bliebe. 
Von den Bewohnern der Köpenickerstraße vernahm man die Beschwerde, daß durch 
Legen eines unterirdischen Telegraphen der jenseits der Adalbertstraße belegene Theil in seinen 
Trottoirs außerordentlich beengt worden sei und dann auch an den Häusern entlang eine Er 
höhung von mehreren Zoll im Trottoir entlang, die Hälfte desselben einnehmend sich hinziehe, 
wodurch natürlich den Paffanten die Bequemlichkeit de« Gehens in genannter Partie durchaus 
nicht erleichtert wird. 
Die Thiergarten-Verwaltung hat die ebenfalls unter ihrer Verwaltung stehenden Anlagen 
vor dem Frankfurter Thore, sowie die „Linden-Allee" der Frankfurterstraße von Jahr zu Jahr 
mehr verwildern lassen. Die Bewohner diese« so stiefmütterlich behandelten Stadttheils gaben 
fick der Hoffnung hin, daß mit der Regulirung des Bürgersteige« der Gr, Frankfurterstraße 
auf die Besserung der „Frankfurter Linden" bis zum Thore und dann der Bau, der mit 
doppelten Reihen von Bäumen bepflanzten Frankfurter Chaussee bis zur Weichbildgrenze der 
Neuen Welt erfolgen würde; sie sahen sich aber bitter getäuscht, denn die Regulirung des 
Bürgersteiges erfolgte nur „bis zu den Linden", Die Wege der Promenade wurden nur aus 
gebessert! „Die Chaussee ist die erbärmlichste in der ganzen Umgegend, sowohl in Bezug auf 
Pflasterung, als auf Reinigung! Statt der erhöhten Böschungen für Fußgänger findet man 
dort Sümpfe und übelriechende Wasserlachen, die bei Regenwetter bis hart an die Fronten der
	        

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