Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Der Bär (Public Domain) Ausgabe 11.1885 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 11.1885 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Baupolizeiordnung für die Stadt Charlottenburg vom 22. August 1898 : mit Ausnahme des Teiles, welcher der Baupolizeiordnung vom 5. Dezember 1892 untersteht, für den mit dem Namen Plötzensee bezeichneten Teil des Forstgutsbezirks Tegel und für die Gemeinden Rummelsburg, Lichtenberg, Stralau, Deutsch-Wilmersdorf, Schöneberg, Tempelhof, Rixdorf und Treptow, soweit dieselben innerhalb der Berliner Ringbahn liegen
Ausgabe:
Dritte um die bis 1911 erlassenen weiteren Verordnungen vermehrte Auflage
Erschienen:
Berlin: Polytechnische Buchhandlung A. Seydel, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
84, 3, 4, 2 Seiten
Fußnote:
Enthält: Nachtrag 1913-1916
Berlin:
B 807 Recht. Justiz: Einzelne Rechtsgebiete
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15496684
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 807 Bau 25:1911
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Anlagen

Kapitel

Titel:
Polizeiverordnung vom 24. Januar 1911

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1885 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. October 1884, Nr. 1
  • 11. October 1884, Nr. 2
  • 19. October 1884, Nr. 3
  • 26. October 1884, Nr. 4
  • 1. November 1884, Nr. 5
  • 8. November 1884, Nr. 6
  • 16. November 1884, Nr. 7
  • 22. November 1884, Nr. 8
  • 20. November 1884, Nr. 9
  • 6. Dezember 1884, Nr. 10
  • 13. Dezember 1884, Nr. 11
  • 20. Dezember 1884, Nr. 12
  • 27. Dezember 1884, Nr. 13
  • 3. Januar 1885, Nr. 14
  • 10. Januar 1885, Nr. 15
  • 17. Januar 1885, Nr. 16
  • 24. Januar 1885, Nr. 17
  • 31. Januar 1885, Nr. 18
  • 7. Februar 1885, Nr. 19
  • 14. Februar 1885, Nr. 20
  • 21. Februar 1885, Nr. 21
  • 28. Februar 1885, Nr. 22
  • 7. März 1885, Nr. 23
  • 14. März 1885, Nr. 24
  • 21. März 1885, Nr. 25
  • 28. März 1885, Nr. 26
  • 4. April 1885, Nr. 27
  • 11. April 1885, Nr. 28
  • 18. April 1885, Nr. 29
  • 26. April 1885, Nr. 30
  • 2. Mai 1885, Nr. 31
  • 8. Mai 1885, Nr. 32
  • 16. Mai 1885, Nr. 33
  • 23. Mai 1885, Nr. 34
  • 30. Mai 1885, Nr. 35
  • 6. Juni 1885, Nr. 36
  • 13. Juni 1885, Nr. 37
  • 20. Juni 1885, Nr. 38
  • 27. Juni 1885, Nr. 39
  • 4. Juli 1885, Nr. 40
  • 11. Juli 1885, Nr. 41
  • 18. Juli 1885, Nr. 42
  • 26. Juli 1885, Nr. 43
  • 1. August 1885, Nr. 44
  • 8. August 1885, Nr. 45
  • 16. August 1885, Nr. 46
  • 22. August 1885, Nr. 47
  • 29. August 1885, Nr. 48
  • 5. September 1885, Nr. 49
  • 12. September 1885, Nr. 50
  • 19. September 1885, Nr. 51
  • 26. September 1885, Nr. 52

Volltext

79 
zusehen, daß an diesem Centralpunkte der Versorgung Berlins mit Lebens 
mitteln, welcher mit dem gesammten Bahnnetz der Monarchie in Ver 
bindung steht, eine Anhäufung von Landesprodukten stattfinden wird wie 
sie vielleicht in gleichem Umfange nur in den Halles centrales zu Paris 
anzutreffen ist. Ebenso wie dort, wird denn auch die Berliner Central 
markthalle vorzugsweise nur dem Engroshandel dienen. Es dürsten von 
hier aus die für den Detailhandel bestimmten Markthallen an der Doro 
theenstraße, an der Lindenstraße, an der Zimmerstraße, auf dem Magde 
burger Platz u. s. w. mit dem nöthigen Material an Gemüsen, Früchten, 
Blumen, Fleisch, Fischen, Geflügel u. s. w. versorgt werden. Die Ver 
bindung dieses wichtigen Centralpunktes mit dem Bahnnetz des Landes 
geschieht durch die Stadtbahn. An der Hinterfront des Riesengebäudes 
wird jenseits der Panoramastraße, die bis zur Kaiser-Wilhelmstraße 
durchgeführt wird, der Viadukt der Stadtbahn um eine Anzahl Geleise 
auf Kosten der Stadt verbreitert. Diese Verbreiterung beginnt am Bahn 
höfe Alexanderplatz, um nach Ueberschreitung der Kaiser-Wilhelmstraße 
jenseits der Rochstraße wieder mit dem alten Viadukt der Stadtbahn zu 
verschmelzen. Die Verbreiterung ist nothwendig, weil der bisherige 
Viadukt der Stadtbahn dem an dieser Stelle sich entwickelnden Güter 
verkehr nicht gewachsen ist und demgemäß Verkehrsstockungen unbedingt 
eintreten würden. Da, wie schon erwähnt, diese Bahnanlage von der 
Hinterfront der Markthalle durch die verlängerte Panoramastraße getrennt 
wird, so hat man, um die direkte Verbindung zwischen der Bahn und 
den Markthallenkellereien herzustellen, diesen Theil der Panoramastraße 
ebenfalls unterkellert und mit den ersteren direkt verbunden. Vermittelst 
hydraulischer Fahrstühle können die per Bahn ankommenden Landespro 
dukte vom Waggon aus direkt in die Keller unter der Panoramastraße 
herabgelassen und von hier aus in den Kellereien der Markthalle gelagert 
werden. Dort besorgen wieder eine Anzahl anderer hydraulischer Auf 
züge das Hinausbefördern der Produkte zum Erdgeschoß oder zu den 
Emporen der Halle. Welche Ersparnisse an Transportkosten durch diese 
direkte Bahnverbindung, die jede Beförderung der Güter per Axe aus 
schließt, erzielt werden, dürfte einleuchtend sein. Alles Umladen ist nun 
unnöthig geworden. Solcher Vortheile können sich die „Kalles centrales" 
in Paris nicht rühmen: sie besitzen keine direkte Bahnverbindung und er 
halten ihre Zufuhren demgemäß nur per Karren, von denen jeden Morgen 
eirea 6000 anfahren. Daß die größte Menge der Produkte, des Fleisches, 
der Eier, der Butter, der Gemüse re., durch eine schnelle Bahnbeförderung 
in einer ganz andern Güte und Frische aus dem Berliner Markt an 
kommen wird, als wie ehedem, braucht wohl kaum hervorgehoben zu 
werden, und aus diesem Grunde wird man die Eröffnung der Central 
markthalle nicht früh genug erwarten können. Wie wir hören, steht die 
selbe schon im Frühjahr 1885 bevor. 
Iie Aernverkehr-Statiou Jookogifcher Harten ist zwar eröffnet, 
wird aber ihren Zweck nicht erfüllen, wenn nicht dafür Sorge getragen 
wird, daß die auf dem Bahnhöfe ankommenden Fremden auch Gelegenheit 
finden, vom Bahnhöfe aus ihren Bestimmungsort in der Stadt ebenso 
bequem und billig, wie von jedem anderen Bahnhöfe aus zu erreichen. 
Das ist bis jetzt aber nicht der Fall. Nicht allein, daß man das Risieo 
läuft, überhaupt keine Droschke zu finden, gewärtigt man, nach den 
Tarifen bezahlen zu müssen, welche, da die Station Zoologischer Garten 
außerhalb ves Weichbildes Berlins liegt, für Ueberlandtouren gelten. 
Alan kann demnach selbst für eine Tour nach der dichtbenachbarten Land 
grafenstraße in mehrere Mark Fahrgeld genommen werden. Soll der 
Bahnhof Zoologischer Garten demnach eine wirkliche Verkehrsverbesserung 
inauguriren, so werden alle betheiligten Behörden zusammenwirken müssen, 
um den hier ankommenden Passagieren geeignete Beförderung vom Bahn 
höfe zu ermöglichen. Als einfachstes Mittel zur Erreichung dieses Zweckes 
möchte die Inkorporation der schönen Nachbarsladt Charlottenburg dienen. 
Damit würde auch der Dreckzustand aller Straßen aufhören, welche an 
der Grenze des Berliner Terrains liegen. 
Die Kranzöstsche Kirche. Nachdem der Umbau der Neuen Kirche 
am Gensdarmen-Markt von H. von der Hude beendet ist, scheint es 
nur eine Frage der Zeit, daß die Französische Kirche dem Beispiel folgt. 
Unterdeß — schreibt die Rat. Ztg. — hat man sich bereits, um gegen 
das neueingekleidete Theater nicht gar zu sehr abzustechen, zu einer Ver- 
putzung entschlossen. In Architektenkreisen scheint man sich mit der 
Eventualität lebhaft zu beschäftigen, denn die akademische Kunstausstellung 
am Kantianplatz bringt allein zwei Projekte, eins von H. von der 
Hude, eins von Engelbert Seibertz und Hugo Elsner. Ersterer 
schließt sich in seinen Formen eng an die bei der Neuen Kirche verwen 
deten. Er ist für die äußere Erscheinung insofern glücklicher daran, als 
er bei der Benutzung der alten Grundmauern doch zu einer reicheren 
Ausbildung und zu günstigerem Zusammenwirken mit dem Kuppelthurm 
kommen kann als im ersten Falle, denn die nach dem Grundriß der pro 
testantischen Mutterkirche zu Charenton angelegte Französische Kirche ist 
durch einen kurzen Verbindungsbau von dem Thurme abgerückt, während 
sich die Neue Kirche eng anschmiegt. Dann erlaubt der Grundriß der 
Französischen Kirche die Anbringung eines großen Portikus an der West- 
sapade, so daß auch dadurch eine strengere Einheit mit dem Thurmbau 
hergestellt wird. Die Kuppel ordnet sich diesem in derselben Weise unter 
wie bei der Neuen Kirche. Es dürfte eine derartige Lösung am meisten 
Aussicht haben, zugleich diejenigen zu besriedigen, die im Anschluß an 
den Thurmbau ein Langschiff wünschen, um eine äußere Einheit zu er 
zielen, und die, welche vor Allem den praktischen historischen Grundriß, 
den man übrigens wohl in keinem Fall aufgeben wird, pietätvoll ge 
wahrt wissen wollen. Das Projekt von Seibertz und ElSner schließt sich 
in ähnlicher Weise an die gegebenen Verhältnisse. Die äußere Wirkung 
wird durch eine sicher geführte Kuppel aus polygonem Unterbau gesteigert. 
Ob bei dieser Anordnung die Hohe Kuppel nicht in Kollision mit dem 
Thurm kommen dürfte, steht dahin. Auf das Detail der beiden Pläne 
einzugehen ist hier nicht der Ort. Wir möchten nur aus eine Angelegen 
heit hinweisen, von deren Lösung die glückliche Gestaltung der äußere» 
Erscheinung eines der imposantesten Plätze unserer Stadt wesentlich 
abhängt. 
Iie Einweihungsseier der Aerkiner technischen Kochschuke, deren 
Bild wir bereits 1882 brachten, wird am Sonntag, den 2. November 
j stattfinden. Auf die Anwesenheit unseres Kaisers, sowie der Mitglieder 
des Kaiserlichen Hauses bei dem Festakte darf nunmehr mit Sicherheit 
gehofft werden. Die Vertreter der Ministerien, der Senate der hiesigen 
und auswärtigen Hochschulen, der Civil- und Militärbehörden, sowie der 
studentischen Körperschaften, und — soweit es der Raum gestatten wird 
— die Studirenden selbst versammeln sich am genannten Tage bis 1 Uhr 
in der großen Lichthalle des neuen Gebäudes, welche in drei Geschossen 
von Säulengängen galerieartig umgeben ist. Um 1'/, Uhr wird die 
Auffahrt des Kaiserlichen Hofes erfolgen, nach welcher die Feier mit einer 
unter Professor I)r Joachim ausgeführten musikalischen Einleitung be 
ginnt. Hieran schließt sich der Redeakt seitens des Kultusministers und 
des Rektors der Hochschule an, durch welchen das neue Heim den tech 
nischen Wissenschaften und Künsten übergeben wird. Für die Feier ist 
eine etwa einstündige Dauer anberaumt worden. Dem von der Stu 
dentenschaft für den Vorabend geplanteir Fackelzuge, sowie dem für den 
Eröffnungstag beabsichtigten, zu Wagen stattfindenden Festzuge von dem 
alten Akademiegebäuden hinaus nach Charlottenburg, welche beiden 
feierlichen Veranstaltungen auch di« Bevölkerung Berlins zum Zeugen an 
j dem für unsere Hauptstadt wichtigen Ereigniß aufrufen sollen, wird so 
wohl seitens des Kultusministers, wie auch des Polizeipräsidenten 
fördernd begegnet. 
Die Merkiner ILahuhöfe haben, wie bereits erwähnt, mit dem 
15. d. einige für den Personenverkehr wichtige Betriebsänderungen er 
fahren. Die Station der Stadtbahn „Zoologischer Garten" ist in die 
Reihe der Fernstationen getreten, so daß auf derselben nunmehr alle von 
Berlin ausgehenden und in Berlin einmündenden Schnell- und Kourier 
züge halten. Ferner ist der bisherige Hamburger Bahnhof an demselben 
Tage für den Personenverkehr geschlossen und dieser Verkehr nach dem 
Lehrter Bahnhof verlegt worden. Die an der Kreuzung der Stadtbahn 
mit der Charlottenburger Chaussee am westlichen Ende des Thiergartens 
in unmittelbarer Nähe der neuen Technischen Hochschule im Bau begriffene 
Haltestelle ist bereits ziemlich weit vorgeschritten und wird, wie das 
„Centralblatt der Bauverwaltung" meldet, unter dem Namen „Bahnhof 
Thiergarten" voraussichtlich schon im Dezember d. I. dem Verkehr 
übergeben werden. 
Die Bereinigung von Verkin und Eharlottenburg. Der Magistrat 
von Charlottenburg hatte bekanntlich die Frage der Vereinigung des 
Charlottenburger Stadtgebiets mit Berlin in einer besonderen 
Denkschrift behandelt und sich darin für die Vereinigung ausgesprochen. 
Daraufhin hatte der Oberpräsident Dr. Achenbach den Berliner Magistrat 
über die An- und Ausführungen der Denkschrift zur Aeußerung aufge 
fordert. In dem von Letzterem erstatteten Bericht werden nach der Boss. 
Ztg. zunächst in eingehender Weise die einzelnen Gründe widerlegt, durch 
welche in der Denkschrift des Charlottenburger Magistrats einerseits der 
Beweis für die Nothwendigkeit einer Vereinigung beider Städte geführt, 
andererseits diese Vereinigung zum mindesten ' als ein Bedürfniß für 
Charlottenburg motivirt werden soll. Weiter führt der Bericht die vielen 
für Berlin aus der Vereinigung zu gewärtigenden Nachtheile an und geht 
hierbei ausführlich auf die erheblichen Mehrkosten und Lasten näher ein, 
welche für die einzelnen städtischen Verwaltungszweige Berlins durch Aus 
führung des Projekts entstehen würden. Zugleich wird auf den von der 
hiesigen Stadtverordneten - Versammlung in dieser Angelegenheit einge 
nommenen Standpunkt und auf die stattliche Reihe von Vereins- 
Petitionen hingewiesen, welche sich, mit einer einzigen Ausnahme, gleich 
wie die Stadtverordneten-Versammlung gegen die Vereinigung ausge 
sprochen hätten. Schließlich erklärt der Magistrat, „daß ein Bedürfniß 
für die Einverleibung Charlottenburgs in Berlin in keiner Art, weder 
aus dem öffentlichen Interesse Berlins noch aus dem Charlottenburgs, 
noch aus allgemeinen städtischen Gesichtspunkten nachgewiesen werden 
könne und daß ein Gesetz, wie es für die Einverleibung nothwendig 
wäre, nach allen Grundsätzen der Gesetzgebungspolitik unzulässig sei; daß 
auch Zweckmäßigkeits- und Nützlichkeitsgründe für di« Einverleibung bei 
konkreter Prüfung der Verhältnisse nicht hervorträten, daß aber erhebliche 
Gründe der Gerechtigkeit und Billigkeit gegenüber dem bestehenden Weich- 
bilde von Berlin die Einverleibung geradezu ausschlössen." Aus 
allen diesen Gründen bittet der Magistrat den Oberpräfidenten, den 
Gedanken der Verschmelzung der beiden Gemeinden nicht weiter zu 
verfolgen. 
Die neue Bauordnung für Aerkin. Wenigstens fünfzehn Jahre 
dürsten es her sein — schreibt die Baugewerks-Zeitung — seit zuerst im 
Königlichen Polizei-Präsidium die Vorarbeiten zu einer solchen von dem 
jetzigen Geheimen Rath im Ministerium Aß mann aufgenommen worden 
sind. Jahre gingen dann über diese Vorstudien hin. Berlin begann mit
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS (Gesamtwerk)
TOC

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.