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Adressbuch der Bäckermeister von Gross-Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Adolf Stoecker / Oertzen, Dietrich von (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Monografie

Titel:
Baupolizeiordnung für die Stadt Charlottenburg vom 22. August 1898 : mit Ausnahme des Teiles, welcher der Baupolizeiordnung vom 5. Dezember 1892 untersteht, für den mit dem Namen Plötzensee bezeichneten Teil des Forstgutsbezirks Tegel und für die Gemeinden Rummelsburg, Lichtenberg, Stralau, Deutsch-Wilmersdorf, Schöneberg, Tempelhof, Rixdorf und Treptow, soweit dieselben innerhalb der Berliner Ringbahn liegen
Ausgabe:
Dritte um die bis 1911 erlassenen weiteren Verordnungen vermehrte Auflage
Erschienen:
Berlin: Polytechnische Buchhandlung A. Seydel, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
84, 3, 4, 2 Seiten
Fußnote:
Enthält: Nachtrag 1913-1916
Berlin:
B 807 Recht. Justiz: Einzelne Rechtsgebiete
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15496684
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 807 Bau 25:1911
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Titel II. Polizeiliche Prüfung und Aufsicht bei Bauten

Kapitel

Titel:
§ 35. Genehmigung zu geringfügigen Anlagen

Schnellzugriff

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  • Adolf Stoecker / Oertzen, Dietrich von (Public Domain)
  • Fotografie: Adolf Stoecker
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Kindheit und Jugend
  • II. Student und Kandidat
  • III. Die ersten Pfarrämter
  • IV. Metz
  • V. Die erste Zeit in Berlin
  • VI. Der Beginn der Berliner Bewegung
  • VII. Die Zeit nach den Attentaten
  • VIII. Fortsetzung der Arbeit 1879
  • IX. Der Kampf gegen die Juden beginnt
  • X. Der Kampf gegen die Juden geht fort
  • XI. Ein bewegtes Jahr. 1881
  • XII. 1882/83
  • XIII. Kirche und Stadtmission
  • XIV. Das Jahr 1884
  • XV. Der Prozeß Bäcker
  • XVI. Die Jahre 1886 und 1887
  • XVII. Die Walderfee-Versammlung
  • XVIII. Hofprediger oder Politiker
  • XIX. Der evangelisch-soziale Kongreß
  • XX. Reisen
  • XXI. Stoecker und Witte
  • XXII. Die Vorboten der Krisis
  • XXIII. 1896. Trennung von den Konservativen
  • XXIV. Die Ära Stamm
  • XXV. Evangelisch-sozial und kirchlich-sozial
  • XXVI. Generalsynoden 1897 und 1903
  • XXVII. Stoecker als Parlamentarier
  • XXVIII. Stoecker als Theologe, als Pfarrer, als Kirchenpolitiker
  • XXIX. Die letzten Arbeitsjahre. 1898-1906. Der Ertrag des Lebens
  • XXX. Der 70. Geburtstag. Alter, Erkrankung, Ende
  • XXXI. Nachlese
  • XXXII. Stoecker-Literatur
  • Namenregister
  • Farbkarte

Volltext

15 
liches Taschengeld und merkte von Bedürftigkeit nichts. Außer— 
dem kam ich durch dies Stundengeben mit manchen gebildeten 
und vornehmen Familien der Stadt und des Landes in Ver— 
kehr, was für junge Leute, die aus kleinen Verhältnissen stammen, 
immerhin wertvoll ist. 
Selbstverständlich verlief mein Umgang in den nächsten 
Kreisen der Verwandten und Freunde meiner Eltern. Des Vaters 
Familie wohnte auf dem Lande, nur zuweilen in den Ferien 
marschierten wir nach Langeln hinaus und suchten die armen 
Verwandten auf. Aber die Mutter hatte zwei Brüder in der 
Stadt, beide Schuhmacher, in ihren Anschauungen weit von— 
einander getrennt. Mein Großvater mütterlicherseits war katho— 
lisch, und seine Söhne waren in der Religion ihres Vaters 
aufgewachsen. Der eine war streng bis zum Fanatismus, der 
andere freier gesinnt und früh von seiner Kirche abgewandt. 
Zwischen beiden brach der Streit unheilbar hervor, als der 
bekannte Ronge nach Halberstadt kam und dort eine deutsch— 
katholische Gemeinde begründete. Rom hatte durch Geschichte 
und Verhältnisse noch eine große Anhängerschaft in der alten 
Bischofsstadt. Wider Ronge rottete sich ein Teil der katholischen 
Bürgerschaft zusammen, so daß eine Art Aufruhr entstand. Mir 
ist es noch klar vor Augen, wie der abgefallene Katholik, dessen 
Licht nachher so völlig erlosch, durch die Straßen zog, hinter 
ihm eine aufgeregte Menge, die ihn bedrohte. Die Kürassiere 
mußten ausruͤcken, es kam zu Gewalttätigkeiten, man warf mit 
Steinen nach den Truppen, der Küraß eines Offiziers erhielt 
eine tiefe Beule, so daß mit blanker Klinge dreingeschlagen 
werden mußte. Das Ergebnis des ganzen war doch die Gründung 
einer deutsch-katholischen Gemeinde, zu welcher der freisinnig 
gerichtete Oheim übertrat. Seitdem war er von seinem Bruder 
wie durch einen Abgrund getrennt; die beiden haben sich nie ver— 
söhnt. Und weil wir mit dem deutsch-katholischen Verwandten 
unser freundschaftliches Verhältnis beibehielten, wurden auch wir 
in die bittere Feindschaft hineingezogen. So habe ich früh das 
Unglück gemischter Ehen und den Jammer konfessionellen Haders 
kennen gelernt. Auch wir kamen mit dem Eiferer, der glücklicher— 
weise keine Nachkommen hatte, völlig auseinander. Die Kinder 
des anderen Oheims traten, als der Deutsch-Katholizismus zu— 
sammenbrach, samt dem Vater zum evangelischen Glauben über. 
Verlief unser Familienverkehr in solchen Kreisen, so öffneten 
sich mir in den höheren Schichten der Gesellschaft zwei Häuser, 
denen ich unendlich viel verdanke. Sehr früh das Haus unseres 
Oberbürgermeisters von Brünken, später der Familienkreis des 
Geh. Justizrats Krüger. So lange ich denken kann, war ich mit
	        

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