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Metallurgical failure analysis of small-bore tube compression fitting that fractured in a gas turbine burner test rig / Fischer, B. (Rights reserved)

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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Metallurgical failure analysis of small-bore tube compression fitting that fractured in a gas turbine burner test rig / Fischer, B. (Rights reserved)

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Monografie

Titel:
Baupolizeiordnung für die Stadt Charlottenburg vom 22. August 1898 : mit Ausnahme des Teiles, welcher der Baupolizeiordnung vom 5. Dezember 1892 untersteht, für den mit dem Namen Plötzensee bezeichneten Teil des Forstgutsbezirks Tegel und für die Gemeinden Rummelsburg, Lichtenberg, Stralau, Deutsch-Wilmersdorf, Schöneberg, Tempelhof, Rixdorf und Treptow, soweit dieselben innerhalb der Berliner Ringbahn liegen
Ausgabe:
Dritte um die bis 1911 erlassenen weiteren Verordnungen vermehrte Auflage
Erschienen:
Berlin: Polytechnische Buchhandlung A. Seydel, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
84, 3, 4, 2 Seiten
Fußnote:
Enthält: Nachtrag 1913-1916
Berlin:
B 807 Recht. Justiz: Einzelne Rechtsgebiete
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15496684
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 807 Bau 25:1911
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Titel II. Polizeiliche Prüfung und Aufsicht bei Bauten

Kapitel

Titel:
§ 32. Sicherungsmaßregeln bei der Bauausführung

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Kunstkaufleute / Jellinek, Josef (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • In der "Artusritterschaft"
  • Im "Café Westminster"
  • Feininger
  • Herr Doktor Lehmann
  • Theaterdirektor Staudigl
  • Weisse Liebe
  • Zwischen zwei Mühlsteinen
  • Auf dem Stiftungsfest des "Allgemeinen Deutschen Journalisten-Bundes"
  • Im Cabaret
  • Zerrüttete Nerven
  • Im "Restaurant Prinz Luitpold"
  • Der Zusammenbruch
  • Moralische Totschläge
  • Ein gehetztes Wild
  • Moriturus
  • Epilog
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

— 353 — 
Bild ehre und fein einrahme lasse und selbstverständlich bei sich 
zu Hause aufhänge! Aber er hatte es darauf angelegt, nur 
überhaupt ein Bild zu bekomme! Und auf noch etwas —: näm— 
lich von mir in eine reiche Berliner Familie eingeführt zu 
werde! Beides hab' ich in meiner Arglosigkeit auch getan: 
Ich hab' ihn mit mein' väterliche Freund, einem Bankdirektor, 
z'ammen'bracht, und was isch die Folg' davon gewese? Stau— 
digl hat ihn richtig angegange, Geld zu seinem faulen Theater— 
unternehmen vorzuschieße! Und in wie dringlicher und unver— 
schämter Weise ischt er vorgegange! Ha! Der alte Herr hat 
sich den Wiener kaum abschütteln könne!“ 
„Also er hat wieder nichts erlangt?“ fragte Feininger. 
„Ha nein: fast rausgeschmiesse habe se ihm! Aber das 
Schlimme ischt, ich werd' dafür hergenomme! Die Frau Di— 
rektor hat mich nu komme lasse und mir erzählt, wie wütig 
ihr Mann auf mich gewese ischt. Sie hat sich ganz einfach 
verbote, daß ich noch einmal jemanden mit ihne z'samm'bring'! 
Ha, Herr Feininger, Sie könne sich denke, wie peinlich mir das 
gewese ischt, — wo ich der Familie so viel durch Vorträtauf— 
träge und Empfehlunge zu danke hab'!“ 
Feininger hatte sich schon längst die Entrüstung über 
Staudigls Mangel an Anstandsgefühl abgewöhnt. Er mußte 
Holzer beipflichten. Sein Interesse an der Sache beschäftigte 
sich aber lediglich mit dem Mißlingen der Absichten Staudigls. 
„Na ich denke,“ sagte er, „der Staudigl hat hier selbst Zu— 
tritt zu reichen Kreisen .. da im Tiergartenviertel ..“ 
„Ha freilich!“ lachte Holzer. „Sie meine den Pferde— 
händler! — Wisse Se, dees ischt erst eine Komödi! Da hat 
er mich ja mitgezerrt! Das war auch „eine sehr eine feine 
Familie'! Wisse Se, bei der er mir so glänzende Porträt— 
aufträge in Aussicht stellte! Als ich da mit hin kam, waren 
es ungebildete Leute, Protze, die fest auf ihren Geldsack sitze 
und nichts anlege, Menschen, die sich der bloßen Prahlerei 
wege und ohne Verständnis eine Bildergallerie z'sammen—⸗ 
geramscht hatten.“ 
JosefrZellinek: Kunstkaufleute.
	        

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