Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1893, II. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1893, II. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Müller, Eduard Heinrich
Titel:
Die Cholera-Epidemie zu Berlin im Jahre 1873 : amtlicher Bericht / von E. H. Müller
Erschienen:
Berlin: Enslin, 1874
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Umfang:
58 S.
Schlagworte:
Infektionskrankheiten. Epidemien
Berlin:
B 939 Gesundheit. Soziales: Einzelne medizinische Fachgebiete. Krankheiten
Dewey-Dezimalklassifikation:
610 Medizin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14557507
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 939 Inf 14:1873
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Anlage E. Abschrift aus dem Bericht der Strom-Polizei vom 25. August 1872

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1893, II. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
  • Nummer 1, 2. Januar 1893
  • Nummer 2, 9. Januar 1893
  • Nummer 3, 16. Januar 1893
  • Nummer 4, 22. Januar 1893
  • Nummer 5, 29. Januar 1893
  • Nummer 6, 5. Februar 1893
  • Nummer 7, 12. Februar 1893
  • Nummer 8, 19. Februar 1893
  • Nummer 9, 26. Februar 1893
  • Nummer 10, 5. März 1893
  • Nummer 11, 12. März 1893
  • Nummer 12, 19. März 1893
  • Nummer 13, 26. März 1893
  • Nummer 14, 2. April 1893
  • Nummer 15, 9. April 1893
  • Nummer 16, 16. April 1893
  • Nummer 17, 23. April 1893
  • Nummer 18, 30. April 1893
  • Nummer 19, 7. Mai 1893
  • Nummer 20, 14. Mai 1893
  • Nummer 21, 21. Mai 1893
  • Nummer 22, 28. Mai 1893
  • Nummer 23, 4. Juni 1893
  • Nummer 24, 11. Juni 1893
  • Nummer 25, 18. Juni 1893
  • Nummer 26, 25. Juni 1893
  • Nummer 27, 2. Juli 1893
  • Nummer 28, 9. Juli 1893
  • Nummer 29, 16. Juli 1893
  • Nummer 30, 23. Juli 1893
  • Nummer 31, 30. Juli 1893
  • Nummer 32, 6. August 1893
  • Nummer 33, 13. August 1893
  • Nummer 34, 20. August 1893
  • Nummer 35, 27. August 1893
  • Nummer 36, 3. September 1893
  • Nummer 37, 10. September 1893
  • Nummer 38, 17. September 1893
  • Nummer 39, 24. September 1893
  • Nummer 40, 1. Oktober 1893
  • Nummer 41, 8. Oktober 1893
  • Nummer 42, 15. Oktober 1893
  • Nummer 43, 22. Oktober 1893
  • Nummer 44, 29. Oktober 1893
  • Nummer 45, 5. November 1893
  • Nummer 46, 12. November 1893
  • Nummer 47, 19. November 1893
  • Nummer 48, 26. November 1893
  • Nummer 49, 3. Dezember 1893
  • Nummer 50, 10. Dezember 1893
  • Nummer 51, 17. Dezember 1893
  • Nummer 52, 24. Dezember 1893
  • Nummer 53, 31. Dezember 1893
  • Farbkarte

Volltext

Ur. 27. 
setzten Behörden. Die Liebe und die schrankenlose 
Anhänglichkeit seiner Untergebenen aber trugen ihm 
seine schönen, echt⸗menschlichen Charakereigenschaften 
ein. Er war streng im Dienst, aber eben nur um 
des Dienstes willen, auf der anderen Seite jedoch 
immer fürsorgend und stets auf das Wohl seiner 
Mannschaften bedacht. Das hatte ein Band zwischen 
hnen und ihm geschaffen, dessen Festigkeit nun bei 
seinem Tode zu Tage trat; selten wohl ist ein Vor— 
gesetzter von seinen Untergebenen in so aufrichtiger 
Weise betrauert worden, wie der Heimgegangene 
Aber nicht nur Vorgesetzte und Untergebene 
fanden sich in dieser Trauer zusammen, sondern 
auch in weiteren Kreisen der Bürgerschaft hat der 
jähe Tod Stude's herzliche Theilnahme erweckt. 
Nicht nur seiner weit über das vorgeschriebene 
Maß hinausgehenden Pflichterfüllung wegen, deren 
er sich, wie schon hervorgehoben, befleißigte, sondern 
ebensosehr seiner rein⸗menschlichen Eigenschaften 
wegen, die nach außen hin in einer schlichten Be— 
scheidenheit in die Erscheinung traten. 
Stude war am 18. März 1848 zu Berlin ge— 
horen. Seine technischen Studien wurden durch 
den Krieg von 1870,71 unterbrochen, den er im 
35. Infänteries Regiment durchkämpfte, und in 
welchem er vom Vizefeldwebel zum Lieutenant 
avancirte. Außerdem wurde er mit dem Eisernen 
Kreuz II. Klasse dekorirt. Nach Beendigung des 
Krieges trat er als Volontair bei der Berliner 
Feuerwehr ein, wurde nach erfolgter Ausbildung 
als Offizier für die Feuerwehr in Bremen berufen, 
der er in den Jahren 18783 bis 1887, zuletzt als 
Branddirektor, angehörte, bis er alsdann den frei 
gewordenen gleichen Posten in Berlin übertragen 
erhielt. In voriger Woche wurde er zu einer mili— 
tärischen Nebung beim 86. Infanterie-Regiment in 
Brandenburg einberufen, dem er als Hauptmann 
der Landwehr angehörte; hier ereilte ihn am 
21. Juni der Tod in Form eines Herzschlages. 
Stude litt schon vor der Abreise zur Uebung an 
eziner Darmblutung; aber der von ihm konsultirte 
Arzt sah darin keinen Grund zum Abbruch der 
Uebung. 
Die Leiche des Verstorbenen wurde nach Berlin 
übergeführt, hier im Hauptdepot der Feuerwehr in 
der Lindensiraße aufgebahrt und am Sonnabend, 
den 24. Juni, zur ewigen Ruhe bestattet. Noch 
einmal trat bei dem feierlichen Leichenbegängniß 
die Liebe und Achtung, die sich Stude mit seinem 
Wirken erworben, in erhebendster Weise zu Tage. 
Er hat sich für alle Zeiten in dem Berliner Feuer— 
wehr-Korps nicht nurx, sondern auch in der Burger— 
schaft ein gutes Gedenken erworben. Möge sein 
Nachfolger ihm gleichen. 
Harah Kainz-Hutzler. 
Am Vormittag des 24. Juni verschied die be— 
IWr kannte Schriftstellerin Frau Sarah Kainz-— 
dutzler. Sie war am 26. März 1858 zu St. Louis 
in Nordamerika als Tochter eines eingewanderten 
deutschen Kaufmannes geboren. Nach einem kurzen 
Eheleben kam Sarah Hutzler Ende der siebziger 
Jahre nach Berlin. Hier unterzog sie sich mit be— 
wundernswerthem Muthe Jahre hindurch der 
schweren Aufgabe, für sich und ihre zwei kleinen 
Kinder zu sorgen. Ihre blendende Erscheinung und 
ihre eminenten Geistesgaben maächten sie bald allge— 
mein bekannt und geachtet. Ihr Verkehr in litte— 
rarischen Kreisen brächte sie zu dem Versuche eigener 
schrifistellerischer Thatigkeit und ihre reizenden Kinder— 
zeschichten erwarben ihr einen hervorragenden 
Namen in der Presse. Im Jahre 1886 verheirathete 
fie sich mit Josef Kainz vom „Deutschen Theater“, 
dem sie bis zu ihrem Lebensende als treue Lebens— 
gefährtin zur Seite stand. 
Frau Sarah Kainz war einer der interessantesten 
Tharaktere. Mit einem scharfen, durchdringenden 
Verstand und einer bis zum Aeußersten reichenden 
thattkräftigen Entschlossenheit und Ausdauer ver— 
einigte sich in ihr echt weibliche Herzensgüte und 
Milde. Ihr Element war der Umgang mit Kindern, 
die kaum Jemand so gut kannte wie sie. Was 
irgend an schönen Zügen, an kleinen Talenten ein 
Kind zeigte, das zog sie hervor und brachte es zur 
Entwicklüng. Für alle die kleinen kindlichen Unarten 
hatte sie einen Entschuldigungsgrund, und ihre Cor— 
rektionen appellirten stets an das Kinderherz. Zum 
Studium von Kindern hatte sie die beste Gelegen— 
heit im eigenen Hause, und wer sie je im Umgange 
mit ihren eigenen Kindern gesehen hatte, der wußte, 
das sie eine selten gute und kluge Mutter war. 
Auch ihre Werke — meist Novellen — behandeln 
zrößtentheils das Leben der Kleinen. „Jung 
Amerika“, „Kleine Menschen“, „Junge Herzen“ sind 
die Titel, unter denen kleine Sammlungen ihrer 
Kindergeschichten im Buchhandel erschienen. „Nora“ 
ist eine längere Arbeit, die Lebensgeschichte eines 
sKindes. Romane sind: „Ein Gebot der Ehre“, 
„Im Bann der Liebe“, „Zwei Frauen“. Sarah 
Rerliner Illustrirte Zeitung. 
Sarah Kainz-Hutzler f. 
dainz war eine durchaus originelle Frau. Alle 
Impulse und Antipathieen kamen tief aus ihrem 
znneren. Sie war unerschöpflich in neuen Ge— 
anken und erfreute jeden, der sie kannte, durch eine 
zülle von Anregungen. In ihr ging ein von der 
atur überaus reich ausgestatteter Geist heim, der 
eider den durch jahrelange organische Krankheit 
jeschwächten Organismus nicht mehr zu halten 
jermochte. 
Wilhelm Scholz. 
Wen je ein Künstler behaupten durfte, daß 
seine Werke in's Volk gedrungen, so konnte 
ies Wilhelm Scholz thun, der am Dienstag, den 
O. d. M. verstorbene ehemalige Zeichner des 
Kladderadatsch““ Denn es gab eine Zeit, wo man 
ich die jedesmalige neueste Nummer des Kladde— 
adatsch“ förmlich aus den Händen riß. Wie mochte 
S„cholz wohl wieder den „Empereur“ an der Seine 
»der den Ministerpräsidenten an der Spree persiflir! 
jaben? Was die anderen „Gelehrten“ des Kladde— 
adatsch, die Dohm, Kalisch und Löwenstein, mit 
n ihren in Humor und Satyre getränkter 
Federn hinzugesteuert, das zu genießen, bliel 
iner ruhigen Stunde vorbehalten; die Zeich— 
uiungen Scholz' aber konnte man gleichsam mil 
einem Blick erhaschen, und sie bleiben doch haften 
und rissen unwiderstehlich zum Lachen hin, so tiei 
war ihr geistiger Gehalt und ihre satirische Kraft. 
And so scharf zugespitzt auch die Pfeile der Satyre 
jewesen sein mochten, die das Trio mit der Feder 
iuf Personen und Zustände schleuderte: noch mehr 
rafen die Pfeile, die der Mann mit dem Griffel 
ibsandte. 
Vor Wilhelm Scholz war die politische Carri— 
atur in Deutschland ein nur wenig angebautes 
Feld, während es in Frankreich und England schon 
eit langem hervorragende Erscheinungen hervor— 
jebracht hatte. In Wilhelm Scholz aber erstand 
hnen ein Ebenbürtiger, denn ihm saß der Witz nicht 
iur im Griffel, sondern auch im Kopf; er lieferte 
nicht nur die Zeichnung, sondern auch die Idee da— 
u. Und weil seine Bilder nicht auf dem Wege der 
zuggestion, der Gedankenübertragung, entstanden, 
»ndern aus ihm selbst heraus, deßhalb waren sie 
edesmal wie aus einem Guß gerathen; zwischen 
der komischen Idee und ihrer Ausführung bestand 
kein Mißverhältniß. 
Der Ruhm des Verstorbenen — und damit auch 
der des „Kladderadatsch‘ — knüpft sich vornehm— 
ich an zwei Männer der zeitgenössischen Geschichte, an 
irien Todten und einen Lebenden: an Napoleon III. 
ind an Bismarck. Scholz hatte für den Kaiser, die 
daiserin Eugenie und den Thronfolger „Lulu“ auch 
zie entsprechenden Bezeichnungen: „Er“, „Ste“, „Es“ 
rfunden. Und nicht zum wenigsten die Pariser 
jatten ihr Behagen an diesen Figuren, weniger 
illerdings der Kaiser selbst, der sich über Scholz 
nanchmal nicht weniger geärgert haben soll als 
iber Bismarck, damals noch „Herr von Bismarck“ 
Diesen Staatsmann hat der Griffel Scholz' durch 
Ile Phasen seiner reichbewegten Laufbahn begleitet 
das vor einigen Jahren erschienene „Bismarck— 
Ilbum“ des „Kladderadatsch“, welches die den ehe— 
naligen deutschen Reichskanzler betreffenden, von 
c„cholz herrührenden Zichnungen enthält, zeigt ihn 
ins in den verschiedensten Positionen: als Bundes— 
agsgesandten in Frankfurt a. M., als preußischen 
Ninisterpräsident in den Konfliktsjahren auf der 
Rednertribüne des Abgeordnetenhauses, als Kanzler 
»es Norddeutschen Bundes und endlich als deutscher 
Heichskanzler. Es ist ein Stück preußisch-deutscher 
Geschichte in diesen Carricaturen enthalten. Und 
sie zeigen auch die Wandlung, die in der öffentlichen 
Meinung in der Beurtheilung des ehemaligen Deich— 
junkers mit den Jahren sich vollzog. Hauchen diese 
geniale Zeichnungen ursprünglich nür ätzende Satyre 
aus, so späterhin glühende Bewunderung. Die Sathre 
trifft nur noch die mit Bismarck zusammengestellten 
Gegner — und klingen in der letzien in wehmüthige 
Resignation aus: „Kladderadatsch“— giebt weinend 
dem verabschiedeten Reichskanzler die berühmten drei 
Haare zurück, welche typisch für die Bismarckbilder 
Scholz' und von ihm erfunden waren. 
Dieses Bild, welches im Jahre 1890 im „Kladde— 
radatsch“ erschien, war auch das letzte, welches 
Scholz für dieses Witzblatt zeichnete. Er zog sich, 
zunehmender Kränklichkeit wegen, in das Privai— 
seben zurück und verbrachte seine letzten Lebensjahre 
im Kreise seiner Familie in der Villenkolonie Grune— 
wald. Diese letzten Jahre waren schwere Leidens— 
jahre für ihn, bis endlich an dem obengenannten 
Tage ein Gehirnschlag seinem arbeitsreichen Leben 
ein Ende machte. 
Wilhelm Scholz hat ein Alter von 70 Jahren 
erreicht. Er war nicht nur ein genialer Kuͤnstler, 
Wilhelm Scholz, 
Zeichner des „Kladderadatsch“ . 
jondern auch ein guter Mensch, der bei seinem 
Scheiden keinen Feind hinterließ. Er wird nicht 
vergessen werden. 
Zur güligen Reachtung. 
Den vielfachen Wünschen aus den Kreisen unserer 
geehrten Abonnenten sind wir nunmehr nachgekommen 
und haben zum Zwecke des Sammelns und Auf— 
egens der „Berliner Illustrirten Zeitung“ praktische 
und haltbare 
— “ Tesemappen ⸗— 
anfertigen lassen, die ihren Zweck, die Hefte in 
sauberem Zustande zu erhalten, wohl erreichen werden. 
Gegen Vergütigung von 
40 Pfg · Versandkspesen 
senden wir an jeden unserer werthen Abonnenten 
eine solche Lesemappe. 
Bochachtend 
Die Expedition der Verl. ZIllustr. Zeitung 
Berlin S.W., Charlottenstr. u.
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Für dieses Werk ist zusätzliches Material unter dem Punkt weitere Dateien verfügbar.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Weitere Dateien

  • MVGB_40_1923.pdf

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.