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Gelehrten-Anekdoten / Ahrens, Wilhelm (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gelehrten-Anekdoten / Ahrens, Wilhelm (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Pommer-Esche, Catharina von
Pommer-Esche, Robert von
Titel:
Aus dem Tagebuche meines Bruders : mit 7 Porträts und faksimilierten Briefen / nach Familienpapieren herausgegeben von Catharina von Pommer Esche
Erschienen:
Berlin: Verlag von Karl Siegismund, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
VIII, 255 Seiten
Schlagworte:
Pommer-Esche, Robert von ; Tagebuch
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15494789
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Pomm 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XIV. Finale

Schnellzugriff

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  • Gelehrten-Anekdoten / Ahrens, Wilhelm (Rights reserved)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Zur Naturgeschichte der Gelehrten-Anekdote
  • [Text]
  • Hieroglyphen
  • Quellenangaben
  • Index
  • Errata
  • Rückdeckel

Volltext

270 — 
klärung gegeben haben: „Weil A. nichts Außerordent- 
liches und B. nichts Ordentliches weiß.“ 4*28)*) 
Der Unterschied zwischen einem Privatdozenten 
und einem öffentlichen Professor besteht bekanntlich 
darin, daß der öffentliche Professor stets privatim, 
der Privatdozent aber in der Regel öffentlich 
(publice et gratis) liest.*?%) 
a 
Friedrich August Wolf, der Philologe, konnte in 
/Berlin nicht recht warm werden. Während er in 
Halle eine außerordentlich erfolgreiche und bedeutende 
Lehrtätigkeit entwickelt hatte, war sein Berliner Wirken 
in dieser Beziehung‘ nicht recht befriedigend. Er 
sagte — mit einem wohl schon älteren Witzworte — 
er lese „gratis et frustra.“480) 
IN 
Auf dem Ball des Berliner Ärztekongresses von 
1890 meinte der Breslauer Ophthalmolog Hermann 
Cohn zu Virchow, solch Medizinerball sei doch 
eigentlich bei einem so gelehrten Kongresse eine ganz 
überflüssige Sache. „O nein,“ antwortete Virchow, 
listig über seine Brille hinwegsehend, „der Ball ist 
gar nicht überflüssig; man muß die Leistungen jedes 
Arztes ausnutzen : wer nicht mitreden kann, soll wenig- 
stens mittanzen!“431) 
* Es werden Saphir freilich viele Witzworte zu- 
geschrieben, die tatsächlich von anderen herrühren, und 
vielleicht ist es auch bei diesem sehr bekannten Worte so.
	        

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